In its brochure "Protecting natural resources by creating material cycles in the construction sector ", the Commission for Sustainable Construction Agency (KNBau) explains how material cycles in the construction sector can be better implemented. The KNBau identifies two fields of action: the recovery of secondary raw materials from existing structures and the planning of resource-conserving structures recyclable in the future. Among other things, it recommends to the public sector how to achieve high recycling rates for construction and demolition waste - by supporting innovative technologies and by promoting the acceptance among construction specialists, e.g. through further training courses.
In its brochure "Protecting natural resources by creating material cycles in the construction sector ", the Commission for Sustainable Construction Agency (KNBau) explains how material cycles in the construction sector can be better implemented. The KNBau identifies two fields of action: the recovery of secondary raw materials from existing structures and the planning of resource-conserving structures recyclable in the future. Among other things, it recommends to the public sector how to achieve high recycling rates for construction and demolition waste - by supporting innovative technologies and by promoting the acceptance among construction specialists, e.g. through further training courses. Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/
Das Projekt "Biotechnologie, Recht und Ethik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Technik- und Umweltrecht durchgeführt. Neben der Informationstechnologie wird die Biotechnologie als ein Schluessel fuer die kuenftige wirtschaftliche Prosperitaet angesehen. Trotz der vielfaeltigen Chancen, die die Biotechnologie insbesondere fuer den medizinischen Fortschritt eroeffnet, stoesst sie in der Oeffentlichkeit wegen der mit ihr verbundenen Risiken zum Teil auf heftige Ablehnung. Die bisweilen aeusserst emotional ausgetragene Diskussion wird zumeist an der Oberflaeche plakativer Schlagzeilen gefuehrt, obwohl sich die Problematik angesichts ihrer Komplexitaet und der durch sie aufgeworfenen grundlegenden Fragen nicht in ein simples Schwarzweissschema pressen laesst. Im deutlichen Kontrast zu den in der breiten Oeffentlichkeit vorherrschenden Pauschalierungen findet die Auseinandersetzung ueber die Biotechnologie im Kreise der Experten zwar auf hohem wissenschaftlichen Niveau statt, bleibt aber auf die einzelnen Sparten beschraenkt und hat daher partikularen Charakter, weil nur einzelne Aspekte entweder aus der Sicht der Naturwissenschaft, des Rechts oder der Ethik beleuchtet werden. Ziel des Projektes ist es, diese eindimensionale Verengung zu ueberwinden und durch einen Brueckenschlag zu einem interdisziplinaeren Dialog beizutragen.
Das Projekt "Mensch und Mobilitaet - Persoenlichkeit, Einstellungen und Verhalten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Arbeits- und Technikgestaltung, Organisations- und Personalentwicklung durchgeführt. Mensch und Mobilitaet ist eine markt-, sozial- und entwicklungspsychologische Laengsschnittstudie, bei der Jugendliche im Altersuebergang von 16 bis 20 Jahren zwischen 1995 und 1999 einmal jaehrlich aus einer psychologischen Perspektive mit einem umfassenden Fragebogen zu saemtlichen mobilitaetsrelevanten Themen (z.B. Verkehrsmittelnutzung, Fahrzeugbesitz, Fahrzeugpraeferenzen, Technikeinstellungen, Umwelteinstellungen) befragt wurden. Die konzeptuelle Anlage von M und M (Laengsschnitt plus zwei Kontrollquerschnitte im ersten und letzten Jahr plus Erwachsenenkontrollstichprobe) ermoeglicht auf der Basis verschiedener Kohortenvergleiche nicht nur eine Identifikation von gesellschaftlichen Trends und entwicklungsspezifischen Veraenderungen (z.B. durch den Fuehrerscheinerwerb im Alter von 18 Jahren), sondern darueber hinaus eine eindeutige Abgrenzung der beiden Effekte. Die Ergebnisse zeigen, dass in vielen Bereichen auch laengerfristig gute Vorhersagen - z.T. mit komplexen Kausalmodellen - moeglich sind. Vorgehensweise: Dieselben Jugendlichen werden im Altersuebergang von 16 bis 20 Jahren (1995 bis 1999) einmal jaehrlich befragt. Zur besseren Einordnung der Ergebnisse wurde parallel zur 2. und 4. Erhebungswelle eine Panelbefragung von Erwachsenen im Altersbereich von 25 bis 40 bzw. 27 bis 42 Jahren durchgefuehrt, sowie jeweils zwei Kontrollquerschnitte im Alter von 18 und 20 Jahren (1. Erhebungszeitpunkt) bzw. 16 und 18 Jahren (5. Erhebungszeitpunkt). Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Panel; Kohortenvergleich.
