Das Projekt "Vielfältige bilaterale Forschungsprojekte mit der Industrie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik, Professur für Textiltechnik durchgeführt. Neben öffentlich geförderten Projekten werden am Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik der TU Dresden auch vielfältige bilaterale Forschungsprojekte/Industrieaufträge, die unmittelbar von der Industrie finanziert werden. Dazu gehören u. a. - Textile Verfahrensentwicklung und maschinenbautechnische Umsetzung in Prototypen - Maschinenbautechnische Lösungen für Technische Textilien, insbesondere Schutztextilien, Medizintextilen, Verstärkungstextilien für den Leichtbau und die Betonbewehrung sowie Mobiltextilien - Prozessinnovation und neue Maschinenkonzepte sowie mechatronische Lösungen für Textil- und Konfektionsmaschinen - Beanspruchungsgerechte Auslegung von Textil- und Konfektionsmaschinen sowie -- Modellierung und Simulation von Prozessen - Experimentelle Maschinenuntersuchungen und Entwicklung von anwendungsspezifischen Sensoren und Messsystemen - Modellierung und Simulation von Textilhalbzeugen und Textilprodukten - Entwicklung und Fertigung von innovativen Textilprodukten (Kleinserie) - Durchführung von Trend- und Machbarkeitsanalysen - CAE-Lehrgänge für Anwendungen in der Textil- und Konfektionstechnik - Weiterbildungslehrgänge in der gesamten Wertschöpfungskette textiler Produkte - Durchführung von Textilprüfungen - Anfertigung von Gutachten.
Das Projekt "TP4.2: Textiltechnologische Grundlagenuntersuchungen zur Verarbeitung von PBS-Folien und PBS-Vliesstoffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. durchgeführt. Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es, im Rahmen dieses Netzwerkes PBS-Materialien von Ausgangsmaterialien bis hin zur industriellen Verwertbarkeit zu untersuchen. Im Rahmen des Projektes soll dabei vor allem der Biokunststoff PBS im Fokus stehen, um ihn folglich für eine möglichst große Zahl von Anwendungen als Ersatzmaterial für den petrochemischen Massenkunststoff PE zu qualifizieren. Im Teilprojekt des STFI e.V. geht es einerseits um die Erforschung der Herstellungsmöglichkeiten von PBS-Spinnvliesstoffen aus Granulaten und andererseits um die Verarbeitung von PBS-Bändchen aus Folien und Spinnvliesstoffen. Für die Grundsatzuntersuchungen zur Verarbeitung der PBS-Materialien (Folien, Spinnvliesstoffe) wird im STFI e.V. ein Schneid-Reck-Versuchsstand im Labormaßstab entwickelt. Die daraus erarbeiteten Erkenntnisse werden auf der Industrieanlagen (Split-Knitting-Verfahren) beim Projektpartner Technitex umgesetzt. Gleichzeitig wird die Verarbeitung von Bändchen auf Wirk- und Webmaschinen im STFI e.V. (hergestellt bei UA-Nehmer und Versuchsstand STFI e.V.) erforscht. Als Ergebnis des STFI-Teilprojektes sollen sowohl grundlegende technologische Kennwerte zur Verarbeitung von PBS-Folien, PBS-Bändchen und PBS-Vliesstoffen auf Textilmaschinen vorliegen als auch die davon abhängigen textilphysikalischen Charakteristika der aus den Folien, Bändchen und Vliesstoffen hergestellten textilen Endprodukte.
