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MRH Leitprojekt HansE der Metropolregion Hamburg

Eine gut ausgebaute und möglichst flächendeckend errichtete Ladeinfrastruktur ist eine der Voraussetzungen für das weitere Voranschreiten der E-Mobilität. Elektromobiles Bewegen macht aber an der Stadtgrenze nicht halt, so dass ein Ausbau in die Region hinein in abgestimmter Weise sinnvoll ist. Genau an dieser Stelle setzt das Projekt an, die Region wird als Ganzes betrachtet und mit dem Konzept wird die Möglichkeit gegeben, einen strategischen Ausbau in der Region zu planen. <strong>Weitere Informationen: </strong> <a href ="http://metropolregion.hamburg.de/projekte-und-ideen/elektromobilitaet/" style="color:#0000FF" target="_blank">Metropolregion Hamburg</a> Zur Identifikation geeigneter Standorte zum Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Hamburg (MRH) hat die ISB der RWTH Aachen University das Modell STELLA (Standortfindungsmodell für elektrische Ladeinfrastruktur) eingesetzt und weiterentwickelt. STELLA nutzt Methoden und Datenstrukturen ähnlich zu Verfahrensweisen der klassischen Verkehrsmodellierung. Datengrundlagen: STELLA 2016; BKG; BVWP; DDS; Bundesverflechtungsprognose; Projekt SLAM; GoingElectric (Stand März 2016)</br> Ergebnisdarstellung aus dem Projekt HansE; Bearbeitung: RWTH Aachen University <br> <strong>Weitere Informationen: </strong> <a href ="http://metropolregion.hamburg.de/projekte-und-ideen/elektromobilitaet/nofl/7511786/hans-e-potentialkarte/" style="color:#0000FF" target="_blank">Metropolregion Hamburg</a> oder <a href ="http://www.isb.rwth-aachen.de/cms/ISB/Forschung/Projekte/~jbaw/HansE/" style="color:#0000FF" target="_blank">ISB RWTH Aachen</a> <img alt="RWTH Aachen" src=" http://geoportal.metropolregion.hamburg.de/bilder/logo_hanse_hmdk.png " style="float: left;">

Luftdaten der Station Aachen-Burtscheid (DENW094) in Aachen

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Aktuelle Messwerte sind verfügbar für die Schadstoffe: Cadmium im Feinstaub (Cd), Kohlenmonoxid (CO), Feinstaub (PM₁₀). Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Luftdaten der Station Aachen-Haaren (DENW371) in Aachen

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Luftdaten der Station Aachen Wilhelmstraße (DENW207) in Aachen

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Aktuelle Messwerte sind verfügbar für die Schadstoffe: Kohlenmonoxid (CO), Feinstaub (PM₁₀), Blei im Feinstaub (Pb). Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Luftdaten der Station Aachen Adalbertsteinweg (DENW178) in Aachen

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Meteogramm bis H+168 10501 Aachen - Meteogram up to H+168 10501 Aachen

7 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Niederschlag, Schneehöhe, Bodendruck und Bedeckung - 7 days forecast. wind, temperature, precipitation, snowheight, groundpressure and cloud cover

Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG - Windpark Sundern-Hagen

Die Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG, v. d. Trianel Wind und Solar Verwaltungs GmbH, v. d. GF Dr. Markus Hakes mit Sitz in 52070 Aachen, Krefelder Straße 203, hat beim Hochsauerlandkreis, als zuständige Genehmigungsbehörde, am 27.11.2024 die Erteilung einer Änderungsgenehmigung gem. § 16b Abs.7 BImSchG für den Typenwechsel von zwölf Windenergieanlagen auf den Typ ENERCON E-160 EP5 E3 R1 in der Gemarkung Stockum in der Flur 5 auf dem Flurstück 81, in der Flur 6 auf den Flurstücken 179, 8, 298, 265, 27, 282, 149, 150 und 261 und in der Gemarkung Hagen in der Flur 4 auf den Flurstücken 28 und 36 und in der Flur 5 auf den Flurstücken 45, 54, 3 und 8 beantragt.

