API src

Found 120 results.

Teilvorhaben: Exemplarischer Aufbau einer Artenkenner-Akademie

Das Projekt "Teilvorhaben: Exemplarischer Aufbau einer Artenkenner-Akademie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DELATTINIA, Naturforschende Gesellschaft des Saarlandes e.V. durchgeführt. Verbundprojekt - siehe FoerTax Prof. Wägele Modul 3.2.: Breit angelegtes Konzept mit didaktisch nachhaltigen Lehreinheiten, um effektiv Interesse an der organismischen und Systembiologie bei Teilnehmern wecken zu können, was zur 'Genese neuer Artenkenner' führen soll. Das gezielte Ansprechen und Fördern von potentiellen Modulteilnehmern kann im günstigen Falle zu einer nachhaltigen/lebenslangen Interessenvertiefung führen. So soll es möglich sein, Biodiversitätsdatenerfassung, Naturschutzfachplanung, Monitoring-Projekte, Rote Listen sowie Biotopkartierungen auch zukünftig gewährleisten zu können. Hierfür bedarf es einer zielführend qualifizierten Aufbauarbeit (Fokus auf spezielle Artenkenntnis, Ökologie, Naturschutz). Konzept: - Vielfältige Bewerbungsstrategie mit Wander-Ausstellung, Präsentation, Image-Filmen (Vernetzung von gesellschaftlichen Akteuren zu Verankerung der Artenkenntnis als Kulturgut) - Entwicklung von Artenkenner-(Zertifikats-)kursen/Materialien (s. 3.1,3.3) verschiedener Niveaustufen mit Anbindung an universitäre Studiengänge. Das angestrebte Fachwissen wird in Kursen (gemeinsam von Experten, Lehramtsstudenten, Oberstufenschüler, interessierten Personen aus den Naturschutzverbänden ung. 14-14 Personen) erarbeitet - in Theorie und Praxis (Bestimmungsübungen, Exkursionen, sonstige begleitende Kurse, Einführung und Heranführung an die Dokumentation (Sammlung, Beobachtung)). - Fachdidaktische Begleitung sowie gemeinsame Lernzielfestlegung: s. 3.3 und 4. - Etablierung einer Modell-Artenkenner-Akademie-Struktur mit Anspruch auf breiter, integrativer, gesellschaftlicher Anbindung (Universität, Hochschulen, Schulen, Naturschutzverbände, Behörden, interessierte Bevölkerung im Erwachsenenbereich).

Entwicklung von Lehreinheiten für die Energiebildung

Das Projekt "Entwicklung von Lehreinheiten für die Energiebildung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH durchgeführt. Forschungsschwerpunkt: - Entwicklung differenzierter Materialien und E-Learning-Konzeptionen zur Qualifizierung von Zielgruppen, die in energiebezogenen Bereichen tätig sind bzw. entsprechende Qualifikationen anstreben - systematische mediendidaktische Fortentwicklung bestehender Blended-Learning-Konzeptionen. Ziele: - Vermittlung grundlegende energiewirtschaftliche Zusammenhänge für Nicht-Ökonomen, die in der Energiebranche tätig sind bzw. entsprechende Qualifikationen anstreben - Ziel ist das Erlangen vertiefter Einsichten in die verschiedenen Facetten der Energieversorgung und -nutzung, um ein breiteres Verständnis für die vielschichtigen Aufgaben und Anforderungen an Unternehmen in der Branche. Beschreibung: - Im Rahmen der ersten Projektphase wurde ein internetgestützter Qualifizierungsbaustein 'Energy Economics' entwickelt und eine internetgestützte Lehreinheit konzipiert. Diese wurde im Wintersemester 2013/2014 im Studiengang 'Engineering Physics' erprobt und evaluiert. Das Feedback der Teilnehmer fiel sehr positiv aus. - In der zweiten Projektphase (2014) ein weiterer internetgestützter Qualifizierungsbaustein entwickelt, auf dessen Basis ebenfalls eine Veranstaltung konzipiert, durchgeführt und evaluiert wird. Im Mittelpunkt steht darin die Auseinandersetzung mit den erneuerbaren Energien, insbesondere im Hinblick auf ihren Einsatz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich onlinebasiert durchgeführt werden. Ergebnisse/Materialien: Qualifizierungsbaustein 'Energy Economics', der sich thematisch mit den Schwerpunkten - grundlegende Strukturen internationaler Energiemärkte (insb. Erdöl, Erdgas, Kohle), - Besonderheiten der Märkte für leitungsgebundene Energieversorgung, - Bedeutung energiepolitischer Rahmensetzung auf den Märkten sowie - Förderung erneuerbarer Energien und ihrer Wirkung auf Märkten auseinandersetzt.

