Der Dreistachlige Stichling ist Fisch des Jahres 2018. Gewählt wurde er vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Mit dem Dreistachligen Stichling (Gasterosteus aculeatus) fällt die Wahl auf eine besondere Kleinfischart, die vor allem aufgrund ihres charakteristischen Aussehens und einzigartigen Brutverhaltens zu den bekanntesten heimischen Fischarten gehört. Der Dreistachlige Stichling ist eine von vielen Fischarten, die ein außergewöhnliches Laichverhalten zeigen. Auch jährliche Laichwanderungen gehören dazu. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres wollen DAFV, BfN und VDST zeigen, dass sich hinter Fischarten wie dem Dreistachligen Stichling einzigartige Lebens- und Verhaltensweisen verbergen und damit den Blick für die vielen Besonderheiten unserer heimischen Fischfauna schärfen.
Das Projekt zielt auf die substanzielle Erweiterung unseres Wissens über die Anpassungsfähigkeit wichtiger Arten und Populationen der Ostsee ab. BAMBI wird sich auf Schlüssel-Arten der baltischen Küstenökosysteme fokussieren, welche alle miteinander ökologisch in starken Wechselwirkungen stehen: die Braunalge Fucus versiculosus, die Meeresassel Idotea balthica, und der Dreistachlige Stichling. Die Projektziele werden sein, zunächst die genetische Struktur der beteiligten Arten zu ermitteln, um Genfluss abzuschätzen und hierdurch effektive Management-Einheiten abzuleiten. In einem zweiten Schritt wird adaptive genetische Diversität dieser Schlüsselarten mittels moderner genetischer und genomischer Methoden (RAD-Sequenzierung, Transkriptom-Sequenzierung) bestimmt. In einem dritten Schritt werden Toleranzexperimente durchgeführt, um die addditive genetische Varianz für Salinitäts- und Temperaturstress zu ermitteln. Dies wird Aussagen über die Evolutionspotenzial ermöglichen. In einer vierten Projektphase sollen die Erkenntnisse in Management-Empfehlungen umgesetzt werden. Insbesondere soll das baltische Ökosystem-Management befähigt werden, die Anpassungsfähigkeit als wichtigen Parameter zum Beispiel bei der Planung von Meeresschutzgebieten zu berücksichtigen.
01 Quappe – Lota lota (Linnaeus, 1758) 02 Karausche – Carassius carassius (Linnaeus, 1758) 03 Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus, 1758) 04 Hasel – Leuciscus leuciscus (Linnaeus, 1758) 05 Forelle – Salmo trutta (LINNAEUS, 1758) 06 Bitterling – Rhodeus amarus (Bloch, 1782) 07 Döbel – Leuciscus cephalus (Linnaeus, 1758) 08 Gründling – Gobio gobio (Linnaeus, 1758) 09 Nase – Chondrostoma nasus (LINNAEUS, 1758) 10 Güster – Abramis bjoerkna (Linnaeus, 1758) 11 Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus, 1758) 12 Stint – Osmerus eperlanus (Linnaeus, 1758) 13 Zwergstichling – Pungitius pungitius (Linnaeus, 1758) 14 Aland – Leuciscus idus (Linnaeus, 1758) 15 Barsch – Perca fluviatilis (Linnaeus, 1758) 16 Blei – Abramis brama (Linnaeus, 1758) 17 Dreistachliger Stichling – Gasterosteus aculeatus (Linnaeus, 1758) 18 Hecht – Esox lucius (Linnaeus, 1758) 19 Karpfen – Cyprinus carpio (Linnaeus, 1758) 20 Kaulbarsch – Gymnocephalus cernuus (Linnaeus, 1758) 21 Moderlieschen – Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) 22 Plötze – Rutilus rutilus (Linnaeus, 1758) 23 Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus, 1758) 24 Rotfeder – Scardinius erythrophthalmus (Linnaeus, 1758) 25 Schleie – Tinca tinca (Linnaeus, 1758) 26 Ukelei – Alburnus alburnus (Linnaeus, 1758) 27 Wels – Silurus glanis (Linnaeus, 1758) 28 Zander – Sander lucioperca (Linnaeus, 1758) 29 Aal – Anguilla anguilla (Linnaeus, 1758) 30 Blaubandbärbling – Pseudorasbora parva (Temminck & Schlegel, 1846) 31 Giebel – Carassius gibelio (Bloch, 1782) 32 Goldfisch – Carassius auratus (Linnaeus, 1758) 33 Graskarpfen – Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) 34 Marmorkarpfen – Hypophthalmichthys nobilis (Richardson, 1845) 35 Silberkarpfen – Hypophthalmichthys molitrix (Valenciennes, 1844) 36 Sonnenbarsch – Lepomis gibbosus (Linnaeus, 1758) 37 Zwergwels – Ameiurus nebulosus (LeSueur, 1819) 38 Marmorgrundel – Proterorhinus semilunaris (HECKEL, 1837) 39 Schwarzmundgrundel – Neogobius melanostomus (PALLAS, 1814) 40 Sibirischer Stör – Acipenser baerii (BRANDT, 1869)
