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Wissenschaftlich-technische Untersuchungen zu Sicherheitsaspekten neuer Reaktoren und Reaktorkonzepte

Erfassung, Aufbereitung und datentechnische Verarbeitung technischer Informationen über kerntechnische Anlagen (TECDO)

Konsolidierung des HTR Code Package (HCP), Konsolidierung des HTR Code Package (HCP), Teilprojekt A

GDI-SBV: Verkehrssicherheit nach ESN (Geoportal-SBV)

Dieser Darstellungsdienst wurde durch die Firma LISt GmbH im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) erstellt. Die Dienste sind Bestandteil der Geodateninfrastruktur der Straßenbauverwaltung Sachsen (GDI-SBV). Der WMS zeigt die Bewertung der Verkehrssicherheit von Bundesund Staatsstraßen des Freistaates Sachsen nach dem Verfahren der Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN (FGSV 2003) mit dem „Sicherheitspotential“ (SIPO). Die Berechnung, Einteilung in Klassen und farbliche Darstellung der Ergebnisse folgen den Vorgaben der ESN. Grundlage der Bewertung ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Unfallgeschehen (polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle) im Zeitraum von drei Kalenderjahren und dem bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehen. Die Erwartungswerte sind in den ESN (FGSV, 2003) enthalten. Lag das tatsächliche Unfallgeschehen unter dem Erwartungswert, liegt kein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (SIPO) vor. Die der Bewertung zugrundeliegende Netzeinteilung orientierte sich an der Netzstruktur, unter Beachtung der Ortslage und einer Mindestabschnittslänge. Dementsprechend wurden Netzknotenabschnitte unterteilt oder mit angrenzenden Abschnitten zusammengefasst. Weiterführende Erläuterungen sind den Berichten der jeweiligen Betrachtungszeiträume zu entnehmen. Aktuell liegt der Dienst für die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022 vor.

GDI-SBV: Verkehrssicherheit nach ESN (WMS)

Dieser Darstellungsdienst wurde durch die Firma LISt GmbH im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) erstellt. Die Dienste sind Bestandteil der Geodateninfrastruktur der Straßenbauverwaltung Sachsen (GDI-SBV). Der WMS zeigt die Bewertung der Verkehrssicherheit von Bundesund Staatsstraßen des Freistaates Sachsen nach dem Verfahren der Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN (FGSV 2003) mit dem „Sicherheitspotential“ (SIPO). Die Berechnung, Einteilung in Klassen und farbliche Darstellung der Ergebnisse folgen den Vorgaben der ESN. Grundlage der Bewertung ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Unfallgeschehen (polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle) im Zeitraum von drei Kalenderjahren und dem bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehen. Die Erwartungswerte sind in den ESN (FGSV, 2003) enthalten. Lag das tatsächliche Unfallgeschehen unter dem Erwartungswert, liegt kein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (SIPO) vor. Die der Bewertung zugrundeliegende Netzeinteilung orientierte sich an der Netzstruktur, unter Beachtung der Ortslage und einer Mindestabschnittslänge. Dementsprechend wurden Netzknotenabschnitte unterteilt oder mit angrenzenden Abschnitten zusammengefasst. Weiterführende Erläuterungen sind den Berichten der jeweiligen Betrachtungszeiträume zu entnehmen. Aktuell liegt der Dienst für die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022 vor.

GDI-SBV: Sicherheitsanalyse 2020 nach ESN (DS)

Diese Datenserie beschreibt das Sicherheitspotential der Staatsstraßen in der Baulast des Freistaats sowie der Bundesstraßen in sächsischer Verwaltung. Das Sicherheitspotential bewertet die Verkehrssicherheit von Straßennetzen und wird nach dem Verfahren der „Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN“ (FGSV, 2003) berechnet. Zielstellung des Verfahrens ist es, Mängel der Straßenführung, der Straßengestaltung sowie des Straßenzustandes zu identifizieren. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Differenz des tatsächlichen und des bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehens. Streckenabschnitte mit einem über dem akzeptierten Wert liegenden Unfallgeschehen weisen ein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit - ein Sicherheitspotential – auf (FGSV, 2003). Die ESN-Analyse wird in einem Turnus von drei Jahren durchgeführt. Die Datenserie umfasst die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022. Für Streckenabschnitte, die im Betrachtungszeitraum Änderungen unterlegen gewesen sind (bspw. Umwidmungen, Baumaßnahmen von mehr als sechs Monaten), konnte keine Bewertung durchgeführt werden. Eine Berechnung des Sicherheitspotential konnte ebenso nicht erfolgen, wenn für Streckenabschnitte keine Angabe der Verkehrsstärke (DTV) vorlag. Es erfolgt die Unterteilung des Sicherheitspotentials in fünf SIPO-Klassen (kein SIPO, 0-50, 50-110, 110-210, ≥ 210 [1000€/(km a)].

