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Teilprojekt 2, Teilprojekt 1

Teilprojekt 4, Teilprojekt 3

Teilprojekt 4, Teilprojekt 2

Messstellen nach EU-Nitratrichtlinie 91/676/EC - Stammdaten (INSPIRE View/WMS)

Messstellen in Fließgewässern für den Nitratbericht für die Jahre 2008, 2012 & 2016 sowie für Phosohor für das Jahr 2016 in Deutschland - Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie (91/676/EWG) in Deutschland.

Teilprojekt 4, Teilprojekt 3

Es wird eine Methodik zur Analyse des gesamten Unternehmens-Wasserfußabdrucks entwickelt, die neben einer Betrachtung der Wertschöpfungsketten auch eine Analyse potentieller lokaler Auswirkungen ermöglicht. Um diese Konzept praktisch anwendbar zu machen werden eine Wasserinventardatenbank sowie ein Water Footprint Tool bereitgestellt. Diese werden in Fallstudien der Industriepartner getestet. Anknüpfend an die Ergebnisse werden nun die lokalen Wasserrisiken bei Zulieferern analysiert. Anschließend wird ein Water Stewardship Prozess angestoßen, um den Wasserverbrauch bei Zulieferern zu senken und in Zusammenarbeit mit lokalen Anspruchsgruppen Lösungen zur Verbesserung der Situation in Flusseinzugsgebieten zu finden. Zunächst wird eine Methodik für den Wasserfußabdruck von Unternehmen (AP 1) und eine für die praktische Anwendung nötige Datenbasis (AP 2) geschaffen. Beide Komponenten werden in ein Tool integriert (AP 3) mit dessen Hilfe Unternehmen in der Analyse ihres Wasserfußabdrucks unterstütz werden. Die im Konsortium vertretenen Industriepartner testen das Tool und die zugrunde liegende Methodik/Datenbank, indem sie jeweils eine für sie relevante Fallstudie durchführen (AP 4). Die aus dem Praxistest gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um Methodik, Datenbank und Tool zu verbessern. Des Weiteren wird für die in den Energie- und Materialvorketten als relevant identifizierten Wasserverbräuche das lokal vorhandene Wasserrisiko ermittelt (AP 5). Für die hierbei identifizierten Hotspots wird je Fallstudie eine konkrete lokale Maßnahme geprüft, die zu einer Verbesserung im Flusseinzugsgebiet führt (AP 6). Anschließend werden Empfehlungen für die sinnvolle Ergänzung des globalen Wasserfußabdrucks mit dem lokalen Water Stewardship Ansatz gegeben (AP 7) und die Projektergebnisse verbreitet.

GROW: WELLE: Wasserfußabdruck für Unternehmen - Lokale Maßnahmen in Globalen Wertschöpfungsketten, Teilprojekt 6

Teilprojekt 9, Teilprojekt 4

Im Rahmen von SaWaM entwickelt das Geodätische Institut hydrogeodätische Methoden und stellt satellitengestützte und echtzeitnahe Zeitreihen von Wasserstand, Abfluss und Gesamtwasserspeicherung in Trockenregionen bereit. Neben den existierenden Altimetrie- und Gravimetriemissionen werden die neuen Satellitenmissionen Sentinel-3 und GRACE-FO im Projektzeitraum zum Einsatz kommen. Die abgeleiteten hydrogeodätischen Produkte, samt quantifizierter Unsicherheitsspannen, dienen als Basis für die Validierung der regionalen Hydrosystemmodellierung und Wassermanagement. Um die Herausforderung der Satellitenaltimetrie und der Satellitengravimetrie in Trockenregionen zu bewältigen, werden folgende Arbeitspakete von GIS verantwortet und durchgeführt. Der Arbeitsplan gliedert sich in vier Arbeitspakete. Zunächst werden Algorithmen entwickelt um mittels Satellitenaltimetrie aussagekräftige Wasserstandszeitreihen von Binnengewässer in semi-ariden Gebieten zu erstellen (AP1). Die echtzeitnahen verbesserten Altimetriezeitreihen des Flusspegels werden anschließend in Abflusszeitreihen transformiert werden (AP2). Begleitend dazu findet eine kontinuierliche Validierung der Wasserstand- und Abflusszeitreihen statt. Parallel dazu werden die Gesamtwasserspeicherung in semi-ariden Gebieten aus Schwerefelddaten der Satellitengravimetriemission GRACE und GRACE -FO hergeleitet (AP3). Der simulierte Wasserhaushalt von WP3.1 wird gegen echtzeitnahen Gesamtwasserspeicher und Wasserstandszeitreihen aus den verschiedenen Satellitenmissionen validiert (AP4).