Zielstellung: Das Ziel des Projektes ist die Bewertung der fischereilichen Entwicklung und der fischereilichen Nutzungsmöglichkeiten des Gröberner Sees unter Einbeziehung der vorhandenen Nahrungsgrundlage für Fische, des aktuellen Fischbestandes und von Daten zur Morphologie und Wasserqualität. Material und Methoden: Die Erfassung des morphometrischen, hydrologischen, wasserchemischen und trophischen Zustandes des Gewässers erfolgt auf der Grundlage der vorhandenen aktuellen Unterlagen und Untersuchungsergebnisse der LMBV. Die Ermittlung der Nahrungsgrundlage für Fische wurde durch die Untersuchung des Zooplanktons sowie der Bodentiere vorgenommen. Die Erfassung des vorhandenen Fischbestandes erfolgte mittels Multimaschenstellnetzen im Pelagial und im Sublitoral, Maränennetzen im Pelegial und großmaschigen Grundstellnetzen sowie mit Hilfe der Elektrofischerei im Gelege. Abschließend werden aus diesen Daten Aussagen zu den Anforderungen an die zukünftige fischereiliche Bewirtschaftung abgeleitet. Ergebnisse: Der Gröberner See ist ein 374 ha großes und 50 m tiefes, circumneutrales, nährstoffarmes und im Sommer geschichtetes Gewässer mit ausreichenden Sauerstoffkonzentrationen bis zum Grund. Bei der Erfassung des Fischbestandes mit den aufgeführten Fangmethoden wurden die 18 Fischarten Aland, Barsch, Blei, Döbel, Dreistachliger Stichling, Giebel, Gründling, Hasel, Kaulbarsch, Kleine Maräne, Plötze, Rotfeder, Schleie, Sonnenbarsch, Spiegelkarpfen, Ukelei, Wels und Zander nachgewiesen. Der Gesamtfang wurde durch Barsche und Kleine Maränen dominiert. Die detaillierte Auswertung der Fänge und der Nahrungsgrundlage für Fische sowie die abschließende Einschätzung der fischereilichen Entwicklung und der Nutzungsmöglichkeiten des Fischbestandes erfolgen 2016.
Zielstellung: Die Ziele des Projektes bestanden in der Abschätzung der Fischbestände unter fischereilichen und fischfaunistischen Gesichtspunkten sowie der Ableitung zukünftiger Hege- und Bewirtschaftungsmaßnahmen, wobei die Entwicklung des Bestands der Kleinen Maräne und die Perspektiven für einen künftigen Aalbesatz im Vordergrund standen. Material und Methoden: 2014 wurden Fischbestandserfassungen mittels Multimaschenstellnetzen und Elektrobefischungen durchgeführt. Neben der Untersuchung des Fischbestandes wurden das Zooplankton, das Makrozoobenthos und die Anbindung des Sees an die Vorflutgewässer untersucht. Ergebnisse: Der Geiseltalsee ist ein 1.853 ha großes, pH-neutrales Gewässer mit einer mittleren Tiefe von 23 m. Der Geiseltalsee ist ein Maränensee, dessen Flachwasserbereiche Merkmale eines Maränen-Aal-Hecht- oder Hecht-Schlei-Sees besitzen. Nach Abschluss der Flutung hat die Trophie abgenommen. 2014 war der See oligotroph. Entsprechend der Trophie sind auch die Stückzahl und die Biomasse des Zooplanktons und des Makrozoobenthos zurückgegangen, wobei die Muschelpopulation aber stark angestiegen ist. Durch die Fischbestandsuntersuchungen in den vergangenen Jahren konnten die zehn Fischarten Barsch, Dreistachliger Stichling, Gründling, Hecht, Karpfen, Kleine Maräne, Plötze, Rotfeder, Schleie und Wels nachgewiesen werden, wobei aber nicht jede Art in jedem Jahr gefangen wurde. 2014 waren Kleine Maräne, Barsch und Plötze auf häufigsten. Die Kleine Maräne wurde im Frühjahr 2009 und 2010 mit jeweils 5,8 Mio. Stück Brut besetzt. Die weitere Entwicklung des Maränenbestandes zeigte in den Folgejahren eine Abnahme der Stückmasse und der Kondition der ersten Altersstufen. Ab 2010 nahmen die Einheitsfänge der Größengruppe, die sich durch die Berufsfischerei vermarkten lässt, zu. In den Jahren 2013 und 2014 wurden mit den für den Fang von Speisefischen geeigneten Maschenweiten von 22 - 28 mm Fische einer mittleren Stückmasse von 125 g bzw. 127 g gefangen. Generell dürften die künftigen fischereilichen Erträge vor allem aufgrund der niedrigen Trophie aber gering sein. Da der Geiseltalsee über ein für den Aal passierbares Auslaufbauwerk an die fließende Welle angebunden ist und der See zur AalBewirtschaftungseinheit Flussgebiet Elbe gehört, ist ein der niedrigen Trophie angemessener Aalbesatz anzustreben.
