Das Geoportal Hamburg ist das zentrale Kartenportal der Stadt Hamburg. Es enthält alle verfügbaren Geodaten der Hamburger Verwaltung in der stets aktuellen Version. Die Daten werden hierbei durch die einzelnen Fachbehörden gepflegt und über die Urban Data Platform, der zentralen Datendrehscheibe der Stadt veröffentlicht. Es stehen so mehr als 500 Datensätze verschiedener Kategorien zur Verfügung sowie zahlreiche Werkzeuge zum Suchen, Zeichnen, Messen oder Drucken. Die technische Basis des Geoportals ist die Opensource-Software „Masterportal“ die vom Landesbetreib Geoinformation und Vermessung entwickelt und von zahlreichen anderen Städten und Kommunen genutzt und in Zusammenarbeit gepflegt und weiterentwickelt wird.
INSPIRE Datensatz der Waldfunktion Schutzwald gegen schädliche Umwelteinwirkungen in Baden-Württemberg. Wälder können nach § 31 Abs. 1 LWaldG durch Rechtsverordnung zu Schutzwald erklärt werden, wenn es zur Abwehr oder Verhütung schädlicher Umwelteinwirkungen, insbesondere von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit oder Dritte notwendig ist, bestimmte forstliche Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen.
Der Datensatz enthält die Naturwaldzellen (Naturreservate) im Freistaat Sachsen. Naturwaldzellen (NWZ) sind Waldflächen, die ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind nach dem Sächsischem Waldgesetz (SächsWaldG) Schutzwald mit dem Ziel die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern. Naturwaldzellen dienen vorrangig der Erforschung sich selbst entwickelnder Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, der Waldstruktur und Fauna. Sie bieten somit vielseitige Ansätze für die Analyse von Prozessen in Wäldern und können Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung oder Indikator für großräumige (anthropogene) Veränderungen in relativ naturnahen Waldökosysteme sein. Zu jeder Fläche wird der geographische Name der Naturwaldzelle aufgeführt. Die Daten werden für die Waldfunktionskarte 1:25.000 von Sachsen verwendet. Weitere Informationen sind der vom Staatsbetrieb Sachsenforst herausgegebenen Broschüre zur Waldfunktionskartierung zu entnehmen.
Wälder können nach § 31 Abs. 1 LWaldG durch Rechtsverordnung zu Schutzwald erklärt werden, wenn es zur Abwehr oder Verhütung schädlicher Umwelteinwirkungen, insbesondere von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit oder Dritte notwendig ist, bestimmte forstliche Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen.
Der Datensatz enthält die Naturwaldzellen (Naturreservate) im Freistaat Sachsen. Naturwaldzellen sind Waldflächen, die ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind nach dem Sächsischem Waldgesetz (SächsWaldG) Schutzwald mit dem Ziel, die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern. Naturwaldzellen dienen vorrangig der Erforschung sich selbst entwickelnder Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, der Waldstruktur und Fauna. Sie bieten somit vielseitige Ansätze für die Analyse von Prozessen in Wäldern und können Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung oder Indikator für großräumige (anthropogene) Veränderungen in relativ naturnahen Waldökosysteme sein. Zu jeder Naturwaldzelle (Naturwaldreservat) werden der Name, die Versuchsnummer und die betroffenen Baumarten angegeben.
Der Datensatz enthält die als Totalreservate ausgewiesenen Naturwaldzellen (Naturreservate) im Freistaat Sachsen. Naturwaldzellen sind Waldflächen, die ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind nach dem Sächsischem Waldgesetz (SächsWaldG) Schutzwald mit dem Ziel, die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern. Naturwaldzellen dienen vorrangig der Erforschung sich selbst entwickelnder Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, der Waldstruktur und Fauna. Sie bieten somit vielseitige Ansätze für die Analyse von Prozessen in Wäldern und können Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung oder Indikator für großräumige (anthropogene) Veränderungen in relativ naturnahen Waldökosysteme sein. Zu jeder Naturwaldzelle (Naturwaldreservat) werden der Name, die Versuchsnummer und die betroffenen Baumarten angegeben.
