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Biohof Turnow, Turnow-Preilack, Brandenburg

<p></p><p><p>Der Biohof Turnow ist ein 50 Hektar großer Bio-Bauernhof in der Nähe von Cottbus, der seit 2013 nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet wird. Der Betrieb legt besonderen Wert auf Tierschutz, Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittelproduktion. Eine Besonderheit ist das Mutterkuhhaltungssystem, bei dem die Kälber bei ihren Müttern bleiben und auf natürliche Weise mit deren Milch aufgezogen werden. Die Milchkühe werden das ganze Jahr über im Freien gehalten, weiden im Sommer auf der Weide und werden im Winter mit Heu gefüttert. Der Biohof Turnow ist zudem Teil einer Initiative im Rahmen der bürgergestützten Landwirtschaft (CSA), die Verbraucher direkt mit ökologischer, regionaler Landwirtschaft verbindet.</p><p>Pflanzlayout: Allgemein 20m Abstand an den Vorgewenden.</p><ul><li>Fläche 1: 50 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.315, Gehölzfläche 0,58 ha, AFS Fläche 4,82 ha, Koordinaten: 51.887132, 14.369549</li><li>Fläche 2: 50 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.953, Gehölzfläche 0,86 ha, AFS Fläche 6,38 ha, Koordinaten: 51.88418, 14.37089</li><li>Fläche 3: 49 m Streifenabstand | drei 3er-Reihen (3 m Reihenabstand, 1,5 Pflanzabstand), N Bäume: 1.515, Gehölzfläche 0,68 ha, AFS Fläche 5,59 ha, Koordinaten: 51.881566, 14.372595</li><li>Summe: N Bäume: 4.783, Gehölzfläche 2,12 ha, AFS Fläche 16,8 ha</li></ul><p>Die VIVO Carbon gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Klimaschutz durch Agroforstwirtschaft verschrieben hat. Ihr Ziel ist es, durch die Speicherung von Kohlenstoff in Bäumen zum Ausgleich des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre beizutragen und gleichzeitig produktive Ökosysteme zu regenerieren sowie nachwachsende Rohstoffe zu produzieren. VIVO Carbon entwickelt und realisiert Agroforstsysteme in Partnerschaft mit Landwirten in ganz Deutschland und bewirtschaftet diese langfristig gemeinsam mit ihnen. Schnellwachsende Baumarten werden in der Regel nach etwa acht Jahren geerntet; das Holz wird für langlebige Produkte wie Baumaterialien zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung verwendet. Nach der Ernte wachsen die Bäume durch Stockausschlag nach. Agroforstprojekte werden durch Spenden und Klimafinanzierungsbeiträge von Unternehmen und Organisationen finanziert. Kontakt: Konstantin Schwarz, VIVO Carbon gGmbH, Tietzestr. 29, 22587 Hamburg</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 16,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 12,8</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.01.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>material use</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Sehlendorfer Streuobstwiese

<p></p><p><p>Streuobstwiese in Mitten des Küstenorts Sehlendorf an der Ostsee mit Schafen (einige Monate im Jahr). Mischung aus Alten Sorten Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche, gefördert durch den NaBU Schleswig Holstein. Im malerischen Küstenort an der Ostsee entstand eine kleine Streuobstwiese, die einige Monate im Jahr von Schafen beweidet wird. Auf einer Fläche von etwa 1/2 Hektar wachsen hier knapp 20 Obstbäume. Diese sorgsam ausgewählten und vom Naturschutzbund Schleswig-Holstein geförderten Bäume sind alte Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbaumsorten, die perfekt an den Standort angepasst und äußerst resilient sind. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 17.03.2023</p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Paulownia Agro-Forst auf Wiese

<p></p><p><p>Wir setzten 200 Stück Paulownia Bäume als Agro-Forst auf Wiese auf einer Gesamtfläche von 2 Hektar. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 35</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Blauglockenbaum (<i>Paulownia tomentosa</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: <ul><li>-</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Landschafts-, Nutz- und Wildtierpflege GmbH

<p></p><p><p>Agroforstfläche auf Schlag 15_3</p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,672</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40,001</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 18.03.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Syntropische Agroforstplantage mit Obstgehözlen und Beerensträuchern im Keylinedesign

