API src

Found 16 results.

Strategische Umweltpolitik bei unvollkommenem Wettbewerb

Das Projekt "Strategische Umweltpolitik bei unvollkommenem Wettbewerb" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt,Oder, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät durchgeführt. Die Integration der Weltmaerkte geht einher mit dem zunehmenden Verzicht der Staaten auf traditionelle handelspolitische Massnahmen. Freihandelsabkommen (GATT, WTO) untersagen weitgehend den Regierungen, Zoelle, Quoten und aehnliche Instrumente anzuwenden. In diesem Zusammenhang entsteht die Befuerchtung, die Laender missbrauchten die Umweltpolitik, um handelspolitische Ziele zu verfolgen. Die inlaendische Industrie wird durch niedrige Umweltstandards gefoerdert - Oekodumping als Wettbewerbspolitik zugunsten der heimischen Unternehmen. Dieses Projekt analysiert diese moeglichen Effekte der Globalisierung auf die optimale Umweltpolitik eines Staates, der in Konkurrenz mit anderen Laendern steht. Die Arbeit konzentriert sich zunaechst auf konsumorientierte Verschmutzung, die die Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen reduzieren koennen. Ansatzpunkt ist ein Modell mit unvollkommenem Wettbewerb und endogener Marktstruktur. Erste Ergebnisse zeigen, dass Oekodumping in diesem speziellen Kontext keine rationale Strategie fuer die Laender darstellt. Besonders die Endogenisierung der Marktstruktur fuehrt zu Effekten, die bisher im Rahmen der Forschung ueber strategische Umweltpolitik nicht beachtet wurden.

Teilvorhaben: Energiesysteme, Fokus Wettbewerb zwischen strombasierten Kraftstoffen und Biokraftstoffen

Das Projekt "Teilvorhaben: Energiesysteme, Fokus Wettbewerb zwischen strombasierten Kraftstoffen und Biokraftstoffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ, Department Bioenergie durchgeführt. In diesem Teilvorhaben wird der Wettbewerb zwischen strombasierten Kraftstoffen (sbK) und Biokraftstoffen für die Erfüllung energetischer Ziele und Treibhausgas (THG)-Minderungszielen in den Verkehrssektoren modelliert. Dabei wird das bestehende Wettbewerbsmodell BENSIM (BioEnergy SImulation Model) um relevante strombasierte Kraftstoffoptionen erweitert. Welche Kraftstoffpfade wann, in welchem Umfang und in welchen Sektoren relevant werden steht dabei im Vordergrund. In BENSIM wird ergänzend zu den Modellierungen in REMix der Wettbewerb zwischen verschiedenen strombasierten Kraftstoffen und Biokraftstoffen modelliert. Das Modell optimiert dabei mit einer jährlichen Auflösung die langfristig kostengünstigste Entwicklung, um unter den jeweiligen Szenarien die energetischen bzw. THG-Minderungsziele zu erfüllen. Detaillierte Kostenberechnungen und THG-Daten fließen dabei in die Optimierung mit ein. Technologische Lerneffekte werden berücksichtigt, wodurch Investitionskosten nach Kapazitätszuwachs reduziert werden. Bereitstellungs- und THG-Minderungskosten werden ermittelt und mit den strombasierten Optionen verglichen. Umfangreiche Sensitivitätsanalysen überprüfen die Robustheit der Ergebnisse.

Scale-up of low-carbon footprint material recovery techniques in existing wastewater treatment plants (SMART-Plant)

Das Projekt "Scale-up of low-carbon footprint material recovery techniques in existing wastewater treatment plants (SMART-Plant)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universita Politecnica delle Marche durchgeführt.

