Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Losheim (Saarland):Bebauungsplan "07 09 00 GE und GI im Schwamm" der Gemeinde Losheim, Ortsteil Niederlosheim
Bebauungsplan "07 09 00 GE und GI im Schwamm" der Gemeinde Losheim
Phylogenie und Evolutionsökologie der Poriferen des Baikalsees sollen erforscht werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Untersuchungen zu speziellen Einnischungsfaktoren, die zu Abspaltung und Diversifizierung der endemischen Lubomirskiidae im Baikal geführt haben. Durch eine Kartierung der heutigen Schwammverteilung und gezielte Beprobung ausgewählter Transsekte (Steilwände am Listvyanka und Bolshye Koti) wird im Frühling und Herbst ihre laterale und vertikale Verteilung erfasst. Dabei genommene Proben sollen für weitere Untersuchungen zur Histologie und Ultrastruktur der Lubomirskiidae genutzt werden, um Hinweise zur Ernährungs- und Fortpflanzungsstrategie während der kalten Jahreszeit zu erhalten. Die phylogenetischen Beziehungen innerhalb der Lubomirskiidae und zu der Außengruppe der Spongillidae wollen wir durch genetische Analysen ausgewählter Baikalschwämme beleuchten. Zur Überprüfung der genetischen Phylogramme ist eine paläontologische Erfassung der fossilen Baikalschwämme erforderlich. Die taxonomische Spicula-Analyse soll hier als Methode verfeinert und zur Erfassung wichtiger phylogenetischer Kladogenesen seit dem Miozän eingesetzt werden.
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Durch vergleichende Analyse von Organo- und Biomineralen aus evolutionsbiologisch zunehmend komplexeren Systemen - von Organofilmen (Ooide) über Biofilme zu Poriferen - sollen systemspezifische Wechselwirkungen zwischen Makromolekülen und Mineralphasen sowie Steuerungsmechanismen der Mineralbildung aufgezeigt werden. Dazu werden aus verschiedenen Habitaten (Hartwasserseen, Salzseen, Sodaseen, Meerwasser) makromolekulare Überzüge (Organofilme), polysaccharidreiche phototrophe und heterotrophe Biofilme sowie proteinreiche heterotrophe BiofilmMetazoen-Gemeinschaften (Riffhöhlen) untersucht. Ausgehend von der hydrochemischen Charakterisierung der Habitate, wird eine biochemische Charakterisierung der primären organischen Substanzen und Matrix sowie der Restsubstanzen in den assoziierten Mineralisaten durchgeführt. Eine strukturelle und mikrobiologische Analyse der beteiligten Organo- und Biofilme folgt (histochemische Färbungen, Applikation von Oligonukleotidsonden zur in situ Identifikation nicht-phototropher Bakterien - FISH). In kontrollierten Experimenten wird mittels kultivierter Mikroorganismen, Labor-Biofilme und extrahierter organischer Substanzen eine Fällung induziert. Die aus den Fallbeispielen abgeleiteten Steuerungsmechanismen der Mineralisation werden unter dem Mikroskop u.a. mit Ionen- und pH-sensitive Fluorochromen zur qualitativen Messung von chemischen Mikrogradienten und durch elektronenoptische Charakterisierung der Fällungsprodukte verifiziert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Produktion und dem Abbau Ca2+-adsorbierender extrazellulärer polymerer Substanzen (EPS), die in Organo- und Biofilmen bezüglich Nukleation, Fällung und Gefügebildung von entscheidender Bedeutung sind und Voraussetzungen für eine enzymatisch gesteuerte Biomineralisation darstellen.
