Die CAF Deutschland GmbH, Seidlstr. 26, 80335 München beantragt den Neubau eines Wartungsstützpunktes für Schienenfahrzeuge in Gelsenkirchen-Bismarck. Im Streckennetz „Niederrhein Münsterland Netz“ (NMN) sollen neue batterie-elektrische Triebzüge (BEMU = Battery Electric Multiple Unit) von CAF zum Einsatz kommen.
Im Streckennetz „Niederrhein Münsterland Netz“ (NMN) sollen neue batterie-elektrische Triebzüge (BEMU = Battery Electric Multiple Unit) zum Einsatz kommen. Hierzu wird der Neubau eines Wartungsstützpunktes für Schienenfahrzeuge in Neubeckum beantragt
Der einladende, detailreiche Waldspielplatz „Goldfischteich“ mit großer offener Sandfläche liegt im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau. Schippe, Eimer, Förmchen und Sieb sind die idealen Begleiter für diesen Waldspielplatz. Er bietet eine große Vielzahl liebevoll gestalteter Holzelemente, wie Autos, ein Flugzeug und eine Lokomotive. Sie laden zu fantasievollem Spielen ein. Abenteuerlustige können ihrer Kreativität in einem Dorf aus Holzzelten freien Lauf lassen. Natürlich fehlen auch die Spielplatzklassiker Wippe, Schaukel und Rutschenturm nicht, die sich bestens zum Austoben eignen. Geschicklichkeit kann zudem an der Torwand bewiesen werden. Auch größere Gruppen können sich nach Herzenslust tummeln und Fußball spielen. Für Rastmöglichkeiten und Ruhepausen stehen verschiedene Sitzgelegenheiten mit und ohne Überdachung zur Verfügung. Da sich der Spielplatz im Hundeauslaufgebiet Hakenfelde befindet, ist die Fläche eingezäunt. Bus M45 bis Haltestelle Cautiusstraße, gegenüber der Hakenfelder Straße liegt der Waldeingang. Dem Waldweg ca. 200 m bis zum Spielplatz geradeaus folgen.
Der langgestreckte Waldspielplatz „Plänterwald“ liegt im gleichnamigen Waldgebiet unweit des Treptower Parks in der Nähe der sogenannten „Plansche“ im Bezirk Treptow-Köpenick. Er wurde im Sommer 2022 grundlegend saniert und erneuert. Eingebettet in einen lichtdurchfluteten Mischwaldbestand laden ein großer Balancierparcours in Form einer Spinne und ein Spielschiff mit Steuerrad zum Spielen und Herumtollen ein. Die Lokomotive mit Anhängern, der Holztraktor und das Indianertipi sind für spannende Abenteuer bestens geeignet. Für kurze und lange Pausen stehen verschiedenartige Sitzmöglichkeiten mit und ohne Überdachung zur Verfügung. Da die Waldschule Plänterwald und auch Attraktionen wie Treptower Hafen und diverse Ausflugslokale im Umfeld gut erreichbar sind, kann der Spielplatzbesuch in einen runden Erlebnistag in der Stadtnatur eingebunden werden. Bus 265 bis Haltestelle Eichbuschallee, an der Haltestelle liegt der Waldeingang. Dem Waldweg vorbei am Sportplatz Plänterwald ca. 350 m folgen.
Der schattige, großzügige Waldspielplatz “Schulzendorfer Straße” liegt eingebettet in einem wunderschönen Buchenwald im Ortsteil Hermsdorf des Bezirks Reinickendorf. Er wurde im Sommer 2023 grundlegend saniert und überarbeitet. Auf weiter Fläche sind abwechslungsreiche Spiel- und Sportelemente aus Holz verteilt. Der große Spielturm mit Rutsche und ein Rutschenturm mit Kletternetz laden Kinder aller Altersgruppen zum unbeschwerten Austoben ein. In Rennwagen, Flugzeug oder Lokomotive mit Bahnhof können Ihre Liebsten auf große Fahrt gehen und rasante Abenteuer erleben. Ein Indigenen-Dorf mit Totempfahl und Zelten lädt zu fantasievollem Spielen ein. Eine Nestschaukel bringt Groß und Klein so richtig in Schwung. Für Pausen stehen verschiedenartige nicht überdachte Sitzmöglichkeiten mit Tischen zur Verfügung. Zusammen mit dem benachbarten Waldlehrpfad und dem angrenzenden Wildtierschaugehege am Ehrenpfortensteig bildet der Waldspielplatz einen attraktiven Erholungs- und Erlebnisschwerpunkt der Berliner Forsten. Bus 125 bis Haltestelle Schulzendorfer Straße, der gleichnamigen Straße ca. 700 m folgen. Rechts hinter dem Waldeingang befindet sich der Waldspielplatz.