Das Projekt "CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) - Teilprojekt 4: F&E-Labor und Implementierung technischer Innovationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Brückner Trockentechnik GmbH & Co. KG durchgeführt. Mit einem Importvolumen von 585 Mio. Euro für Bekleidung und 50 Mio. Euro für Textilien ist Indonesien für Deutschland ein wichtiger Abnehmer moderner Textilmaschinen. Bis 2030 soll hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Anteil des Textilgewerbes am indonesischen Export von 2 % auf 5 % gesteigert werden. Politische Energieeinsparziele von 1 % bis 2025 entlasten den indonesischen Textilsektor mit aktuell 36 Mt THG/ 2018 Entlastung. Im Energiesektor decken aktuell fossile Energieträger zu 90 % den stetig steigenden Primärenergiebedarf. EnaTex unterstützt die indonesische Textilbranche bei dem nachhaltigen Wachstumskurs durch Einführung innovativer Technologien und Prozesse mit dem Ziel der Einsparung und Effizienz im Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor in Kombination mit erneuerbaren und regionalen Energieträgen. EnaTex konzipiert Lösungswege für Energieeffizienz, die Einbindung Erneuerbare Energien, ein integriertes Energiemanagement und der Umstellung der Produktionsprozesse mit dem Ziel einer Defossilisierung der Textilindustrie in ausgewählten Zielunternehmen. Der wichtigste Hebel der Energieeffizienz liegt in den nassen Verarbeitungsschritten und vor der Trocknung - dem Projektinnovationskern in EnaTex. Ergänzend hierzu werden technische Innovationen zur Defossilisierung der Energiebereitstellung in der Textilproduktion erprobt. Alle Maßnahmen und Innovationen werden nach sozialen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien im Kontext des CSR bewertet. Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch (Fokus Chemikalien, Abwasser, etc.) werden mit betrachtet und im Rahmen eines ILCSA bewertet. Empfehlungen zur Verstetigung und Transfer der Ergebnisse auf andere Zielmärkte werden erarbeitet. Entsprechend der Projektziele umfasst das Konsortium auf deutscher und indonesischer Seite Kompetenzträger aus Wissenschaft und Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft relevanter Ministerien in Indonesien (Energie, Industrie, Forschung).
Das Projekt "Teilprojekt 1: Nachhaltige Energieeffizienzmaßnahmen und Erneuerbare Energien mit biogenen Reststoffen im Textilsektor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IZES gGmbH durchgeführt. Mit einem Importvolumen von 585 Mio. Euro für Bekleidung und 50 Mio. Euro für Textilien ist Indonesien für Deutschland ein wichtiger Abnehmer moderner Textilmaschinen. Bis 2030 soll hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Anteil des Textilgewerbes am indonesischen Export von 2 % auf 5 % gesteigert werden. Politische Energieeinsparziele von 1 % bis 2025 entlasten den indonesischen Textilsektor mit aktuell 36 Mt THG/ 2018 Entlastung schenken. Im Energiesektor decken aktuell fossile Energieträger zu 90 % den stetig steigenden Primärenergiebedarf. EnaTex unterstützt die indonesische Textilbranche bei dem nachhaltigen Wachstumskurs durch Einführung innovativer Technologien und Prozesse mit dem Ziel der Einsparung und Effizienz im Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor in Kombination mit erneuerbaren und regionalen Energieträgen. EnaTex konzipiert Lösungswege für Energieeffizienz, die Einbindung Erneuerbare Energien, ein integriertes Energiemanagement und der Umstellung der Produktionsprozesse mit dem Ziel einer Defossilisierung der Textilindustrie in ausgewählten Zielunternehmen. Der wichtigste Hebel der Energieeffizienz liegt in den nassen Verarbeitungsschritten und vor der Trocknung - dem Projektinnovationskern in EnaTex. Ergänzend hierzu werden technische Innovationen zur Defossilisierung der Energiebereitstellung in der Textilproduktion erprobt. Alle Maßnahmen und Innovationen werden nach sozialen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien im Kontext des CSR bewertet. Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch (Fokus Chemikalien, Abwasser, etc.) werden mit betrachtet und im Rahmen eines ILCSA bewertet. Empfehlungen zur Verstetigung und Transfer der Ergebnisse auf andere Zielmärkte werden erarbeitet. Entsprechend der Projektziele umfasst das Konsortium auf deutscher und indonesischer Seite Kompetenzträger aus Wissenschaft und Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft relevanter Ministerien in Indonesien (Energie, Industrie, Forschung).
