Das Projekt "Vegetation auf Gletschern - Ökosystemanalyse auf einem mobilen Standort" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Geographie durchgeführt. Auf mehreren Reisen konnte der Antragsteller eine spärliche, aber durchaus vielfältige Vegetation auf den Obermoränen (nicht Toteisfelder) verschiedener Gletscher im Karakorum, westlichen Kunlun, in den südchilenischen Anden und am Mount Rainier feststellen. Über entsprechende Pflanzenvorkommen wurden ihm aus dem nepalesischen Himalaya und vom Gongga Shan in Südchina berichtet. Die vorgesehenen Untersuchungen dienen der Erfassung von Arteninventaren und -mustern sowie der Ermittlung von Überlebensstrategien von Pflanzen und ökologischen Parametern auf den extremen Standorten. Als Arbeitsgebiete sind für mehrmonatige Untersuchungen der Mount Rainier, für einmonatige der Tronador ausgewählt; von beiden Fällen unter ozeanisch-feuchten Klimabedingungen sind recht dichte Pflanzenbestände durch eigene Begehungen bekannt. Für Studien in den monsunal-wechselfeuchten Subtropen bietet sich der Gongga Shan an, wo deutliche Feuchtigkeitskontraste zu verschieden mächtigen Blockauflagen führen. Die Arbeiten sollen im Rahmen kostengünstiger Reisen in getrennten Arbeitsgruppen erfolgen.
Das Projekt "Field monitoring and geochemical study of paleoclimate signals and growth rates of tropical to cold-temperate coralline red algae" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Geologie und Paläontologie durchgeführt.
Das Projekt "Agroforstliche Produktionssysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesamthochschule Kassel, Fachbereich 11 Landwirtschaft, Internationale Agrarentwicklung und Ökologische Umweltsicherung, Fachgebiet Feldkulturen der Tropen und Subtropen durchgeführt. Initiiert durch das Lehrangebot zu Agroforstwirtschaft und entsprechende Nachfrage nach Diplomthemen entwickelt sich das o.g. Forschungsvorhaben zunehmend zu einem eigenstaendigen Schwerpunkt des Fachgebietes. Regelmaessig werden Erhebungen zur Baumintegration in landwirtschaftliche Produktionssysteme am tropisch/subtropischen Standort (bisher: Brasilien, Philippinen, Lesotho, Suedspanien) zur Produktivitaet einzelner Arten (Botswana, Australien) oder Literaturauswertungen ueber traditionelle und moderne Agroforstsysteme (Haiti, Kuba, Ostafrika) durchgefuehrt. Die Ausweitung dieses Forschungsschwerpunktes durch vertiefende Promotionsvorhaben (Indonesien, Mexiko) ist in Vorbereitung.
Das Projekt "Calocedrus decurrens und Austrocedrus chilensis. Ein pflanzengeographischer und ökologischer Vergleich zweier Reliktconiferen in den kalifornischen und chilenischen Winterregensubtropen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bonn, Geographisches Institut, GIUB durchgeführt. Ziel des Projektes ist, durch vergleichende Betrachtung zweier in der botanischen Systematik einander sehr nahestehender Zypressengewächse (Cupressaceae) in ihren jeweiligen Lebensräumen - colocedrus decurrens in Kalifornien/Oregon und Austrocedrus chilensis in Mittelchile/Argentinien - die Gesetzmäßigkeiten aufzudecken, die ihrer Verbreitung und ihren Standortmerkmalen zugrundeliegen. Forschungsansatz ist die bemerkenswert ähnliche ökologische Stellung der beiden getrennt auf Nord- und Südhemisphäre heimischen Arten. Hier wie dort gedeihen sie in den Bergwäldern der Winterregensubtropen und dringen -- dem 'Gesetz der relativen Standortskonstanz' gehorchend - noch weiter polwärts vor. Mit dem Vorhaben sollen die Stellung beider Arten im jeweiligen dreidimensionalen Klima- und Vegetationsaufbau und die öko-physiologischen Grundlagen ihrer Verbreitung vergleichend herausgearbeitet werden. Der Vergleich als pflanzengeographische Methode (GOLTE 1984, 1988, 1993) beinhaltet als wesentliche Indikatoren für die Standortsmerkmale und die ökologische Stellung die klimatischen Verhältnisse (Messungen), geologische und edaphische Faktoren (Probenentnahme, Laboruntersuchungen) sowie die begleitende Flora und Vegetation (Vegetationsaufnahmen).
Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Business Unit Metals, Energy and Water, BL Energy & Enironment, PL Thermal Processing durchgeführt. P-Recycler haben Verfahren und Produkte entwickelt, die mangels Nachfrage nicht in den Markt kommen oder weit unter Wert verkauft werden. Dabei stützen Glühphosphat aus Asche (AshDec) und Struvit die Hypothese, dass sie den Anforderungen des NextGen Konzepts bereits entsprechen: i) Nährstoffabgabe erst nach Freisetzung von Wurzelexudaten, gewissermaßen auf Wunsch der Pflanzen, ii) Silizium (AshDec), dem die Stärkung der Zellwände, die Verbesserung der Resilienz, sowie die Behinderung der Phosphatfixierung in sauren Böden zugeschrieben wird und iii) Magnesium (Struvit), das Enzyme aktiviert und essentiell für die Photosynthese ist. CLOOP wird Nährstoffspezies, Eigenschaften und Wirkung der Dünger durch chemische, mineralogische und ökologische Analysen, analytische Methodenentwicklung, sowie durch Gefäß- und Feldversuche in Deutschland, Brasilien und Australien dokumentieren. Die Ausrichtung auf subtropische und tropische Regionen mit hochproduktiver Landwirtschaft bringt Perspektiven, die in Europa noch wenig Beachtung finden: Nährstoffverluste durch Erosion, Leaching und P-Fixierung wobei letztere durch Starkregen und saure Böden mit hoher Fe- und Al-Konzentration wesentlich intensiver ausfallen. Unter diesen Bedingungen können die besonderen Eigenschaften der Recyclingdünger erforscht und festgestellt werden, unter welchen Voraussetzungen sie einen messbaren Vorteil für den Landwirt bringen und damit den Nutzwert erhöhen, so dass Recyclingdünger auch nachgefragt werden. CLOOP verfolgt das Ziel, Dünger aus den Sekundärrohstoffen Klärschlamm und Klärschlammasche, deren Nährstofffreisetzung mit dem Nährstoffbedarf der Nutzpflanzen korreliert, auf den Markt zu bringen.
Das Projekt "Teilprojekt C" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) - Fachbereich 4.4 - Thermochemische Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung durchgeführt. P-Recycler haben Verfahren und Produkte entwickelt, die teilweise mangels Nachfrage nicht in den Markt kommen oder weit unter Wert verkauft werden. Dabei stützen Glühphosphat aus Asche (AshDec) und Struvit die Hypothese, dass sie den Anforderungen des 'NextGen Fertilizer Konzepts' bereits entsprechen: i) keine Wasserlöslichkeit aber volle Verfügbarkeit für Pflanzen, ii) Silizium (AshDec), dem die Stärkung der Zellwände, die Verbesserung der Resilienz, sowie die Behinderung der Phosphatfixierung in sauren Böden zugeschrieben wird und iii) Magnesium (Struvit), das Enzyme aktiviert und essentiell für die Photosynthese ist. CLOOP wird Nährstoffspezies, Eigenschaften und Wirkung der Dünger durch chemische, mineralogische und ökologische Analysen, analytische Methodenentwicklung, sowie durch Gefäß- und Feldversuche in Deutschland, Brasilien und Australien dokumentieren. Die Ausrichtung auf subtropische und tropische Regionen mit hochproduktiver Landwirtschaft bringt Perspektiven, die in Europa noch wenig Beachtung finden: Nährstoffverluste durch Erosion, Leaching und P-Fixierung wobei letztere durch Starkregen und saure Böden mit hoher Fe- und Al-Konzentration wesentlich intensiver ausfallen. Unter diesen Bedingungen können die besonderen Eigenschaften der Recyclingdünger erforscht und festgestellt werden, unter welchen Voraussetzungen sie einen messbaren Vorteil für den Landwirt bringen und damit den Nutzwert erhöhen, so dass Recyclingdünger auch nachgefragt werden.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Die Rolle des Amazonasbeckens für den Feuchtetransport zur Verbesserung der Niederschlagsvorhersage in Südamerika (AmazMP_PIK)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. durchgeführt. CLIMAX-AmazMP-PIK untersucht die Rolle des Amazonasregenwaldes auf die Klimavariabilität in Südamerika und strebt an die Verwertbarkeit und Umsetzung der Ergebnisse durch Ko-Design und Ko-Produktion mit Entscheidungsträgern erheblich zu verbessern. Die starke Transpirationsleistung des Amazonasregenwaldes befördert große Niederschlagsmengen nicht nur innerhalb der Region, sondern trägt auch zur Niederschlagsbildung im subtropischen Südamerika bei. CLIMAX-AmazMP-PIK wird die Entwaldungseffekte und die Waldfragmentierung untersuchen und die Effekte auf die veränderte Transpirationsleistung quantifizieren. Damit wird ein verbessertes Prozessverständnis zur Interaktionen zwischen Vegetation und Klima in Südamerika erwartet. Die Ergebnisse werden zur Abschätzung der Klimafolgen für Landwirtschaft und Wasserkraft verwendet. Die Auswirkungen der Entwaldungseffekte und Landnutzungsänderungen auf die Verdunstungsleistung der Wälder wird szenarienbasiert quantifiziert und mit anderen Modellergebnissen im Verbundprojekt verglichen. Dadurch wird die Bedeutung der entscheidenden Prozesse, die für den Erhalt des atmosphärischen Feuchtetransportes wichtig sind, ermittelt. Modellergebnisse werden für die Quantifizierung sektoraler Klimafolgen, für das Co-Design und Co-Produktion der Forschungsergebnisse und für die wissenschaftlichen Qualifizierung zur Verfügung gestellt.