Teilprojekt 1: Entwicklung eines integrierten Transformationsansatzes für die Implementierung innovativer, nachhaltiger Geschäftsmodelle

Das Projekt "Teilprojekt 1: Entwicklung eines integrierten Transformationsansatzes für die Implementierung innovativer, nachhaltiger Geschäftsmodelle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Ziel des vorliegenden Vorhabens ist, dass sich die im Rahmen einer Geschäftsmodellinnovation zu verändernden Komponenten eines Unternehmens und der Veränderungsprozess an sich bedingen und beide wiederum konsistent zur Unternehmens- und Wettbewerbsstrategie auszugestalten sind. Demzufolge sind die konkreten Schritte des Veränderungsmanagements in Bezug auf ihre Ausprägungen, Inhalte und Priorisierungen gemäß dem Gegenstand der Veränderung an sich anzupassen. Hierzu soll am Beispiel der Green Economy ein integrierter Ansatz für KMU entwickelt und erprobt werden. Die Geschäftsmodellinnovation und-Implementierung soll hierdurch schneller und effektiver werden, um die Städteregion Aachen zu stärken. Die Lösungshypothese ist, dass 1. Auf Ebene der Strategie Muster für Strategien für Unternehmen zur Erschließung der Potenziale der Green Economy existieren und dass Innovationen bzw. alternative Konfigurationen auf der Geschäftsmodellebene konsistent zur Strategie zu entwickeln sind und 2. auf Ebene des Geschäftsmodells Muster in Geschäftsmodellinnovationen aufgezeigt und neue Konfigurationen mit Hilfe etablierter, strukturierender Ansätze, wie dem sog. Business Modell Canvas gemäß Osterwalder und Pigneur, spezifiziert werden können (Konfigurationsmodell) sowie 3. die Vielzahl etablierter Prozessmodelle des Veränderungsmanagements im Sinne eines sog. Business Transformation Canvas auf der Ebene der Veränderung strukturiert werden können und 4. die Ausprägungen in allen drei Ebenen sich bedingen und in Abhängigkeit zueinander entwickelt werden müssen, wodurch ein integrierter Ansatz der simultanen Geschäftsmodelltransformation entsteht. Dieser Ansatz soll anhand der Anwendungsdomäne der sog. Green Economy entwickelt und erprobt sowie 5. frühzeitig in die Praxis transferiert werden und 6. validiert werden.

SP 2.3 Decision support systems for weed management in North China Plain production systems

Das Projekt "SP 2.3 Decision support systems for weed management in North China Plain production systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Tropische Agrarwissenschaften (Hans-Ruthenberg-Institut) (490), Fachgebiet Agrarökologie der Tropen und Substropen (490f) durchgeführt. Wide applications in Europe show that weed management strategies can be considerably improved when computerized expert systems, decision models and population-dynamic models are applied. If these management systems are transferred and adapted to the specific production systems of the North China Plain, herbicide use can be significantly reduced and the evolution of persistent weed populations in the major arable crops can be avoided. The main objective of this subproject will be to create efficacy-based models analyzing herbicide performance in major crops and to create population-based models for herbicide use analyzing the yield losses caused by weed competition. For these models it is necessary to determine the sensitivity of major weed species to herbicides and to explore the potential of reduced dose rates for herbicide use. Furthermore it is necessary to investigate weed management practices combining preventive (timing of seeding, crop rotation and tillage) and direct methods (chemical and physical methods) of weed control. For population dynamic models it is necessary to determine long-term economic weed threshold estimating the changes in the soil seed bank. Finally both models will be combined in a decision support system for weed control in North China Plain Production Systems. The applicability of this decision support system will be tested in field experiments.

Advanced turbulence simulation for aerodynamic application challenges (ATAAC)