Der naturnahe Waldspielplatz „Rallenweg“ liegt längs eines idyllischen Waldeingangsbereichs im Ortsteil Heiligensee des Bezirks Reinickendorf. Auf einer großzügigen Lichtung gelegen, bietet er verschiedene vielseitige Spiel- und Sportelemente an. Hängebrücke, Balancier-Parcours und Kletterstamm fordern Mut und Geschicklichkeit. Liebevoll gestaltete Holzelemente wie Lokomotive, Autos und Schiffsbuddelkasten regen Ihre Kinder zu fantasievollem Spielen an. Treffsicherheit können Klein und Groß an der Torwand beweisen. Auch die beliebte Nestschaukel fehlt auf diesem Spielplatz nicht. Für Rastmöglichkeiten und Ruhepausen stehen Sitzmöbel mit und ohne Überdachung zur Verfügung. In fußläufiger Reichweite befindet sich die Sandhauser Badestelle an der gleichnamigen Straße. Bus 324 bis Haltestelle Rallenweg, der gleichnamigen Straße bis zum Ende folgen. Rechts hinter dem Waldeingang befindet sich der Waldspielplatz. Die genaue Lage des Waldspielplatzes kann der Karte entnommen werden.
Das Plangebiet befindet sich im Landkreis Dahme-Spreewald in der Stadt Königs Wusterhausen. Die METRANS Umschlagsgesellschaft mbH beabsichtigt die Errichtung eines Terminals für den Umschlag kranbarer Ladeeinheiten (Container, Wechselbehälter, Sattelauflieger usw.) auf dem Gelände des Hafens Königs Wusterhausen im Bereich des Südhafens. Der geplante Umschlag umfasst dabei ausschließlich schienen- und straßengebundene Verkehre. Die Ladeeinheiten werden mittels zwei zu errichtender Portalkräne und sowie mit Reach Stackern manipuliert. Die vier Verladegleise des Terminals sind über ein Zuführungsgleis direkt an das übergeordnete Schienennetz, betrieben von der DB InfraGO AG, angebunden. Drei weitere Stumpfgleise dienen der Abstellung von Waggons und Lokomotiven. Darüber hinaus werden die Bestandsgleisanlagen der LUTRA GmbH angebunden. Zur Realisierung des Vorhabens ist zunächst der Rückbau sämtlicher vorhandener Gleisanlagen einschließlich der Oberleitungsanlagen erforderlich. Im Rahmen der Baufeldfreimachung werden auch nicht mehr benötigte Gebäude abgerissen und die vorhandene Beleuchtungsanlage zurückgebaut. Neben dem Neubau der benannten Gleisanlagen, die mit einer Oberleitung ausgerüstet und den erforderlichen Anlagen der Signal- und Sicherungstechnik sowie Nebenanlagen ausgestattet werden, sind im Zuge der Baumaßnahme auch die erforderlichen Erschließungsstraßen und Parkplätze anzulegen. Darüber hinaus werden Umschlag- und Lagerflächen befestigt. Dazu gehört auch eine Gefahrgutwanne. Das Gelände wird mit Terminal-, Gleis- und Fahrbahnbeleuchtungsanlagen ausgestattet. Es werden die notwendigen Versorgungsleitungen und Entwässerungsanlagen errichtet. Ergänzend wird ein Bürogebäude in modularer Bauweise für den Betrieb und die Verwaltung des Terminals sowie zur Aufnahme der erforderlichen Sozialräume errichtet. Darüber hinaus wird im Einfahrtsbereich eine eingeschossige, aufgeständerte Einheit in Containerbauweise erstellt. Dieser Portiercontainer dient der LKW-Abfertigung zur An- und Abfahrt und ist zudem mit weiteren Sanitäranlagen ausgestattet. Eine Technikstation, die in Massivbauweise errichtet wird, nimmt die erforderlichen Anlagen für die Energieversorgung sowie eisenbahntechnische Komponenten auf.
Das Plangebiet befindet sich im Landkreis Barnim in der Gemeinde Wandlitz im Bereich des Bahnhofs Basdorf. Dieser Bahnhof liegt an der Eisenbahnstrecke 6500 Berlin-Karow – Fichtengrund, welche im Abschnitt Berlin-Karow – Schmachtenhagen von der Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB) betrieben wird. Die Vorhabenträgerin beabsichtigt im Rahmen des Verbundprojektes „Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieben im Nahverkehr des Landkreises Barnim“ im Zuge des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellen-technologie (NIP) in einem Teilprojekt die Errichtung einer Wasserstofftankstelle für Triebfahrzeuge am Bahnhof Basdorf. In das Vorhaben sind mehrere Partner mit verschiedenen Teilprojekten zur Bear-beitung der Aufgabenstellung des Projektes eingebunden: ENERTRAG: Erzeugung, Bereitstellung und Lieferung des Wasserstoffs BEBG: Errichtung und Betrieb der Tankstelle NEB: Erwerb der Triebfahrzeuge und Betrieb auf dem Streckennetz der NEB Das Gesamtvorhaben zeichnet sich durch einen hohen Neuheitsgrad sowie eine interdisziplinäre Komplexität aus und stellt vor dem Hintergrund der uneingeschränkten Verfügbarkeit bzw. der Aufrechterhaltung des