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Climate Simulation with CLM, Scenario B1 run no.1, North Atlantic region

[ Derived from parent entry - see the respective metadata entry ] The experiment CLM_B1_ZS contains Northern European regional climate simulations of the years 2070-2099 on a rotated grid (CLM non hydrostatic, 0.44 deg. hor. resolution, see http://www.clm-community.eu ). It is forced by the first (_1_) run of the global IPCC SRES B1 (EH5-T63L31_OM-GR1.5L40_B1_1_6H), which describes a storyline with rapid change in economic structures toward a service and information economy, with reductions in material intensity and the introduction of clean and resource-efficient technologies. The model region starts at -19.36/-40.48 (lat/lon in rotated coordinates; centre of lower left corner of the domain) with rotated North Pole at 21.3/-175.0 (lat/lon). The number of grid points is 80/146 (lat/lon). The sponge zone (numerically unreliable boundary grid points) consists of 8 gridboxes at each border. EH5-T63L31_OM-GR1.5L40_B1_1_6H were nudged during the simulations (spectral nudging,von Storch, H., A spectral nudging technique for dynamical downscaling purposes. Mon. Wea. Rev, 2000 ) The regional model variables include two-dimensional near surface fields and atmospheric fields on 6 pressure levels (200, 500, 700, 850, 925 and 1000 hPa) for zonal and meridional wind, temperature and pressure. The time interval of the output fields is 3 hours. Please contact sga"at"dkrz.de for data request details. The output format is netCDF. Experiment with CLM 2.4.6 on HPC Cluster ( blizzard ).

Climate Simulation with CLM, Scenario B1 run no.1, North Atlantic region

[ Derived from parent entry - see the respective metadata entry ] The experiment CLM_B1_ZS contains Northern European regional climate simulations of the years 2070-2099 on a rotated grid (CLM non hydrostatic, 0.44 deg. hor. resolution, see http://www.clm-community.eu ). It is forced by the first (_1_) run of the global IPCC SRES B1 (EH5-T63L31_OM-GR1.5L40_B1_1_6H), which describes a storyline with rapid change in economic structures toward a service and information economy, with reductions in material intensity and the introduction of clean and resource-efficient technologies. The model region starts at -19.36/-40.48 (lat/lon in rotated coordinates; centre of lower left corner of the domain) with rotated North Pole at 21.3/-175.0 (lat/lon). The number of grid points is 80/146 (lat/lon). The sponge zone (numerically unreliable boundary grid points) consists of 8 gridboxes at each border. EH5-T63L31_OM-GR1.5L40_B1_1_6H were nudged during the simulations (spectral nudging,von Storch, H., A spectral nudging technique for dynamical downscaling purposes. Mon. Wea. Rev, 2000 ) The regional model variables include two-dimensional near surface fields and atmospheric fields on 6 pressure levels (200, 500, 700, 850, 925 and 1000 hPa) for zonal and meridional wind, temperature and pressure. The time interval of the output fields is 3 hours. Please contact sga"at"dkrz.de for data request details. The output format is netCDF. Experiment with CLM 2.4.6 on HPC Cluster ( blizzard ).

Anlage 6a - Anforderungen an die Ausbildung in der Elektrofertigung und Metallbearbeitung