Pädagogische Umweltberatung in Schulen

Das Projekt "Pädagogische Umweltberatung in Schulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein für Ökologie und Umweltbildung durchgeführt. Die paedagogische Umweltberatung ist als Dienstleistungsangebot zu sehen, das grundsaetzlich von allen Osnabruecker Schulen genutzt werden kann. Ihr Arbeitsspektrum umfasst die fachliche Unterstuetzung und Beratung aller am Schulalltag beteiligten Personen (Lehrer, Eltern, Schueler, technisches Personal) bei der Konzipierung, Planung und Umsetzung von Projekten und Unterrichtseinheiten zu den Themenbereichen Abfall, Energie , Wasser, Verkehr sowie praktischer Natur- und Umweltschutz. Uebergeordnetes Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe der paedagogischen Umweltberatung geeignete Voraussetzungen (ideeller und materieller Art) zu schaffen, damit Kinder in ihrer gewohnten Umgebung Umwelt und Natur in ihren verschiedenen Formen erleben und erfahren lernen und eigenstaendig umweltschonendes Verhalten vor Ort erproben koennen. Durch die umweltfreundliche Umgestaltung der Schule sind darueber hinaus auch finanzielle Einsparungen zu erzielen. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn)

FH-Impuls 2016 I: LaNDER3 - Managementprojekt (LaNDER3-2-MP)

Das Projekt "FH-Impuls 2016 I: LaNDER3 - Managementprojekt (LaNDER3-2-MP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften, Professur für Physikalische Chemie durchgeführt. Die Koordination der Partnerschaft LaNDER3 (Lausitzer Naturfaser-Verbundwerkstoffe: Dezentrale Energie, Rohstoffe, Ressourcen, Recycling) im Rahmen des FH-IMPULS Programms des BMBF, stellt eine besondere Herausforderung im Projektmanagement dar. Die (interdisziplinären) Einzelprojekte stehen zum einen in gegenseitiger Wechselwirkung, weiterhin müssen die verschiedenen Partner - Hochschule, Forschungseinrichtungen, Unternehmen mit ihren jeweiligen Partikularinteressen - effektiv zusammengebracht und strategisch zusammengehalten werden. Die in der Aufbauphase entwickelte Struktur konnte die Aufgaben, welche zur Zielerfüllung nötig waren, umsetzen. Im Rahmen der Aufbauarbeit wurden jedoch Verbesserungspotentiale des Partnerschaftsmanagements erkannt ('lessons learned'), welche nun in der Intensivierungsphase in der Umsetzung des Partnerschaftsmanagements abgerufen und umgesetzt werden. Ebenso erfordert die Intensivierungsphase eine Neujustierung der Aufgaben und Ziele des Managementprojekts, da sich die Partnerschaft, nach dem grundsätzlich abgeschlossenen Aufbau hin zur Verstetigung bewegt - mithin einen dynamischen Wandel ihres Charakters erfährt. Dazu ist es nötig, die Strukturen zu optimieren, ihre Rolle und Aufgaben neu zu definieren und gemeinsam mit den Partnern Konzepte für die Verstetigung der Partnerschaft im regionalen Umfeld, d.h. auch in Absprache mit den entsprechenden gesellschaftlichen und politischen Akteuren (Kammern, Verbände, Landkreis, ...) zu entwickeln.

