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Neue Ansätze der Umweltkommunikation zur ökologischen Modellstadt

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat im Zusammenhang mit dem Aufbau der energieökologischen Modellstadt Ostritz-St. Marienthal mehrere Vorhaben finanziell gefördert. Dazu gehören u.a.: - Aufbau des Zentrums Mensch-Umwelt-Kultur; - Anlage eines Umwelt- und Lehrgartens; - Aufbau der Naturschutzstation Neißetal; - Dauerausstellung 'ENERGIE-WERK-STAD(T)T'; - Projekt 'Nachhaltiger Tourismus in der Region Ostritz-St. Marienthal'. Bei all den genannten Vorhaben ging es auch um Belange der Umweltbildung und der Umweltkommunikation. In diesem Zusammenhang wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen, die nun einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollten. Deshalb war geplant, in der Schriftenreihe des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal einen weiteren Band herauszugeben, der den Titel trägt: St. Marienthal: Aufbruch in die Zukunft. Der Band hat einen Umfang von 178 Seiten und enthält ca. 100 Abbildungen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Die einzelnen Beiträge des Bandes wurden von verschiedenen Personen ehrenamtlich erstellt. Mit diesem Band zur Vermittlung von Erfahrungen und neuen Erkenntnissen von Umweltkommunikation und Umweltbildung wird ein breites Publikum angesprochen. Der Band richtet sich ganz bewusst nicht nur an Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen. Will Umweltkommunikation und Umweltbildung erfolgreich sein, müssen künftig zwangsläufig neue gesellschaftliche Gruppen für ökologische Fragestellungen interessiert werden. Um bei diesen Gruppen Interesse an dem Band zu wecken, wurden außer Umweltthemen weitere Themenbereiche aufgenommen, von denen zu erwarten ist, dass sie ein breites Publikum ansprechen. Die Verbreitung des Bandes wird aber auch bei den mehr als 20 Umweltbildungs-Veranstaltungen jährlich, die im IBZ stattfinden, gezielt an Multiplikatoren weitergegeben. Fazit: Das Projekt wurde wie beantragt durchgeführt. Druck und Gestaltung des Bandes sind gut gelungen. Über 500 Exemplare des Bandes wurden bereits kostenlos verteilt. Wichtige Ziele des Projekts wurden bereits erreicht.

Agentenbasierte netzwerkgetriebene Simulation umweltfreundlicher Konsummuster

Ziel der Arbeit ist es, die Bedeutung sozialer Einflusseffekte bei der Herausbildung umweltfreundlichen Konsumverhaltens in einer heterogenen Population von Haushalten zu untersuchen. Die Grundlage der Modellierung bildet ein soziales Interaktionsnetzwerk zur Repräsentation sozialer Einflussbeziehungen zwischen den einzelnen Haushalten. Die Analyse erfolgt anhand eines agentenbasierten Simulationsmodells. Es wird untersucht, welche Netzwerkstrukturen die Etablierung umweltfreundlichen Konsums über einen nur marginalen Anteil hinausgehend ermöglichen. Dabei besitzt die Untersuchung unterschiedlicher Netzwerkpositionen eine zentrale Funktion. Sie soll es ermöglichen, nicht nur die Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlichen Konsums, sondern auch die Effektivität möglicher netzwerkspezifischer Strategien zur Durchführung dieser Maßnahmen kritisch beurteilen zu können. Im Fokus der verlaufsoffenen Modellierung steht die Möglichkeit eines durch sozialen Einfluss, exogene Beeinflussung oder individuelle Gewohnheitsbildung hervorgebrachten Präferenzwandels, der sich begünstigend oder förderlich auf die Umweltfreundlichkeit des Konsumverhaltens auswirken kann. Im Vordergrund steht hier die Fragestellung, welche Mechanismen eine 'Verfestigung' von Präferenzen begünstigen und eine gewisse 'Resistenz' gegenüber gegenläufigen Einflüssen bewirken können. Um möglichst realistische Strukturen zu erreichen, beruht die Modellierung des sozialen Netzwerkes, das durch ein Zufallsprinzip erzeugt wird, auf der räumlich-geografischen und soziodemografischen Bevölkerungsstruktur einer gut abgrenzbaren Region. Bei der Netzwerkmodellierung werden sowohl soziale als auch räumliche Distanzen zwischen den Haushalten berücksichtigt.

Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel, NWG (2): FoodforJustice - Power, Politics, and Food Inequalities in a Bioeconomy

KI: Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation, KI: GCA - Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation

Marktkräfte für den Klimaschutz - Strategien und Akzeptanz für eine neue Ökologische Finanzreform

Klimaschutzstaatssekretär Erwin Manz kürt Siegerinnen und Sieger der Wald-Jugendspiele 2022

Mehr als 12.000 Schulkinder erlebten den Wald hautnah Klimaschutzstaatssekretär Dr. Erwin Manz zeichnete zusammen mit Isabel Mackensen-Geis von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Rheinland-Pfalz und Manfred Stang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG am Mittwoch die Siegerinnen und Sieger der Wald-Jugendspiele 2022 aus. Pandemiebedingt mussten die Wald-Jugendspiele 2020 komplett abgesagt werden und konnten im vergangenen Jahr auch nur an wenigen Standorten stattfinden. Diese Zeit haben Landesforsten Rheinland-Pfalz und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband RLP genutzt, um ein auf die aktuellen Herausforderungen eingehendes Themen-Cluster „Wald und Klima“ zu entwickeln und auf Fragen rund um die Klimakrise und den weltweiten Artenschwund zu fokussieren. Neu eingeführt wurden z. B. ein Biotopbrücken-Spiel, ein Klima-Quiz und eine Station Wasserspeicher Wald, an der die Wasserrückhalte- und Hochwasserschutzfunktion des Waldes erläutert werden. „Nach der zweijährigen Zwangspause fanden die Wald-Jugendspiele dieses Jahr nun wieder von April bis Juli an 26 Standorten landesweit statt. Und auch in diesem Jahr wird uns allen bewusst, dass der Wald – eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen – durch den Klimawandel bedroht ist. Umso wichtiger ist es, dass unsere Försterinnen und Förster dafür Sorge tragen, die nachwachsenden Generationen möglichst früh zu sensibilisieren und für klima- und umweltbewusste Lebensstile zu motivieren“, sagte Staatssekretär Manz anlässlich der Preisverleihung in einem besonderen Rahmen auf dem Gelände des ZDF in Mainz-Lerchenberg. Denn dieses Jahr hatten die landesweiten Wald-Jugendspiele ihr 40-jähriges Jubiläum. Seit 1982 führt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit Landesforsten Rheinland-Pfalz, dem jeweils für Forsten und dem für Bildung zuständigen Ministerium jährlich die rheinland-pfälzischen Wald-Jugendspiele in einem landesweiten Format durch. Über 560.000 Schülerinnen und Schüler haben seither an den Wald-Jugendspielen in Rheinland-Pfalz teilgenommen. Die ersten Spiele fanden 1982 an vier Standorten mit 1.760 teilnehmenden Kindern aus 66 Schulklassen statt. Die Zahl der sich beteiligenden Standorte ist kontinuierlich auf 30 Standorte mit heute zwischen 15.000 und 18.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern angewachsen. Die Beteiligungsrekorde lagen Mitte der 2000er Jahre bei über 24.000 Teilnehmenden. Die Spiele haben sich als größte Jugend-Umweltbildungsveranstaltung in Rheinland-Pfalz etabliert und sind aus dem Alltag vieler Schulen nicht mehr wegzudenken. „Die Landesregierung schätzt den besonderen Wert der Wald-Jugendspiele als wichtigen ‚Türöffner‘ zu den weiterführenden Angeboten der waldbezogenen Umweltbildung in Rheinland-Pfalz und die herausragende Rolle dieses Formats, das häufig das Interesse am Wald und an weiteren, auch mehrtägigen waldpädagogischen Programmen und Projekten weckt“, so Manz weiter. Die Wald-Jugendspiele ermöglichen den Kindern, gerade im städtisch geprägten Umfeld, in vielen Fällen den ersten originären Kontakt zum heimischen Wald. Die gestiegene Nachfrage, besonders in den größeren Städten, konnte dabei leider nicht überall gedeckt werden. Viele der meist älteren Helferinnen und Helfer hatten ihre Teilnahme auf Grund des immer noch anhaltenden Infektionsgeschehens abgesagt. Dennoch hatten über 12.000 Schülerinnen und Schüler aus fast 700 Klassen in ganz Rheinland-Pfalz daran teilgenommen. Die besten Klassen kamen zur Preisverleihung nach Mainz. Staatssekretär Manz hielt dort fest, wie wichtig es sei, Kindern und Jugendlichen den Wert des Waldes näherzubringen und wertvolles Wissen zu Flora und Fauna im Wald, aber auch über den Klimawandel zu vermitteln. Ebenso lobte er den Einsatz, den die Teilnehmenden, aber natürlich auch die Lehrkräfte sowie die Försterinnen und Förster bei den Wald-Jugendspielen gezeigt hätten. Sehr geschickt auf dem Parcours im Wald und bei der Beantwortung der Quizfragen zeigte sich die Klasse 4a der Mosaik-Grundschule Sippersfeld. Dafür konnten die 17 Kinder mit ihrer Lehrerin den Landessieg einfahren. Im Anschluss gab es noch ein gemeinsames Foto und jedes Kind erhielt einen Sachpreis. Als besonderes Dankeschön organisierten die Försterinnen und Förster vom Forstamt Rheinhessen als Begleitprogramm eine Führung durch die Fernsehstudios des ZDF. "Es ist ein besonderer Tag, nicht nur für euch liebe Schülerinnen und Schüler, auch für meinen Verband die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Landesforsten Rheinland-Pfalz. In diesem Jahr finden die Wald-Jugendspiele in ihrer heutigen Form zum vierzigsten Mal hier in unserem Bundesland statt. Vierzig Jahre bedeuten nicht nur fast eine Millionen Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam mit uns den Wald entdeckt und erforscht haben. Vierzig Jahre bedeutet auch, die Wald-Jugendspiele sind ein Generationenprojekt geworden“, sagte Isabel Mackensen-Geis von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Die Wald-Jugendspiele sind mittlerweile ein fester Termin im Kalender vieler Schulen. Dabei verbringen die Klassen einen Tag im Wald und lösen mit den Forstleuten knifflige Fragen und Geschicklichkeitsspiele rund um das Ökosystem und seine Bewohner. Manfred Stang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG sagte bei der Siegerehrung: „Was einer allein nicht schafft, das Schaffen viele. Die Sparda-Bank ist auf dieser genossenschaftlichen Idee gegründet worden. Wir freuen uns, dass wir mit den Waldjugendspielen die persönliche Vermögensbildung unterstützen können. Die Sparda-Bank gehört ihren rund 450.000 Mitgliedern in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mit der Sparda-Bank Stiftung und unserem Gewinnsparverein sind wir gerne auch die nächsten Jahre in dieser Gemeinschaft dabei“. Die Sparda-Bank Südwest eG ist seit diesem Jahr Hauptsponsor der Wald-Jugendspiele in Rheinland-Pfalz. Zahlreiche weitere Unternehmen und private Förderer unterstützen durch Zuwendungen die Wald-Jugendspiele an den Standorten. Die Preisträger im Überblick Landessiegerinnen und -sieger Wald-Jugendspiele 2022 1. Preis Klasse 4a der Mosaik-Grundschule Sippersfeld (Donnersbergkreis) 2. Preis Klasse 4a der Grundschule Hoppstädten-Weiersbach (Landkreis Birkenfeld) 3. Preis Klasse 4b der Grundschule Dörrebach-Seibersbach (Landkreis Bad Kreuznach)