Anlage 6a - Anforderungen an die Ausbildung in der Elektrofertigung und Metallbearbeitung (zu § 42) Eine Ausbildung in der Elektrofertigung und Metallbearbeitung muss mindestens folgende Kenntnisse, Verständnisse und Fachkunde vermitteln: Metallbearbeitung in einer Lehrwerkstatt oder überbetrieblichen Ausbildungsstätte 1. Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse 1.1 Festlegen der Arbeitsschritte (Arbeitsdurchführung bis Qualitätskontrolle) 1.2 Abschätzen des Teilebedarfs und Festlegen der Arbeitsmittel 1.3 Festlegen der Prüf- und Messmittel zur Kontrolle der Arbeitsergebnisse 1.4 Bereitstellen von Halbzeugen, Werkstücken, Spannzeugen, Werkzeugen, Prüf- und Messzeugen und weiteren Hilfsmitteln 1.5 Einrichten des Arbeitsplatzes 1.6 Beurteilen des Arbeitsergebnisses bei Abweichungen vom Sollmaß 2. Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen 2.1 Lesen und Anwenden von Teil-, Gruppen- und Explosionszeichnungen 2.2 Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen, insbesondere Reparatur- und Betriebsanleitungen, Verwendungshinweise, Handbücher, Stücklisten, Tabellen und Diagramme 2.3 Anfertigen von Skizzen 2.4 Erstellen von Mess- und Prüfprotokollen 2.5 Anwenden von Normen, insbesondere Toleranznormen 2.6 Handhaben von Datenträgern 3. Unterscheiden, Zuordnen und Verwenden von Werk-, Hilfs- und Betriebsstoffen 3.1 Unterscheiden der Werkstoffeigenschaften von Eisenmetallen, Nichteisenmetallen, Kunst- und Naturstoffen 3.2 Auswählen von Werkstoffen unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften und Bearbeitung nach Verwendungszweck 3.3 Unterscheiden von Betriebsstoffen und Hilfsstoffen, Zuordnen nach ihrer Verwendung und Auswählen nach Verwendungszweck 4. Prüfen, Messen, Lehren 4.1 Auswählen der Prüf- und Messgeräte nach Verwendungszweck 4.2 Messen von Längen mit Strichmaßstäben, Messschiebern und Messschrauben unter Beachtung von systematischen und zufälligen Messfehlermöglichkeiten 5. Anreißen, Körnen, Kennzeichnen 5.1 Anreißen von Werkstücken unter Beachtung der Werkstoffeigenschaften und Oberfläche 5.2 Körnen von Bohrungsmittelpunkten sowie Kontroll- und Messpunkten 6. Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstoffen 6.1 Auswählen und Befestigen von Spannzeugen nach Größe, Form, Werkstoff und der Bearbeitung von Werkstücken oder Bauteilen 6.2 Ausrichten und Spannen von Werkstücken oder Bauteilen insbesondere unter Beachtung der Werkstückstabilität und des Oberflächenschutzes 6.3 Ausrichten und Spannen von Werkzeugen 7. Manuelles Spanen 7.1 Auswählen von Werkzeugen nach Werkstoff, Form und Oberflächengüte des Werkstücks 7.2 Feilen von Flächen und Formen an Werkstücken aus Stahl und Nichteisenmetallen 7.3 Sägen von Blechen, Rohren und Profilen aus Eisen- und Nichteisenmetallen nach Anriss 7.4 Bohren von Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen 8. Maschinelles Spanen 8.1 Auswählen von Werkzeugen unter Berücksichtigung der Verfahren, der Werkstoffe und der Schneidgeometrie 8.2 Bestimmen und Einstellen von Umdrehungsfrequenz, Vorschub und Schnitttiefe an Werkzeugmaschinen für Bohroperationen mit Hilfe von Tabellen und Diagrammen 8.3 Herstellen der Betriebsbereitschaft der Werkzeugmaschinen 8.4 Bohren von Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen, insbesondere unter der Beachtung der Kühlschmierstoffe, an Bohrmaschinen mit unterschiedlichen Werkzeugen durch Bohren ins Volle, Aufbohren, Zentrieren und durch Profilsenken 8.5 Schleifen von Werkzeugen, insbesondere Scharfschleifen von Reißnadel, Körner, Bohrer und Meißel am Schleifbock 9. Trennen 9.1 Scheren von Feinblechen mit Hand- und Handhebelscheren nach Anriss 9.2 Trennen von Rohren mit Rohrschneidern 10. Umformen 10.1 Kaltes Umformen von Blechen aus Stahl und Nichteisenmetallen mit und ohne Vorrichtungen im Schraubstock durch freies Runden und Schwenkbiegen 11. Fügen (Schraub-, Bolzen-, Stift- und Pressverbindungen) 11.1 Prüfen von Bauteilen auf Oberflächenbeschaffenheit der Fügeflächen und Formtoleranz sowie Fixieren in montagegerechter Lage 11.2 Verbinden und Sichern von Bauteilen mit Schrauben, Muttern und Sicherungselementen unter Beachtung der Reihenfolge und des Anzugdrehmomentes sowie der Werkstoffpaarung Elektrofertigung in einer Lehrwerkstatt oder überbetrieblichen Ausbildungsstätte 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Beschreiben der fünf Sicherheitsregeln, der Gefahren des elektrischen Stromes und des Verhaltens bei Stromunfällen 1.2 Erklären der Schutzmaßnahmen (Basis-, Fehler-, Zusatzschutz) 1.3 Zitieren der Größen und Einheiten der Elektrotechnik 1.4 Beschreiben der Wirkungen des elektrischen Stromes (Wärme-, Magnetische, Licht-, chemische, physiologische Wirkung) 1.5 Beschreiben des Atomaufbaus, der Entstehung von positiver und negativer Ladung 1.6 Beschreiben des Spannungsbegriffs, der Erzeugung von Spannungen, des Messens von Spannungen 1.7 Beschreiben des Stromflusses in Leitern, Flüssigkeiten, Gasen, Vakuum 2. Grundlegende Arbeiten 2.1 Verdrahten 2.2 Isolieren 2.3 Lötverfahren 2.4 Löten 2.5 Erdungsanschlüsse herstellen 3. Grundkenntnisse von Bauelementen und Bauteilen der Elektro-, Informations- oder Kommunikationstechnik 3.1 Beschreiben von Widerständen 3.2 Beschreiben von Blindwiderständen 3.3 Beschreiben von Batterien 3.4 Beschreiben von Steuerschaltungen 3.5 Beschreiben von Leitungsschutz 3.6 Beschreiben der Wechselstromtechnik 3.7 Beschreiben der Drehstromtechnik 3.8 Beschreiben der Leistungselektronik 3.9 Lesen und Erstellen von Schaltplänen 4. Grundkenntnisse der elektrischen Messtechnik 4.1 Unterscheiden von Messgeräten 4.2 Auswählen von Messgeräten nach Art der zu messenden Größen 4.3 Aufbauen von Messschaltungen und Darstellen von Signalinformationen 4.4 Unterscheiden, Klassifizieren und Berechnen von Messfehlern 5. Bedienen, Programmieren und Anwenden von Rechnern und speicherprogrammierbaren Bausteinen 5.1 Realisierung einfacher Logikschaltungen mit programmierbaren Bausteinen 5.2 Beschreiben von speicherprogrammierbaren Steuerungen 5.3 Unterscheiden von Sensoren 6. Montage von Geräten 6.1 Zusammenbauen, Prüfen, Warten und Reparieren von Apparaten und Geräten der Elektrotechnik oder Informations- und Kommunikationstechnik 7. Schaltanlagen 7.1 Kenntnisse nachweisen über die routinemäßígen Funktionsprüfungen und Wartungsarbeiten an den Sicherungsautomaten in Schalttafeln 7.2 Routinemäßige Funktionsprüfungen und Wartungsarbeiten an den Leistungsschaltern der Schalttafel. Stand: 20. April 2024