Teilvorhaben: Rupprecht Consult-Forschung & Beratung GmbH

Das Projekt "Teilvorhaben: Rupprecht Consult-Forschung & Beratung GmbH" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rupprecht Consult-Forschung & Beratung GmbH durchgeführt. Im Projekt Ac-DatEP werden verkehrs- und umweltspezifische Rohdaten im Aachener Stadtgebiet über Sensorboxen erfasst und über ein OpenData Portal kostenlos angeboten. Durch die Abstraktion dieser Daten werden die Voraussetzungen für neue und innovative datengetriebene Produkte, Dienstleistungen und Märkte geschaffen. Auf Unternehmensebene entscheidet innovativ sein darüber, ob Betriebe konkurrenzfähig sind und sie sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt sichern können. Als direktes Ergebnis davon können neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Rupprecht Consult koordiniert im Projekt die konzeptionelle Entwicklung eines datengestützten Systems für die integrierte Verkehrsplanung, dass eine bessere Analyse der Verkehrssituation, Szenarienentwicklung und -bewertung, Planung von Maßnahmen sowie das Monitoring und die Evaluation von Maßnahmen ermöglicht. Um Pendlerbeziehungen nachhaltig zu gestalten, wird die Perspektive des Umlands von Anfang an miteinbezogen. Mit diesem Ziel analysiert Rupprecht Consult den Planungskontext und die Akteurslandschaft in Aachen und der Umlandgemeinden, und begleitet die Entwicklung des Daten-Mess- und Monitoringkonzepts, den Innovationsprozess sowie die Entwicklung der Use Cases aus planerischer Perspektive. Um die Nutzbarmachung vorhandener 'Datensilos' für die Planung zu untersuchen, leitet Rupprecht Consult einen explorativen Prozess mit Planungsakteur:innen mittels Data Mining/Data Tasting und Validierungsworkshops an. Außerdem unterstützt Rupprecht Consult konzeptionell die Entwicklung einer Datenanwendung für die Bewertung der walkability und bikeability. Schließlich koordiniert Rupprecht Consult den Transfer der Ergebnisse über die Entwicklung einer Roadmap für datengestützten Strukturwandel in Braunkohleregionen, um sicherzustellen, dass die lessons learned, die entwickelten Anwendungsbeispiele, Konzepte, Methoden und Tools auf die gesamte Region und weitere Regionen übertragen werden.

Teilvorhaben: Test, Evaluierung und Validierung der neuentwickelten BPP im Labormaßstab an Brennstoffzellen-Kurz- und Vollstapeln

Das Projekt "Teilvorhaben: Test, Evaluierung und Validierung der neuentwickelten BPP im Labormaßstab an Brennstoffzellen-Kurz- und Vollstapeln" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PROTON MOTOR Fuel Cell GmbH durchgeführt. In diesem Forschungsvorhaben soll ein neuartiges innovatives Verfahren zur Herstellung von elektrisch leitfähigen Bipolarplatten automatisiert und zur Vorserienreife entwickelt werden. Das Verfahren setzt dabei auf Werkzeuggrundkörper aus Spezialbeton und induktiver Erwärmung, mit dem großskalige Bipolarplatten in kurzer Zeit hergestellt werden können. Als Ausgangsbasis dienen die Ergebnisse des Vorgängerprojektes UltraPress 1 in dem die Machbarkeit des Verfahrens nachgewiesen werden konnte. Zur Qualitätssicherung wird das angestrebte Verfahren in einen ganzheitlichen Fertigungsprozess integriert und unter realen Bedingungen getestet. In diesem Teilvorhaben soll die Evaluation und Validierung der im Rahmen des Verbundprojektes hergestellten Bipolarplatten sowie die Verifizierung der Versuchsergebnisse und die Erfüllung von Lastenheft/Pflichtenheft aus der Designphase (AP1) erfolgen. Nach erfolgreicher Bestätigung der Einhaltung der geforderten Parameter v.a. hinsichtlich Toleranzen, Planparallelität, el. Leitfähigkeiten etc. soll ein auf die neuen Bipolarplatten angepasstes Fügekonzept erarbeitet werden, um aus den hergestellten Halbplatten jeweils eine vollständige Bipolarplatte aufzubauen. Anschließend erfolgt die eigentliche Testphase im Realbetrieb von mindestens zwei Short-Stacks sowie einem Full-Stack auf Proton Motor-Brennstoffzellentestständen. Hierzu sind Testdauern von mindestens jeweils 500 Betriebsstunden angestrebt, um auch einen etwaigen Einfluss auf die Lebensdauer zu ermitteln. Ebenso wird ein Augenmerk auf die Reflexion der Testergebnisse und eine Rückspiegelung von Erkenntnissen an die vorangegangenen APs im Sinne von 'Lessons-learned' geworfen.

Teilvorhaben: Datenplattform und Werkzeuge für die digitale Abbildung der Prozesskette und die Realisierung des digitalen Prozesszwillings

