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Found 382 results.

Einsatzmoeglichkeiten von Kompensations- und Lizenzloesungen fuer ausgewaehlte Bereiche der Umweltpolitik

Die praktische Anwendung von Kompensationsloesungen und Lizenzloesungen wurde bisher aufgrund vermeintlich fehlender oekologischer und rechtlicher Anwendungsvoraussetzungen zu wenig in Betracht gezogen. Unter geeigneten Rahmenbedingungen koennen jedoch diese Instrumente die Erreichung umweltpolitischer Ziele erleichtern. Fuer bestimmte Bereiche der Umweltpolitik, z.B. fuer Teilbereiche der Abfallwirtschaft, Gefahrstoffvermeidung, grenzueberschreitende und insbesondere globale Problembereiche sowie bezueglich ihrer Anwendbarkeit im Rahmen einer EG-Umweltpolitik sind diese Instrumente umfassend zu analysieren. In einer ersten Vorhabenphase sollen moegliche derartige Loesungen evaluiert und die unter den Rahmenbedingungen am ehesten in Frage kommenden Einsatzmoeglichkeiten in Absprache mit dem Auftraggeber ausgewaehlt werden. In einer zweiten Phase sollen an zwei-vier Beispielen solche Loesungen auf ihre oekologische Wirksamkeit, administrativ-rechtliche Machbarkeit, oekonomische Effizienz und politische Realisierbarkeit untersucht und zur moeglichen Einsatzreife gebracht werden.

Gutachten ueber die veraenderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen fuer die Arbeit von Umweltverbaenden am Beispiel des Zivildienstes und des buergerlichen Engangements

A. Problemstellung: Die gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen fuer Umwelt- und Naturschutzverbaende befinden sich im Umbruch. Um die Leistungsfaehigkeit dieser Verbaende unter den veraenderten Rahmenbedingungen aufrechtzuerhalten, ist es notwendig zu analysieren, an welchen Stellen eine Neuorientierung in ihrer Arbeit notwendig sein wird und entsprechende Empfehlungen zu erarbeiten. Dazu bieten sich zwei Bereiche in besonderer Weise als Beispielfelder an, da dort aktueller umweltpolitischer Handlungebedarf besteht: B. Handlungsbedarf und Zielstellung: Teil 1. Mit der geplanten Wehrreform wird auch eine Kuerzung des Zivildienstes einhergehen, wodurch es zu massiven Einbruechen bei der in diesem Rahmen geleisteten gesellschaftlichen Arbeit im Umwelt- und Naturschutz kommen kann, wenn keine adaequaten Alternativen gefunden werden. Die im Rahmen der Gesetzesnovellierung zu den Freiwilligendiensten gefuehrten Gespraeche mit den Umwelt- und Naturschutzverbaenden haben gezeigt, dass es im Umwelt- und Naturschutz zahlreiche Taetigkeitsfelder im Rahmen des Zivildienstes gibt, die sich nicht mit der Idee der Freiwilligkeit vereinbaren lassen. Hier muss also nach anderen Moeglichkeiten als den Freiwilligendiensten gesucht werden, zum Beispiel im Bereich des ersten Arbeitsmarktes. Im Wohlfahrtsbereich sind bereits Erfahrungen ueber Alternativmodelle und Studienergebnisse ueber Alternativkonzeptionen verfuegbar. Sie sollen im Rahmen des Gutachtens recherchiert, auf umweltrelevante Aspekte hin ausgewertet und auf ihre Uebertragbarkeit in den Bereich des Umwelt- und Naturschutzes geprueft werden, sowohl hinsichtlich der Finanzierbarkeit als auch hinsichtlich des Bedarfs in den Einsatzstellen. Dabei bieten die vom Institut fuer Oekologie und Naturschutz im Rahmen der Studie 'Zivildienst im Naturschutz' erarbeiteten Daten eine Grundlage. Teil II. Unterschiedliche Studien zur Bereitschaft zum buergerschaftlichen Engagement belegen, dass es zwar ein nach wie vor hohes Interesse an ehrenamtlicher Taetigkeit gibt, allerdings mit dem Prozess der Individualisierung sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen das Interesse an einer regelmaessigen, z.B. in Verbaenden und Vereinen organisierten ehrenamtlichen Taetigkeiten zugunsten kurzfristiger, selbstorganisierter Prozesse abgenommen hat. Ebenfalls zeigen diese Studien, dass das freiwillige Engagement vorwiegend in den Bereichen Sport und Bewegung, Freizeit und Geselligkeit, im schulischen, kulturellen und kirchlichen Bereich sowie im Bereich der Rettungsdienste und der freiwilligen Feuerwehr angesiedelt ist. Soziales und politisches Engagement im engeren Sinne, wozu auch das umweltpolitische Engagement zaehlt, ist eher gering ausgepraegt. Eine eigene Studie zum buergerschaftlichen Engagement im Umweltschutz liegt bisher nicht vor. Die Basis fuer eine funktionierende und starke Infrastruktur von Umwelt- und Naturschutzverbaenden ist aber das buergerschaftliche Engagement. Die zunehmende Individuali