Anlage 6 - Anforderungen an die Ausbildung in der Metallbearbeitung

Anlage 6 - Anforderungen an die Ausbildung in der Metallbearbeitung (zu den §§ 39, 40) Eine Ausbildung in der Metallbearbeitung muss mindestens folgende Kenntnisse, Verständnisse und Fachkunde vermitteln: Metallbearbeitung in einer Lehrwerkstatt bzw. überbetrieblichen Ausbildungsstätte 1. Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse 1.1 Festlegen der Arbeitsschritte (Arbeitsdurchführung bis Qualitätskontrolle) 1.2 Einschätzen des Teilebedarfs und der Arbeitsmittel 1.3 Auswählen der Prüf- und Messmittel zur Kontrolle der Arbeitsergebnisse 1.4 Vorbereiten von Halbzeugen, Werkstücken, Spannzeugen, Werkzeugen, Prüf- und Messzeugen und weiteren Hilfsmitteln 1.5 Einrichten des Arbeitsplatzes 1.6 Kontrollieren des Arbeitsergebnisses und Bewerten bei Abweichungen vom Sollmaß 2. Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen 2.1 Lesen, Verstehen und Anwenden von Teil-, Gruppen- und Explosionszeichnungen, technischen Unterlagen und Betriebsanleitungen 2.2 Anfertigen von Skizzen 2.3 Anwenden von Normen und Toleranzen 3. Unterscheiden, Zuordnen und Verwenden von Werk-, Hilfs- und Betriebsstoffen 3.1 Unterscheiden der Werkstoffeigenschaften von Eisenmetallen, Nichteisenmetallen, Kunst- und Naturstoffen 3.2 Auswählen der Werkstoffe unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften 3.3 Auswählen der Bearbeitungsmethode nach dem Verwendungszweck 3.4 Verwenden von technischen Bezeichnungen von Werkzeugen (Hämmer, Anreißwerkzeuge, Meißel, Sägen, Feilen, Zangen, Schneider, Schraubendreher, Schraubenschlüssel sowie Prüfgeräte) 3.5 Unterscheiden, Zuordnen und Auswählen von verschiedenen Betriebs- und Hilfsstoffen nach ihrem Verwendungszweck 4. Prüfen und Messen 4.1 Auswählen von Prüf- und Messgeräten nach dem Verwendungszweck 4.2 Messen von Längen mit Strichmaßstäben, Messschiebern und Messschrauben unter Beachtung von systematischen und zufälligen Messfehlern 4.3 Messen von Winkeln mit Winkelmessern sowie Prüfen mit feststehenden Winkeln 4.5 Prüfen der Ebenheit von Flächen mit Lineal und Winkel nach dem Lichtspaltverfahren 4.6 Prüfen der Formgenauigkeit mit Rundungslehren 4.7 Prüfen der Maßgenauigkeit mit festen und verstellbaren Lehren 4.8 Prüfen der Oberfläche auf Verschleiß und Beschädigung 4.9 Erklären von Grenzmaßen, Toleranzen, Funktionen und Materialbeschaffenheit von gefügten Bauteilen 4.10 Erstellen von Mess- und Prüfprotokollen 5. Anreißen, Körnen, Kennzeichnen 5.1 Zitieren der Arbeitsregeln beim Anreißen und Körnen 5.2 Anreißen von Werkstücken unter Beachtung der Werkstoffeigenschaften und -oberflächen 5.3 Körnen von Bohrungsmittelpunkten sowie Kontroll- und Messpunkten 5.4 Kennzeichnen von Werkstücken und Bauteilen 6. Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstücken 6.1 Auswählen der Spannzeuge nach Größe, Form, Werkstoff sowie Bearbeitung von Werkstücken oder Bauteilen und deren Befestigungen 6.2 Ausrichten und Spannen von Werkstücken oder Bauteilen unter Beachtung der Werkstückstabilität und des Oberflächenschutzes 6.3 Ausrichten und Spannen von Werkzeugen 7. Manuelles Spannen 7.1 Auswählen von Werkzeugen nach Werkstoff, Form und Oberflächengüte des Werkstücks 7.2 Feilen 7.2.1 Aufführen von verschiedenen Flächen (ebene, winklige und parallele, gekrümmte und komplizierte Formen) 7.2.2 Beschreiben von Feilarten und Aufbau von Feilen 7.2.3 Beschreiben der Anordnung der Schneiden und Hiebarten (Einhiebige, Raspeln und Kreuzhiebige) 7.2.4 Beschreiben von Hiebeinteilungen (Schrupp- und Schlichtstufen von Feilen) 