(Phase II) - Teilprojekt: Wasserqualitätsparameter aus Erdbeobachtungsdaten, Prozessorenbau und Zeitreihen, (Phase II) - Teilprojekt 3: Datenmanagement und die Generierung von Fernerkundungsprodukten

Das WISDOM Projekt hat zum Ziel mit Hilfe interdisziplinärer Forschung entscheidungsunterstützende Werkzeuge zum einen für die Entwicklung des integrierten Wasserressourcenmanagements, sowie für die Planung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel im Mekong Delta in Vietnam zu entwickeln. Der Projektverbund umfasst in der zweiten Phase sieben deutsche und acht vietnamesische Forschungsinstitutionen, sowie sechs deutsche Unternehmen (KMUs) und elf assoziierte Partner. In der ersten Projektphase wurde ein zunächst prototypisches Wasser - und Land-Informationssystem entwickelt. Informationssystem kann hierbei verstanden werden sowohl als ein Wissenscluster, der für das Mekong Delta basierend auf den Forschungsfeldern des Projektes gebildet wird, als auch als ein physisch existentes, web-basiertes Informationssystem. Das WISDOM Informationssystem führt Daten aus unterschiedlichen Disziplinen wie Hydrologie, Geochemie, Soziologie, Geographie, Modellierung, Informationstechnologie sowie Erdbeobachtung zusammen. Dem Benutzer werden Analysen im Hinblick auf spezielle, das Mekong Delta betreffende Fragestellungen ermöglicht und geben ihm damit ein umfangreiches und leicht zu bedienendes Werkzeug an die Hand. Ziel ist es, damit die regionale Zusammenarbeit vietnamesischer Institutionen bezüglich Informations- und Datenaustausch für die nachhaltige Entwicklung von Wasser- und Landressourcen zu verbessern. Durch die in der zweiten Projektphase durchzuführende Implementierung soll es die Entwicklung eines IWRM für das Mekong Delta unterstützen. Des Weiteren dienen die Ergebnisse aus der ersten Phase sowie deren Ausbau in der zweiten Phase dem Aufbau von operationellen Produktketten und der Entwicklung von Software zur schnellen standardisierten Prozessierung von Satellitendaten.Die Arbeitsplanung in WP6000 teilt sich in 3 Bereiche:Das Datenmanagementsystem, welches die folgendes Komponenten beinhaltet:-Datenverwaltung -Automatische Integration über DataEntryPortal -Funktionalität und Schnittstellen zur Präsentation der Daten und für Prozessierungs- und Modellierungswerkzeuge -Online-Metadatenkatalog -Internetportal zum Datenaustausch. Die Ziele der Fernerkundungskomponente teilen sich auf in -das sat. gestützte Monitoring und Ableitung von Informationen zu Flut, Landbedeckung, Landnutzung, Niederschlagsabschätzung -Weiterentwicklung der Prozessoren für Flutmonitoring, Landbedeckungs- und Landnutzungsklassifikation -Entwicklung automatisierter Verfahren zur Änderungsdetektion -Operationalisierung der Produktprozessoren und Integration in das IS, sowie neu hinzukommend: Bodenfeuchtemonitoring. Der 3. Bereich befasst sich mit der Zusammenführung von Daten und Projektergebnissen zu verwertbarer Information und Entscheidungsunterstützung.