Das Projekt "Improving the Livelihood of the Rural Population through the Production of Bushmeat in Ghana" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Arbeitsbereich für Weltforstwirtschaft und Institut für Weltforstwirtschaft des Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit durchgeführt. Background: Ghanas transition forests, neighbouring savannahs and timber plantations in the Ashanti region face a constant degradation due to the increased occurrence of fires. In most cases the fires are deliberately set by rural people for hunting purposes. Main target is a cane rat, here called grasscutter (Thryonomys swinderianus), whose bushmeat is highly esteemed throughout the country. The animal is a wild herbivorous rodent of subhumid areas in Africa south of the Sahara. The grasscutter meat is an important source of animal protein. Existing high-value timber plantations (mainly Teak, Tectona grandis) are affected by fires for hunting purposes. Thus resulting in growth reduction, loss of biomass or even complete destruction of the forest stands. It became obvious that solutions had to be sought for the reduction of the fire risk. Objectives: Since 2004 the Institute for World Forestry of the Federal Research Centre for Forestry and Forest Products, Hamburg, Germany is cooperating with a Ghanaian timber plantation company (DuPaul Wood Treatment Ltd.) the German Foundation for Forest Conservation in Africa (Stiftung Walderhaltung in Afrika) and the Center for International Migration with the purpose to improve the livelihood of the rural population in the surroundings of the forest plantation sites and simultaneously to safeguard and improve the timber plantations. The introduction of grasscutter rearing systems to local farmers accompanied by permanent agricultural and agroforestry practices appeared to be a promising approach for the prevention of fires in the susceptible areas. Additionally a functioning grasscutter breeding system could contribute to the improvement of food security, development of income sources and the alleviation of poverty. The following measures are implemented: - Identification of farmers interested in grasscutter captive breeding, - Implementation of training courses for farmers on grasscutter rearing, - Delivery of breeding animals, - Supervision of rearing conditions by project staff, - Development of a local extension service for monitoring activities, - Evaluation of structures for grasscutter meat marketing. Results: After identification of key persons for animal rearing training courses were successfully passed and animals were delivered subsequently. Further investigations will evaluate the effects of the grasscutter rearing in the project region. This will be assessed through the - Acceptance of grasscutter rearing by farmers, - Success of the animal caging, - Reproduction rate, - Meat quality, - Marketing success of meat, - Reduction of fire in the vicinity of the timber plantations, - Improvement of peoples livelihood.
Das Projekt "Teilvorhaben: Marktpotenzial und Nachhaltigkeit der DWPT-Technologie im Verkehrssektor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FfE Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. durchgeführt. Dynamisches induktives Laden ist eine Technologie, um Elektrofahrzeuge während der Fahrt über in der Straße verlegte Sendespulen berührungslos aufzuladen. Ziel von ELINA ist es, diese noch neue Technik für den Einsatz im Stadtbusverkehr umfassend nutzbar zu machen. Dazu werden in einem breiten Ansatz die Akzeptanz, die Planung, der Aufbau und der Betrieb der Ladeinfrastruktur und der Fahrzeuge untersucht (inkl. ihrer Rückwirkungen auf ihr Umfeld) und praktisch in einem Demonstrationssystem in der Stadt Balingen im Rahmen der 'Gartenschau 2023' und darüber hinaus angewendet. Das Teilvorhaben der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (kurz FfE) dient der wissenschaftlichen Begleitung der in diesem Projektvorhaben durchgeführten Erprobung einer dynamischen drahtlosen Leistungsübertragung (Dynamic Wireless Power Transfer, DWPT) im ÖPNV. Konkrete Ziele inkludieren die Darlegung des nationalen Marktpotenzials der DWPT-Technologie in verschiedenen Anwendungen und der Anforderungen an die Stromnetzplanung für den Einsatz im ÖPNV. Zur Berücksichtigung in der Potenzialanalyse wird zudem im Zuge des Feldversuchs in Balingen die gesellschaftliche Technologieakzeptanz aus Nutzerperspektive untersucht. Weiteres Ziel des Teilvorhabens ist eine Quantifizierung des Potenzials zur Reduktion von Treibhausgasen (THG) im ÖPNV im Vergleich zu alternativen Ladetechnologien und Steuerungsarten. Für die Modellierung werden auf Basis des Technologiepotenzials und Auslegungskriterien der DWPT-Technik repräsentative Mobilitätsprofile erstellt und in optimierte Ladelastgänge übersetzt. Durch eine qualitative Analyse werden Erkenntnisse zu möglichen Auswirkungen auf den Netzbetrieb auf Verteilnetzebene gewonnen, welche als Input für den im Gesamtprojekt entwickelten ÖPNV-Planungsprozess Berücksichtigung finden.