7.2.5 Zitieren der Arbeitsregeln beim Feilen und Feilenwahl bis hin zur Arbeitstechnik von Pflege von Feilen 7.2.6 Feilen von Flächen und Formen an Werkstücken aus Stahl und Nichteisenmetallen (eben, winklig und parallel auf Maß) sowie Passungen 7.3 Sägen 7.3.1 Zitieren der Arbeitsregeln beim Handsägen 7.3.2 Darlegen der Kriterien für die Auswahl von Handsägen (Bügelsägen, Einstreichsägen, elektrische Handsägemaschinen, Fuchsschwanz) 7.3.3 Beschreiben des Aufbaus von Sägewerkzeugen (Schneidenform, Zahnteilung) 7.3.4 Identifizieren der Größe der zu berücksichtigenden Schneidwinkel und Zähnezahlen (je nach Werkstoff) 7.3.5 Sägen von Blechen, Rohren und Profilen aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoff und Holz nach Anriss 7.4 Schneiden (Gewinde) 7.4.1 Gegenüberstellen von Gewindearten (Unterscheidung nach Gewindeformen) 7.4.2 Benennen von Werkzeugen für das Schneiden 7.4.3 Beschreiben der Nutzung von Satzgewindebohrern (3-Satz-Schneider und Kennung) 7.4.4 Bohren von Innengewinden und Schneiden von Außengewinden unter Beachtung von Werkstoffeigenschaften und Kühlschmierstoffen 7.4.5 Herstellen von Rohrgewinden 7.4.6 Aufzählen der Arbeitsschritte beim Entfernen abgebrochener Gewindebohrer 7.5 Schleifen von Hand 7.5.1 Beschreiben des Schleifens mit Schleifpapier, -leinen, insbesondere die Auswahl der Korngrößen 7.5.2 Beschreiben des Läppens von Bauteilen mit Läppmittel 8. Maschinelles Spanen 8.1 Auswählen der Werkzeuge unter Berücksichtigung der Verfahren, der Werkstoffe und der Schneidengeometrie 8.2 Bestimmen und Einstellen von Umdrehungsfrequenz, Vorschub und Schnitttiefe an Werkzeugmaschinen für Bohrungen mit Hilfe von Tabellen und Diagrammen 8.3 Herstellen der Betriebsbereitschaft der Werkzeugmaschinen 8.4 Bohren 8.4.1 Unterscheiden von Werkzeugen zum Bohren (Wendel-/Spiralbohrer und deren Aufbau, Schneidengeometrie des Bohrers) 8.4.2 Unterscheiden von Reiben (Bauformen von Hand- und Maschinenreibahlen) 8.4.3 Beschreiben von Senken, Plansenken und Profilsenken (Werkzeuge zum Senken) 8.4.4 Zitieren der Arbeitsregeln beim Bohren 8.4.5 Erklären der Auswahl und Scharfschleifen von Wendel-/Spiralbohrern 8.4.6 Erklären des Spannens von Bohrern (Betriebsbereitschaft) 8.4.7 Erklären des Lösens und Einsetzens von Bohrfuttern und Bohrern mit Kegelschaft 8.4.8 Herstellen von Bohrungen in Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zu einer Lagetolerenz von ± 0,2 mm unter Beachtung der Kühlschmierstoffe an Bohr- und Drehmaschinen mit verschiedenen Werkzeugen durch Bohren ins Volle, Aufbohren, Zentrieren und Profilsenken 8.4.9 Herstellen von Bohrungen in Werkstücken aus Eisenmetallen bis zu einer Maßgenauigkeit IT 7 und einer Oberflächenbeschaffenheit Rz zwischen 4 und 10 µm unter Beachtung der Kühlschmierstoffe an Bohrmaschinen durch Rundreihen 8.5 Drehen 8.5.1 Beschreiben des Funktionsprinzips von Drehmaschinen und ihrer Baugruppen 8.5.2 Erklären der Schnittbewegungen, Schnitttiefen und Vorschub 8.5.3 Beschreiben der verschiedenen Drehverfahren (außen/innen) 8.5.4 Unterscheiden der Drehwerkzeuge (Bauarten von Drehmeißeln) und Werkzeugspanner 8.5.5 Festlegen der Arbeitsschritte zur Werkzeugherstellung (Arbeitsplanung) 8.5.6 Herstellen von Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zur Maßgenauigkeit von ± 0,1 mm und einer Oberflächenbeschaffenheit Rz zwischen 4 und 63 µm unter Beachtung der Kühlschmierstoffe mit unterschiedlichen Drehmeißeln, durch Quer-Plan- und Längs-Runddrehen 8.6 Schleifen 8.6.1 Beschreiben des Funktionsprinzips elektrischer Werkstattschleifmaschinen und der