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Fachdaten GST-Umschlagstellen

Im Rahmen des Vorhabens zur Verlagerung von Groß- und Schwerguttransporten auf die Wasserstraße wur-den Infrastrukturdaten von Häfen und von Objekten in der Zuständigkeit der WSV erhoben. Seit Juni 2021 wurden erste Infrastrukturdaten freigegeben, so dass die Daten über eine API-Schnittstelle abgerufen werden können. Bis Ende 2023 sollen weitere potenzielle Umschlagstellen in ganz Deutschland erfasst werden, um ein flächendeckendes Netz zu schaffen.

Co-estimation of the Earth main magnetic field and the ionospheric variation field

Das Projekt "Co-estimation of the Earth main magnetic field and the ionospheric variation field" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Institut für Mathematik durchgeführt. The aim of this project is to co-estimate models of the core and ionosphere magnetic fields, with the longer-term view of building a 'comprehensive' model of the Earths magnetic field. In this first step we would like to take advantage of the progresses made in the understanding of the ionosphere by global M-I-T modelling to better separate the core and ionospheric signals in satellite data. The magnetic signal generated in the ionosphere is particularly difficult to handle because satellite data provide only information on a very narrow local time window at a time. To get around this difficulty, we would like to apply a technique derived from assimilation methods and that has been already successfully applied in outer-core flow studies. The technique relies on a theoretical model of the ionosphere such as the Upper Atmosphere Model (UAM), where statistics on the deviations from a simple background model are estimated. The derived statistics provided in a covariance matrix format can then be use directly in the magnetic data inversion process to obtain the expected core and ionospheric models. We plan to apply the technique on the German CHAMP satellite data selected for magnetically quiet times. As an output we should obtain a model of the ionospheric magnetic variation field tailored for the selected data and a core-lithosphere field model where possible leakage from ionospheric signals are avoided or at least reduced. The technique can in theory be easily extended to handle the large-scale field generated in the magnetosphere.

Lysimeteruntersuchungen zum Verhalten von 14C-markierten Pflanzenschutzmitteln im Boden

Das Projekt "Lysimeteruntersuchungen zum Verhalten von 14C-markierten Pflanzenschutzmitteln im Boden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Weinbau und Gartenbau durchgeführt. In praxisgerechten Freiland-Lysimetern, die den Einsatz 14C-markierter Wirkstoffe erlauben, sind in den letzten Jahren verschiedene Herbizide, Fungizide und Insektizide auf ihren Abbau und ihre Verlagbarkeit mit dem Sickerwasser untersucht worden. Die bisher erzielten Ergebnisse koennen dahingehend zusammengefasst werden, dass der ueberwiegende Anteil neu entwickelter Stoffe rasch im Boden abgebaut wird und nicht oder nur vereinzelt in Spuren im Sickerwasser zu finden ist.

Laboruntersuchungen zum Verhalten von 14C-markierten Pflanzenschutzmitteln im Boden

Das Projekt "Laboruntersuchungen zum Verhalten von 14C-markierten Pflanzenschutzmitteln im Boden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Weinbau und Gartenbau durchgeführt. In Saeulenversuchen, Abbauversuchen unter konstanten und variierenden Klimabedingungen und Batchversuchen zur Bindungsfaehigkeit werden in Hinblick auf die mathematische Simulation des Stoffverhaltens Daten erarbeitet. Forschungsziel ist es dabei, solche Laborversuche im Hinblick auf ihre Eignung zur Verwendung in Simulationsmodellen zu ueberpruefen und zu optimieren.

Attraktiver und nachhaltiger Schienenverkehr in Deutschland: Wie die Verlagerung auf die Schiene im Personen- und Güterverkehr gelingen kann

