Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) mit ihren Bereichen Bank für Umweltproben und Bank für Humanproben ist eine Daueraufgabe des Bundes unter der Gesamtverantwortung des Bundesumweltministeriums sowie der administrativen und fachlichen Koordinierung des Umweltbundesamtes. Es werden für die Bank für Umweltproben regelmäßig Tier- und Pflanzenproben aus repräsentativen Ökosystemen (marin, limnisch und terrestrisch) Deutschlands und darüber hinaus für die Bank für Humanproben im Rahmen einer Echtzeitanalyse Blut-, Urin-, Speichel- und Haarproben studentischer Kollektive gewonnen. Vor ihrer Einlagerung werden die Proben auf eine Vielzahl an umweltrelevanten Stoffen und Verbindungen (z.B. Schwermetalle, CKW und PAH) analysiert. Der eigentliche Wert der Umweltprobenbank besteht jedoch in der Archivierung der Proben. Sie werden chemisch veränderungsfrei (über Flüssigstickstoff) gelagert und somit können auch rückblickend Stoffe untersucht werden, die zum Zeitpunkt ihrer Einwirkung noch nicht bekannt oder analysierbar waren oder für nicht bedeutsam gehalten wurden. Alle im Betrieb der Umweltprobenbank anfallenden Daten und Informationen werden mit einem Datenbankmanagementsystem verwaltet und aufbereitet. Hierbei handelt es sich insbesondere um die biometrischen und analytischen Daten, das Schlüsselsystem der UPB, die Probenahmepläne, die Standardarbeitsanweisungen (SOP) zu Probenahme, Transport, Aufbereitung, Lagerung und Analytik und die Lagerbestandsdaten. Mit einem Geo-Informationssystem werden die Karten der Probenahmegebiete erstellt, mit denen perspektivisch eine Verknüpfung der analytischen Ergebnisse mit den biometrischen Daten sowie weiteren geoökologischen Daten (z.B. Daten der Flächennutzung, der Bodenökologie, der Klimatologie) erfolgen soll. Ausführliche Informationen und eine umfassende Datenrecherche sind unter www.umweltprobenbank.de abrufbar.
Hinweis: Der Ort Jersleben und der Jerslebener See befinden sich außerhalb des Gebietes, westlich von Wolmirstedt im Bördekreis im heutigen LSG0109BK „Ohre- und Elbniederung. Das LSG wurde erstmalig durch den Beschluss des Rates des Bezirkes Magdeburg vom 07.12.1964 unter dem Namen „Barleber und Jersleber See mit Elbniederung“ mit einer Größe von 3548 ha ausgewiesen. Es lag auf Gebietsflächen der damaligen Kreise Magdeburg und Wolmirstedt. Der Gebietsanteil des Kreises Wolmirstedt wurde 1994 durch den damaligen Ohrekreis (heutiger Bördekreis) mit einer Erweiterung neu verordnet, so dass das LSG0015OK_ „Barleber und Jersleber See mit Ohre- und Elbniederung“ entstand. Im Jahre 2016 wurde das LSG durch den Bördekreis neuverordnet und in das LSG0109BK_“Ohre- und Elbniederung“ umbenannt. Die Neuverordnung der außerhalb der Stadt Magdeburg liegenden Flächen reduzierte das im Jahre 1964 ausgewiesene LSG auf die Magdeburger Fläche, die nur noch 530 ha beträgt. Die Neuverordnung für das auf den Flächen der Stadt Magdeburg liegende kleinflächige LSG0015MD_ „Barleber und Jersleber See mit Elbniederung“ durch die Stadt Magdeburg steht bis heute aus, so dass der Beschluss des Rates des Bezirkes Magdeburg von 1964 für dieses Teilstück des LSG bis dato Gültigkeit besitzt. Der Begriff „Jerslebener See“ ist irreführend, da sich dieser See in dem neuverordneten Gebiet des LSG0109OK (heute LSG0109BK) befindet. Die Seen Barleber See 1 und Barleber See 2 (sowie auch der Jersleber See) entstanden 1928- 1937 durch die Entnahme von Kies und Sand für die Aufschüttung der Dämme für den Mittellandkanal und die Autobahn A 2. Eine technische Sehenswürdigkeit im LSG ist das Schiffshebewerk Rothensee, das die Verbindung zwischen dem Mittellandkanal und dem zur Elbe führenden Abstiegskanal herstellt. Es hat bei Mittelwasser einen Höhenunterschied von 15 m zu überbrücken. Das Schiffshebewerk stellt eine technische Meisterleistung dar und ist nach der Fertigstellung des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg als technisches Denkmal erhalten geblieben. Das Mittelelbegebiet sowie der Barleber See haben eine große Bedeutung als Zug- und Rastraum für ziehende Wasservögel. Auffallend sind besonders die großen Schwärme nordischer Gänse (Saat- und Bläßgans), die vor allem auf den Barleber Wiesen, aber auch auf den Ackerflächen des Gebietes zur Nahrungsaufnahme einfallen. Im Gebiet treten relativ regelmäßig folgende wertgebende Vogelarten auf: Brutvögel: Drosselrohrsänger, Eisvogel, Graugans, Haubentaucher, Höckerschwan, Neuntöter, Rohrweihe und Teichrohrsänger. Wintergäste/Rastvögel: Bartmeise, Bergente, Blässgans, Eisvogel, Flussseeschwalbe, Gänsesäger, Graugans, Graureiher, Haubentaucher, Höckerschwan, Kolbenente, Kormoran, Krickente, Lachmöwe, Löffelente, Mittelmeermöwe, Ohrentaucher, Pfeifente, Prachttaucher, Reiherente, Rohrdommel, Rothalstaucher, Samtente, Schellente, Schnatterente, Seeadler, Silbermöwe, Silberreiher, Steppenmöwe, Sterntaucher, Stockente, Sturmmöwe, Tafelente, Teichhuhn, Trauerente, Tundrasaatgans, Wasserralle, Zwergsäger und Zwergtaucher. Ca. 5% der Fläche des LSG befindet sich in der Erweiterung des EU -Vogelschutzgebietes 0011 „Elbaue Jerichow“. Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
Der vorliegende Datensatz beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: {Artname} {(Artname wiss.)}. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen werden durch den Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere). Die Beobachtungsdaten werden in Form von Produkten dargestellt, wobei die Punktgrößenach Anzahl der beobachteten Individuen variiert.