Zielsetzung: Der Hainer See im ehemaligen Braunkohletagebaukomplex Witznitz ist über einen Ableiter und ein als Wehranlage angelegtes Auslaufbauwerk mit der Pleiße verbunden. Die Fischdurchgängigkeit dieser Verbindung war zu überprüfen. Material und Methoden: Im Ableiter oberhalb des Auslaufbauwerkes wurde eine Strecke von jeweils 300 m Länge an beiden Ufern und in der Pleiße eine Strecke von insgesamt 550 m unterhalb des Ablaufbau werks ebenfalls an beiden Ufern elektrisch befischt. Wichtige Habitatparameter wurden aufgenommen und im Bereich des Auslaufbauwerkes die Strömungsgeschwindigkeit gemessen. Weitere Daten zum Abflussgeschehen und der Wasserqualität und sowie die Planungsunterlagen des Bauwerkes wurden von der LMBV zur Verfügung gestellt. Ergebnisse: Der Ableiter selbst war bei ausreichendem Abfluss fischdurchgängig. Im Ableiter wurden nur zwölf Fische der vier Arten Barsch, Hecht, Plötze und Rotfeder gefangen. Dieser arten- und individuenarme Fischbestand unterschied sich deutlich von dem Fischbestand in der Pleiße, in der zwölf Fischarten (Barsch, Bitterling, Blaubandbärbling, Döbel, Dreistachliger Stichling, Giebel, Gründling, Hasel, Plötze, Rotfeder, Schleie, Ukelei) nachgewiesen wurden. Möglicherwiese haben schwankende pH-Werte und die Verockerung des Gewässers den Fischbestand beeinträchtigt. Die bauliche Ausführung des Auslaufbauwerkes und die dort gemessene hohe Strömungsgeschwindigkeit dürften für die begrenzte fischökologische Durchgängigkeit verantwortlich sein. Die Herstellung der fischökologischen Durchgängigkeit zwischen Hainer See und Pleiße ist prinzipiell empfehlenswert. Das bestehende Bauwerk hat allerdings primär die Aufgabe, die ausgeleitete Wassermenge entsprechend der Wasserstände und der Wasserqualität im Hainer See zu regulieren.
Zielstellung: Für den Cottbuser See ist eine Anbindung an die Spree über Hammerstrom, Hammergraben, Malxe/Großes Fließ und Nordumfluter geplant. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur Herstellung dieses Braunkohletagebausees war der Zustand der Fischfauna in den o. g. Fließgewässern zu untersuchen. Material und Methoden: In den aufgeführten Fließgewässern wurden repräsentative Teilabschnitte im Frühjahr, Sommer und Herbst 2011 elektrisch befischt und wichtige Habitatparameter aufgenommen. Ergebnisse: Bei den Befischungen wurden 22 Arten, Aal, Aland, Barbe, Barsch, Bitterling, Blei, Döbel, dreistachliger Stichling, Giebel, Gründling, Güster, Hasel, Hecht, Karpfen, Kaulbarsch, Moderlieschen, Plötze, Rotfeder, Schleie, Schmerle, Ukelei und Wels nachgewiesen. Die Fischgemeinschaften wurden durch wenige ubiquitäre und euryöke Arten (v. a. Plötze, Ukelei und Gründling) dominiert, rheophile und phytophile Arten waren selten. In den stark ausgebauten Bereichen (Hammerstrom/Malxe, Nordumfluter) waren Stückzahl und Artenanzahl der gefangenen Fische gering. Die Bestandserhebung weist darauf hin, dass die Fischfauna derzeit überwiegend degradiert ist und dass von dem Anschluss des Cottbuser Sees an die Vorflut keine negativen Auswirkungen auf den Fischbestand zu erwarten sind. Vorrausetzungen für den Anschluss sind eine gute Qualität des Ausleitungswassers, die Erhöhung der Strukturgüte der Fließgewässer, die Wiederherstellung der longitudinalen Durchgängigkeit sowie die Orientierung der Ausleitungsmenge an den natürlichen Bedingungen der Gewässer.