Das Projekt "Attraktiver und nachhaltiger Schienenverkehr in Deutschland: Wie die Verlagerung auf die Schiene im Personen- und Güterverkehr gelingen kann" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ramboll Deutschland GmbH durchgeführt. Eine stärkere Nutzung der Bahn ist zentral für die erforderliche Verkehrswende. Das Vorhaben soll folgende vier Aspekte untersuchen: 1. Ländervergleich: Was macht die Verkehrspolitik in Sachen Schiene in anderen Ländern besser? In einem internationalen Vergleich (z.B. A/CH/SWE/GB/F/I) soll analysiert werden, wie es andere Länder erreicht haben durch eine Attraktivierung der Bahn mehr Kunden (SPFV+SGV) zu gewinnen. 2. Vertiefte verkehrspolitische Analysen: Sind die umwelt- und verkehrspolitischen Ziele für die Schiene erreicht oder benötigt es veränderte politische Rahmensetzungen, z.B. durch eine zweite Bahnreform? Inwieweit unterstützen die Ziele der Bahnreform die Ziele einer aus Umweltsicht wünschenswerten Bahnpolitik? Mögliche Forschungsfragen: Inwieweit kann eine erfolgreich umgesetzte Bahnreform zu einer höheren Nachfrage im SPFV / SGV führen? Wenn ja, über welche Dimensionen wettbewerblicher Bahnpolitik kann diese Nachfrage stimuliert werden (z.B. niedrigere Preise/Weiterentwicklung der TP/höhere Angebotsqualität)? Kann eine erfolgreich umgesetzte Bahnreform die erwünschte höhere Nachfrage im SPFV / SGV ökonomisch effizienter realisieren als dies über andere Maßnahmen (z.B. höhere Investitionen ohne begleitende wettbewerbliche Instrumente) geschehen kann? 3. Nutzungsanforderungen im SPFV: Für eine größere Verlagerung muss sich das Angebot stärker an den Interessen und Bedürfnissen der Nutzer*innen orientieren. Hierzu ist eine tiefere empirische Analyse zu den diesbezüglichen Qualitätsanforderungen notwendig 4. System Güterbahn stärken: Welche Chancen und Hemmnisse gibt es, die eine stärkere Marktdurchdringung der Güterbahnen auf den Verkehrsmärkten ermöglichen bzw. verhindern? Analyse des Bahnsystems zur Formulierung passgenauer Handlungsempfehlungen: Wie können Betriebsabläufe optimiert werden? Wie durchlässig ist die Branche für Innovationen? Wie und zu welchen Kosten und unter welchen Rahmenbedingungen können Güterbahnen wettbewerbsfähiger werden?

Hydraulische Wechselwirkungen zwischen Grund- und Oberflächenwasser

Das Projekt "Hydraulische Wechselwirkungen zwischen Grund- und Oberflächenwasser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt. Problemstellung und Ziel: Die Prognose von Auswirkungen anthropogener oder natürlicher Änderungen der Abflussverhältnisse und/oder der Gewässersohle auf die Grundwasserdynamik setzt eine hinreichende Abbildung der Austauschprozesse zwischen Grund- und Oberflächenwasserströmung voraus. Derzeit ist die Bestimmung der sensitiven Leakage-Parameter mit großen Unsicherheiten behaftet. Auf Grundlage von Naturbeobachtungen im Rahmen einer Deichrückverlegung sollen fundiertere Erkenntnisse über die Kolmationsprozesse, die den Austausch zwischen den Wasserkörpern bestimmen, gewonnen werden. Bedeutung für die WSV: Aufgrund von Nutzungskonflikten zwischen Schifffahrt, Wasserversorgern und Naturschutz werden im Rahmen von Genehmigungsverfahren von hydrogeologischen Gutachten belastbare Aussagen zu den Auswirkungen wasserbaulicher Anpassungsmaßmahmen gefordert. Hierbei werden zunehmend auch langfristige Veränderungen als Folge eines Klimawandels berücksichtigt. Es ist zu erwarten, dass Einwender zunehmend auf Modellergebnissen basierende Argumente gegen Vorhaben erarbeiten. Vor diesem Hintergrund muss die BAW die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Modellansätze sowie die Zuverlässlichkeit der auf Grundlage dieser Modelle erstellten Prognosen - gerade bei Langzeitbetrachtungen - fundiert bewerten können. Untersuchungsmethoden: Aufgrund des instationären Charakters der betrachteten Austauschprozesse erscheinen gekoppelte Modelle geeignet, die extrem sensitiven jedoch äußerst schwer zu bestimmenden Leakageparameter besser zu erfassen. Hierbei werden Einströmungsereignisse modelliert und - wie bisher auch - die Leakageparameter kalibriert. Aus der Differenz zwischen den betrachteten Grundwasserständen und den Modellergebnissen sollen auf Grundlage hinreichend aufgelöster Messungen Erkenntnisse über die zeitliche Variabilität der Kolmationsprozessen (im Wechsel von Überflutung, Einstau und Trockenfallen) gewonnen werden.

