Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung, Optimierung und Nachweis Betriebsroutinen auf Stack und Systemlevel und Gesamtsystemmodellierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Technische Thermodynamik durchgeführt. Im Projekt sollen betriebs-, standortrelevante und fertigungsprozessbasierte Fragestellungen erforscht und Lösungsansätze zur Maximierung von Lebensdauer und Effizienz der Kernkomponenten von BHKW, PEM-Brennstoffzellenstack und Reformer, entwickelt und validiert werden. Zuerst werden die Degradationsstressoren auf Stackebene identifiziert und die entsprechenden Vermeidungsstrategien entwickelt und validiert. Die auf Stackebene entwickelten Betriebsroutinen für Erdgas-Wasserstoffgemische (0-30 Vol.% H2) sollen auf das Gesamtsystem übertragen werden. Hierbei sind systemspezifische Anforderungen hinsichtlich der Umsetzbarkeit zu berücksichtigen. Neben dem grundsätzlichen Nachweis an mehr oder weniger stationären Arbeitspunkten, erfolgt der Funktionsnachweis auch unter dynamischen, realitätsnahen Betriebsbedingungen. Optimierungsansätze sind in Kurztests abzuleiten. Nach einer Harmonisierung des Gesamtbetriebsregimes sind die Zielwerte für Degradation, Performance und Effizienz in einem Langzeittest nachzuweisen. Mittels eines Gesamtsystemmodells soll durch Vorgabe von Ausgangskennlinien und Messparametern der erwartungsgemäße Gesamtbetrieb und sich einstellende Systemkennzahlen abgeschätzt werden.
Das Projekt "Teilprojekt 7" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecologic Institut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Im Projekt werden Maßnahmen und Strategien zur Erhöhung der hydrologischen und ökologischen Resilienz für vom Klimawandel betroffene Fließgewässer entwickelt. Besondere Berücksichtigung finden Niedrigwasser- und Austrocknungssituationen im Wechsel mit Starkregenereignissen. Durch die integrierte Betrachtung eines gesamten Gewässereinzugsgebietes werden die ökologischen Funktionen der Gewässer als auch konkurrierende Gewässernutzungen berücksichtigt. Neu ist hierbei der ganzheitliche Blick auf den Landschaftswasserhaushalt statt einer engen Fokussierung auf einzelne räumliche Elemente oder einzelne Nutzergruppen. Konkrete Ziele des Projektes sind (i) die Entwicklung eines Werkzeugkastens als modulares Planungsinstrument für die Auswahl integraler Managementstrategien und angepasster Maßnahmen zur Etablierung eines nachhaltigen Landschaftswasserhaushaltes (Stärkung der Grundwasserneubildung und des Niedrigwasser- sowie kontrollierten Hochwasserabflusses) sowie zur Prognose der Maßnahmen-Auswirkungen auf Zustand und Leistungen der Gewässer, (ii) eine allgemein anwendbare automatisierte Softwarekoppelung von Oberflächengewässer- und Grundwassermodellierung als Grundlage für Gewässer-bezogene Planungen im Klimawandel, sowie (iii) die Ableitung von Empfehlungen zum Umgang mit Niedrigwasser und Trockenheit unter Berücksichtigung von Nutzungsarten und -intensitäten in ruralen und urbanen Einzugsgebieten. Durch die Anwendung der entwickelten Werkzeuge wird die Resilienz gegenüber variierenden Extremwettersituationen erhöht und ein gesellschaftlicher Mehrwert durch die Sicherstellung eines nachhaltigen Landschaftswassermanagements generiert. Das Ecologic Institut leitet die Erstellung von Maßnahmen- und Landnutzungsszenarien, dabei ist es verantwortlich für die Durchführung der Stakeholder-Workshops. Es analysiert Governance-Prozesse und -Instrumente und bringt diese Aspekte in die praxisrelevanten Empfehlungen in AP6 ein.