Pilotprojekt Mehrwegbecher im Kino

SPIN - Strategien und Potenziale zur Initiierung und Förderung Nachhaltigen Konsums, Teilprojekt 4: Medien- und kommunikationskanalabhängige Förderung nachhaltiger Konsumstile sowie verbraucherorientierte Schulung zur Förderung einer nachhaltigen Konsumkompetenz

Das Verbundvorhaben befasst sich mit Strategien und Potenzialen zur Initiierung und Förderung Nachhaltigen Konsums mit dem Ziel der Entwicklung und Evaluation von Instrumenten für die Unternehmenskommunikation und Verbraucherbildung. In vier Teilprojekten sollen folgende Forschungsziele erreicht werden: 1) präziseres Verständnis der Formen nachhaltiger Konsumstile 2) Identifikation von Treibern / Barrieren nachhaltigen Konsums am POS 3) Analyse der Potenziale zur Förderung nachhaltiger Konsumstile im Kontext verschiedener Medien und Kommunikationskanäle, v. a. Online-Kanäle 4) Analyse und Förderung genügsamer, kollaborativer, schuldenfreier Konsumstile Aufbauend auf einer Ergebnissynthese werden konkrete Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums zur Umsetzung für Unternehmen und im Rahmen von Verbraucherbildung entwickelt: 5) crossmediale Kommunikationsstrategien 6) Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer Unterrichtseinheit. Dies umfasst 7 Arbeitspakete: AP1: Grundlagen-Analyse; AP2: POS-Studie, Eyetracking und Warenkorb-Analyse mit Befragungen; AP3 Online Studie AP3: - Status quo Analyse zu Medien und Kommunikationskanäle zum nachhaltigen Konsum unter Mitwirkung der Unternehmensvertreter; AP4 Sharing Studie; AP5 Synthese, Ergebniskonsolidierung und Publikation; AP6 Transferworkshops; AP7 Entwicklung Unterrichtseinheit (Das vorliegende Teilprojekt ist involviert in AP 1,3,5,7).

Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale, Teilprojekt B: Verbraucherumfragen und Verbraucherexperimente

Beschreibung: Der Verbraucher als Käufer von Produkten, die aus Plastik bestehen oder mit diesem verpackt sind, spielt eine entscheidende Rolle für den Plastikkonsum in Deutschland. Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich. Außerdem ist vielen Konsumenten nicht klar, wie viel Plastik sie durch den Kauf eines Produktes in Umlauf oder in die Umwelt bringen. Der Einsatz von Kunststoffen kann aber vom Konsumenten durch gezielte Wahl des Produkts am Point of Sale (PoS) beeinflusst werden (z.B. Wahl von kunststofffreien Produkten). Vor diesem Hintergrund soll in diesem Projekt untersucht werden, inwiefern der Verbraucher durch seine Kaufentscheidung am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermeiden kann und inwiefern man ihm z.B. durch verschiedene Vermeidungsstrategien hierbei Hilfestellung leisten kann. Dies wird exemplarisch an den Anwendungen 'Lebensmittelverpackung' und 'Bekleidungstextilien' untersucht. Erstere wurden gewählt, da sie absolut gesehen die höchsten Kapitalkosten für die Umwelt aufweisen (UNEP 2014). Textilien wurden gewählt, da der Kunststoff bei diesen funktionsgebend ist, ein hoher Anteil an synthetischen Fasern verwendet wird und durch das Verpacken der Textilien viel Plastik anfällt. Arbeitsschwerpunkte: - Untersuchung des Verbraucherverständnisses/- verhaltens beim Kauf (bzw. Miterwerb) von Plastik - Aufzeigen von Plastikvermeidungsstrategien entlang der Supply Chains Textil und Lebensmittel - Ganzheitliche Bewertung verschiedener Kunststoffalternativen (Ökobilanzierung) - Entwicklung von neuen Produkten/Verfahren, die zur Reduzierung des/der Plastikkonsums/- verwendung beitragen.

Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale, Teilprojekt D: Wertschöpfungskette Lebensmittelverpackungen und alternative Verpackungsmaterialien für Lebensmittel

Das Verhalten von Verbrauchern/-Innen beim Kauf von Produkten, die aus Plastik bestehen oder mit diesem verpackt sind, spielt eine entscheidende Rolle für das Plastikaufkommen in Deutschland. Durch gezielte Wahl des Produkts am Point of Sale (PoS) kann es beeinflusst werden (z.B. durch die Wahl von kunststofffreien Produkten). Vor diesem Hintergrund wird in diesem Projekt untersucht, inwiefern und unterstützt durch welche Vermeidungsstrategien Verbraucher durch Kaufentscheidungen am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermeiden können. Dies wird exemplarisch an 'Lebensmittelverpackungen' und 'Bekleidungstextilien' untersucht. Das transdisziplinäre Vorhaben bezieht insbes. Handelseinrichtungen als Praxispartner ein und strebt Ergebnisse an, die vom Handel und den in den Wertschöpfungsketten vorgelagerten Akteuren auch umgesetzt werden können. Das Fraunhofer IVV untersucht in seinem Teilprojekt D, inwiefern der Verbraucher durch seine Kaufentscheidung am Point-of-Sale das Entstehen von Kunststoffabfällen vermeiden kann und wie man dem Verbraucher, z.B. durch verschiedene Vermeidungsstrategien, hierbei Hilfestellung leisten kann. Fraunhofer IVV führt eine Bestands- und Materialanalyse gegenwärtig eingesetzter Verpackungsmaterialien durch. Die Daten dieser Analyse werden genutzt, um alternative Verpackungsmaterialien zu entwickeln, (1) die zu einem geringeren Plastikverbrauch führen, (2) die durch Anwendung von Biopolymeren umweltverträglicher sind, (3) die zu einer größeren Nutzung von Recyclingmaterial führen und/oder (4) bei denen Plastik durch faserbasierte Materialien substituiert wird.

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