Sicherheitstechnische Überprüfung aus Anlass der beantragten Übertragung von Reststrommengen

Im Rahmen des Atomausstiegs sind Reststrommengen für die in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke festgelegt worden. Das Kernkraftwerk Biblis, Block A, wird die vereinbarte Reststrommenge in absehbarer Zeit erreichen. Die RWE Power AG hat die Übertragung von Strommengen aus dem Kernkraftwerk Emsland (KKE) auf KWB-A beantragt, um einen gemeinsamen Weiterbetrieb der beiden Kraftwerksblöcke am Standort Biblis zu ermöglichen. KWB-A gehört zu den ältesten in Deutschland betriebenen Kernkraftwerken. KKE gehört zu den modernsten Anlagen. Im Zusammenhang mit der Prüfung des Antrags durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wird auch eine sicherheitstechnische Prüfung durchgeführt. Anhand ausgewählter Themen sollen sicherheitstechnisch bedeutsame Unterschiede zwischen den beiden Anlagen identifiziert und vergleichend bewertet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Gegenüberstellung unterschiedlicher Sicherheitsreserven der beiden Anlagen. Diese Aufgabenstellung weicht von der für übliche Sicherheitsanalysen ab. Eine geeignete Methodik muss daher begleitend zur Prüfung entwickelt und abgestimmt werden. Der Auftrag wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und dem Physikerbüro Bremen sowie in enger Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung im BMU durchgeführt. Ein zweiter Abschnitt des Projektes ergibt sich aus dem Antrag der EnBW Kernkraft GmbH, Reststrommengen vom Kernkraftwerk Neckarwestheim 2 - einem der modernsten Kernkraftwerke in Deutschland - auf das wesentlich ältere Kernkraftwerk Neckarwestheim 1 zu übertragen. Auch hier wird mit der gleichen Methodik wie im ersten Abschnitt eine sicherheitstechnische Überprüfung durchgeführt.

Kontrolle und Beurteilung der Standsicherheit unterirdischer Hohlraeume im Fels fuer Depotanlagen

Zur Kontrolle und Beurteilung der Standsicherheit von Felshohlraeumen werden ueberwiegend in situ-Untersuchungen und Messungen im Gebirge und am Ausbau durchgefuehrt; als Messgeraete werden u.a. Extensiometer, Druckmessdosen und Belastungsgeraete eingesetzt.

Sicherheitsprobleme verbrauchernaher Hochtemperaturreaktoren

Die Genehmigung verbrauchernaher Standorte ist wesentlich an Fragen des Restrisikos kerntechnischer Anlagen gekoppelt, zu dessen Ermittlung die Umweltbelastung auch nach extremen Stoerfaellen erarbeitet werden muss. Die Effektivitaet technischer Gegenmassnahmen muss nachgewiesen werden. Aufbauend auf bisherige Erfahrungen und Ergebnisse laufender Forschungen soll fuer oberirdische und vor allem auch fuer unterirdische Anordnung des Reaktors durch das Institut fuer Sicherheitsforschung ein Anlagenkonzept erarbeitet werden, in dem bevorzugt sicherheitstechnische Gesichtspunkte Beruecksichtigung finden und sicherheitstechnisch relevante Komponenten (z.B. Absperrorgane, Schleusen, Durchfuehrungen) im Detail analysiert werden. Ferner sind ein moeglicher Sicherheitsgewinn, die technische Machbarkeit und die damit verbundenen Kosten zu beurteilen.

Development of a modelling system for prediction and regulation of livestock waste pollution in the humid tropics

Introduction: In Malaysia, excessive nutrients from livestock waste management systems are currently released to the environment. Particularly, large amounts of manure from intensive pig production areas are being excreted daily and are not being fully utilised. Alternatively, the excess manure can be applied as an organic fertiliser source in neighbouring cropping systems on the small landholdings of the pig farms to improve soil fertility so that its nutrients will be available for crop uptake instead of being discharged into water streams. Thus, there is a need for better tools to analyse the present situation, to evaluate and monitor alternative livestock production systems and manure management scenarios, and to support farmers in the proper management of manure and fertiliser application. Such tools are essential to quantify, and assess nutrient fluxes, manure quality and content, manure storage and application rate to the land as well as its environmental effects. Several computer models of animal waste management systems to assist producers and authorities are now available. However, it is felt that more development is needed to adopt such models to the humid tropics and conditions of Malaysia and other developing countries in the region. Objectives: The aim is to develop a novel model to evaluate nutrient emission scenarios and the impact of livestock waste at the landscape or regional level in humid tropics. The study will link and improve existing models to evaluate emission of N to the atmosphere, and leaching of nutrients to groundwater and surface water. The simulation outputs of the models will be integrated with a GIS spatial analysis to model the distribution of nutrient emission, leaching and appropriate manure application on neighbouring crop lands and as an information and decision support tool for the relevant users.

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