Der INSPIRE Datensatz Verteilung der Vogel-Arten in der AWZ - Vorkommen stellt Vorkommensdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Der Datenbestand enthält Informationen zur Populationsdichte von Seevögeln in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID) (1-Jahreszeitraum). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen unterteilt nach der Art die Populationsdichte der einzelnen Seevögel in der jeweiligen Rasterzelle. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassung von 2020. Der Datensatz enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Verbreitung für Seevögel in den deutschen Offshore-Gebieten. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen werden durch den Dachverband deutscher Avifaunisten durchgeführt. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere). Die Beobachtungsdaten werden in Form von Rasterverteilungskarten bei einer Rastergröße von 10x10 km (EU-GRID) dargestellt, wobei jede Rasterzelle den ermittelten Wert in Individuen/km² für diese Fläche angibt. Die Dichte wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Die Berechnungen erfolgen für jede Seevogelart jeweils für 3-Jahreszeiträume (2001-03; 2004-06; 2007-09; 2010-12; 2013-15) und getrennt nach Jahreszeit, wobei die Jahreszeiten artspezifisch definiert sind. Somit entstehen für jeden 3-Jahreszeitraum vier Ergebnisdatensätze pro Art mit der Populationsdichte bezogen auf die Rasterzellen. Bei diesem WMS handelt es sich um einen WMS mit Zeiteigenschaften.
WFS Downloaddienst beinhaltet die Populationsdichte der Seevögel in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen unterteil nach Jahreszeit (März - Mai: Frühjahr; Juni – August: Sommer; September - November: Herbst; Dezember – Februar: Winter) die Verbreitung der Seevögel im jeweiligen Jahr. Neben der Seevögeldichte wird auch die Dichte der gesichteten Jungtiere ermittelt. Die Erhebungen werden durch den Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) durchgeführt. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere).
Der vorliegende Datensatz beinhaltet die Verbreitung für Seevögel in den deutschen Offshore-Gebieten. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen werden durch den Dachverband deutscher Avifaunisten durchgeführt. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere). Die Beobachtungsdaten werden in Form von Rasterverteilungskarten bei einer Rastergröße von 10x10 km (EU-GRID) dargestellt, wobei jede Rasterzelle den ermittelten Wert in Individuen/km² für diese Fläche angibt. Die Dichte wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Die Berechnungen erfolgen für jede Seevogelart jeweils für 3-Jahreszeiträume (2001-03; 2004-06; 2007-09; 2010-12; 2013-15) und getrennt nach Jahreszeit, wobei die Jahreszeiten artspezifisch definiert sind. Somit entstehen für jeden 3-Jahreszeitraum vier Ergebnisdatensätze pro Art mit der Populationsdichte bezogen auf die Rasterzellen.
Der WFS-Download-Dienst beinhaltet die Verbreitung für Seevögel in den deutschen Offshore-Gebieten. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen werden durch den Dachverband deutscher Avifaunisten durchgeführt. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere). Die Beobachtungsdaten werden in Form von Rasterverteilungskarten bei einer Rastergröße von 10x10 km (EU-GRID) dargestellt, wobei jede Rasterzelle den ermittelten Wert in Individuen/km² für diese Fläche angibt. Die Dichte wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Die Berechnungen erfolgen für jede Seevogelart jeweils für 3-Jahreszeiträume (2001-03; 2004-06; 2007-09; 2010-12; 2013-15) und getrennt nach Jahreszeit, wobei die Jahreszeiten artspezifisch definiert sind. Somit entstehen für jeden 3-Jahreszeitraum vier Ergebnisdatensätze pro Art mit der Populationsdichte bezogen auf die Rasterzellen.
WFS Downloaddienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: {Artname} {(Artname wiss.)}. Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen werden durch Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN (https://www.bfn.de/seevoegel). Die Beobachtungsdaten werden in Form von Produkten dargestellt, wobei die Punktgrößenach Anzahl der beobachteten Individuen variiert.
Der INSPIRE Dienst Vogel-Arten in der AWZ (deutsche Offshoregebiete) stellt Vorkommensdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Der Datenbestand enthält Informationen zur Populationsdichte von Seevögeln in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID) (1-Jahreszeitraum). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen unterteilt nach der Art die Populationsdichte der einzelnen Seevögel in der jeweiligen Rasterzelle. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassung von 2020.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 27 |
| Land | 12 |
| Weitere | 1 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 9 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Taxon | 9 |
| Text | 12 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 13 |
| Offen | 16 |
| Unbekannt | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 41 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 15 |
| Dokument | 19 |
| Keine | 9 |
| Webdienst | 4 |
| Webseite | 27 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 14 |
| Lebewesen und Lebensräume | 42 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 38 |
| Wasser | 33 |
| Weitere | 36 |