Das Projekt "Akzeptanz von Massnahmen des Bodenschutzes in kleinbaeuerlichen Betrieben der Entwicklungslaender" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Fachbereich 11 Landwirtschaft, Internationale Agrarentwicklung und Ökologische Umweltsicherung, Fachgebiet Betriebswirtschaft,Standortökonomie der Tropen und Subtropen durchgeführt. Fuer die Uebernahme von Innovationen - hier solche im Bereich des Bodenschutzes gibt es einen Komplex von sozio-oekonomischen und sozio-kulturellen Faktoren. Das Forschungsvorhaben hat das Ziel, diese zu identifizieren und ihre Relevanz fuer entsprechende Entwicklungsfoerderungsansaetze zu bestimmen.
Das Projekt "Benerkon - Konflikte in Bürger-Energiegenossenschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Alanus Hochschule gGmbH, Fachbereich Wirtschaft durchgeführt. Bürger-Energiegenossenschaften haben in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Allein zwischen 2010 und 2011 wurden davon rund 200 in Deutschland gegründet. Bürger investieren dabei durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen in Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbaren Energien. Die Beweggründe dafür sind vielfältig: Unterstützung der Energiewende, Interesse an regionaler Wertschöpfung, Gewinnerzielung oder Technikinteresse. Wenn die verschiedenen Interessen bei der Zusammenarbeit aufeinander treffen, kann es zu Konflikten kommen. Diese identifizieren und analysieren möchte das neue Forschungsprojekt Benerkon an der Alanus Hochschule, um daraufhin Ansätze zur produktiven Konflikthandhabung zu entwickeln. Das Baden-Württemberg-Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung fördert das Projekt mit rund 215.000 Euro. Während der zweieinhalbjährigen Laufzeit bis Frühjahr 2016 werden die Forscher im Auftrag des baden-württembergischen Umweltministeriums Mitglieder von Bürger-Energieprojekten befragen, an Sitzungen teilnehmen, Dokumente sichten und Workshops durchführen. Unser Ziel ist es, konkrete Hilfestellungen zu entwickeln, um mit Konflikten umzugehen oder sie erst gar nicht entstehen zu lassen. Diese wollen wir in Leitfäden und Schulungen vermitteln , erklärt Susanne Blazejewski. Die Professorin für Personal, Organisation und Entwicklung im Fachbereich Wirtschaft der Alanus Hochschule führt das Projekt gemeinsam mit Carsten Herbes durch, Professor für International Management und Erneuerbare Energien von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Seit März 2013 arbeiten die beiden Professoren ebenfalls im Projekt enEEbler - Mitarbeiter-Engagement für Erneuerbare Energien in Unternehmen zusammen. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht die Frage, ob, wann und wie Bürger, die sich privat für die Energiewende einsetzen, dieses Engagement auch in ihren Arbeitskontext übertragen - und wann ihnen dort Barrieren entgegenstehen. Weitere Informationen unter www.enEEbler.de.