Effective approaches and solution techniques for conditioning, robust design and control in the subsurface

Das Projekt "Effective approaches and solution techniques for conditioning, robust design and control in the subsurface" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Wissenschaftliches Rechnen durchgeführt. When predicting processes in the subsurface, the need for uncertainty quantification and risk assessment is evident. Yet, this is merely the first within a full spectrum of tasks in stochastic modelling, which includes calibration, robust design, optimal monitoring and predictive control. Monte-Carlo simulation is the most simple and universally applicable option for stochastic modelling, but its computational costs become strictly prohibitive when joining it with the above follow-up tasks. Polynomial chaos expansions (PCE) are computationally much more efficient, and receive a quickly increasing attention. However, only little work has been done to make PCE available to the full spectrum of tasks. The proposed work will make PCE accessible for the full spectrum of tasks named above. We will develop a new, integrative and efficient framework, where all involved quantities will be treated via an overall functional approximation that represents the systems behaviour within the entire range of un-certain parameters, design or control variables. Thus, the strongly increased computational costs of follow-up tasks will be drastically mitigated. We will further reduce storage requirements and improve computational efficiency via data-sparse and low-rank tensor representations throughout all tasks. The drastic gain in computational efficiency will finally allow tackling advanced follow-up tasks for full-scale, complex and real-world problems, even under uncertainty. We will demonstrate this by application to CO2 injection into the deep subsurface. Site characterization and selection, design and control of injection strategies under uncertainty, as well as optimal monitoring of CO2 leakage to the surface will be performed within the new framework, leading to better assessment, management and reduction of the involved risks.

Modeling of multiphase-multicomponent processes for the sequestration of CO2 in the subsurface: Sub-seabed CO2 Storage: Impact on Marine Ecosystems (ECO2)

Das Projekt "Modeling of multiphase-multicomponent processes for the sequestration of CO2 in the subsurface: Sub-seabed CO2 Storage: Impact on Marine Ecosystems (ECO2)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung durchgeführt. The project ECO2 (Sub-seabed CO2 storage: Impact on Marine Ecosystems) is carried out by a consortium of 24 research institutes, one independent foundation, and two commercial entities from nine European countries. The project is coordinated by IFM-Geomar in Kiel. For details regarding the ECO2 consortium and the organization of the project, we refer to the website www.eco2-project.eu. The overall aims of ECO2 are to evaluate the likelihood, ecological impact, economic and legal consequences of leakage from sub-seabed CO2 storage sites. The contribution of LH2 to this project occurs within the Workpackage 1 (Caprock integrity) as well as within the Cross Cutting Theme 2 (Numerical modelling). Within Workpackage 1, it is one of the aims to provide a catalogue of possible leakage scenarios and their likelihood of occurence. This will be done for selected sites like Snoehvit or Sleipner. The modelling includes static modelling and dynamic modelling. The latter will be done by LH2 based on numerical modelling concepts developed in-house and implemented into the simulator Dumux. Cross Cutting Theme 2 (Numerical modelling) has the major aim to develop interfaces between the different kinds of numerical models which are applied in the different work packages for specific tasks.

Reinforcement of electron beam welding for application to heavy plates in offshore wind power plants

Das Projekt "Reinforcement of electron beam welding for application to heavy plates in offshore wind power plants" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Eisenhüttenkunde durchgeführt. Due to ecological reasons and because of the need to remain independent from foreign energy suppliers, the power generation in offshore wind parks becomes more and more important in Germany. It is therefore planned to build up approximately 1,300 new offshore wind power plants with a capacity of 6,500 MW near the German coastline until 2020. The structures are installed on the ground of the sea in a water depth that might in some cases reach 50 m. The mechanical loading situation for these structures is characterised by an enormous weight combined with high cyclic stresses resulting from the service loads and the tide. Hence, hot rolled steels with a yield strength of 355 MPa are employed in a maximum thickness of 100 mm. Until now, the required toughness properties for these structural steels and their welds are 40 J at -20 C. However, in a plate thickness of 100 mm, only the submerged arc welding (SAW) process can be used to guarantee such toughness properties, but especially in these heavy plates, submerged arc welding is rather time consuming and consequently more uneconomic compared to other welding techniques. Due to these disadvantages, it can even be expected that only part of the planned power plants will be built up in time as the high welding time of several hours per m causes too many delays. From the point of structural integrity, it can be argued wether a Charpy impact toughness of 40 J is really required, as this criterion is only set based on experiences of mechanical and civil engineers. Thus, it can be concluded that different welding techniques should be regarded as alternatives to SAW in case that the 'real' toughness requirements are less than 40 J at -20 C. Electron beam welding would be a favourable welding process for such heavy plates as even 100 m thick plates can be welded in one single step, but until now the toughness requirements of 40 J have not yet been met. It is therefore the aim of the research project to reinforce the electron beam welding process for the application to heavy plates in offshore wind power plants. To reach this aim, the following tasks are be carried out: - improvement of the electron beam welding process in order to achieve better toughness properties of the welds, - application of reliable fracture mechanics concepts in order to calculate realisitc toughness requirements. With regard to the process, already a this stage of the project an enormous improvement of the toughness properties of EB weld seams could be demonstrated based on optimisation of the welding process. Furthermore, it could be shown that by establishing the leakage before breakage criterion combined with regular inspections, the toughness requirements can be significantly reduced. Thus, the EB welding can be applied to offshore wind energy installations even if steels of higher yield strength (e.g. S460Q) are selected.