Zugbetriebes besondere Anforderungen an die technischen Lösungen für die Wasserstoffinfrastruktur. Die Projektprämisse bildet die Verwendung von ausschließlich „grünem Wasserstoff“ zur Betankung der Triebfahrzeuge unter Nutzung von Anlagen, die entsprechend des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) förderfähig sind. Der Zugverkehr mit den mit Wasserstoff betriebenen Triebfahrzeugen soll im Dezember 2024 auf der RegionalBahn-Linie RB 27 beginnen. Es ist geplant, 7 Züge vom Typ Mireo Plus H der Firma Siemens Mobility einzusetzen. Die Wasserstofftankstelle umfasst folgende Komponenten: - Trailerstation - Kompressoren und Rückkühlung - Druckspeicher - Vorkühlung - Dispenser - Nebeneinrichtungen - Transformator Die Anlage wird auf dem Betriebsgelände der NEB im Bahnhof Basdorf in unmittelbarer Umgebung zur bestehenden Dieseltankstelle im Bereich des ehemaligen Kohlebansen errichtet. Zur Betankung der mit Wasserstoff angetriebenen Züge dient das bereits vorhandene Tankgleis (Gleis 12). Baumaßnahmen an Bahnanlagen, das heißt an Gleisen, bahntechnischen Einrichtungen und Kabeltrassen, sind nicht erforderlich. Die Belieferung der Tankstelle mit Wasserstoff erfolgt im Straßentransport. Zum Einsatz kommen dabei Trailer, die aus einem Wasserstoff-Speicher-Container und der Lafette für den Transport mit einer Zugmaschine bestehen. Für die Bereitstellung der Trailer stehen 3 Plätze zur Verfügung. Die Container verbleiben permanent auf der Lafette. Die maximale Lagermenge von Wasserstoff beträgt 4.048 kg. Für das Vorhaben wird eine Fläche von 1.480 m² in Anspruch genommen.
Die DB Energie GmbH plant den Ausbau der Elektrifizierung der Bahnstrecke von Berlin nach Stettin, hier im Abschnitt Angermünde-Stettin. Dazu ist in Angermünde ein neues Um-richterwerk (UrW) zur elektrischen Speisung der Triebfahrzeuge erforderlich. Zur Anbindung des Urw Angermünde an den neuen Mast 85n der bestehenden 110-kV-Freileitung HT2016 Finow-Angermünde soll auf einer Länge von 1.130 m die Freileitung HT2148 Abzweig Angermünde errichtet werden. Vorgesehen ist weiter die Errichtung der vier neuen Maststandorte Mast 1A - Mast 4A. Lt. Antrag soll der Neubau des Abzweigs Angermünde ab Dezember 2023 realisiert werden. Die Inbetriebnahme des neuen Urw ist für Februar 2024 vorgesehen. Das Vorhaben befindet sich im Landkreis Uckermark, Stadt Angermünde, Gemarkung An-germünde, Flur 1, Flurstücke 3/12 und 298. Die LTB Leitungsbau GmbH (LTB) beantragte im Auftrag und in Bevollmächtigung der E.DIS Netz GmbH (E.DIS) mit Schreiben vom 28.08.2023 für das Vorhaben 110-kV-Abzweig Urw Angermünde - Doppelstich HT2148 die Einzelfallprüfung zur Feststellung der UVP-Pflicht.
Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) beabsichtigt am Bahnhof Bremervörde den Bau einer Interimshalle sowie die Überdachung zweier Gleise für die temporäre Instandhaltung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellentriebzügen. Die geplante Interims-Leichtbauhalle soll auf der Fläche der EVB am Bremervörder Bahnhof Süd in direkter Nachbarschaft zum Stellwerk errichtet werden. Die neue, über zwei Gleisen zu errichtende Halle soll für die Abstellung und vorübergehend auch für die Wartung der neuen Wasserstoffzüge dienen. Zudem soll ein angrenzendes Schleppdach zwei weitere Gleise für die Unterstellung von Triebwagen überdachen. Die überbauten Bestandsgleise bleiben dabei in Lage und Höhe erhalten, auch kommt es zu keiner Nutzungsänderung der Gleise. Die Leichtbauhalle wird mit einer Stahltragkonstruktion in gleicher Optik wie benachbarte Stellwerksgebäude errichtet. Die zu errichtende Halle hat eine Größe von etwa 58 Meter mal 13 Meter und damit eine Fläche von etwa 708 Quadratmeter. Dabei orientiert sich die Ausgestaltung des Gebäudes an der Länge der Züge (etwa 55 Meter). Am höchsten Punkt misst das Gebäude eine Höhe von 9,1 Meter mit um etwa 7 Grad abfallendem Dach bis auf 7,51 Meter. Angepasst an die bereits bestehenden Nachbargebäude wird die Leichtbauhalle mit Stahltragkonstruktion, Verblendmauerwerk im unteren Bereich und Wellblech-Sandwichplatten im oberen Bereich errichtet. Die Gründung erfolgt auf einer Stahlbetonbodenplatte. Die anschließende Überdachung überbaut zwei südlich gelegene Gleise und wird eine Fläche von 57,2 Meter mal 13 Meter einnehmen. Die Stahlkonstruktion des Pultdaches weist Höhen von 7,81 Meter bis auf 6,33 Meter auf.
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