Unter den Alternativen zur Verwertung organischer Reststoffe (vor allem von Speiseabfaellen) ist die Verfuetterung an Haustiere ein Verfahren, das Umweltaspekten weitgehend gerecht wird. Eine oekonomische Analyse in landwirtschaftlichen Betrieben setzt Untersuchungen zur Futter- und Fleischqualitaet voraus, verbunden mit Optimierungsplanungen im Fuetterungsbereich. Das geplante Versuchsprogramm erstreckt sich auf insgesamt fuenf kooperierende Betriebe in Sachsen-Anhalt, Thueringen und Westfalen.
Durch enge Bindung an zurückgehende Habitate hochgradig gefährdete Art. Aus fast allen Regionen historisch gemeldet, aber nur sporadisch und sehr lokal in feuchten Biotopen, auch Salzwiesen. In Ostdeutschland vermutlich nicht indigener Bestandteil der Fauna ( Rößner 2012). Lebensweise: Im Detritus an Gewässerufern. Nach 1950 in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Westfalen, Weser-Ems, Niederelbe, Schleswig-Holstein und Thüringen ( Rößner et al. 2016). Aktuell in Baden: Schwetzingen, Brühl 2006 (Reibnitz mdl. 2019), Hessen: Ober-Moos, Obermooser Teich 2004 (det. Höhner, Hofmann mdl. 2019), Münzenberg, Salzwiesen 2017 ( Brenner 2019), Niederelbe: Gorleben 2013 (Gürlich mdl. 2019). Eine Meldung aus Westfalen 2005 konnte nicht überprüft werden.
Gefährdung der seit jeher seltenen Art evtl. durch Veränderungen in der landwirtschaftlichen Nutzung bedingt. Art des Offenlandes und halboffener Landschaften. Früher in vielen Regionen gefunden, nach 1950 nur noch Pfalz: Mainz, Gustavsburg und Sand 1965 ( Niehuis 1987), Westfalen: Bielefeld, Senne 1993 ( Renner 2004, 2011), Weser-Ems: Garlstedt und Wulsbüttel 1955 ( Horion 1958) und Niederelbe: Höhbeck 1978 ( Gürlich et al. 2017). Aktuelle Nachweise aus Sachsen: Rothenburg/Oberlausitz, Neu-Krauscha 2018 ( Liebscher 2018), zusammen mit Geotrupes mutator ( Marsham , 1802), als dessen möglicher Brutparasit Heptaulacus testudinarius Erwähnung findet ( Horion 1958), dann Daubitz und Wossinka 2019 sowie Brandenburg: Jämlitz 2019 (Liebscher mdl. 2020).
Potenziell gefährdet durch Rückstände von Antibiotika im Pferdekot, derzeit aber kein Bestandsrückgang erkennbar. Im Norden und Westen verbreitete Winterart, aber nur lokal, dort manchmal häufig. Aktuell in Westfalen ( Hannig & Kerkering 2015b), Region Hannover, Weser-Ems, Niederelbe, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ( Bleich et al. 2020). Neuerdings wird die Art auch aus Bayern gemeldet, wo sie 2015-2016 bei Erlangen in großer Anzahl festgestellt wurde ( Büttner 2018a); einer älteren Meldung aus dem Bayerischen Wald ( Apfelbacher 1993) liegt eine Fehlbestimmung zugrunde ( Rößner & Schaffrath 2020). Art der halboffenen Landschaft, bevorzugt durchlässige Sandböden, meist an Pferdekot.
Das Versorgungsnetz umfasst Geodaten zur Sparte "Wasser" - Verteilnetz und Transportnetz innerhalb des Netzgebietes. Eingeschlossen sind die Wassernetze der Stadtwerke Lage und Stadtoldendorf, weil die Betriebsführung und Dokumentation der Netze durch die Westfalen Weser GmbH durchgeführt wird. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten und bei berechtigtem Interesse als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Die Westfalen Weser Netz GmbH ist eins von vier Unternehmen, die Westfalen Weser unter sich vereint. Sie ist ein Tochterunternehmen der rein kommunalen Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, an der verschiedene Städte und Gemeinden beteiligt sind. Weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt. Westfalen Weser Netz betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Erdgas und Wasser und ist beispielsweise Ihr Partner in Sachen Hausanschlüsse oder Einspeisung regenerativer Energien.
Das Versorgungsnetz umfasst Geodaten zur Sparte "Gas" - Verteilnetz und Transportnetz innerhalb des Netzgebietes. Eingeschlossen sind die Gasnetze der Stadtwerke Lage und Stadtoldendorf, weil die Betriebsführung und Dokumentation der Netze durch die Westfalen Weser GmbH durchgeführt wird. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten und bei berechtigtem Interesse als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Die Westfalen Weser Netz GmbH ist eins von vier Unternehmen, die Westfalen Weser unter sich vereint. Sie ist ein Tochterunternehmen der rein kommunalen Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, an der verschiedene Städte und Gemeinden beteiligt sind. Weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt. Westfalen Weser Netz betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Erdgas und Wasser und ist beispielsweise Ihr Partner in Sachen Hausanschlüsse oder Einspeisung regenerativer Energien.
Das Versorgungsnetz umfasst Geodaten zur Sparte "Strom" - Verteilnetz und Transportnetz innerhalb des Netzgebietes. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten und bei berechtigtem Interesse als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Die Westfalen Weser Netz GmbH ist eins von vier Unternehmen, die Westfalen Weser unter sich vereint. Sie ist ein Tochterunternehmen der rein kommunalen Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, an der verschiedene Städte und Gemeinden beteiligt sind. Weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt. Westfalen Weser Netz betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Erdgas und Wasser und ist beispielsweise Ihr Partner in Sachen Hausanschlüsse oder Einspeisung regenerativer Energien.
Es werden die Leitungswaesser der Stadtnetze Lage und Lemgo auf einen Gehalt an Blei, Cadmium und Zink untersucht. Ebenso die Mineralwaesser einiger Quellen von Bad Pyrmont und Bad Driburg sowie die Heilwaesser einiger Quellen in Bad Salzuflen, Bad Oeynhausen und Bad Lippspringe. Bisher wurden Blei und besonders Cadmium nur in Spuren und Zink in Mengen von 1,5 ug/ml in einem Heilwasser in Bad Salzuflen gefunden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 162 |
| Kommune | 9 |
| Land | 114 |
| Weitere | 22 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 42 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 67 |
| Taxon | 15 |
| Text | 53 |
| Umweltprüfung | 35 |
| unbekannt | 62 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 91 |
| Offen | 137 |
| Unbekannt | 9 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 236 |
| Englisch | 38 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Bild | 3 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 119 |
| Keine | 72 |
| Webseite | 48 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 151 |
| Lebewesen und Lebensräume | 237 |
| Luft | 78 |
| Mensch und Umwelt | 229 |
| Wasser | 92 |
| Weitere | 185 |