In Deutschland sind in der Gesamtartenliste der bodenlebenden wirbellosen Meerestiere bisher 1.284 etablierte Arten aus neun verschiedenen Tierstämmen erfasst, dazu gehören Schwämme, Nesseltiere, Weichtiere (Schnecken und Muscheln), Ringelwürmer, Igelwürmer, Gliederfüßer (z. B. Krebstiere), Kranzfühler (Marine Moostierchen), Stachelhäuter (Seesterne und Seeigel) und die sogenannten Schädellosen (Chordatiere; z. B. Lanzettfischchen). Sie leben alle am und im Boden der deutschen Meeresgebiete von Nord- und Ostsee (inkl. der Ausschließlichen Wirtschaftszone AWZ, d. h. 200-Seemeilen-Zone). Ein Kriterium für ihre Behandlung in dieser Liste war eine gewisse Mindestgröße: Sie sind so groß, dass man sie mit bloßem Auge erkennen kann. Die meisten bodenlebenden wirbellosen Meerestiere haben sehr spezifische Ansprüche an ihren Lebensraum und reagieren daher sehr empfindlich auf Habitatveränderungen. Ob eine Art vorkommt oder nicht, ist häufig von vielen Faktoren wie dem Salzgehalt, der Sedimentstruktur, der Exposition, dem Pflanzenbewuchs, der Dauer der Wasserbedeckung sowie dem Sauerstoff- und Nährstoffgehalt abhängig. Einer der bekanntesten Vertreter unter den Ringelwürmern ist der Wattwurm ( Arenicola marina ),auch Sandpier oder Köderwurm genannt, der fast überall im Watt durch seine spaghettiartigen Hinterlassenschaften auffällt. Auf einem Quadratmeter Watt leben durchschnittlich 40 Wattwürmer. Sie ernähren sich von organischen Stoffen wie abgestorbenem Pflanzenmaterial, Detritus und Bakterien, die sie aus dem Sand herausfiltern und diesen anschließend wieder ausscheiden. Von diesem Prozess profitieren viele andere Meeresorganismen: Durch das Umwälzen des Wattbodens befördert der Wattwurm Nährstoffe an die Oberfläche und reichert gleichzeitig den Wattboden mit Sauerstoff an. Etwa ein Drittel der 1.242 in der Roten Liste bewerteten Arten ist extrem selten (17 %), bestandsgefährdet (12 %) oder bereits ausgestorben (4 %). Ein weiteres Drittel der Arten ist als ungefährdet eingestuft (29 %) oder steht auf der Vorwarnliste (3 %). Für alle übrigen Arten (36 %) ist die Datenlage bislang noch nicht ausreichend, um eine Gefährdungseinstufung vorzunehmen. Vor allem die intensivere Fischerei mit schwerem Bodenschleppgeschirr, die zunehmende Eutrophierung, also die Anreicherung von Nährstoffen im Meer, und die direkte Biotopzerstörung durch menschliche Eingriffe, wie den Ausbau von Schifffahrtswegen und die Anlage von Offshore-Windparks, führen zu dramatischen Veränderungen der Makrozoobenthos-Bestände. Auch die zunehmende Belastung der Meere mit Mikroplastik und anderen Abfällen stellt eine immer größere Bedrohung für viele bodenlebende wirbellose Meerestiere dar. (Stand Dezember 2007, einzelne Aktualisierungen bis 2012) Rachor, E.; Bönsch, R.; Boos, K.; Gosselck, F.; Grotjahn, M.; Günther, C.-P.; Gusky, M.; Gutow, L.; Heiber, W.; Jantschik, P.; Krieg, H.-J.; Krone, R.; Nehmer, P.; Reichert, K.; Reiss, H.; Schröder, A.; Witt, J. & Zettler, M.L. (2013): Rote Liste und Artenlisten der bodenlebenden wirbellosen Meerestiere. – In: Becker, N.; Haupt, H.; Hofbauer, N.; Ludwig, G. & Nehring, S. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 2: Meeresorganismen. – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (2): 81–176. Die aktuellen Rote-Liste-Daten sind auch als Download verfügbar.