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Entwicklung von Analyseverfahren für die Qualitätsüberwachung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz durchgeführt. Der Anbau von Topfkräutern hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen. Gut 30 % werden bereits nach den Vorgaben der EU-Bioverordnung bzw. der Bioanbauverbände kultiviert. Allerdings traten in den letzten Jahren bei organisch gedüngten Topfkräutern in torfreduzierten Substraten vermehrt Schadsymptome - Keimhemmungen bzw. chlorotische und nekrotische Keimblätter sowie in der Folge ein vermindertes Pflanzenwachstum - auf, die offensichtlich mit dem Substrat bzw. der Düngung in Verbindung stehen. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Klärung der genauen Schadursache sowie die Entwicklung von Vermeidungsstrategien bzw. Gegenmaßnahmen. In der ersten Projektphase des Teilprojekts B liegt der Fokus auf der Identifikation der Schadursache mittels chromatographischer (UHPLC, LC-MS/MS) und mikrobiologischer Methoden. Dazu werden ausgewählte Topfkräutersubstrate, die beim Verbundpartner, der HSWT, im Rahmen eines systematischen Screenings auf ihre phytotoxische Wirkung untersucht wurden (Teilprojekt A), unter anderem auf Mycotoxine und andere Metaboliten analysiert. Des Weiteren soll über Fettsäureprofile eine Identifikation eventueller Schadpilze erfolgen. Sobald potentiell schadursächliche Mikroorganismen identifiziert wurden, wird in der zweiten Projektphase versucht, diese auf Nährmedien zu kultivieren und anschließend nicht risikobehaftete Topfkräutersubstrate zu inokulieren. Nach erfolgreicher Inokulation werden die Substrate dann zur Prüfung der Phytotoxizität an die HSWT übergeben. In der dritten Projektphase beteiligt sich das JKI an der Entwicklung von Untersuchungsmethoden und der Erarbeitung von Richtwerten zur Qualitätskontrolle von Topfkräutersubstraten im Rahmen der RAL-Gütesicherung.
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Identifikation von Biotopfkräutersubstraten mit phytotoxischem Potential" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Zentrum für Forschung und Wissenstransfer, Institut für Gartenbau, Fachgebiet Pflanzenernährung durchgeführt. Der Anbau von Topfkräutern hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen, wobei gut 30 % bereits nach den Vorgaben der EU-Bioverordnung bzw. der Bioanbauverbände kultiviert werden. Allerdings traten in den letzten Jahren bei organisch gedüngten Topfkräutern in torfreduzierten Substraten vermehrt Schadsymptome - Keimhemmungen bzw. chlorotische und nekrotische Keimblätter sowie in der Folge ein vermindertes Pflanzenwachstum - auf, die offensichtlich mit dem Substrat bzw. der Düngung in Verbindung stehen. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Klärung der genauen Schadursache sowie die Entwicklung von Vermeidungsstrategien bzw. Gegenmaßnahmen. In der ersten Phase des Teilprojektes A erfolgt anhand von Keimpflanzentests ein systematisches Screening von Topfkräutersubstraten auf ihre phytotoxische Wirkung. Zur Identifikation der Schadursache werden ähnlich zusammengesetzte Substrate mit und ohne Schadwirkung für chromatographische und mikrobiologische Analysen an den Verbundpartner, das JKI, weitergeleitet (Teilprojekt B) sowie an der HSWT hinsichtlich der Kohlenstoffqualität untersucht. In der zweiten Projektphase des Teilprojekts A wird geprüft, ob die identifizierten und isolierten Stoffe oder Mikroorganismen tatsächlich ursächlich für die beobachteten Schadsymptome sind. Um das Risiko von Pflanzenschäden zukünftig zu minimieren, entwickelt die HSWT in der letzten Projektphase gemeinsam mit der Klasmann-Deilmann GmbH Vermeidungsstrategien bzw. Gegenmaßnahmen und erarbeitet zur Qualitätskontrolle von Topfkräutersubstraten gemeinsam mit dem JKI Untersuchungsmethoden sowie Richtwerte, die später in der RAL-Gütesicherung genutzt werden sollen.