Das Projekt "Teilprojekt 2: Implementierung CSR-Management und GRI-Reporting, F&E-Labor und Evaluation technischer Innovationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences, Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung durchgeführt. Mit einem Importvolumen von 585 Mio. Euro für Bekleidung und 50 Mio. Euro für Textilien ist Indonesien für Deutschland ein wichtiger Abnehmer moderner Textilmaschinen. Bis 2030 soll hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Anteil des Textilgewerbes am indonesischen Export von 2% auf 5% gesteigert werden. Politische Energieeinsparziele von 1 % bis 2025 entlasten den indonesischen Textilsektor mit aktuell 36 Mt THG/ 2018 Entlastung. Im Energiesektor decken aktuell fossile Energieträger zu 90% den stetig steigenden Primärenergiebedarf. EnaTex unterstützt die indonesische Textilbranche bei dem nachhaltigen Wachstumskurs durch Einführung innovativer Technologien und Prozesse mit dem Ziel der Einsparung und Effizienz im Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor in Kombination mit erneuerbaren und regionalen Energieträgen. EnaTex konzipiert Lösungswege für Energieeffizienz, die Einbindung Erneuerbarer Energien, ein integriertes Energiemanagement und der Umstellung der Produktionsprozesse mit dem Ziel einer Defossilisierung der Textilindustrie in ausgewählten Zielunternehmen. Der wichtigste Hebel der Energieeffizienz liegt in den nassen Verarbeitungsschritten und vor der Trocknung - dem Projektinnovationskern in EnaTex. Ergänzend hierzu werden technische Innovationen zur Defossilisierung der Energiebereitstellung in der Textilproduktion erprobt. Alle Maßnahmen und Innovationen werden nach sozialen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien im Kontext des CSR bewertet. Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch (Fokus Chemikalien, Abwasser, etc.) werden mit betrachtet und im Rahmen eines ILCSA bewertet. Empfehlungen zur Verstetigung und Transfer der Ergebnisse auf andere Zielmärkte werden erarbeitet. Entsprechend der Projektziele umfasst das Konsortium auf deutscher und indonesischer Seite Kompetenzträger aus Wissenschaft und Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft relevanter Ministerien in Indonesien (Energie, Industrie, Forschung).
Das Projekt "CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) - Teilprojekt 5: Nachhaltige Solarenergie und Biomasse zur Substitution fossiler Energieträger für Strom, Wärme und Mobilität" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SUNfarming Group AG durchgeführt. Mit einem Importvolumen von 585 Mio. Euro für Bekleidung und 50 Mio. Euro für Textilien ist Indonesien für Deutschland ein wichtiger Abnehmer moderner Textilmaschinen. Bis 2030 soll hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Anteil des Textilgewerbes am indonesischen Export von 2 % auf 5 % gesteigert werden. Politische Energieeinsparziele von 1 % bis 2025 entlasten den indonesischen Textilsektor mit aktuell 36 Mt THG/ 2018 Entlastung. Im Energiesektor decken aktuell fossile Energieträger zu 90 % den stetig steigenden Primärenergiebedarf. EnaTex unterstützt die indonesische Textilbranche bei dem nachhaltigen Wachstumskurs durch Einführung innovativer Technologien und Prozesse mit dem Ziel der Einsparung und Effizienz im Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor in Kombination mit erneuerbaren und regionalen Energieträgen. EnaTex konzipiert Lösungswege für Energieeffizienz, die Einbindung Erneuerbare Energien, ein integriertes Energiemanagement und der Umstellung der Produktionsprozesse mit dem Ziel einer Defossilisierung der Textilindustrie in ausgewählten Zielunternehmen. Der wichtigste Hebel der Energieeffizienz liegt in den nassen Verarbeitungsschritten und vor der Trocknung - dem Projektinnovationskern in EnaTex. Ergänzend hierzu werden technische Innovationen zur Defossilisierung der Energiebereitstellung in der Textilproduktion erprobt. Alle Maßnahmen und Innovationen werden nach sozialen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien im Kontext des CSR bewertet. Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch (Fokus Chemikalien, Abwasser, etc.) werden mit betrachtet und im Rahmen eines ILCSA bewertet. Empfehlungen zur Verstetigung und Transfer der Ergebnisse auf andere Zielmärkte werden erarbeitet. Entsprechend der Projektziele umfasst das Konsortium auf deutscher und indonesischer Seite Kompetenzträger aus Wissenschaft und Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft relevanter Ministerien in Indonesien (Energie, Industrie, Forschung).