Das Projekt "SO 256 - TACTEAC: Temperatur- und Zirkulationsgeschichte des Ostaustralischen Stroms" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Zentrum für marine Umweltwissenschaften durchgeführt. Der Ostaustralische Strom (EAC) ist einer der beiden Hauptströme am Westrand des Pazifiks, die große Mengen an Wärme aus dem Westpazifischen Wärmebecken in die subtropischen und subpolaren Regionen transportieren und somit das globale Klima regulieren. Es gibt bislang sehr wenige und z.T. widersprüchliche Studien, die die Temperatur- und Transportänderungen des EAC für die Vergangenheit rekonstruiert haben. Dadurch wird eine verlässliche Prognose für die Klimaentwicklung der Tropen und Subtropen erschwert. Es wird daher vorgeschlagen, Sedimente und fossile Korallen an 5 Stationen entlang des EAC zwischen 12°S und 26°S zu beproben, um saisonale bis tausendjährige Änderungen in der Temperatur und Zirkulation des Korallenmeeres zu untersuchen und deren Einfluss auf regionales und globales Klima abzuschätzen. Es ist geplant, Sedimente an 5 Stationen und Korallen an 2 Stationen entlang des Great Barrier Reef (GBR) auf Australischem Kontinentalhang- bzw. -schelf zu beproben. Massive Korallen aus der letzten Eiszeit werden an den südlichen 2 Stationen beprobt und liefern Hinweise auf die südwärtige Expansion des GBR und seine Temperaturänderungen auf saisonalen bis dekadischen Zeitskalen. Rezente und fossile Sedimente werden an allen Stationen beprobt, um vergangene Änderungen der Oberflächentemperaturen (anhand Mg/Ca an Foraminiferenschalen) sowie das kontinentale Klima (anhand Pflanzenwachse) zu rekonstruieren. Ferner wird dadurch die Robustheit der Korallen-basierte Rekonstruktion getestet sowie der Temperaturgradient entlang des EAC rekonstruiert.
Das Projekt "Nichtlineare Interaktionen zwischen dem Amazonas-Regenwald und der atmosphärischen Feuchtigkeitszirkulation in Südamerika: Mögliche Folgen fortschreitender Abholzung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, TUM School of Engineering and Design, Department of Energy and Process Engineering , Lehrstuhl für Anlagen- und Prozesstechnik durchgeführt. Durch den Austausch großer Feuchtigkeitsmengen mit der Atmosphäre durch Niederschlag und Evapotranspiration (ET) hat der Amazonas-Regenwald starken Einfluss auf die atmosphärische Zirkulation über Südamerika. Dieses Zirkulationssystem transportiert Feuchtigkeit vom tropischen Atlantik in das Amazonasbecken und weiter in Richtung der südlichen Subtropen. Es kann daher angenommen werden, dass fortschreitende Abholzung des Regenwaldes signifikante Auswirkungen auf den atmosphärischen Feuchtigkeitshaushalt und somit auf den Niederschlag in großen Teilen des Kontinents hat. Unter Verwendung von Konzepten der Theorie nichtlinearer Dynamik und komplexer Netzwerke beabsichtige ich eine konzeptionelle Modellierung der relevantesten Kopplungsmechanismen zwischen dem Ökosystem und der Atmosphäre. Die Ergebnisse sollen dann mit entsprechenden, aus der Analyse eines geeigneten gekoppelten regionalen Klimamodells gewonnen, Resultaten verglichen werden. Spezieller Fokus würde auf den beteiligten Feedback-Mechanismen liegen: Zunächst plane ich, die Relevanz der ET für die Erhaltung des Feuchtigkeitshaushaltes entlang des atmosphärischen Transportweges zu quantifizieren. Das positive Feedback, welches durch die Freisetzung latenter Wärmer durch Kondensation über dem Amazonasbecken entsteht, sowie die Relevanz dieses Feedbacks für den Erhalt des atmosphärischen Zirkulationssystems, sollen dann im Detail untersucht werden. Diese Freisetzung latenter Wärme führt zu einer Beschleunigung des Feuchtigkeitsstroms, und sollte die Sensitivität des