Das Projekt "Advanced turbulence simulation for aerodynamic application challenges (ATAAC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. durchgeführt. The ATAAC project aims at improvements to Computational Fluid Dynamics (CFD) methods for aerodynamic flows used in today's aeronautical industry. The accuracy of these is limited by insufficient capabilities of the turbulence modelling / simulation approaches available, especially at the high Reynolds numbers typical of real-life flows. As LES will not be affordable for such flows in the next 4 decades, ATAAC focuses on approaches below the LES level, namely Differential Reynolds Stress Models (DRSM), advanced Unsteady RANS models (URANS), including Scale-Adaptive Simulation (SAS), Wall-Modelled LES, and different hybrid RANS-LES coupling schemes, including the latest versions of DES and Embedded LES. The resources of the project will be concentrated exclusively on flows for which the current models fail to provide sufficient accuracy, e.g. in stalled flows, high lift applications, swirling flows (delta wings, trailing vortices), buffet etc. The assessment and improvement process will follow thoroughly conceived roadmaps linking practical goals with corresponding industrial application challenges and with modelling/simulation issues through stepping stones represented by appropriate generic test cases. The final goals of ATAAC are: - to recommend one or at most two best DRSM for conventional RANS and URANS- to provide a small set of hybrid RANS-LES and SAS methods that can be used as reference turbulence-resolving approaches in future CFD design tools - to formulate clear indications of areas of applicability and uncertainty of the proposed approaches for aerodynamic applications in industrial CFD - Contributing to reliable industrial CFD tools, ATAAC will have a direct impact on the predictive capabilities in design and optimisation, and directly contribute to the development of Greener Aircraft.

Prototypical policy impacts on multifunctional activities in rural municipalities (PRIMA)

Das Projekt "Prototypical policy impacts on multifunctional activities in rural municipalities (PRIMA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Centre National du Machinisme Agricole, du Génie Rural, des Eaux et des Forêts durchgeführt. Objective: The proposed project will develop a method for scaling down the analysis of policy impacts on multifunctional land uses and on the economic activities. This method will rely on micro-simulation and multi-agents models, designed and validated at municipality level using input from stakeholders. The models will address the structural evolution of the populations (appearance, disappearance and change of agents) depending on the local conditions for applying the structural policies on a set of municipality case studies. We shall consider policies related to use of Structural Funds (SFs), Cohesion Fund (CF), Preaccession funds (PAFs) and EAFRD (respectively CAP). This project will include the following actions: - Review the EU structural policies, identify driving forces at EU, national and regional levels for multifunctional land use activities and provide baselines for the design of national and regional scenarios on multifunctional land use activities. - Interaction with stakeholders: pre-model engagement with stakeholders in terms of scenario design and formulating agent decision rules for agent-based models, on-model engagement with stakeholders mirroring agent-based models, and post-model engagement with stakeholders in terms of assessing model outputs. - Design and develop micro-simulation and multi-agents models, of local dynamics and of the impact of European structural policies at the municipality level. - Build a mapping between available data on municipalities and prototypical, contrasted evolutions of micro-simulation and agent based models. This will allow us to aggregate the results provided by these models at a regional level, on a set of regional case studies, and to compare these results with existing models at regional scale. - Investigate the potential of the approach to design a method that enhances the scope of Strategic Environmental Assessment (SEA), Environmental Impact Assessment (EIA) and Sustainable Impact Assessment (SIA). Prime Contractor: Centre National du Machinisme Agricole, du Génie Rural, des Eaux et des Forets; Antony; France.

CCES-TRAMM: Triggering of Rapid Mass Movements in Steep Terrain

Das Projekt "CCES-TRAMM: Triggering of Rapid Mass Movements in Steep Terrain" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durchgeführt. The primary goal of this poly-project is to improve quantification and predictability of hazardous mass movements including landslides, snow avalanches, and debris flows. The project includes experts from 9 different institutes at EPF Lausanne, ETH Zürich and WSL. We plan laboratory and field experiments, spatial analyses of hill-slope failures, development of new modeling approaches and new measurement methodology. These will be integrated in a common platform for modeling and hazard assessment as well serving certain training and educational purposes related to hill-slope hazards. The different experimental and modeling activities will be conducted in close collaboration between the institutes with open access to data and results for all participants. Within TRAMM the Research Unit Mountain Hydrology and Torrents focus on two particular aspects related to shallow landslides: a) The two-dimensional simulation of water fluxes along a hillslope that is potentially susceptible to failure. We use the model HillVi (Weiler, Univ. of British Columbia) for that purpose. The focus will be on the statistical distribution of water saturation across the investigated slope. b) The quantification of mechanical effects of roots on slope stability. Within this scope we compare different methods for the monitoring and the description of rooted soils. The distribution of the obtained local rooted-soil strength would be abstracted to generate a map of bonds , finally coupled with other important parameters in a SOC-like approach (self-organised criticality).