Das Projekt "CLIENT II-Verbundprojekt Klimaschutz: Energie und Nachhaltigkeit in der Textilindustrie - Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Partnerschaft für den Klimaschutz (EnaTex) -Teilprojekt 3: Ökobilanz und integrierte Nachhaltigkeitsbewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH durchgeführt. Mit einem Importvolumen von 585 Mio. Euro für Bekleidung und 50 Mio. Euro für Textilien ist Indonesien für Deutschland ein wichtiger Abnehmer moderner Textilmaschinen. Bis 2030 soll hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Anteil des Textilgewerbes am indonesischen Export von 2 % auf 5 % gesteigert werden. Politische Energieeinsparziele von 1 % bis 2025 entlasten den indonesischen Textilsektor mit aktuell 36 Mt THG/ 2018 Entlastung. Im Energiesektor decken aktuell fossile Energieträger zu 90 % den stetig steigenden Primärenergiebedarf. EnaTex unterstützt die indonesische Textilbranche bei dem nachhaltigen Wachstumskurs durch Einführung innovativer Technologien und Prozesse mit dem Ziel der Einsparung und Effizienz im Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor in Kombination mit erneuerbaren und regionalen Energieträgen. EnaTex konzipiert Lösungswege für Energieeffizienz, die Einbindung Erneuerbare Energien, ein integriertes Energiemanagement und der Umstellung der Produktionsprozesse mit dem Ziel einer Defossilisierung der Textilindustrie in ausgewählten Zielunternehmen. Der wichtigste Hebel der Energieeffizienz liegt in den nassen Verarbeitungsschritten und vor der Trocknung - dem Projektinnovationskern in EnaTex. Ergänzend hierzu werden technische Innovationen zur Defossilisierung der Energiebereitstellung in der Textilproduktion erprobt. Alle Maßnahmen und Innovationen werden nach sozialen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien im Kontext des CSR bewertet. Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch (Fokus Chemikalien, Abwasser, etc.) werden mit betrachtet und im Rahmen eines ILCSA bewertet. Empfehlungen zur Verstetigung und Transfer der Ergebnisse auf andere Zielmärkte werden erarbeitet. Entsprechend der Projektziele umfasst das Konsortium auf deutscher und indonesischer Seite Kompetenzträger aus Wissenschaft und Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft relevanter Ministerien in Indonesien (Energie, Industrie, Forschung).
Das Projekt "Entwicklung hochfunktioneller Aquatextilien zur Eliminierung von Nano- und Mikroplastik aus Oberflächengewässern und der Grundwasserförderung; Entwicklung neuartiger Verfahren zur Herstellung von Baumwollgeweben mit speziellem Grenzschichtdesign deren Fun" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik, Professur für Textiltechnik durchgeführt. Die FuE-Arbeiten haben die Entwicklung textiler Strukturen zur vollständigen Entfernung von nano- und mikroskaliger Plastikpartikel aus Gewässern bei gleichzeitiger hoher Robustheit der Filtersysteme zum Ziel. Dabei sind Nano- und Mikroplastik als unlösliche, makromolekulare Kunststoffpartikel mit einem Durchmesser kleiner 5 mm bis hin zu 0,02 Mikro m und unterschiedlichsten Geometrien definiert. Emissionsquellen sind bspw. Abrasionsmittel, von Reifen, Sohlen und Abfall sowie Zusatzstoffe in Lacken, Kosmetika und Reinigungsmitteln. Nach derzeitigem Stand der Technik existieren keine effizienten Systeme, um nano- und mikroskalige Kunststoffpartikel aus wasserführenden Systemen zu entfernen. Für die Realisierung von effizienten Filtern bieten textile Strukturen aufgrund der hohen Strukturvariabilität und der zusätzlichen Möglichkeiten der Funktionalisierung ein hohes Anwendungspotential. Diese sollen durch eine Funktionalisierung mittels Cyclodextrin dauerhaft aktiviert werden, um somit Nano- und Mikropartikel durch Adsorption zu entfernen. Die entwickelten, hochfunktionellen Aquatextilien werden im Anschluss für die jeweiligen Einsatzgebiete, wie bspw. Trinkwassergewinnung, Abwasseraufbereitung oder maritime Reinigung, konfektioniert. Die tiefgreifenden Herausforderungen der Entwicklung dieser Filtermaterialklasse werden gemeinsam von der Firma ETV Eing TEXTIL - VEREDLUNG GmbH & Co. KG und dem Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden bearbeitet und überwunden.