Ertüchtigung des Falkenbachviadukts auf der Strecke 2572 bei km 10,591 in Aachen-Kornelimünster der EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH

Gegenstand dieses Genehmigungsverfahrens ist die Ertüchtigung des Falkenbach- viadukts auf der Strecke 2572 Stolberg (Rheinland) Hbf – Walheim der EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH bei km 10,591 in Aachen-Kornelimünster. Dies beinhaltet den Rückbau der Behelfskonstruktion und deren Ersatz durch neue Bauteile, die Instandsetzung der noch vorhandenen Bauteile, die Errichtung von Nebenanlagen wie Dienstwege und temporäre sowie dauerhafte Zufahrten (Behelfsbrücke, Furt), Baubehelfe, Entwässerungseinrichtungen einschließlich Einleitung in die Inde und den vorhandenen Mischwasserkanal, die Führung eines öffentlichen Fuß- und Radwegs auf dem Bauwerk sowie die Erneuerung des Gleises im Bereich des Bauwerks. Die Strecke 2572 ist eine gewidmete Bahnanlage im Sinne des Allgemeinen Eisenbahngesetzes. Sie wird im Stadtgebiet Stolberg von Personennahverkehr (Euregiobahn) und Güterverkehr befahren. Der Abschnitt im Gebiet der Stadt Aachen (Stadtteil Kornelimunster), auf dem das Falkenbachviadukt liegt, wird – unter anderem wegen des baulichen Zustands des Viadukts – derzeit nicht befahren. Eigentümerin, Bauherrin und Vorhabenstragerin ist die EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH. Die EVS ist ein zugelassenes Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU), das in der Region Aachen ein öffentliches Schienennetz betreibt und dem Eisenbahnverkehr diskriminierungsfrei zur Verfügung stellt. Im Zuge der Baumaßnahme sind auch einige benachbarte Flurstücke dauerhaft durch lokale Anlage bzw. Anpassungen von Böschungen und Umlegung des Mühlengrabens sowie temporär als Baustelleneinrichtungsfläche und Baustellenzufahrt betroffen. Die vom Plan betroffenen Flächen sind Gemarkung Kornelimünster, Flur 31 und 32. Das geplante Vorhaben entfaltet Auswirkungen auf die Umwelt. U. a. ist eine Betroffenheit der Vegetation und der Tierwelt gegeben. Insgesamt wird eine Bauzeit von ca. 18 Monaten angestrebt. Einzelheiten des Bauvorhabens sind den im Internet der Bezirksregierung Köln veröffentlichten Planunterlagen zu entnehmen.