Korallenriffe werden zunehmend mechanisch gestoert; die Bedeckung mit lebenden kalkabscheidenden Steinkorallen ist vielerorts unter die kritische Rate fuer das Riffwachstum gesunken. Zur Rehabilitation geschaedigter Korallenriffe wird in situ geeignetes Besiedlungssubstrat via Elektrolyses aus dem Meerwasser abgeschieden. Neben der Schaffung optimaler Ansiedlungsbedingungen fuer Korallenlarven sorgt eine zusaetzliche 'Aufforstung' mit lebenden Korallenfragmenten fuer die rasche Etablierung von Geruestbildnern. So koennen in veroedeten Arealen Trittsteinbiotope fuer die weitere Besiedlung und grossflaechige Bestandserholung geschaffen werden. Die Methode wurde im Kubikmetermassstab bei Aqaba im Roten Meer erfolgreich erprobt. Spezielle Anlagen fuer die Marikultur von Schwaemmen, Korallen und anderen wirtschaftlich interessanten Arten sowie der Einsatz bei der Schaffung spezieller Erlebnis- und Uebungsraeume fuer Tauchtouristen sind geplant.
Marine Schwämme und ihre Symbionten sind wahrscheinlich die am meisten versprechenden Ressourcen für neue Naturstoffe und biologisch aktive Verbindungen. Sie stehen daher im Zentrum des Interesses der marinen Naturstoff-Forschung. Strukturelle Ähnlichkeit zwischen Naturstoffen aus Schwämmen und damit assoziierten Mikroorganismen - Bakterien, Pilze, Protisten und Algen - belegt die These, dass Mikroorganismen einen entscheidenden Anteil an der 'Lebensgemeinschaft Schwamm' besitzen und Symbionten der Schwämme darstellen. Im vorliegenden Forschungsprojekt sollen Schwämme und Schwammassoziierte Mikroorganismen untersucht werden. Extrakte dieser Organismen sollen auf biologische Aktivität geprüft und pharmakologisch aktive Extrakte näher untersucht werden. Aufgrund früherer Untersuchungen liegen in Professor Faulkners Arbeitsgruppe große Erfahrungen in der Analyse mariner Naturstoffe vor, besonders auf dem Gebiet der Cyclopeptide. Das Ziel des Vorhabens ist daher, neue Cyclopeptide zu finden, deren Strukturen und Konformationen sowie ihre biologische Aktivität zu bestimmen.
Die Entsorgung illegaler Ablagerungen kostete Berlin im vergangenen Jahr mehr als 13 Millionen Euro. Aus diesem Grund widmet sich die Senatsumweltverwaltung mit der Kampagne „Einfach abstellen hat seinen Preis” verstärkt dem Thema illegale Müllentsorgung. Ende März wurde die Kampagne von Senatorin Ute Bonde, der BSR-Vorstandsvorsitzenden Stephanie Otto und dem Bezirksstadtrat Christopher Schriner vorgestellt. Im Layout eines Möbelkatalogs werden die neuen Bußgelder für illegale Ablagerungen thematisiert, die im Herbst vergangenen Jahres erhöht worden sind. Wer beispielsweise Stühle, Tische, Matratzen oder ausgediente Kinderwagen rechtswidrig auf Straßen oder in Grünanlagen abstellt, muss mit bis zu 1.500 Euro Strafe rechnen. Gleichzeitig will die Kampagne legale Alternativen sichtbar machen, wie zum Beispiel die 14 BSR-Recyclinghöfe, den günstigen BSR-Sperrmüll-Abholservice, die Tiptapp-App zur Transporthilfe bei der Sperrmüllentsorgung oder die entgeltfreien Kieztage. Weitere Informationen zu den neuen Bußgeldern und zu legalen Entsorgungsmöglichkeiten Zur Pressemitteilung Mit dem Projekt „Engagiert für Zero Waste – Gemeinsam Kreisläufe bilden“ stärkt der BUND Berlin lokales Engagement für Abfallvermeidung in Berliner Kiezen. Berlinerinnen und Berliner können sich als ehrenamtliche Zero-Waste-Botschafterinnen und Botschafter qualifizieren und aktiv werden. In Schulungen erwerben sie Wissen sowie praktische Ansätze zu