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Umweltzone der Stadt Osnabrück

Dieser Datensatz enthält die Abgrenzung der Umweltzone im Stadtgebiet Osnabrück. In die Umweltzone dürfen nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette einfahren.

Fachinformationssystem Umwelt und Verkehr (FIS UUV)

Im FIS UUV werden die jährlichen Emissionen aus dem Verkehr (Straßen-, Schienen, Schiff- und Flugverkehr) für Sachsen und folgende Luftschadstoffe bzw. Treibhausgase berechnet. -- Benzol, CH4, CO, CO2, N2O, NH3, NMVOC, NOx, Partikel (getrennt nach Motorbedingten Emissionen bzw. Emissionen durch Aufwirbelung und Abrieb), SO2, Toluol, Xylol Entsprechende Ergebnisse liegen ab dem Jahr 1996 vor. Die verkehrsbedingten Emissionen können getrennt nach den Quellgruppen Straßen-, Schienen-, Schiff- und Flugverkehr bzw. als deren Summe geografisch folgendermaßen dargestellt werden: - nach Gemeinden bzw. Kreisen - im 1x1 km²-Raster - Streckenfein

Emissionskataster Sachsen

Im Emissionskataster des LfULG werden die jährlichen Emissionen für verschiedene Verursachergruppen und Luftschadstoffe bzw. Treibhausgase in Sachsen berechnet. Treibhausgase: CO2, CH4, N2O Luftschadstoffe: NOx, Partikel, NH3, CO, SO2, NMVOC, Benzol, PAK/BaP, PCDD/F, Schwermetalle Verursacher: - Landwirtschaft - Kleinfeuerungsanlagen - Emissionserklärungspflichtige Anlagen - Lösemittelanwendung in Haushalten - Sonstige Die Ergebnisse können geografisch nach Gemeinden bzw. Kreisen bzw. ggf. auch im 1x1 km²-Raster dargestellt werden.

Lärmkartierung - Lärmminderungsplanung im Bereich der Stadt Braunschweig (Anwendung)

Die Stadt Braunschweig hat bereits 2009 die für 2012 verbindlichen Anforderungen der "Umgebungslärmrichtlinie" als Teil 6 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) umgesetzt. Dargestellt ist hier die erste Stufe der Lärmminderungsplanung, die sogenannte Lärmkartierung. Die Daten werden nach Lärmarten (Schienen-, Straßen-, Fluglärm, Industrie- und Gewerbelärm) gesondert ermittelt. Die Verwendung der standardisierten Belastungsindizes Lden und Lnight sorgt dafür, dass die Daten EU-weit vergleichbar werden.

Forschungsschwerpunkt 3: Verkehr und Umwelt

Das Projekt "Forschungsschwerpunkt 3: Verkehr und Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Straßen- und Verkehrswesen durchgeführt. Lärm ist eine der am häufigsten berichteten negativen Umweltwirkungen des Verkehrs. Ein Forschungsschwerpunkt ist es, die Schallanalyse zu verbessern und insbesondere die subjektiven Wirkungen zu erfassen. Dazu werden Kenngrößen der Psychoakustik erfasst und quantifiziert. Darauf aufbauend können dem Problem angepasste Lärmschutzmaßnahmen entwickelt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ermittlung von Grundlagen zur Quantifizierung der Luftschadstoffemissionen und weiterer Umweltwirkungen des Verkehrs

Systementwicklung zur schallbasierten volumetrischen Sedimentklassifizierung mit dem Ziel einer verbesserten Ausweisung eines sicheren Nautischen Horizontes in Häfen

Das Projekt "Systementwicklung zur schallbasierten volumetrischen Sedimentklassifizierung mit dem Ziel einer verbesserten Ausweisung eines sicheren Nautischen Horizontes in Häfen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT durchgeführt. Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Entwicklung eines innovativen, scannenden akustischen Messsystems zur effizienten Qualifizierung der Gewässersohle in Häfen, insbesondere hinsichtlich deren Durchfahrbarkeit. Das System soll es ermöglichen, den nautisch sicheren Horizont bei den verschieden auftretenden Sedimenten/Suspensionen und Konsolidierungsgraden deutlich exakter als bisher zu bestimmen. Durch die Kenntnis der flächenhaften Sedimentsituation können Schiffe deutlich sicherer durch Häfen und Wasserstraßen manövrieren. Zudem lassen sich durch die gesicherte Freigabe größerer Wassertiefen auch Schiffe mit größerem Tiefgang abfertigen, was zum einen die wirtschaftliche Effizienz des Hafens erhöht und zum anderen die Umweltbelastungen aufgrund des effizienteren Waren- und Personentransportes sowie der reduzierten Unterhaltungstätigkeiten verringert.