Systems bezüglich Veränderungen der ET-Rate stark beeinflussen. Daraufhin plane ich zu untersuchen, wie fortschreitende Abholzung des Regenwaldes und die resultierende Verringerung der ET die Verfügbarkeit von Feuchtigkeit für Niederschlag weiter westlich beeinflusst. Dies soll unter spezieller Berücksichtigung der Sensitivität der Kopplung aufgrund des beschriebenen verstärkenden Feedbacks geschehen. Das Projekt würde in drei aufeinander folgenden Schritten durchgeführt werden: Zuerst soll ein eindimensionales, konzeptionelles Modell formuliert werden, welches die für die obigen Fragen relevanten geophysikalischen Mechanismen beinhaltet. Danach plane ich, auf früheren Arbeiten zur Konstruktion funktionaler Netzwerke aus klimatologischen Daten aufzubauen, um das Modell auf zwei Dimensionen zu erweitern. Die Gleichungen, die im ersten Schritt aufgestellt wurden, sollen dann entlang der Kanten eines Netzwerks gelöst werden, welches die wichtigsten Wege für den Feuchtigkeitstransport über Südamerika repräsentiert. Drittens sollen die Ergebnisse dieses konzeptionellen Ansatzes mit entsprechenden Ergebnissen verglichen werden, die mithilfe der Analyse eines geeignet gewählten regionalen Klimamodells gewonnen wurden.
Das Projekt "Leitantrag; Vorhaben: Verbindung von Küstenauftriebsgebiet und äpuatorialem Strömungssystem; Klima im tropischen Atlantik und Vorhersagbarkeit (Teilprojekt 1; Teilprojekt 3)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), Forschungsbereich 1: Ozeanzirkulation und Klimadynamik, Forschungseinheit Maritime Meteorologie durchgeführt. Die Klimavariabilität im südlichen Afrika wird durch Schwankungen der Meeresoberflächentemperatur im südöstlichen tropischen und subtropischen Atlantik geprägt. Durch Fernwirkung aus der äquatorialen Region wird dieses Meeresgebiet, das zu den biologisch produktivsten Gebieten im Weltozean zählt, in besonderem Maße beeinflusst. In TP1 sollen die dafür verantwortlichen Prozesse, d. h. Wellenausbreitung und Wassermassentransport, mit Hilfe eines Verankerungsarrays bei 11°S vor der Küste Angolas vermessen werden. TP3 zielt auf die Verringerung von systematischen Fehlern in gekoppelten Klimamodellen. Es sollen neuen Techniken entwickelt werden zum Zwecke verbesserter saisonaler Vorhersagen und dekadischer Klimaprojektionen für den Südatlantik und das südliche Afrika. Dabei soll ein Schwerpunkt auf den Niederschlag gelegt werden. Das Projekt ist eine Kooperation von deutschen und südafrikanischen Partnern. Von TP1 werden zwei Seereisen zur Auslegung und Wartung des Verankerungsarrays bei 11°S vor der Küste Angolas durchgeführt (November 2016, Anfang 2018). Die Reise in 2018 schließt Messungen entlang von 11°S von Brasilien bis Angola mit ein. Eine weitere Seereise zum Aufbau wissenschaftlicher und technischer Kapazitäten in den afrikanischen Partnerländern wird im Dezember 2016 durchgeführt. Die Modellentwicklung, rechenintensive Produktion und Analyse der gekoppelten Klimasimulationen in TP3 wird vom deutschen Kontingent realisiert. Insbesondere soll die Zusammenarbeit zwischen den afrikanischen und deutschen Partnern durch den Austausch von Studenten, Technikern und Wissenschaftlern sowie einer Sommerschule in Südafrika weiter intensiviert werden.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 46 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 46 |
License | Count |
---|---|
offen | 46 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 35 |
Englisch | 18 |
Resource type | Count |
---|---|
Keine | 30 |
Webseite | 16 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 37 |
Lebewesen & Lebensräume | 45 |
Luft | 29 |
Mensch & Umwelt | 46 |
Wasser | 32 |
Weitere | 46 |