Müllvermeidung, Mülltrennung und nachhaltigem Konsum, die sie anschließend in ihrem direkten Umfeld weitergeben können. Die ersten Schulungen haben bereits stattgefunden, für die Schulungen im Herbst ist die Anmeldung bereits möglich. Unterstützt wird das Projekt und insbesondere dessen Anbindung an Nachbarschaften und Kieze durch die lokal gut vernetzten Partnerorganisationen LIFE – Bildung Umwelt Chancengleichheit (LIFE) e.V., Kulturlabor Trial & Error e.V. und dem Netzwerk für Bildung und Soziales (NBS) GmbH. Das Projekt begann am 1. März 2026. Es wird von der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert und läuft bis zum 31. August 2028. Projektseite mit mehr Informationen zu den Schulungen und weiteren Mitmachmöglichkeiten Pressemitteilung zum Projektstart Im Projekt „Abfallfreie Wochenmärkte Neukölln“ untersuchte der Zero Waste e. V. von März bis Oktober 2025 die Art der Nutzung von Verpackungen für den To-Go Bereich durch die Marktbesucherinnen und -besucher. Ausgewertet wurden 131,5 Stunden Beobachtung vor Ort, 15 Interviews und 4.930 erfasste Verpackungs- bzw. Geschirreinheiten. Es zeigte sich: 86 % der Einheiten entfielen auf Einweg, 6 % auf Mehrweg und 8 % auf mitgebrachte Behältnisse (BYO (Bring Your Own)). Trotz wachsender gesellschaftlicher Aufmerksamkeit für das Thema Einwegverpackungen bleibt der BYO-Anteil also gering. Händlerinnen und Händler nannten Hürden wie fehlende Spülinfrastruktur, unklare Hygieneregeln, Zeitdruck und wirtschaftliche Unsicherheit. Wo BYO sichtbar beworben wurde, lag der Anteil höher. Mit der seit 2023 geltenden Mehrwegangebotspflicht sind Stände verpflichtet, von Kundinnen und Kunden mitgebrachte Behältnisse zu befüllen und auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Dennoch erfüllten nur 35 % der untersuchten Stände diese Vorgabe. Die Ergebnisse fließen in die Evaluation der Berliner Zero-Waste-Strategie ein, die die Umsetzung verschiedener Maßnahmen zur Vermeidung von Einweggeschirr und Verpackungen vorsieht. Mehr Informationen und Abschlussbericht Kostenlose, mehrsprachige Poster mit Hinweis auf Mehrweg- und/oder BYOB-Angebot für Betriebe Informationsangebot „Mehrweg zum Mitnehmen“ für Berlin Ende Februar 2026 wurden die Ergebnisse des Projektes „Müllfreie Weihnachtsmärkte“ der Umsetzungsallianz „Mehrweg.Einfach.Machen“ und des Deutschen Städtetags präsentiert. Seit 2024 unterstützte es Kommunen dabei, Mehrweglösungen für Speisen auf Weihnachtsmärkten einzuführen und Abfälle zu reduzieren. Gemeinsam mit zahlreichen Städten wurden praxisnahe Ansätze entwickelt, die den Weg zu 100 % Mehrweg ebnen sollen. Der Leitfaden für Kommunen und ein umfassender Projektbericht sind online verfügbar. Damit ergänzt das Projekt weitere Ansätze zur Abfallvermeidung im Marktbereich: Neben dem Mitbringen eigener Behältnisse (BYO), das im Projekt „Abfallfreie Wochenmärkte Neukölln“ gefördert werden sollte, wurde hier vor allem der systematische Ausbau von Mehrweg als weitere zentrale Option zur Vermeidung von Einwegverpackungen und Verpackungsmüll in den Blick genommen. Leitfaden für Kommunen für die Umsetzung von müllfreien Weihnachtsmärkten und weitere Projektergebnisse Bibliothek mit relevanten Quellen rund um das Thema Mehrweg in Deutschland (regelmäßig geprüft und aktualisiert) Kurz-Übersicht zur Mehrwegangebotspflicht für Betriebe Auf dem rund 500 Hektar großen Areal des ehemaligen Flughafens Tegel entsteht unter dem Namen „Berlin TXL“ mit der Urban Tech Republic und