(Phase II) - Teilprojekt: Modellstudien zur Flussufererosion und Flussbettsedimentation, (Phase II) - Teilprojekt: Wasserqualitätsparameter aus Erdbeobachtungsdaten, Prozessorenbau und Zeitreihen

Vorhabensziel: Entwicklung von operationellen, physikalisch basierten Umweltmonitoringverfahren für die Gewässerüberwachung mit hochwertigen multispektralen Satellitendaten: Kartierung von räumlich und zeitlich aufgelösten Gewässerparametern wie Flussausdehnung und Schwebstofffrachten im Mekong und Mekong-Delta/Vietnam. Arbeitsplanung: Systematische Entwicklung physikalisch basierte Prozessoren aus der Entwicklungs- und Prozessierungsumgebung MIP. Validation anhand von GroundTruth-Kampagnen in Kooperation mit den Projektpartnern in Vietnam und Deutschland.

Teilprojekt 5, Teilprojekt 4

Da Produkte meist in grenzüberschreitenden Wertschöpfungsketten hergestellt werden, findet ein Großteil unseres Wasserbedarfs außerhalb Deutschlands statt. Oftmals wird das Wasser für die Herstellung unserer Produkte dabei in sehr wasserknappen Regionen der Erde verbraucht, z.B. zur Produktion von Baumwolle aus Zentralasien, Getreide aus Nordafrika oder zur Gewinnung von Erz in Wüstenregionen. Gleichzeitig messen und managen Unternehmen ihren Wasserverbrauch meist nur an Produktionsstandorten, obwohl sich hinter Energie- und Materialvorketten oft deutlich relevantere Wassernutzungen verbergen. Dadurch können lokale Auswirkungen des Wassermangels außerhalb der Produktionsstätten nicht identifiziert und reduziert werden. Ziel des Forschungsvorhabens WELLE ist es, methodische und praktische Lösungen zur Bestimmung des gesamten Wasserfußabdrucks von Unternehmen zu entwickeln. Neben dem direkten Wasserverbrauch am Produktionsstandort werden in diesem Ansatz auch indirekte Wassernutzungen in den Energie- und Materialvorketten berücksichtigt. Um diese Methode praktisch anwendbar zu machen, wird ein Leitfaden für Unternehmen entwickelt und eine Wasserinventardatenbank sowie ein Water Footprint Tool zur Berechnung des Wasserfußabdrucks von Unternehmen bereitgestellt. Diese werden zusammen mit Industriepartnern anhand von Fallstudien getestet und so die ersten Unternehmens-Wasserfußabdrücke für verschiedene Branchen erstellt. Der entwickelte Ansatz kombiniert erstmalig eine etablierte Methode zur Bestimmung von Umweltauswirkungen mit einer speziellen Methode zur Bestimmung von Wasserauswirkungen. Nach Einschätzung des Wasserrisikos wird WELLE lokale Hot-Spots identifizieren, in denen Water Stewardship-Maßnahmen durchgeführt werden. Diese sind je nach Ergebnis der Fallstudien voraussichtlich bei Zulieferern in Südafrika, USA, Italien, China, Indien und Chile geplant. Die Arbeitsschwerpunkte des Projektes sind: - Entwicklung einer Methode zur Messung des Wasserfußabdrucks von Unternehmen auf Grundlage des Produkt Wasserfußabdrucks und der organisationsbezogenen Ökobilanz - Bereitstellung einer geografisch expliziten Wasserinventardatenbank - Verknüpfung der Methode und Datenbank in einem Water Footprint Tool - Erstellung des Wasserfußabdrucks für Fallstudien der Industriepartner - Detaillierte Analyse des lokalen Wasserrisikos von relevanten Standorten und Zulieferern - Water Stewardship .Maßnahmen in Kooperation mit lokalen Stakeholdern.

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