Bewertung von medienuebergreifenden Aspekten bei bestimmten industriellen Prozessen - Phase II: Erprobung

Im Rahmen der IVU Richtlinie und durch ihre Implementierung wird die Bewertung medienuebergreifender Aspekte bei bestimmten industriellen Prozessen gefordert. Ziel dieses Projekts ist es zunaechst, die medienuebergreifende Verlagerung von Schadstoffen in der Praxis (konkrete Branchen und Technologien) zu identifizieren. Exemplarische vergleichbare Technologien werden im wesentlichen Projektabschnitt mit Hilfe einer neu entwickelten Methode (laufendes Vorgaengerprojekt) hinsichtlich ihrer medienuebergreifenden Aspekte bewertet, um die beste Technologie hinsichtlich ihrer Gesamtauswirkungen (auf alle Medien) zu bestimmen. Mit der vom laufenden Vorhaben (Entwicklung einer Methode zur medienuebergreifenden Bewertung von Umweltbelastungen durch bestimmte industrielle Taetigkeiten, FKZ 29894321) entwickelten Methode soll diese Bewertung durchgefuehrt werden. Es stehen bereits eine Reihe dringender konkreter Fallbeispiele im europaeischen und nationalen Rahmen fuer die Erprobung und Implementierung der Methode zur Verfuegung. Der Schwerpunkt der Arbeiten wird dabei auf folgenden Bereichen liegen: - Einsatz und Implementierung der Methode des laufenden Vorhabens bei der Bewertung medienuebergreifender Konflikte; - Untersuchung medienuebergreifender Konflikte in abgeschlossenen und laufenden BVT-Merkblaettern (BREFs); - Erarbeitung von generellen und speziellen Fragestellungen mit den Laenderbehoerden zu medienuebergreifenden Pruefungen bei der Anlagenzulassung sowie spezielle Pruefungen medienuebergreifender Aspekte bei bestimmten Besten Verfuegbaren Techniken (BVT).

Umwelttechnologietransfer: Entwicklung eines modularen Informations- und Betreuungssystems fuer die Bereiche Umwelttechnik und Technologietransfer

Im Zuge der verstaerkten Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas sowie den Schwellen- und Entwicklungslaendern in Asien, Afrika und Lateinamerika im Rahmen des Umwelttechnologietransfers besuchen zunehmend Entscheidungstraeger aus diesen Regionen Deutschland. Da diese Besucher wichtige Multiplikatoren fuer die Anwendung deutscher Konzepte in ihren jeweiligen Heimatlaendern sind, ist es erforderlich, deren Betreuung durch zielfuehrende Informationen fuer den Bereich des technischen Umweltschutzes zu verbessern. Im Rahmen des Vorhabens soll ein Konzept entwickelt werden, das neben organisatorischen Fragestellungen vor allem inhaltliche Gesichtspunkte von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung einschliesst. Nach einer Definition wuenschenswerter Informationskomplexe soll fuer technische Schwerpunktbereiche modulhaft Informationsmaterial insbesondere unter Beruecksichtigung der Moeglichkeiten eines Besuchs geeigneter Demonstrationsanlagen erarbeitet werden. Eine Dokumentation potentieller Ansprechpartner, nach Moeglichkeit auch in der jeweiligen Heimatregion, soll die spaetere Kontaktpflege und damit eine Nachbearbeitung sowohl seitens der besuchten Behoerden oder entsprechender Einrichtungen als auch der Unternehmen erleichtern. Das erarbeitete Informationsmaterial soll in mehreren Sprachen erstellt werden. Bei der Entwicklung eines modularen Informations- und Betreuungssystems soll auf die Ergebnisse des FuE-Projektes 29814302 ('Cleaner Production Germany') des Ufoplans 1998 aufgebaut werden.