<p></p><p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.03.2024</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Quitte (<i>Cydonia oblonga</i>)</li><li>Pfirsich (<i>Prunus persica</i>)</li><li>Persimone (<i>Diospyros kaki</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Chinesische Kiwi (<i>Actinidia chinesis</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Heidelbeeren/ Preiselbeeren/ Europ. Blaubeere/ Madeira-Heidelbeeren (<i>Vaccinium spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Gemeiner Bocksdorn (<i>Lycium barbarum</i>)</li><li>Weinrebe (<i>Vitis vinifera</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Stachelbeere (<i>Ribes uva-crispa</i>)</li><li>Jostabeere (<i>Ribes × nidigrolaria</i>)</li></ul></p><p>Andere Strauchgewächse: <ul><li>Rubarb (<i>Rheum rhabarbarum</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Frank Mertens - Dreiangel

<p></p><p><p>Agroforst auf anmoorigem Grünland für Tierwohl / Tierschutz vor Sonne und Wind im Rahmen der Galloway Rinderzucht mit ganzjähriger Freilandhaltung sowie Erhöhung der Biodiveristät / Schutz für Wildtiere und CO2 Speicherung.</p><p></p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 05.01.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>

Dynamischer Agroforst in Klein-Winternheim

<p></p><p><p>Im März 2020 startete der Landkreis Mainz-Bingen das Pilotprojekt „Dynamischer Agroforst in Klein-Winternheim“ auf einer Fläche im nördlichen Rheinhessen. Diese soll als Vorbild für die Anbaumethode des Dynamischen Agroforsts und zur Umweltbildung für interessierte Bürger des Zukunftsprojektes „Dynamischer Agroforst in den Kommunen des Landkreises Mainz-Bingen“ dienen. Das kommunale Pilotprojekt wurde als Kooperationsprojekt zwischen dem Umwelt-Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen (UEBZ, 2020), dem Naturschutzverein NatureFund e.V. (NatureFund e.V., 2019) und dem Unternehmen „Biopforte“ von Garten- und Landschaftsbaumeister Ludger Schreiber (Biopforte, 2019) gestartet. Dabei organisiert und finanziert das UEBZ mehrere Projekte in Kooperation mit NatureFund, welche das Projekt planen und gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Biopforte umsetzen und betreuen. Die Pflanzen wurden von der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG gesponsert und es gibt eine Kooperation mit verschiedenen Lehrstühlen der Technischen Hochschule Bingen und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, welche das Projekt unter verschiedenen Forschungsfragen wissenschaftlich begleiten.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 16,667</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.02.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Quitte (<i>Cydonia oblonga</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p><p>Andere Motivation: <ul><li>-</li></ul></p>

Agroforst Antendorf

<p></p><p><p>Wir haben die Agroforstfläche im Frühjahr 2023 angepflanzt. Dabei wurde das zuvor intensiv genutzte Grünland um zwei Baumstreifen bereichert. Die Pflanzung besteht aus etwa 220 Pappeln, welche sich aus drei verschiedenen Pappelsorten zusammensetzen. Im Abstand von etwa 20 Metern stehen zwischen den Pappeln unterschiedliche Werthölzer. Die Werthölzer wie Sauerkirsche, Elsbeere oder auch Vogelbeeren liefern unter anderem einen bedeutsamen Beitrag in der Nahrungssuche von Wildtieren, zudem erhöhen sie die Biodiversität auf der Projektfläche. Die Grünlandfläche zwischen den Baumstreifen wird aktuell von Ponys beweidet und ist daher extensiv genutzt. Mit einer geplanten Umtriebszeit von etwa acht bis zehn Jahren ist die abschnittsweise Entnahme der Pappeln vorgesehen. Das anfallende Holz soll hauptsächlich energetisch genutzt werden. Als Besonderheit ist anzumerken, dass wir als Privatpersonen dieses Projekt durchführen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 8,75</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 23.03.2023</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Artenarmer Standort</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li></ul></p><p>Sonstige Hauptkulturarten: <ul><li>Dauergrünland</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Landwirtschaftlicher Betrieb Trösken

<p></p><p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 46,154</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.03.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Obst- und Beerengehölze auf der Hühnerweide

<p></p><p><p>Wir verwirklichen ein vielfältiges Agroforstsystem auf unser Hühnerweide, aus Obstgehölzen und Beerensträuchern. Unser Ziel ist eine Heckenstruktur zu schaffen, welche den Hühnern Deckung, Windschutz und Schatten bietet. Zusätzlich entsteht eine natürliche Futterquelle (Fallobst) sowie langfristig die Produktion von Tafelobst für die Direktvermarktung.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>

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