<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt, damit diese die Auslauffläche gleichmäßiger Nutzen. Alle bisherigen Anläufe mit Obstbäumen oder vereinzelten Sträuchern waren davor gescheitert. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und sollen alle 5-8 Jahre als Energieholz oder Einstreu verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2018</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Auslauf des Legehennenneubaus und später des Mobilstalls gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 5-8 Jahren für Energieholz oder Einstreu verwendet werden. Wichtig war auch das Bild des Stalls im Hinblick auf die Vermarktung am Ort zu verbessern. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Bei diesem Projekt handelt es sich um eine kreative Umsetzung. Ziel ist es den Hühnern Schutz vor Raubvögeln zu bieten und gleichzeitig ihr natürliches Habitat, den Wald, zu imitieren. Dafür wurden verschiedene Bäume, Sträucher und Kräuter im Auslauf der Hühner gepflanzt. Die Hühner haben so vor Ort ein vielfältiges Nahrungsangebot and Körnern und Beeren und gleichzeitig bieten die Bäume Sichtschutz vor Angreifern von oben. Zudem bieten die Bäume auch Schatten für die Hühner</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 10</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf des Bio-Betriebs gepflanzt, damit der ganze Auslauf intensiver genutzt wird. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Wichtig war auch der Schutz vor Greifvögeln. Die Pappeln sollen später alle 5-8 Jahre beerntet und ggf. als Energieholz genutzt werden. (Bild Ende der ersten Vegetationsperiode)</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Weiterer Grund für die Pappelpflanzung war der schnell erhöhte Schutz vor Greifvögeln. Nach etwa 5-8 Jahren sollen die Pappeln jeweils für Energieholz verwendet werden. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Wir verwirklichen ein vielfältiges Agroforstsystem auf unser Hühnerweide, aus Obstgehölzen und Beerensträuchern. Unser Ziel ist eine Heckenstruktur zu schaffen, welche den Hühnern Deckung, Windschutz und Schatten bietet. Zusätzlich entsteht eine natürliche Futterquelle (Fallobst) sowie langfristig die Produktion von Tafelobst für die Direktvermarktung.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf der beiden neu angeschafften Mobilställe des Biolegehennenbetriebs gepflanzt. Ziel war, von Anfang an den Hühnern an Schutz zu geben und die im ortsnahen Bereich stehenden Ställe attraktiver zu gestalten. Gleichfalls bestand eine gewisse Angst vor Greifvögeln. Die Pappeln sollen alle 5-8 Jahre geerntet werden und dann als Energieholz dienen. Das Bild zeigt die Einweihung des Stalls am Tag der offenen Tür. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>Mostobstplantage, Johannisbeerkulturen und mit Holunder bestandene Flächen sollen zu einem Permakultur-System umgebaut werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,9</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 100</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 28.02.1985</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Streuobstwiese in Mitten des Küstenorts Sehlendorf an der Ostsee mit Schafen (einige Monate im Jahr). Mischung aus Alten Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche, gefördert durch den NaBU Schleswig Holstein. Im malerischen Küstenort an der Ostsee entstand eine kleine Streuobstwiese, die einige Monate im Jahr von Schafen beweidet wird. Auf einer Fläche von etwa 1/2 Hektar wachsen hier knapp 20 Obstbäume. Diese sorgsam ausgewählten und vom Naturschutzbund Schleswig-Holstein geförderten Bäume sind alte Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbaumsorten, die perfekt an den Standort angepasst und äußerst resilient sind. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2023</p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln werden im Hühnerauslauf gepflanzt, wodurch diese die Auslauffläche intensiver nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 3-5 Jahren für Energieholz verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Weitere | 86 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 86 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 86 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 86 |
| Englisch | 86 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 86 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 51 |
| Lebewesen und Lebensräume | 86 |
| Luft | 27 |
| Mensch und Umwelt | 86 |
| Wasser | 32 |
| Weitere | 86 |