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Charakterisierung und Optimierung der Holzwolle-Herstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Bereich Ingenieurwissenschaften, Institut für Naturstofftechnik, Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens ist die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur erstmaligen Entwicklung und technischen Umsetzung von gleichmäßigen, flexiblen, biobasierten, flächigen Thermoplastholzstrukturen aus Holzwolle und Bio-Thermoplastfasern, z.B. Polylactide (PLA), bzw. technischen Thermoplastfasern unter Verwendung von weiterzuentwickelnden Labortextilmaschinen der Fadenbildungstechnik. Dazu wird eine vielversprechende, neuartige Prozesskette von der Holzwollezerlegung und -aufbereitung über deren Homogenisierung und Ausrichtung bis zur flächigen fixierten Thermoplastholzstruktur untersucht. Dieses neuartige Zwischenprodukt schließt, bezogen auf die technische Nutzung, eine Lücke im Bereich der Holzwerkstoffe, führt den nachwachsenden Rohstoff Holzwolle einer deutlich höheren Wertschöpfung zu und verbessert die Ressourceneffizienz bezogen auf die reststoffarme Nutzung des Holzes. Basierend auf diesen neuartigen Halbzeugen können komplex geformte, biobasierte Composites für technische Anwendungen (z. B. als Flächenstruktur im Wohninterieurbereich, wegen ihrer guten Dämmeigenschaften, verbunden mit sichtbarer Holzästhetik im Innen-ausbau, für Sonnenschutz, Segel, Windschutz oder für flexible Behältersysteme, Autoindustrie, Leichtbau, Holzbau, Anlagen- und Innenausbau, Medizintechnik) entwickelt werden. Dieses Vorprojekt soll mit der einfachen Herstellung von Funktionsmustern aus den neuartigen Halbzeugen abgeschlossen werden. Wenngleich eine erweiterte Verarbeitung dieses neuartigen Halbzeuges zu komplex geformten, biobasierten Compositen für technische Anwendungen angestrebt wird, soll bewusst in diesem Vorprojekt noch darauf verzichtet werden. Diese Forschungsarbeit wird gemeinsam vom Institut für Naturstofftechnik, Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik (HFT), dem Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) sowie den assoziierten Unternehmen.
Das Projekt "Teilprojekt 4: Entwicklung von Ansätzen der Mensch-Maschinen-Interaktion in Bezug auf eine kontinuierliche Fertigungslinie zur Verarbeitung von rezyklierten Hochleistungsfasern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MSA Technologies and Enterprise Services GmbH durchgeführt. Im Teilvorhaben 'Entwicklung von Ansätze der Mensch-Maschinen-Interaktion' wird als innovativer Lösungsansatz die Integration von Mixed-Reality-Verfahren in die Fertigungslinie des STFI zur Verarbeitung von rezyklierten Hochleistungsfasern verfolgt. Ziel ist es Arbeiter in der Fertigungsanlage zu unterstützen und Analyseergebnisse aus der selbstlernenden Regelungskomponente über die Interaktion mit der Anlage auf die Produktionslinie zurückzuführen. Grundlage dafür bilden zum einen existierende Mensch-Maschinen-Schnittstellen und zum anderen Datenquellen und Vernetzungskonzepte, die im Rahmen des Projekts identifiziert und implementiert werden. Wissenschaftliches und technisches Arbeitsziel ist die Einführung einer innovativen Mixed-Reality-Umgebung in einer textilen Fertigungslinie. Zur Erreichung dieses Arbeitsziels wird in einem ersten Schritt der Stand der Wissenschaft und Technik in Bezug auf Mensch-Maschinen-Interaktion in der industriellen Fertigung analysiert. Weiterhin werden die Produktionsanlagen des STFI, hinsichtlich ihrer technischen Ausprägungen, wie Datenmodell, Steuerungen und Schnittstellen, untersucht. Zusammen mit den Projektpartnern werden Anwendungsszenarien identifiziert und von MSA als User-Stories skizziert. Letztere bilden die Grundlage für die Konzeption neuartiger Interaktionsansätze mit der Fertigungslinie. Zur Entwicklung neuartiger Mensch-Maschinen-Interaktionen in der industriellen Fertigung werden Daten existierender Schnittstellen und aus der vernetzten Fertigungslinie genutzt. Darauf aufbauend werden Mixed-Reality-Ansätze entwickelt, integriert und im Rahmen einer Versuchs- und Optimierungsphase evaluiert und optimiert.
Origin | Count |
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Bund | 93 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 93 |
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Language | Count |
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Deutsch | 93 |
Englisch | 4 |
Resource type | Count |
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Keine | 32 |
Webseite | 61 |
Topic | Count |
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Boden | 72 |
Lebewesen & Lebensräume | 49 |
Luft | 49 |
Mensch & Umwelt | 93 |
Wasser | 35 |
Weitere | 93 |