Modellvorhaben Nachhaltige Stadtmobilität unter besonderer Berücksichtigung der Aufteilung des Straßenraums

Das Projekt "Modellvorhaben Nachhaltige Stadtmobilität unter besonderer Berücksichtigung der Aufteilung des Straßenraums" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Planersocietät - Stadtplanung, Verkehrsplanung, Forschung Dr.-Ing. Frehn, Stuhm & Partner, Stadt- und Verkehrsplaner durchgeführt. Der motorisierte Individualverkehr sowie der Straßengüterverkehr verursachen hohe Belastungen von Mensch und Umwelt durch Lärm, Schadstoffe, Treibhausgase, Flächenverbrauch und Unfälle. Besonders in Städten trifft ein hohes Kraftfahrzeugaufkommen auf eine Vielzahl an Betroffenen. Für die Lebensqualität in der Stadt spielt das Erreichen einer nachhaltigen Mobilität daher eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Emissionen aus dem Straßenverkehr stehen besonders die Städte vor der Herausforderung, die Stickstoffoxid- und Feinstaubgrenzwerte der EU-Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten. Viele Städte bemühen sich um Lösungen, die zu einer Minderung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen führen. Die integrierte Verkehrsentwicklungsplanung nach der SUMP-Richtlinie steht den Kommunen als planerisches Instrument für die Konzeption nachhaltiger Stadtverkehrskonzepte zur Verfügung. Im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Intermodalität zu fördern, den Umweltverbund im Nahverkehr (Fuß-, Radverkehr, ÖPNV und Carsharing) zu stärken sowie den Güterverkehr in Ballungsgebieten zu bündeln und verstärkt auf Lastenräder zu verlagern. Dazu gehört auch eine Straßenraumaufteilung zugunsten des Fuß- und Fahrradverkehrs. Das Forschungsvorhaben soll im Rahmen einer nachhaltigen integrierten Verkehrsentwicklungsplanung untersuchen, - welche Möglichkeiten einer ebenso nutzergerechten wie sicheren Aufteilung des Straßenraums zwischen motorisiertem und nicht-motorisiertem Verkehr sowie weiteren Nutzungsansprüchen bestehen, - welchen Beitrag eine Neuverteilung des Straßenraumes zur nachhaltigen Mobilität und Lebensqualität in der Stadt leisten kann und - welche Verteilungen für bestimmte Nutzungssituationen auch unter Berücksichtigung des 'ruhenden Güterverkehrs' am geeignetsten sind. Neue Erkenntnisse zu geeigneten Straßenraumaufteilungen sollen dem klima- und umweltfreundlichen Fuß- und Radverkehr mehr Vorschub leisten und auch in die entsprechenden bundesweit gültigen Regelwerke einfließen. Das Forschungsprojekt zielt dabei nicht auf 'autofreie Innenstädte' ab, sondern auf Möglichkeiten, nicht-motorisierten und motorisierten Verkehr sowie weitere Nutzungen im Straßenraum unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten im Sinne einer verträglichen Koexistenz bei guter Durchlässigkeit für Querbeziehungen zu kombinieren. Angebote einer nachhaltigen Stadtmobilität sind auf Quartiers- oder Stadtteilebene (z.B. attraktive Fußwegeverbindungen, Carsharing, Fahrradverleihsystem, Fahrrad- und Mobilstationen) und Gesamtstadtebene (Radrouten, ÖPNV) notwendig. Schwerpunkt dieses Forschungsprojekts ist die begleitende wissenschaftliche Evaluation von Modellprojekten, die im Rahmen des ExWoSt- Forschungsfeldes 'Aktive Mobilität in städtischen Quartieren' durchgeführt werden.

Wiedervernetzung von Lebensraumkorridoren über bestehende Bahntrassen (ICE, IC, Güterfernverkehr), ggf. Regionalstrecken