Der Gangfisch ist eine der Arten, für die eine besonders hohe nationale Verantwortlichkeit für die weltweite Erhaltung der Art vorliegt. Die Verantwortlichkeit ergibt sich durch den Anteil am Weltbestand (>1/3 und ≤3/4) und die Lage Deutschlands im Arealzentrum. Die Art wird weltweit als ungefährdet eingestuft. Der im Bodensee indigene Gangfisch ist dort häufig und kommt auch im Rhein bis in die Niederlande vor (Mehner et al. 2018, J. Freyhof, eigene Daten). In der letzten Roten Liste (Freyhof 2009) war lediglich der Bestand im Bodensee bekannt. Dieser wurde 2009 als stabil interpretiert, nachdem der Gangfisch in den 1970er und 1980er Jahren unter der Eutrophierung des Bodensees und den damit verbundenen Sauerstoffproblemen (Zintz et al. 2009) gelitten hatte. Nun wird für den Bestand wieder eine kurzfristig mäßige Abnahme eingeschätzt, so dass die Art insgesamt in die RL-Kategorie „Gefährdet“ eingestuft wird. Der Bestand reproduziert sich in großem Umfang selbst und wird zusätzlich durch künstliche Vermehrung für die Berufsfischerei auf einem hohen Niveau gehalten. Die Elterntiere der Besatztiere stammen aus dem See selbst. Die Abundanz der Jungtiere ist aber rückläufig. Durch den sinkenden Nährstoffgehalt steht weniger Futter zu Verfügung (Baer & Brinker 2022). Seit 2013 kommt mit der Invasion des im Bodensee früher nicht bodenständigen Dreistachligen Stichlings Gasterosteus aculeatus eine massive Nahrungskonkurrenz hinzu. Zudem fressen die Stichlinge auch die Coregonen-Larven und -Eier (Roch et al. 2018, Baer et al. 2021). Zusätzlich wirkt sich die Invasion der Quagga-Muschel Dreissena rostriformis negativ aus, möglicherweise durch Veränderungen des Nahrungsnetzes und durch Nahrungskonkurrenz (z.B. Karatayev et al. 2015). Neben stark rückläufigen Fangzahlen sind auch stark sinkende Stückgewichte belegt. Ähnliche Tendenzen werden für das Blaufelchen Coregonus wartmanni angenommen.
Das im Bodensee endemische Blaufelchen ist hier sehr häufig und zählt mit dem Gangfisch C. macrophthalmus zu den wichtigsten Wirtschaftsfischen. Der Bestand im Bodensee wurde 2009 (Freyhof 2009) als stabil interpretiert, nachdem das Blaufelchen in den 1970er und 1980er Jahren unter der Eutrophierung des Bodensees und dem damit verbundenen Sauerstoffproblem (Zintz et al. 2009) gelitten hatte. Nun wird für den Bestand wieder eine kurzfristig mäßige Abnahme eingeschätzt. Diese Art wird in der Rote-Liste-Kategorie „Gefährdet“ aufgeführt. Der Bestand reproduziert sich in großem Umfang selbst und wird durch künstliche Vermehrung für die Berufsfischerei auf einem hohen Niveau gehalten. Die Elterntiere der Besatzfische stammen aus dem See selbst. Durch den sinkenden Nährstoffgehalt steht weniger Futter zu Verfügung (Baer & Brinker 2022). Seit 2013 kommt mit der Invasion des im Bodensee früher nicht bodenständigen Dreistachligen Stichlings Gasterosteus aculeatus eine massive Nahrungskonkurrenz hinzu. Zudem fressen die Stichlinge auch die Coregonen-Larven und -Eier (Roch et al. 2018, Baer et al. 2021). Zusätzlich wirkt sich die Invasion der Quagga-Muschel Dreissena rostriformis negativ aus, möglicherweise durch Veränderungen des Nahrungsnetzes und durch Nahrungskonkurrenz (z.B. Karatayev et al. 2015). Virtuelle Kohortenanalysen zeigen, dass heute nur noch ca. 350.000 Blaufelchen im See leben, noch zu Zeiten der letzten Roten Liste (Freyhof 2009) waren es 500.000 bis 1 Million Tiere. Neben stark rückläufigen Fangzahlen sind auch stark sinkende Stückgewichte belegt. Ähnliche Tendenzen werden für den Gangfisch Coregonus macrophthalmus angenommen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 14 |
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| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
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| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 8 |
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| Taxon | 3 |
| Text | 11 |
| unbekannt | 3 |
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| Geschlossen | 13 |
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| Deutsch | 27 |
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