Das Projekt "Teilvorhaben: DLR e.V." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Standort Braunschweig durchgeführt. Fahrerassistenzsysteme machen den Bahnbetrieb bereits heute zuverlässiger und wirtschaftlicher, indem sie die Fahrt eines Zuges bei geringstmöglichem Energieverbrauch auf seinen Fahrplan hin optimieren. Wie im vorangegangenen Projekt FAS-D gezeigt wurde, lassen sich diese Effekte substanziell verstärken, indem neben den Daten des Zuges selbst auch Daten der Infrastruktur, anderer Züge sowie zum Fahrgastaufkommen an den Haltestellen in die Optimierung miteinbezogen werden. Das DLR unterstützt INAVET, ODEG und ETC dabei, ein solches vernetztes Fahrerassistenzsystem in einem realen Prototyp zu testen. Hierfür werden Vermeidungsstrategien für Lastspitzen ermittelt und ihre Wirkungen auf den Betriebsablauf analysiert. Auch werden die Reaktion des Systems auf schwankende Fahrgastwechselzeiten im Rahmen einer Sensitivitätsanalyse simuliert und unterschiedliche Fahrempfehlungsoptionen gegenübergestellt. Weiter ist das DLR daran beteiligt, Anforderungen der Fahrgäste an die Fahrgastinformation zu ermitteln und mögliche Konzepte für die Fahrgastlenkung zur besseren Verteilung der Fahrgäste im Zug zu definieren. Schließlich ist an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik eine hohe Akzeptanz der bedienenden Triebfahrzeugführer/innen notwendig, um die Effekte des Fahrerassistenzsystems auch im realen Betrieb umsetzen zu können. Hierfür führt das DLR Interviews und Mitfahrten durch, sodass unterschiedliche Gestaltungsvarianten der Informationsvermittlung und das Zusammenspiel im realen Betrieb evaluiert werden können.
Das Projekt "Teilprojekt 4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e.V. Speyer - GFS durchgeführt. Ziel ist es, gesicherter Daten zur Vektorkompetenz heimischer Stechmücken und der Kompetenz nicht-autochthoner Stechmücken, in Bezug auf das Vorkommen heimischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger und deren Verbreitung, zu gewinnen. Damit sollen folgende Fragen im Rahmen des Verbundprojektes beantwortet werden: 1. Besitzen die in Deutschland autochthonen Stechmückenspezies die Kompetenz für die Übertragung exotischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger? 2. Welche 'autochthonen' Tierseuchen- und Zoonosenerreger können durch invasive und autochthone Stechmücken übertragen werden? 3. Welche fachpolitischen Maßnahmen sind ableitbar? a. Vermeidungsstrategien b. Bekämpfungsstrategien c. Handlungsanweisungen (Behörden sowie private Haushalte) Weiterhin soll wissenschaftlich erörtert werden, welche autochthonen Erreger von den neu-auftretenden invasiven Stechmückenarten in Deutschland übertragen werden können. Bei Fund invasiver Stechmückenarten ist die zuständige örtliche Behörde darüber in Kenntnis zu setzen. Des Weiteren sind vor allem bei Infektionsfällen Angaben zur Verbreitung der invasiven Stechmückenarten an die ecdc zu melden.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin durchgeführt. Ziel ist es, gesicherter Daten zur Vektorkompetenz heimischer Stechmücken und der Kompetenz nicht-autochthoner Stechmücken, in Bezug auf das Vorkommen heimischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger und deren Verbreitung, zu gewinnen. Damit sollen folgende Fragen im Rahmen des Verbundprojektes beantwortet werden: 1. Besitzen die in Deutschland autochthonen Stechmückenspezies die Kompetenz für die Übertragung exotischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger? 2. Welche 'autochthonen' Tierseuchen- und Zoonosenerreger können durch invasive und autochthone Stechmücken übertragen werden? 3. Welche fachpolitischen Maßnahmen sind ableitbar? a. Vermeidungsstrategien b. Bekämpfungsstrategien c. Handlungsanweisungen (Behörden sowie private Haushalte) Weiterhin soll wissenschaftlich erörtert werden, welche autochthonen Erreger von den neu-auftretenden invasiven Stechmückenarten in Deutschland übertragen werden können. Bei Fund invasiver Stechmückenarten ist die zuständige örtliche Behörde darüber in Kenntnis zu setzen. Des Weiteren sind vor allem bei Infektionsfällen Angaben zur Verbreitung der invasiven Stechmückenarten an die ecdc zu melden.