Untersuchungen zur Qualitätssicherung der Dichtheitsprüfung im Rahmen der Zustandserfassung der Grundstücksentwässerung - Entwicklung von Abnahmekriterien

Das Projekt "Untersuchungen zur Qualitätssicherung der Dichtheitsprüfung im Rahmen der Zustandserfassung der Grundstücksentwässerung - Entwicklung von Abnahmekriterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bietergemeinschaft Kanalsanierung - Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG INFA-ISFM e.V. durchgeführt. Ziel des Projektes war die Erarbeitung eines Qualitätshandbuchs mit einheitlichen Standards zur Qualitätssicherung bei Dichtheitsprüfungen privater Abwasserleitungen. Als Grundlage wurden ausführliche Interviews mit 38 Städten und Gemeinden in NRW und 2 Städten in Hessen geführt und 214 Dichtheitsnachweise in verschiedenen Kommunen Nordrhein-Westfalens hinsichtlich ihrer Qualität ausgewertet. In den Interviews zeigten sich Unterschiede und Unsicherheiten bezüglich der möglichen Vorgaben zur Prüfmethode, zur Dokumentation und zur Vorlagepflicht sowie eine unterschiedliche Interpretation des Umgang mit Regenwasserleitungen im Mischsystem. Unsicherheiten bestehen auch bei der Kalkulation des Personalbedarfs und bei der Festlegung des Umfangs einer Prüfung von eingereichten Dichtheitsnachweisen. Bei der durchgeführten Qualitätsprüfung der Dichtheitsnachweise anhand eines erarbeiteten Bewertungskataloges stellte sich die Qualität der Prüfungen insgesamt als ausreichend bis zufrieden stellend dar, wobei die optischen Inspektionen etwas besser abschnitten. Verbesserungspotential besteht bei der Schadensansprache und bei der Art und Tiefe der Dokumentation der Prüfungen. Dies betrifft vor allem die Dokumentation untersuchter und auch nicht untersuchter Leitungsstränge und die digitale Aufzeichnung des Messverlaufs bei Prüfungen mit Wasser oder Luft. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der geprüften Dichtheitsnachweise werden technische Anforderungen an die Durchführung der Dichtheitsprüfung und an den Umfang und den Inhalt der im Rahmen der Dichtheitsprüfung zu erstellenden Unterlagen definiert. Darüber hinaus werden Kriterien für die Wahl der Prüfmethode anhand der Schutzziele Umwelt- und Gesundheitsschutz, Schutz der öffentlichen Abwasseranlage und Eigentumsschutz aufgezeigt. Eine Verbesserung der Qualität lässt sich vor allem durch eine systematische Kontrolle der Unterlagen durch die Kommunen erreichen. Für die verschiedenen Prüfumfänge wird der Bearbeitungsaufwand abgeschätzt, wobei über eine Kombination einer einfachen Plausibilitätsprüfung mit einer detaillierten inhaltlichen Prüfung, die stichprobenartig, aber systematisch durchgeführt wird, der Aufwand erheblich reduziert werden kann. Die Ergebnisse der Überprüfung sollten mit den Sachkundigen diskutiert und für eine weitere Nutzung standardisiert dokumentiert werden. Auf dieser Basis können auch Schulungsschwerpunkte ermittelt und Nichtempfehlungen oder Ausschlüsse ausgesprochen werden. Eine weitere Option sind Zusammenschlüsse.

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