Baugruppen an der Schleifmaschine 8.6.2 Beschreiben von Handschleifmaschinen 8.6.3 Beschreiben von Freihandwinkelschleifern 8.6.4 Unterscheiden von Schleifmitteln (Scheiben und Anwendung) 8.6.5 Beschreiben von Spannvorrichtungen für Schleifscheiben 8.6.6 Erklären des Anschleifens/Scharfschleifens von Werkzeugen wie Reißnadel, Körner, Bohrer und Meißel am Schleifbock 8.7 Sägen 8.7.1 Beschreiben des Funktionsprinzips und der Baugruppen an der Maschinensäge 8.7.2 Unterscheiden von Maschinensägen (horizontale und vertikale Bandsägen, Bügel- und Kreissägen) 8.7.3 Beschreiben von Sägeverfahren (absägen, aussägen, schlitzen) 8.7.4 Beschreiben des Aufbaus von Sägeblättern (Schneidenform, Zahlteilung, Sägeblattschliff) 8.7.5 Auswählen der Größe der zu berücksichtigenden Schneidewinkel und Zähnezahlen (je nach Werkstoff) 8.7.6 Beschreiben von Freihandschnitten 8.7.7 Sägen von Werkstücken mit stationären Sägemaschinen 9. Scheren und Trennen 9.1 Aufführen von Bezeichnungen von Handscheren und deren Verwendung 9.2 Zitieren von Arbeitsregeln im Umgang mit Handhebelscheren 9.3 Schneiden von Feinblechen mit Hand- und Handhebelscheren nach Anriss 9.4 Trennen von Rohren mit Rohrabschneidern 9.5 Trennen, Zerspannen und Abscheren mit Meißeln 9.6 Erklären des manuellen thermischen Trennens von Blechen, Rohren und Profilen 10. Umformen 10.1 Kaltes Umformen von Blechen aus Stahl und Nichteisenmetallen durch freies Runden und Schwenkbiegen mit und ohne Vorrichtungen im Schraubstock 10.2 Kaltes Umformen von Rohren aus Stahl unter Beachtung des Wanddicken-Durchmesser-Verhältnisses 10.3 Warmes Umformen von Blechen, Rohren und Profilen 10.4 Biegerichten von Blechen, Rohren und Profilen 10.5 Umformen von Werkstücken durch Treiben, Schweifen und Stauchen 10.6 Richten (Geradebiegen) 10.7 Benutzen von Biegevorrichtungen mit auswechselbaren Rollen 10.8 Beschreiben der Blechumformung mit Biege/Walzenbiegemaschinen 10.9 Zitieren der Arbeitsregeln beim Richten, Biegen und Umformen 10.10 Beschreiben der Änderung der Stoffeigenschaften beim Härten, Anlassen, Glühen (Wärmebehandlung von Stahl) 11. Fügen (Schraub-, Bolzen-, Stift- und Pressverbindungen) 11.1 Prüfen der Bauteile auf Oberflächenbeschaffenheit der Fügeflächen und Formtoleranz sowie Fixieren in montagegerechter Lage 11.2 Verbinden und Sichern von Bauteilen mit Schrauben, Muttern und Sicherungselementen unter Beachtung der Reihenfolge und des Anzugsdrehmomentes sowie der Werkstoffpaarung 11.3 Fügen mit Schrauben, Bolzen, Stiften, Keilen 11.4 Konstruieren von Bolzen- und Stiftverbindungen 11.5 Konstruieren von Pressverbindungen durch Einpressungen, Keilen, Schrumpfen und Dehnen 11.6 Konstruieren von Rohrschraubverbindungen 11.7 Beschreiben der Arten von Passungen 12. Fügen (Schweißen, Löten) 12.1 Durchführen von vorbereitenden Arbeiten zum Schweißen und Löten (unter Beachtung der Maßnahmen des Brandschutzes) 12.2 Herstellen der Betriebsbereitschaft der Schweiß- und Löteinrichtung 12.3 Auswählen der Werkzeuge, Lote und Flussmittel nach Verwendungszweck 12.4 Vorbereitung der Werkstücke und Bauteile zum Schweißen und Löten 12.5 Schweißen von Feinblechen und Stahl auf Stoß 12.6 Schweißen von Kehlnähten an Blechen und Rohren aus Stahl 12.7 Löten von Werkstücken und Bauteilen aus Eisen- und Nichteisenmetallen unter Beachtung der Oberflächenbeschaffenheit der Werkstoffe und der Eigenschaften der Löthilfsstoffe 12.8 Fügen durch Kleben 12.9 Beschreiben der Arten und Einsatzmöglichkeiten von Klebstoffen 12.10 Aufzählen der Arten von Schraubensicherungsmitteln (Kleber, Lack) Stand: 31. Juli 2021