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Arbeitsgruppe Biodiversität aquatischer und semiaquatischer Landschaftselemente durchgeführt. Ziel ist es, gesicherter Daten zur Vektorkompetenz heimischer Stechmücken und der Kompetenz nicht-autochthoner Stechmücken, in Bezug auf das Vorkommen heimischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger und deren Verbreitung, zu gewinnen. Damit sollen folgende Fragen im Rahmen des Verbundprojektes beantwortet werden: 1. Besitzen die in Deutschland autochthonen Stechmückenspezies die Kompetenz für die Übertragung exotischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger? 2. Welche 'autochthonen' Tierseuchen- und Zoonosenerreger können durch invasive und autochthone Stechmücken übertragen werden? 3. Welche fachpolitischen Maßnahmen sind ableitbar? a. Vermeidungsstrategien b. Bekämpfungsstrategien c. Handlungsanweisungen (Behörden sowie private Haushalte) Weiterhin soll wissenschaftlich erörtert werden, welche autochthonen Erreger von den neu-auftretenden invasiven Stechmückenarten in Deutschland übertragen werden können. Bei Fund invasiver Stechmückenarten ist die zuständige örtliche Behörde darüber in Kenntnis zu setzen. Des Weiteren sind vor allem bei Infektionsfällen Angaben zur Verbreitung der invasiven Stechmückenarten an die ecdc zu melden.
Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, Arbeitsgruppe Gewässerökologie und Naturschutz durchgeführt. Ziel ist es, gesicherter Daten zur Vektorkompetenz heimischer Stechmücken und der Kompetenz nicht-autochthoner Stechmücken, in Bezug auf das Vorkommen heimischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger und deren Verbreitung, zu gewinnen. Damit sollen folgende Fragen im Rahmen des Verbundprojektes beantwortet werden: 1. Besitzen die in Deutschland autochthonen Stechmückenspezies die Kompetenz für die Übertragung exotischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger? 2. Welche 'autochthonen' Tierseuchen- und Zoonosenerreger können durch invasive und autochthone Stechmücken übertragen werden? 3. Welche fachpolitischen Maßnahmen sind ableitbar? a. Vermeidungsstrategien b. Bekämpfungsstrategien c. Handlungsanweisungen (Behörden sowie private Haushalte) Weiterhin soll wissenschaftlich erörtert werden, welche autochthonen Erreger von den neu-auftretenden invasiven Stechmückenarten in Deutschland übertragen werden können. Bei Fund invasiver Stechmückenarten ist die zuständige örtliche Behörde darüber in Kenntnis zu setzen. Des Weiteren sind vor allem bei Infektionsfällen Angaben zur Verbreitung der invasiven Stechmückenarten an die ecdc zu melden.
Das Projekt "Teilprojekt 5" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Loeffler-Institut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit durchgeführt. Ziel ist es, gesicherter Daten zur Vektorkompetenz heimischer Stechmücken und der Kompetenz nicht-autochthoner Stechmücken, in Bezug auf das Vorkommen heimischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger und deren Verbreitung, zu gewinnen. Damit sollen folgende Fragen im Rahmen des Verbundprojektes beantwortet werden: 1. Besitzen die in Deutschland autochthonen Stechmückenspezies die Kompetenz für die Übertragung exotischer Tierseuchen- und Zoonosenerreger? 2. Welche 'autochthonen' Tierseuchen- und Zoonosenerreger können durch invasive und autochthone Stechmücken übertragen werden? 3. Welche fachpolitischen Maßnahmen sind ableitbar? a. Vermeidungsstrategien b. Bekämpfungsstrategien c. Handlungsanweisungen (Behörden sowie private Haushalte) Weiterhin soll wissenschaftlich erörtert werden, welche autochthonen Erreger von den neu-auftretenden invasiven Stechmückenarten in Deutschland übertragen werden können. Bei Fund invasiver Stechmückenarten ist die zuständige örtliche Behörde darüber in Kenntnis zu setzen. Des Weiteren sind vor allem bei Infektionsfällen Angaben zur Verbreitung der invasiven Stechmückenarten an die ecdc zu melden.
Origin | Count |
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Bund | 102 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 102 |
License | Count |
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Language | Count |
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Boden | 80 |
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