dem Schumacher Quartier eines der ambitioniertesten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Die landeseigene Berlin TXL Management GmbH (ehemals Tegel Projekt GmbH) setzt dabei konsequent auf zirkuläres Bauen und hat hierfür eine entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Unternehmen Concular geschlossen. Im Zuge dessen werden Gebäudedaten und Materialien digital erfasst, bewertet und hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen dokumentiert. Auch operativ unterstützt Concular entlang der gesamten Wertschöpfungskette und begleitet bis mindestens 2032 Rückbau und Neubau auf dem Gelände mit dem Ziel, bestehende Materialien wiederzuverwenden und kreislaufgerechtes Bauen als wirtschaftlich belastbaren Standard zu etablieren. Berlin TXL nimmt damit die Funktion eines Reallabors für die Bauwende ein und demonstriert, dass ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effizienz bei konsequenter zirkulärer Planung miteinander vereinbar sind. Mehr Informationen zum Zirkulären Bauen in Tegel Wie kann man die Wirkung von Zero-Waste-Projekten messen? Ansatzpunkte liefert der Impact Report der Zero-Waste-Agentur, der die Arbeit der Zero-Waste-Agentur aus den Jahren 2023–2025 zusammenfasst und Ergebnisse und Wirkung der Maßnahmen der Zero-Waste-Agentur sichtbar macht. Der Report dokumentiert den Aufbau einer in Europa bislang einmaligen Zero-Waste-Agentur, die ein stetig wachsendes Netzwerk aufgebaut und zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und umgesetzt hat. Von den Zero-Waste-Aktionswochen, bis hin zu einem Zero-Waste-Monitoring und einer stetigen Kommunikation über die Themen rund um Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Auch messbare Effekte werden beschrieben: Personen, die die Zero-Waste-Agentur kennen, setzten im Durchschnitt 2,22 Zero-Waste-Strategien mehr um als ihre Mitmenschen. Darüber erfahren Leserinnen und Leser, wie Zero Waste in Berlin strukturell durch Kooperationen, gemeinsame Aktionen und intersektoralen Austausch verankert wird, beispielsweise über die Zero-Waste-Task-Force mit den Bezirken, den Förderkompass für Zero-Waste-Projekte oder Multi-Stakeholder-Konferenzen. Mehr Informationen zum Impact Report ReUseMe ist ein offenes Hardware-Projekt, das Menschen ermöglicht, Einkaufstaschen zu teilen, statt neu zu kaufen. Die modulare Taschen-Tausch-Station ist 3D-druckbar, reparierbar, erweiterbar und remixfähig – ganz im Sinne von Open Source, Zero Waste und gemeinschaftlicher Nutzung. Nachdem sich das Projekt in und um Frankfurt am Main bereits an über 30 Orten erfolgreich etabliert hat, soll es nun auf Regionen und Städte in ganz Deutschland ausgeweitet werden. Dazu wird ein Netzwerk aufgebaut, das verschiedene Akteure vereint: 3D-Druck-Orte, die bereit sind, die ReUseMe-Station vor Ort zu drucken; Stations-Patinnen und Paten, die die Stationen in Läden und Einrichtungen bringen und Multiplikatoren wie Kommunen, Umweltinitiativen oder Vereine, die das Projekt in ihrer Region koordinieren und begleiten möchten. Mehr Informationen auf der Projektseite Deutschlandweiter Aufruf für Akeure (Pressemitteilung, PDF, 1.6 MB) Kostenfreies Social Media Kit mit Texten, Grafiken, Vorlagen und Printmaterial Der Tag der Biotonne ist eine Bewegung von Kommunen, Abfallbetrieben, Entsorgungsunternehmen, lokalen Initiativen und nationalen Verbänden, die die Bioabfallbehandlung in Deutschland vorantreiben wollen. 