Specific adsorption sites and conditions derived by thermal decomposition of activated carbons and adsorbed carbamazepine

The adsorption of organic micropollutants onto activated carbon is a favourable solution for the treatment of drinking water and wastewater. However, these adsorption processes are not sufficiently understood to allow for the appropriate prediction of removal processes. In this study, thermogravimetric analysis, alongside evolved gas analysis, is proposed for the characterisation of micropollutants adsorbed on activated carbon. Varying amounts of carbamazepine were adsorbed onto three different activated carbons, which were subsequently dried, and their thermal decomposition mechanisms examined. The discovery of 55 different pyrolysis products allowed differentiations to be made between specific adsorption sites and conditions. However, the same adsorption mechanisms were found for all samples, which were enhanced by inorganic constituents and oxygen containing surface groups. Furthermore, increasing the loadings led to the evolution of more hydrated decomposition products, whilst parts of the carbamazepine molecules were also integrated into the carbon structure. It was also found that the chemical composition, especially the degree of dehydration of the activated carbon, plays an important role in the adsorption of carbamazepine. Hence, it is thought that the adsorption sites may have a higher adsorption energy for specific adsorbates, when the activated carbon can then potentially increase its degree of graphitisation. © The Author(s) 2020

Störfall

Für Betriebe und Anlagen, in denen besonders gefährliche Stoffe oder Gefahrstoffe in großen Mengen gehandhabt werden, werden über die üblichen Umweltschutzbestimmungen hinaus zusätzliche umfangreiche Sicherheits-, Vorsorge- und Überwachungsmaßnahmen gefordert. Auf Grund der Chemiestandorte mit ihren vielfältigen Produktlinien, Stoffkreisläufen und Technologien besitzt die Störfallvorsorge in Sachsen-Anhalt eine erhebliche Bedeutung. Die Fachbehörde erarbeitet die technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen und Hintergrundinformationen für den Vollzug des Störfallrechts und die entsprechende EU-Berichterstattung. Folgende Schwerpunkte sind von der Fachbehörde zu bearbeiten: - Erarbeitung von Grundlagen zur landeseinheitlichen Umsetzung der Seveso-II-Richtlinie und der Störfall-Verordnung, - Ermittlung von Gefahrenpotenzialen und Schwachstellen in störfallrelevanten Anlagen, - gutachterliche Tätigkeit hinsichtlich der Prüfung der Voraussetzungen der Bekanntgabe von Sachverständigen nach § 29 a BImSchG, - zentrale Erfassung, Analyse und Auswertung von Störfällen und Schadensereignissen, - Prüfung des Standes der Anlagensicherheit und - Wahrnehmung der EU-Berichterstattung (Zuständigkeitsverordnung). Eine Recherche für die Kategorie "Technisches Versagen" in der Datenbank des LAU "Schadensereignisse" ergab, dass insbesondere nicht ausreichende Werkstoffeigenschaften (Korrosion, Materialfehler, Materialermüdung) zu Schäden führten. Aber z. B. auch der Ausfall der Elektroenergieversorgung kann zu erheblichen Gefährdungen führen. "Unbekannte Ursachen" sind primär bei Bränden zu verzeichnen, bei denen ein mutwilliges Fremdverschulden nicht von vornherein auszuschließen ist. Die meisten Schadensereignisse werden durch "Menschliches Versagen" verursacht. Dabei handelt es sich häufig um nicht fachgerechtes Vorgehen bei Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten, organisatorische Fehler, unsachgemäße Anlagenbedienung und unzulässiger Umgang mit Stoffen. Auch nicht sachgerechte Transportvorgänge (Straße/Schiene) erforderten den Einsatz der Umweltbehörden. Derartige Schadensereignisse erscheinen besonders problematisch, da sie an beliebigen Orten, auch inmitten von Wohngebieten, eintreten können. Vorsorge-Maßnahmen lassen sich nur bedingt planen. Diese Tatbestände fanden in der Seveso-II-RL (967/82/EG) bzw. in deren Umsetzung als Störfall-VO 2000 durch die Einführung eines Umweltsicherheitsmanagement in einem Betriebsbereich seine Auswirkung.

Supplement to: Rheological benchmark of silicone oils used for analog modeling of short- and long-term lithospheric deformation

Abstract

Übergabe von Zuwendungsbescheiden zur Projektförderung Innenminister Stahlknecht übergibt Zuwendungsbescheide in Höhe von 81.850 Euro