Das Projekt "STARK IN4climate.RR bietet in zunächst drei Zukunftslaboren zu den Themen Wasserstoff, Kohlenstoffabscheidung und -nutzung sowie Speicherung (CCUS) und Circular Economy einen Rahmen zur Erforschung und Umsetzung einer klimaneutralen Industrie im Rheinischen Revier." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NRW.Energy4Climate GmbH durchgeführt. Ziel von 'IN4climate.RR' ist es, die laufende und durch den Strukturwandel verstärkt angestoßene Entwicklung und Umorientierung der Industrie im Rheinischen Revier strategisch zu flankieren, mitzuhelfen diese auf die langfristigen Gesamtziele einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Industrie auszurichten und auf dieser Basis die praktische Anwendung von klimaneutralen und ressourcenschonenden Technologien und Verfahren in der Industrie umzusetzen. Dazu werden die zahlreichen industrieorientierten Projekte und Forschungsthemen im Rheinischen Revier in einen übergreifenden Rahmen gestellt und in die Gesamttransformation der Industrie von NRW (und der Nachbarländer, sowie benachbarter Bundesländer) eingebettet. Dazu wird auch berücksichtigt, wie die zukünftigen Wertschöpfungsketten in der klimaneutralen Industrie in NRW durch die räumliche Nähe zu anderen Industrieregionen in NRW Neuansiedlungen im Rheinischen Revier ermöglichen. Das Rheinische Revier soll so zu einem echten Zukunftslabor für die industrielle Transformation werden, in dem gemeinsam wichtige technologische Fortschritte erzielt, neue Prozesse und Technologien erprobt, beispielhafte zukunftsfähige Infrastrukturen aufgebaut, neue Wertschöpfungsketten erprobt und branchenübergreifende Konzepte umgesetzt werden. Diese Entwicklung wird in drei Zukunftslaboren zu den Themen industrielle H2-Nutzung, industrielles CCU und CCS sowie zirkuläre Wertschöpfung in der Industrie fokussiert. Im Rahmen der Zukunftslabore wird IN4climate.RR umfassend die Stakeholder in der Region einbinden und vernetzen. Dabei werden auch Fragen der Technologie- und Infrastrukturakzeptanz bearbeitet und der Transformationsprozess kommunikativ begleitet. IN4climate.NRW übernimmt im Rahmen des Projekts IN4climate.RR die Entwicklung und Gesamtkoordination einer Modellregion für Wasserstoff über die damit verbundenen (und in den Zukunftslaboren adressierten) Industriethemen hinaus.
Das Projekt "STARK IN4climate.RR bietet in zunächst drei Zukunftslaboren zu den Themen Wasserstoff, Kohlenstoffabscheidung und -nutzung sowie Speicherung (CCUS) und Circular Economy einen Rahmen zur Erforschung und Umsetzung einer klimaneutralen Industrie im Rheinischen Revier." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens 'IN4climate.RR' ist es, die laufende und durch den Strukturwandel verstärkt angestoßene Entwicklung und Umorientierung der Industrie im Rheinischen Revier strategisch zu flankieren, mitzuhelfen diese auf die langfristigen Gesamtziele einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Industrie auszurichten und auf dieser Basis die praktische Anwendung von klimaneutralen und ressourcenschonenden Technologien und Verfahren in der Industrie umzusetzen. Dazu werden die zahlreichen industrieorientierten Projekte und Forschungsthemen im Rheinischen Revier in einen großen, übergreifenden Rahmen gestellt, in die Gesamttransformation der Industrie von Nordrhein-Westfalen (und der Nachbarländer, sowie benachbarter Bundesländer) eingebettet. Dazu wird auch berücksichtigt, wie die zukünftigen Wertschöpfungsketten in der klimaneutralen Industrie in NRW durch die räumliche Nähe zu anderen Industrieregionen in NRW Neuansiedlungen im Rheinischen Revier ermöglichen. Das Rheinische Revier soll so zu einem echten Zukunftslabor für die industrielle Transformation werden, in dem gemeinsam wichtige technologische Fortschritte erzielt, neue Prozesse und Technologien erprobt, beispielhafte zukunftsfähige Infrastrukturen aufgebaut, neue Wertschöpfungsketten erprobt und branchenübergreifende Konzepte umgesetzt werden. Diese Entwicklung wird in drei Zukunftslaboren zu den Themen industrielle H2-Nutzung, industrielles CCU und CCS sowie zirkuläre Wertschöpfung in der Industrie fokussiert. Im Rahmen der Zukunftslabore wird IN4climate.RR umfassend die Stakeholder in der Region über geeigneten Wissens- und Know-how-Transfer einbinden und vernetzen. Dabei werden auch Fragen der Technologie- und Infrastrukturakzeptanz bearbeitet und der Transformationsprozess kommunikativ begleitet.
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Bund | 557 |
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Förderprogramm | 555 |
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Deutsch | 524 |
Englisch | 80 |
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Webseite | 364 |
Topic | Count |
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Boden | 356 |
Lebewesen & Lebensräume | 319 |
Luft | 371 |
Mensch & Umwelt | 557 |
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