2026 steht der Zusammenhang zwischen Biotonne, Kompost und gesunden Böden im Mittelpunkt – der Slogan für den diesjährigen Aktionstag lautet „Der Boden beginnt hier“. Bundesweit können Akteure Aktivitäten auf der zentralen Branchen-Plattform eintragen, profitieren von der Einbindung in die bundesweite Kampagne und können kostenlos bereitgestellte Kommunikationsmaterialien nutzen. Die Aktivitäten müssen dabei nicht zwingend am Aktionstag, dem 26. Mai, stattfinden, sondern können auch über das ganze Jahr durchgeführt werden. Jeder Akteur, der seine Aktivitäten auf der Webseite einstellt, erhält kostenfrei ein Aktionspaket u. a. mit einem Biotonnen-Aufkleber mit dem Slogan „Der Boden beginnt hier“ zugesandt. Mehr Informationen zum Aktionstag Wie gut kennst du dich mit Abfalltrennung aus? Mach jetzt den Check! Die BSR zeigt dir, wie du mit jedem Gang zur Tonne das Klima schützt – vom leeren Joghurtbecher bis zum abgewetzten Schwamm. Denn nur richtig getrennter Abfall kann optimal verwertet oder recycelt werden. Gemeinsam schützen wir so Ressourcen und Klima. Oft reichen schon kleine Schritte: ein kurzer Klick, ein Wurf in den richtigen Behälter – und du leistest einen spürbaren Beitrag für ein nachhaltigeres Berlin. Klick dich jetzt rein und verbessere deine Abfalltrennung! Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hat ihr 75-jähriges Bestehen mit einem Festakt in Berlin gefeiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 1951 haben sich die Abfallwirtschaft und damit auch die Aufgaben der BSR grundlegend gewandelt. Statt mit Pferdefuhrwerken sind die BSR mittlerweile mit einem modernen, zunehmend klimafreundlichen Fuhrpark unterwegs und übernehmen neben ihren klassischen Aufgaben in Straßenreinigung und Müllabfuhr heute eine zentrale Rolle in der Berliner Kreislaufwirtschaft. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Angebote zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung entwickelt und gestartet, wie beispielsweise das Gebrauchtwarenhaus NochMall oder die Tausch- und Verschenkmärkte auf den BSR-Kieztagen. Zur Pressemitteilung Der Kunst-Stoffe e.V. betreibt in Berlin zwei Materialmärkte, organisiert Workshops und offene Reparatur-, Holz- und Textilwerkstätten und entwickelt Schulungen und Unterrichtseinheiten zur nachhaltigen Ressourcennutzung, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz. Das 20-jähriges Jubiläum begeht der Verein mit einer feierlichen Zeremonie, einer Führung durch das Zentrum für klimaschonende Ressourcennutzung in Pankow sowie mit Snacks, Drinks und einer Tombola. Datum: Donnerstag, 29. Mai 2026 , 17:00 bis 19:00 Uhr Ort: Kunst-Stoffe e.V. , Berliner Straße 17, 13189 Berlin, direkt am U- und S-Bahnhof Pankow Mehr Informationen zum Verein und allen Angeboten
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 91 |
| Europa | 2 |
| Land | 25 |
| Weitere | 15 |
| Wissenschaft | 47 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 3 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 73 |
| Gesetzestext | 2 |
| Text | 47 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 52 |
| Offen | 75 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 121 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 10 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 18 |
| Keine | 61 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 51 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 94 |
| Lebewesen und Lebensräume | 130 |
| Luft | 55 |
| Mensch und Umwelt | 129 |
| Wasser | 94 |
| Weitere | 125 |