Sauberes Wasser für Umwelt und Gesundheit

Vom 26. bis 28. März 2025 treffen sich im Eurogress Aachen über 800 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, um sich über Strategien und Technologien zum Umgang mit unserer wichtigsten Ressource Wasser auszutauschen. Dabei stehen in diesem Jahr neben der Überwachung der Gewässergüte und technologischen Herausforderungen zum Gewässerschutz auch Fragen zu Klimaschutz und zur Klimaanpassung auf der Tagesordnung. „Wir müssen unsere Gewässer für den Klimawandel fit machen,“ sagte Elke Reichert, die Präsidentin des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz. „Immer häufiger erleben wir Extremwetterlagen, wie Starkregen oder Dürreperioden, die sich direkt auf die Gewässer auswirken. Zerstörungen und wirtschaftliche Schäden können die Folge sein.“ Sie begrüßte deshalb, dass neben den vielfältigen technischen Herausforderungen der Wasserwirtschaft auch Fragen der nachhaltigen Krisen- und Katastrophenvorsorge auf der Tagesordnung stehen. Der Leiter des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft und Siedlungsabfallwirtschaft der RWTH Aachen (ISA), Prof. Dr. Thomas Wintgens erklärte: „Unser Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen erfordert nicht nur ein Umdenken, sondern auch die Implementierung konkreter und praxisnaher Maßnahmen. Da unsere Gewässer keine nationalen Grenzen kennen, ist es entscheidend, dass wir in Europa gemeinsam handeln.“ Traditionell beschäftigt sich die größte Fachtagung im Bereich der Wasserwirtschaft mit Themen wie Gewässergüte und Grundwasser. Der nachhaltigen Nutzung unserer gemeinsamen Ressourcen kommt eine herausragende Bedeutung zu. Konkrete Strategien und Technologien zu Themenbereichen wie Wasser- und Energieeffizienz, umweltbewusstem Bauen in der Wasserwirtschaft, Innovationen bei der Behandlung von Klärschlamm und der Rückgewinnung von Rohstoffen werden von den Expertinnen und Experten besprochen. Vorträge, Gespräche und eine Exkursion zielen darauf ab, innovative Lösungen in der Wasserwirtschaft zu präsentieren und deren Anwendung im europäischen Kontext zu fördern. Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler stellen ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus wasserwirtschaftlichen und umweltbezogenen Master- und Doktorarbeiten im Forum Young Scientists vor. Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen in einer Fachausstellung zu präsentieren und ihre Innovationen in kurzen Vorträgen in einem Technologieforum vorzustellen. Darüber hinaus wird es zum ersten Mal ein Karriereforum geben, bei dem berufliche Perspektiven in der Wasserwirtschaft erkundet und Kontakte geknüpft werden können. Veranstalter der Essener Tagung sind: • Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA) •  Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft (IFWW) •  Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FIW) •  Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) Das Tagungsprogramm ist mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr (MUNV), dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) abgestimmt. zurück

Die Berliner Bodenschutzkonzeption

Mit Inkrafttreten des novellierten Berliner Bodenschutzgesetzes am 18.09.2019 wurde gemäß § 1 Absatz 4 die für den Bodenschutz zuständige Senatsverwaltung ermächtigt, für den Bereich des Landes Berlin eine Bodenschutzkonzeption aufzustellen und soweit erforderlich fortzuschreiben. Die Berliner Bodenschutzkonzeption soll als Strategiepapier dazu dienen, die natürliche Ressource Boden im Land Berlin stärker zu schützen. Grundlage für die aktuelle Bodenschutzkonzeption ist eine umfassende Bestandsaufnahme und Defizitanalyse sowie eine Prüfung ausgewählter Bodenschutzkonzeptionen anderer Bundesländer und Kommunen. Mit der Berliner Bodenschutzkonzeption werden vier zukunftsweisende Handlungsfelder für den Berliner Bodenschutz formuliert. Damit sollen besonders der Schutz der Böden verbessert, Entsiegelung gestärkt, die Altlastenbearbeitung forciert und die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Boden intensiviert werden. Nur mit einem nachhaltigen Schutz der Böden und ihrer natürlichen Bodenfunktionen gemäß den Vorgaben des Bundes-Bodenschutzgesetzes kann ein ressourcenschonendes und klimaangepasstes Wachstum der Stadt sowie die Sicherung der Lebensqualität für kommende Generationen gelingen. Ziel ist es, Strategien und Instrumente für einen nachhaltigen Umgang mit Berliner Böden, insbesondere unter den Herausforderungen der Klimaanpassung zu entwickeln und einen aktiven Beitrag zur Erreichung des Netto Null – Flächensparziels der Bundesregierung zu leisten. Mit der Erarbeitung der Berliner Bodenschutzkonzeption wurden die ahu GmbH und die BKR Aachen beauftragt. Der Prozess der Entwicklung der Berliner Bodenschutzkonzeption wurde durch einen externen Projektbegleitkreis bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Fachverwaltungen von Senat und Bezirken, Umweltverbänden, BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und Berliner Universitäten begleitet. Auf der Grundlage des Berliner Bodenschutzgesetzes hat der Senat am 25. Juni 2024 die von der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Ute Bonde, eingebrachte Berliner Bodenschutzkonzeption beschlossen. Pressemitteilung vom 25.06.2024 Die Berliner Bodenschutzkonzeption wurde dem Rat der Bürgermeister und dem Abgeordnetenhaus von Berlin zur Kenntnisnahme vorgelegt.

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