Der Minister für Inneres und Sport, Holger Stahlknecht, hat heute in Magdeburg sieben Zuwendungsbescheide von knapp 82.000 Euro zur Förderung von Projekten im Bereich des Vereinssports in Sachsen-Anhalt übergeben. Mithilfe der Fördermittel können nun unterschiedliche Projekte im Land starten.   Sportminister Stahlknecht: ?So unterschiedlich die unterstützten Projekte auch sind, sie haben eines gemeinsam ? den Menschen und die Bewegung. Durch Sport wird nicht nur der Körper trainiert, sondern es gehören auch Disziplin und Teamgeist dazu, es werden Aggressionen abgebaut und das Wir-Gefühl gestärkt.?   Stahlknecht betonte, dass das Land auch in Zukunft Projekte im sportlichen Bereich finanziell unterstützen wird. Projektförderungen im Sportbereich werden in Sachsen-Anhalt gemäß dem Gesetz über die Förderung des Sports im Land Sachsen-Anhalt  gefördert.   Folgende Vereine erhielten Bewilligungsbescheide:   ·         Landes-Kanu-Verband Sachsen-Anhalt e.V. erhält 30.500 Euro für das Projekt ?Bewegungsfeld Wassersport? ·         Landesverband der Reit- und Fahrvereine Sachsen-Anhalt e.V. erhält 8.532 Euro für das Projekt ?Förderung von Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung von Amateurausbildern? ·         Kreissportbund Börde e.V. erhält 5.022 Euro für das Projekt ?Nachwuchsleistungssport mit Frau Nadine Kleinert? ·         Volleyballverband Sachsen-Anhalt e.V. erhält 29.200 Euro für das Projekt ?Volley-Kids ? sportlich in Schule und Verein? ·         TSV Zilly 1911 e.V. erhält 4.250 Euro  für das Projekt ?Was Zilly bewegt?, wofür dieser Verein bereits mit dem Silbernen Stern des Sports 2012 ausgezeichnet wurde ·         Landessportbund Sachsen-Anhalt e.V. erhält 2.850 Euro für das Projekt ?Mentoring für Frauen im Sport? ·         Ju-Jutsu-Verband Sachsen-Anhalt e.V. erhält 1.496 Euro für das Projekt ?Gewaltpräventionsprojekt/ Prävention sexualisierte Gewalt?     Informationen zu den prämierten Projekten:   ·         Projekt ?Bewegungsfeld Wassersport?   Das Projekt zeichnet sich durch ein breites Angebot an praxisbezogenen, sporttheoretischen sowie ökologisch nachhaltigen Aspekten aus und trägt durch die Umsetzung auf schulischer Ebene zur Mitgliedergewinnung in den Kanuvereinen sowie zur Attraktivitätssteigerung der Sportart Kanu bei. Die Projektumsetzung erfolgt in Arbeitsgemeinschaften (außerschulisches Angebot). Geplant sind verschiedene Module, wie z. B. Sportpraxis, Sporttheorie und Sportgeschichte, Ökologie, Modellbau und Materialkunde, wobei ein umfangreiches Sportangebot im Mittelpunkt der Projekttätigkeit steht.   ·         Projekt ?Förderung von Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung von Amateurausbildern?   Das Projekt gewährleistet die Aus- und Weiterbildung für Reiter, Fahrer, Voltigierer und Ausbilder und trägt damit zur Stärkung der ehrenamtlichen Tätigkeit im Kinder- und Jugendsport in den Pferdesportvereinen bei.   ·         Projekt ?Nachwuchsleistungssport mit Frau Nadine Kleinert?   Das Projekt dient der Talentfindung und Talententwicklung im Wurf/Stoßbereich im Landesleistungszentrum Magdeburg und Haldensleben. Das Ziel besteht hauptsächlich in der Sicherung der Nachwuchsentwicklung mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 und 2020 und der Betreuung von Nachwuchssportlern durch Frau Kleinert, die als ehemalige Leistungssportlerin im Bereich Leichtathletik über das nötige Fachwissen und ?können verfügt.   ·         Projekt ?Volley-Kids ? sportlich in Schule und Verein?   Schwerpunkte des Projektes sind die Talentsichtung und Mitgliedergewinnung mit dem Ziel einer Verbesserung des Angebotes im Breiten- und Leistungssport. Das Projekt besteht darin, Kinder aus Magdeburger Schulen in die Volleyballvereine USC Magdeburg und WSG Reform zu integrieren und kindgerecht zu trainieren.   ·         Projekt ?Was Zilly bewegt?   Der Zweck der Förderung des Projektes besteht hauptsächlich in der nachhaltigen Sicherung der bisher geschaffenen Sport- und Freizeitangebote, der Findung neuer Angebote auf Basis einer Bürgerbefragung, in der Ausbildung neuer Übungsleiter zur qualifizierten Betreuung sowie in der Schaffung neuer Angebote zur Verbesserung der geistigen Beweglichkeit und Konzentration und der Zusammenführung aller Generationen durch gemeinsame sportliche Aktivitäten.   ·         Projekt ?Mentoring für Frauen im Sport?   Ziel des Projektes ist die Gewinnung von Frauen für eine ehrenamtliche Gremienarbeit im Sport sowie auch die Erhöhung der Anzahl von Frauen in Führungspositionen im organisierten Sport. Es werden spezielle Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, um Fähigkeiten im sicheren Auftreten, in der Gesprächsführung und im Konfliktmanagement zu stärken.   ·         Projekt ?Gewaltpräventionsprojekt/ Prävention sexualisierte Gewalt?   Das Projekt beinhaltet die Mitwirkung bei der Durchsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport. Hierfür sollen u. a. folgende Ziele umgesetzt werden: ·         Förderung von Handlungskompetenzen bei Vereinsmitarbeitern/-innen, ·         Teilnahme an Veranstaltungen zum Kinderschutz, ·         Förderung der Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen, ·         Erstellung von Kinderschutzkonzepten der Vereine und ·         Ausbildung weiterer Gewaltpräventionstrainer. Impressum:Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-AnhaltVerantwortlich:Danilo WeiserPressesprecherHalberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni"39112 MagdeburgTel: (0391) 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5377Fax: (0391) 567-5520Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de