Das Projekt "Teilvorhaben: Datenplattform und Werkzeuge für die digitale Abbildung der Prozesskette und die Realisierung des digitalen Prozesszwillings" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von d-fine GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist es durch die digitale Verknüpfung von Fertigungsprozessen CO2-arme Leichtbaukonstruktionen zu ermöglichen und die Effizienz des Materialeinsatzes zu maximieren. Mit einem digitalen Prozesszwilling sollen die konstruktive Auslegung verbessert, der Ausschuss reduziert und die Umsetzung neuer funktionsintegrierter Strukturen ermöglicht werden. Die technologische Anwendung soll am Beispiel höchstfester Tailor Welded Blanks (TWB) umgesetzt werden, deren Gewichtssenkungspotential bislang wegen ineffizienter Auslegungsmethoden und beschränkter Festigkeiten nur unzureichend genutzt wird. Auf Basis einer digitalen Prozesskette sollen Synergien aus Schweiß- und Umformprozessen genutzt und das Leichtbaupotenzial TWB durch Verwendung höchstfester Stähle erhöht werden. Hierzu werden präzise Materialmodelle mittels eines digitalen Zwillings erarbeitet und validiert. Dessen Basis ist eine Datenplattform auf Basis der Blockchain-Technologie, auf der alle Daten zusammengeführt und ausgetauscht werden, um so Kompetenzen unterschiedlicher Forschungsdisziplinen zu bündeln, das gesteigerte Leichtbaupotential zu erschließen und CO2 Ausstoß in substantieller Höhe zu vermeiden. Aufgaben von d-fine: -- Katalogisierung der relevanten Datenquellen -- Entwicklung von Datenmodell und Data-Governance. Aufbau der zentralen Blockchain-Plattform und der verknüpften Datenspeicher. Provisionierung als 'Infrastructure-as-Code' und Schaffung geeigneter Schnittstellen -- Implementierung differenzierter Zugriffs- und Berechtigungskonzepte -- Methodische Unterstützung beim Life-Cycle-Assessment in der Blockchain -- Test und Dokumentation der digitalen Werkzeuge -- Ableitung von Lessons Learned für die ökonomische Verwertung.

Global-H2-Upscaling - Upscaling und Verstetigung ausländischer H2-Produktionskerne: Lessons to be learnt für eine sichere zukünftige Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mit PtX-Produkten

Das Projekt "Global-H2-Upscaling - Upscaling und Verstetigung ausländischer H2-Produktionskerne: Lessons to be learnt für eine sichere zukünftige Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mit PtX-Produkten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IZES gGmbH durchgeführt. Das Vorhaben untersucht, welche Maßnahmen für ein upscaling ausländischer EE-basierter H2-Produktionskerne notwendig sind, sodass sie i) einen relevanten Beitrag zur deutschen H2-Versorgungleisten und ii) gleichzeitig die energie- und entwicklungspolitischen Ziele der Gastländer berücksichtigen. Das Vorhaben ist in zwei Aspekten innovativ: Im Gegensatz zu sonst üblichen Potentialanalysen soll auf bereits vorhandene Produktionskerne fokussiert werden. Da dies typischerweise Demonstrationsvorhaben sind, wäre ein upscaling um das 100fache oder 1.000fache anzustreben, um relevante Beiträge für Deutschland zu leisten. Für die konkreten Fälle werden so Analysen notwendiger Maßnahmen mit Blick auf EE-Ausbau, Infrastrukturausbau, lokalen Bedarfen an EE, Wasserressourcen und Flächen sowie evtl. Änderungsbedarfen in der nationalen Regulierung etc. in konkreten Länderkontexten ermöglicht. Daher besteht ein weiterer Schwerpunkt darin, dass neben Analysen in Deutschland auch Vor-Ort-Studien durchgeführt werden, um die notwendigen Bedingungen mit den jeweiligen kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten tatsächlich erfassen zu können. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, vertreten durch das PtX Hub) wird die notwendigen Analysen im Unterauftrag mit Personal vor Ort durchführen. Weitere Ziele bestehen in der Untersuchung der Konsequenzen für die globalen H2- und PtX-Märkte, die sowohl durch den Import als auch durch die Nachfrage anderer Weltregionen entstehen, sowie die daraus erwachsenen geopolitischen Effekte. Schließlich soll untersucht werden, inwiefern Deutschland zur Hochskalierung der Produktionskerne beitragen kann. Am Ende sollen 'Leitfäden Upscaling' als Produkte für Entscheidungsträger entstehen.