Auswertung eruptionsdynamischer Daten des Mt. Erebus, Antarktis

Das Projekt "Auswertung eruptionsdynamischer Daten des Mt. Erebus, Antarktis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Zentrum für Meeres- und Klimaforschung, Institut für Geophysik durchgeführt. Die Quantifizierung vulkanischer Eruptionsdynamik ist immer noch eine der großen Herausforderungen der geophysikalischen Vulkanologie. Quantitative in situ Daten werden benötigt, um existierende Modelle für den präerutiven Magmentransport zu verifizieren und um neue Modell hierfür zu entwickeln. In situ Daten können aber nur mit einem gut ausgebauten vulkanologischen Monitoringsystem, welches sich an einem regelmäßig eruptierenden offenen Schlotsystem befindet, aufgezeichnet werden. Systeme dieser Art sind auf der Erde relativ selten und die beste Lokation ist wahrscheinlich Mt. Erebus in der Antarktis, da hier bereits ein gut ausgebautes Monitoringsystem existiert. Im Rahmen dieses Antrags werden wir die notwendige Infrastruktur entwickeln, um während des antarktischen Sommers 2003/2004 ein Doppler Radargerät am Kraterrand des Mt. Erebus zu betreiben. Das Radar soll alle strombolianischen Eruptionen während einer 4 wöchigen Messkampagne aufzeichnen. Mit Hilfe der Daten sollen die zeitliche Entwicklung der Eruptionsgeschwindigkeit untersucht und die während einer Eruption ausgestoßene Magmenmenge abgeschätzt werden. Wichtig ist weiterhin die Korrelation unserer Daten mit den vom Mount Erebus Volcano Observatory (MEVO) aufgezeichneten seismischen, akustischen, geodätischen und thermischen Signalen. Insbesondere ist ein Vergleich mit den akustischen Daten und Videoaufzeichnungen von Interesse, wodurch wir hoffen, die immer noch heftig diskutierte Frage des Überdrucks in Gasgroßblasen direkt vor der Eruption zu beantworten.

Climate change and ice cap history on Kilimanjaro: Application of direct field measurements and large-scale gridded data to a physical mass balance model (CCIK)

Das Projekt "Climate change and ice cap history on Kilimanjaro: Application of direct field measurements and large-scale gridded data to a physical mass balance model (CCIK)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Geographie durchgeführt. Glaciers around the world have retreated over the 20th century, which is also true of tropical glaciers. Although the characteristics of tropical glaciers (a high sensitivity to moisture-related climate variables) also apply to the glaciers on Kilimanjaro (Equatorial East Africa), studying their behavior requires a special view. This is because different glacier systems exist on Kilimanjaro: tabular-shaped ice bodies on the summit plateau, and slope glaciers below the summit plateau on the mountains steep flanks. The plateau glaciers are margined by vertical ice cliffs that - once they are established - lead to an irreversible areal recession of the plateau glaciers, regardless of the mass balance on the plateau glaciers horizontal surface. A preceding project could demonstrate that the main climatic reason of the current glacier retreat on Kilimanjaro (which commenced around 1880) is a regionally drier climate since the late 19th century, and that the glaciers show a much higher sensitivity to precipitation fluctuations than to air temperature changes. It also became clear that current climate pushes the glaciers close to disappearance, which raises the question under which climate conditions those glaciers could form and exist at all. The present project therefore aims at reconstructing at least 500 years of glacier history on Kilimanjaro and climate change in the tropics, to identify potential phases of an ice-free summit of Africas highest mountain. Since other precipitation-sensitive proxies (particularly lake levels) indicate greater climate fluctuations before 1880 than afterwards, it is likely that glacier existence on Kilimanjaro summit follows a relatively short-term cycle. On-site meteorological measurements with automatic weather stations will continue in the proposed project, in order to run.

1 2