BGE and BGR organise “Clay Conference” in Hanover

Experts discuss the disposal of radioactive waste in clay and clay rocks The Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), in collaboration with the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR), is organising the 9th International Conference on Clays in Natural and Engineered Barriers for Radioactive Waste Confinement from 25 to 28 November 2024 in Hanover. This international conference offers experts from various disciplines an important scientific platform for dealing with aspects of argillaceous (clay-containing) host rocks and geotechnical barriers to the disposal of radioactive waste and for exchanging information on current developments in the field of research into these topics. The Clay Conference was organised for the first time in 2002 by the French implementer, the French National Agency for Radioactive Waste Management (ANDRA). Around 460 scientists from over 20 countries have registered for this year’s instalment of the conference series at the Hannover Congress Centrum (HCC). The Clay Conference focuses on the final disposal of radioactive waste in clay-containing host rocks and on geotechnical bentonite barriers in the repository. In this context, the term clay includes both sedimentary clay rocks and industrially available bentonites in the form of speciality clays. Clay rocks serve as a host rock for the emplacement of waste and as a geological barrier. Bentonites are used as backfill material for geotechnical barriers in both clay-containing and crystalline host rock. Experts from the fields of geology, mineralogy, geochemistry, hydrogeology, geomechanics, materials science and engineering will come together at the conference to discuss multidisciplinary issues. The specialist programme of the Clay Conference encompasses lectures in seven plenary sessions, including keynote speeches, 18 parallel sessions, over 230 poster presentations and a panel discussion. The event also offers an extensive scientific supporting programme. The BGE offers guided tours of the Morsleben repository and the Konrad mine, while the BGR offers guided tours of its laboratories. Further information on the Clay Conference: https://clayconference2024.de/

EU 000.03 - Gutachten über Qualitäten von Bremseinrichtungen an Fördermaschinen (PDF, nicht barrierefrei)

Physikalisch-Technische Bundesanstalt DECKBLATT ProjektPSP-ElementObJ.Kenn.AufgabeUANAANNNNNNNNNNNNNNNNNXAAXXAANNNN . NN 9K351314.30JOBRB0001 Lfd. Nr. Rev. 00 Seite : Titel der Unterlage: Gutachten über Qualitäten von Brems- einrichtungen an Fördermaschinen lfd.-Nr. 000.03 I Stand: Hai 84 Textnummer: Ersteller: WBK Stempelfeld : PSP-Element TP.. . 2.1.2:38 zu Plan-Kapitel: 3 •2 •4 • 4 Freigabe tor BehOfden Freigabe Im Projekt !)lese Unterlage unterliegt samt Inhalt dem Schutz des Urheberrechts sowie der Pflicht zur vertraulichen Behandlung auch nei Beförderung und Vernichtung und darf vom Empfanger nur auftragsbezogen genutzt, vervlelfaltlgt und Dritten zuganglich gemacht werden. Eine andere Verwendung und Weitergabe bedarf der ausdrOcklichen Zustimmung der PTB. V 89 / 788 / 1 Revisionsblatt ProjektPSP•ElementObj. Kenn.AufgabeUALfd. Nr.Rev. NAANNNNNNNNNNNNNNNNNXAAXXAANNNNNN 351314.30-------JDBRB000100 9K Titel der Unterlage: Gutachten über Qualitäten von Bremse in- richtungen an Fördermaschinen lfd.-Nr„ 000.03 Seite: II Stand: Mai 84 Rev. Revisionsst. Datum verant. Stelle Gegenzeichn. rev. Name Seite Kat. *) *) Kategorie R - redaktionelle Korrektur Kategorie V - verdeutlichen~e Verbesserung Kategorie ~ - substantielle Änderung Minctestens b..;i der Kategorie S müssen Erläuterungen angegeben werden. V 89 / 782 / 1 Eriäuterung der Revision WESTFALISCHE BERGGEWERKSCHAFTSKASSE Bergmännische Schul-, Prüf- und Forschungsanstalten SEILPRÜFSTELLE INSTITUT FÜR FÖRDERTECHNIK UND WERKSTOFFKUNDE Institutsleiter: G u t a c h t e n Ub e r Qualitäten von Bremseinrichtungen a n F~rdermaschinen im Auftrage der Physikalisch-Tec hnischen Bundesanstalt, Braunschweig, vom 13.3.1984 ( Nummer der Teilaurgabe: 2224.0 3)

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