Das Projekt "Wiedervernetzung von Lebensraumkorridoren über bestehende Bahntrassen (ICE, IC, Güterfernverkehr), ggf. Regionalstrecken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Fachrichtung Landschaftsplanung, Landschaftsökologie in der Landschaftsplanung, Fachgebiet Landschafts- und Vegetationsökologie durchgeführt. In Fachkreisen wird davon ausgegangen, dass neben dem Straßennetz auch das Bahnnetz zur Zerschneidung von Lebensräumen und damit zur Gefährdung der biologischen Vielfalt beiträgt. Insbesondere wird das überregionale, hochfrequentierte Bahnnetz (ICE, IC, Güterverkehr) als Barriere wahrgenommen. Darüber hinaus können auch die Gleiskörper und Begleitelemente des Regionalverkehrs eine im Sinne des BNatSchG (§§13ff) erhebliche Zerschneidung von Ökosystemen bewirken. Zur Wirkung von Bahnstrecken auf die biologische Vielfalt ist bislang aber noch wenig bekannt. Dies betrifft einerseits das 'Wirkungswissen', d.h. es gibt nur ansatzweise Einschätzungen, wie z.B. die Streckenfrequenz, die Anzahl der Gleise bzw. Breite des Bahnkörpers oder die begleitenden Ausbauelemente (Lärmschutzwände, Kabelkanäle, Zäune) als Barrieren auf unterschiedliche Artengruppen wirken. Andererseits fehlte es bisher an Datengrundlagen, um bestimmte wichtige Faktoren, die auf die Barrierestärke Einfluss nehmen, überhaupt bundesweit abzubilden (z.B. Frequenz bzw. Belegung aber auch Durchlässe und Tunnelstrecken). Ziel dieses Vorhabens ist es daher, die barrierewirksamen sowie anlage- und betriebsbedingten Wirkfaktoren von Bahnstrecken qualifiziert herauszuarbeiten und zu quantifizieren. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG, die u.a. Geodaten des Streckennetzes (inkl. Nebenanlagen und Ausbauvorhaben) sowie Fahrplandaten zur Verfügung stellt. Neben einer GIS-gestützten Landschaftsanalyse zum Lebensraumverbund, zur Verkehrsinfrastruktur von Bahn (und Straße), zur Lebensraumzerschneidung der Unzerschnittenen Funktionsräume (UFR) und zur Ableitung von Konfliktschwerpunkten wird eine Literaturrecherche und -auswertung, einschließlich ausgewählter Planunterlagen von DB-Vorhaben durchgeführt. Dabei sollen umfänglich die bislang ermittelten Erkenntnisse über die zerschneidende Wirkung von Bahntrassen und Bahnverkehr auf die biologische Vielfalt zusammengetragen werden. Die Universität Kiel wird an verschiedenen Trassentypen konkrete Feldstudien und Untersuchungen zur Zerschneidungswirkung auf ausgewählte Anspruchstypen durchführen. Diese sollen helfen, die auf Grundlage der Literatur- und GIS-Analyse sowie dem vorhandenen Erfahrungswissen der Barrierewirkung von Straßen abgeleiteten Annahmen zur Zerschneidung von Lebensräumen durch den Schienenverkehr zu evaluieren. Letztlich werden praxisgerechte Szenarien zukünftiger Ausbaustandards entwickelt sowie konventionelle und moderne Schienenwege vergleichend bewertet, um Konsequenzen für die Bewältigung von Eingriffen durch den Neubau, Ausbau oder Umbau des Schienennetzes ableiten zu können.

Teilvorhaben: Entwicklung, Konstruktion und Bau eines Probenahmekorbs zur fraktionierten in-situ Partikeltrennung von Reifenabrieb in der Umwelt

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung, Konstruktion und Bau eines Probenahmekorbs zur fraktionierten in-situ Partikeltrennung von Reifenabrieb in der Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GKD - Gebr. Kufferath AG durchgeführt. Das Verbundprojekt RAU soll Reifenpartikel aus der Nutzungsphase des Reifens umfassend beschreiben und auf theoretischer Basis ggf. Lücken zu Verlusten von Reifenpartikeln über den gesamten Lebenszyklus schließen. Es gilt die Eintragspfade von Reifenmaterial in die aquatische Umwelt zu identifizieren, zu bilanzieren und Maßnahmen der Reduzierung aufzuzeigen. Ausgewählte Maßnahmen zur Reduzierung des Eintrags von Reifenmaterial in die aquatische Umwelt sollen verifiziert werden. Auf Basis dieser wesentlichen Einflussfaktoren soll eine Bewertungsmatrix entwickelt werden, die es ermöglicht für unterschiedliche Standorte geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Teilvorhaben: Einflussfaktoren, Mengen, Vorkommen und Maßnahmen

Das Projekt "Teilvorhaben: Einflussfaktoren, Mengen, Vorkommen und Maßnahmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft durchgeführt. Das Verbundprojekt RAU soll Reifenpartikel aus der Nutzungsphase des Reifens umfassend beschreiben und auf theoretischer Basis ggf. Lücken zu Verlusten von Reifenpartikeln über den gesamten Lebenszyklus schließen. Es gilt die Eintragspfade von Reifenmaterial in die aquatische Umwelt zu identifizieren, zu bilanzieren und Maßnahmen der Reduzierung aufzuzeigen. Ausgewählte Maßnahmen zur Reduzierung des Eintrags von Reifenmaterial in die aquatische Umwelt sollen verifiziert werden. Auf Basis dieser wesentlichen Einflussfaktoren soll eine Bewertungsmatrix entwickelt werden, die es ermöglicht für unterschiedliche Standorte geeignete Maßnahmen abzuleiten.

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