Teilvorhaben 2: Studie und Waldcoaching im Ruhrgebiet und in Köln/Bonn

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Studie und Waldcoaching im Ruhrgebiet und in Köln/Bonn" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) - Bund zur Förderung der Landespflege und des Naturschutzes - Bundesverband e.V. durchgeführt. In dem Projekt sollen Grundschüler aus bildungsbenachteiligten großstädtischen Milieus an das Thema Wald herangeführt werden. Dabei sollen sie alle Waldfunktionen kennen lernen: - Naturschutz: Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. - Bodenschutz: Erosions- und Lawinenschutz. - Klimaschutz: Lärmfilter, Staubfilter, CO2-Senkung. - Hochwasserschutz: Schutz vor Überschwemmungen. - Erholung: Der Wald stellt vielfältigen Erholungsraum bereit. In einer Pilotphase in Hamburg werden Waldcoaches dazu mit Schulen zusammenarbeiten, um gemeinsam mit den Lehrkräften sinnvolle Waldexkursionen und begleitende Unterrichtseinheiten zu entwickeln. Schwerpunkt werden die dritten und vierten Klassen sein. Dabei sollen vor allem die Ressourcen vor Ort genutzt werden, damit die Schüler*innen auch über den Unterricht hinaus den Wald entdecken. Parallel führt der Bundesverband eine Studie durch: Dabei wird bestehendes Lehrmaterial erfasst und die Bedürfnisse und Erfahrungen von für das Projekt in Betracht kommende Schulen aus bundesdeutschen Großstädten erfragt. Diese beiden Phasen werden evaluiert und dann ein gemeinsames Konzept erarbeitet Anschließend sollen bundesweit Schulen in entsprechenden Gebieten mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Menschen angesprochen werden. Für die Pädagogen bieten wir dann über einen Zeitraum von 2,5 Jahren Coaching und Schulungen an, damit sie mit ihren Schüler sowohl Exkursionen in nahegelegene Forstgebiete machen können und auch den Unterricht entsprechend zu gestalten. Dabei arbeiten wir eng mit den Förstern zusammen und stellen den Kontakt zwischen Schule und lokaler Forstverwaltung her. Die Schulungen und das Coaching werden überwiegend online stattfinden, aber auch eine Betreuung direkt vor Ort ist möglich. Die jeweiligen Bildungseinheiten sind sowohl inhaltlich wie auch organisatorisch immer auf die Bedarfe der jeweiligen Schule abgestimmt.

Teilvorhaben 1: Pilotphase und Waldcoaching im nord- und ost- und süddeutschen Raum

Das Projekt "Teilvorhaben 1: Pilotphase und Waldcoaching im nord- und ost- und süddeutschen Raum" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Freie und Hansestadt Hamburg e.V. durchgeführt. In dem Projekt sollen Grundschüler aus bildungsbenachteiligten großstädtischen Milieus alle Waldfunktionen kennenlernen. Dabei werden die Lehrkräfte durch Coaching und Schulung befähigt, das Thema Wald gezielt in den Unterricht einzubauen theoretisch und mit Exkursionen. In einer Pilotphase in Hamburg werden Waldcoaches dazu mit Schulen zusammenarbeiten, um gemeinsam mit den Lehrkräften sinnvolle Waldexkursionen und begleitende Unterrichtseinheiten zu entwickeln. Schwerpunkt werden die dritten und vierten Klassen sein. Dabei sollen vor allem die Ressourcen vor Ort genutzt werden, damit die Schüler*innen auch über den Unterricht hinaus den Wald entdecken. Parallel führt der Bundesverband eine Studie durch: Dabei wird bestehendes Lehrmaterial erfasst und die Bedürfnisse und Erfahrungen von für das Projekt in Betracht kommende Schulen aus bundesdeutschen Großstädten erfragt. Diese beiden Phasen werden evaluiert und dann ein gemeinsames Konzept erarbeitet Anschließend sollen bundesweit Schulen in entsprechenden Gebieten mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Menschen angesprochen werden. Für die Pädagogen bieten wir dann über einen Zeitraum von 2,5 Jahren Coaching und Schulungen an, damit sie mit ihren Schüler sowohl Exkursionen in nahegelegene Forstgebiete machen können und auch den Unterricht entsprechend zu gestalten. Es wird mit den Förstern zusammengearbeitet und der Kontakt zwischen Schule und lokaler Forstverwaltung hergestellt. Die Schulungen und das Coaching werden überwiegend online stattfinden, aber auch eine Betreuung direkt vor Ort ist möglich. Die jeweiligen Bildungseinheiten sind sowohl inhaltlich wie auch organisatorisch immer auf die Bedarfe der jeweiligen Schule abgestimmt. Die Schulungen behandeln eher allgemeine Themen und dienen zur Vernetzung. Es wird ein Leitfaden entwickelt und fortgeschrieben. Workshops und Konferenzen runden das Programm ab. Eine Projektwebseite wird entwickelt zum Download von Material und Social Media aktiv genutzt.

1 2 3 4 510 11 12