We are Alps 2016: Grünes Wirtschaften in der Alpenregion Am 5. Juli ging die sechstätige Journalistenreise „We are Alps“ des Sekretariats der Alpenkonvention zu Ende. Unter dem Motto „Grünes Wirtschaften in den Alpen“ führte die Tour einmal quer über die Alpen. Unterwegs gab es zahlreiche Zusammentreffen mit lokalen Akteuren, die nachhaltige Projekte und Unternehmen vorstellten und so grünes Wirtschaften in dieser einzigartigen Region erlebbar machten. Ein Höhepunkt der Reise war die Besichtigung des Sylvensteinspeichers im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, bei der die Teilnehmenden auf die Parlamentarische Staatssekretärin des BMUB Frau Rita Schwarzelühr-Sutter sowie die Bayrische Staatsministerin für Umwelt Frau Ulrike Scharf trafen. Hier erfuhren sie mehr über die Funktion des Sylvensteinspeichers für den Hochwasserschutz, dessen Schutzfunktion bis in den Großraum München reicht. Diese wurde zuletzt beim Hochwasser Anfang Juni deutlich. Frau Schwarzelühr-Sutter bekräftigt in Ihrer Rede: "Die Alpen sind Erholungs-, Wirtschafts- und Lebensraum. Die Gletscher halten wichtige Süßwasserreserven für große Teile Europas. Die Bergwälder schützen vor Erosion , Lawinen und Hochwasser. Sie bedürfen eines besonderen Schutzes, dem wir mit allen Anrainerstaaten und den Regelungen der Alpenkonvention versuchen, Rechnung zu tragen. Mindestens so wichtig wie dieses staatliche Handeln ist jedoch das Engagement vor Ort: Die Männer und Frauen, die sich ehrenamtlich und beruflich dafür einsetzen, dass es einen Ausgleich gibt zwischen wirtschaftlicher Nutzung und dem Erhalt dieses einzigartigen Lebensraumes." Projekte mit Vorbildcharakter Ein Beispiel hierfür wurde im Folgenden im österreichischen Mallnitz besichtigt. Hier führte Clemens Schekulin, Mitarbeiter der Abteilung des Gefahrenmanagements der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB), durch einen ihrer Schutzwälder. Er stellt einen nachhaltigen Schutzwall der Schieneninfrastruktur vor Steinschlag und Lawinen dar, dient aber auch als Ressource für Handwerk und Bau sowie für das örtliche Biomasse -Nahwärmewerk. Der ÖBB bewacht circa 2.800 Hektar Schutzwald und 3.000 Hektar Felsflächen in ganz Österreich. Welche Innovationskraft der Alpenregion innewohnt, wurde unter anderem beim Metron Institut in Slowenien deutlich. Der Fokus des Instituts liegt auf der Entwicklung von Akkus für Elektroautos, Hybridschiffen und Ladestationen. Darüber hinaus baut das Institut gebrauchte Autos in Elektroautos um und erreicht damit konkurrenzfähige Reichweiten. Durch eine Vielzahl an Seminaren und Workshops versucht das Institut, das Bewusstsein für und das Wissen über E-Mobilität zu stärken. Am letzten Tag führte die Tour über einen neuen Radweg von Nova Gorica in Slowenien in das italienische Gorizia. Die beiden Städte wurden nach dem zweiten Weltkrieg bis zum Schengen-Beitritt Sloweniens 2007 durch eine Grenze getrennt. Heute arbeiten sie in einer Verwaltungsunion in vielen Bereichen zusammen. Unter anderem planen sie, die alte Zugverbindung zwischen den beiden Städten wieder aufzubauen. Diese Infrastrukturmaßnahme würde die nachhaltige Mobilität in der ganzen Region stärken. Die emotionalen Reden der Bürgermeister der zwei Städte machte deutlich, dass die Grenzen, die die Region einst geteilt haben, überwunden sind. Die Rolle des UBA Die grüne Wirtschaft im Alpenraum ist ein wichtiges Thema der deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention. Eine internationale Arbeitsgruppe unter Leitung des Umweltbundesamtes analysiert die Entwicklung der Grünen Wirtschaft im Alpenraum im sechsten Alpenzustandsbericht. Er wird dieses Jahr im Oktober auf der Alpenkonferenz in Grassau erstmalig präsentiert. Auch das Jugendparlament der Alpenkonvention diskutierte dieses Thema auf der Jahresversammlung im Mai 2016.
Umfasst Schutzwald gegen schädliche Umwelteinwirkungen nach §31 LWaldG. Wald kann durch Rechtsverordnung zu Schutzwald erklärt werden, wenn es zur Abwehr oder Verhütung schädlicher Umwelteinwirkungen, insbesondere von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit oder Dritte notwendig ist, bestimmte forstliche Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen.
Das Projekt "Effects of pasturing with cattle in mountain forest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Nutztierwissenschaften, Professur Tierernährung durchgeführt. Pasturing forest sites is mostly considered as detrimental for tree growth and, associated with that, crucial for the protective function of the forests against avalanches. New laws as well as the use of subsidies for the separation of forest and pastures shall accelerate the cessation of forest pasturing. It is however unclear whether pasturing is detrimental in any case or whether the application of an appropriate livestock system might even support tree development. The general aim of the project is to determine the effects of pasturing on mountain forest structure and dynamics under different stocking rates and pasturing period lenghts. This is a joint project headed by the Swiss Federal Institute for Snow and Avalanche Research (SLF). The part of the project which focusses on animal nutrition particularly deals with the measurement of intake and composition of the selected herbage on these pastures. Data on food intake and food quality should allow to determine the threshold levels, when food scarceness will enhance damage of trees by their use as fodder alternatives, or by tread damages. The project is carried out in the frame of the WSL Research Programme Forest-Wildlife-Landscape. The project is also in part forming a component project within the ETH polyproject 'Sustainable Primary Production in the Alpine Region' (PRIMALP).
Das Projekt "Abschaetzung von natuerlichen und anthropogenen Risikofaktoren fuer Schutzwaelder (Teilprojekt POLLUMET)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Basel, Geographisches Institut, Abteilung für Meteorologie und Klimaökologie durchgeführt. Methodenentwicklung zur Abschaetzung von Risiken fuer den Schutzwald aufgrund von Standorts- und Vegetationsmerkmalen meteorologischer Verhaeltnisse und luftchemischer Eintraege. Erstellung von Risikokarten unter Einbezug vorhandener Datenmaterialien und eigener Messungen an ausgewaehlten Standorten im oberen Reusstal. Stuetzung der Messungen durch numerische Modelle mit geeigneter Parametrisierung, vor allem zur Bestimmung des Eintrags und der Deposition anthropogener Schadstoffe. Das Projekt laeuft unter dem gesamtschweizerischen Grossprojekt POLLUMET.
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Webdienst | 2 |
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Lebewesen & Lebensräume | 81 |
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Mensch & Umwelt | 81 |
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