Untersuchung des atmosphaerischen Schadstoffeintrags in Nord- und Ostsee Teil II

Wirksame Massnahmen zur Reduktion der Schadstoffbelastung von Nord- und Ostsee setzen u.a. genaue Kenntnis der Eintragspfade voraus. Hinsichtlich des atmosphaerischen Eintrags besteht noch erhebliche Unsicherheit. Ziel des Forschungsvorhabens ist daher die umfassende Ueberwachung des atmosphaerischen Schadstoffeintrags in die Nord- und Ostsee. Die hierfuer erforderlichen Messmethoden sollen weiter entwickelt werden und fuer die Routinebestimmung adaptiert werden. Forschungsschwerpunkte: 1. Untersuchungen im Rahmen der internationalen Meeresschutzkonventionen der Paris- sowie Helsinki-Kommission. 2. Untersuchung an bisher nicht identifizierten organischen Stoffen im nassen Niederschlag (z.B. Pestizide, PCBs).

Moeglichkeiten zur Sanierung der Abwasserverhaeltnisse bei den kommunalen und industriellen Direkteinleitern in die Oberflaechengewaesser der DDR, Teil 3 : Sanierungskonzept fuer den kommunalen Bereich ( Phase II A )

Im Rahmen der Phase II A des obengenannten Vorhabens, soll auf der Grundlage der in Phase IA ermittelten Daten ein Konzept zu Sanierungsmassnahmen im kommunalen Bereich erarbeitet werden. Hierzu soll anhand der ermittelten Daten die Abwassersituation dokumentiert, Auswahlkriterien und deren Bewertung festgelegt und eine Prioritaetenliste der zu errichtenden und zu sanierenden Klaeranlagen erstellt werden. Eine zu bestimmende Anzahl von Sofort-Sanierungsmassnahmen soll einer Grobplanung und einer Untersuchung unterzogen werden. Darueber hinaus sollen die zu erwartenden Investitionen grob geschaetzt werden.

Entwicklung eines Informations- und Beratungsangebotes fuer den kommunalen Umweltschutz in den fuenf neuen Bundeslaendern

Dieses Vorhaben soll dazu beitragen, die Erfahrungen der Kommunen in der Bundesrepublik Deutschland beim Aufbau des kommunalen Umweltschutzes in den fuenf neuen Bundeslaendern zur Verfuegung zu stellen. Das Informations- und Beratungsangebot soll sich auf folgende Themenkomplexe erstrecken: Institutionen und Experten / Organisation und Aufgaben / Instrumente / Gesetze / Fortbildungsangebote / Literaturdokumentation. Sowohl die Beratungsangebote als auch der Informationsbedarf sollen recherchiert und aufbereitet werden. Ein Auskunftsdienst soll eingerichtet werden, Werkstattgespraeche und eine Wanderausstellung sollen stattfinden.

Hauptstudie 'Oekologischer Europaplan', Vorstudie 'oekologischer Europaplan'

Im Rahmen der Vorarbeiten fuer einen 'oekologischen Europaplan', dessen Ziel es ist, u.a. ein Unterstuetzungsprogramm zur Verbesserung der Umweltsituation in der DDR und in anderen RGW-Staaten zu entwickeln, soll vom BMU eine Vorstudie vergeben werden. In dieser Vorstudie sind sowohl die wichtigsten zu ergreifenden Massnahmenkategorien einschliesslich des potentiell erforderlichen Finanzvolumens als auch die Voraussetzungen und Erfordernisse fuer die moegliche Erstellung eines 'oekologischen Europaplanes' und seine Realisierung durch abgestimmte nationale oekologische Aktionsplaene aufzuzeigen. Insbesondere ist herauszuarbeiten, welche Voraussetzungen von Geber- wie Nehmerseite erfuellt sein muessen, damit die Massnahmen die angestrebten, alle europaeischen Laender entlastenden Umweltwirkungen in vollem Umfang entfalten koennen.

Aufbau von Klaeranlagen - Nachbarschaften in den neuen Bundeslaendern

Thesaurus Natur und Landschaft - allgemeiner Teil

Ziel des Vorhabens ist die Erweiterung des Umweltthesaurus des Umweltbundesamtes um Begriffe des Bereiches Natur und Landschaft aus der Wortliste der Bundesforschungsanstalt fuer Naturschutz und Landschaftsoekologie (BFANL) und dem Thesaurus des Institutes fuer Landschaftsforschung und Naturschutz (ILN) Halle. Der Umweltthesaurus dient der Indexierung und der Suche fuer die Datenbanken fuer Umweltliteratur (ULIDAT) und fuer Umweltforschungs- und Entwicklungsprojekte (UFORDAT).Das Vorhaben schliesst an die Vorstudie 10109008/01 des Gesamtvorhabens zur Verbesserung des Umweltthesaurus 10109008 an. Es wird in der Art und Weise durchgefuehrt wie es in der Vorstudie erarbeitet worden ist.

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