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Teilvorhaben: Charakterisierung Sinter- und Entbinderverhalten, Entwicklung einer Prozesskette zur Herstellung von Keramikschaummaterialien + Demonstrator-Fertigung

Das Projekt "Teilvorhaben: Charakterisierung Sinter- und Entbinderverhalten, Entwicklung einer Prozesskette zur Herstellung von Keramikschaummaterialien + Demonstrator-Fertigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rösler CeramInno GmbH durchgeführt. Technische Keramiken zählen zu den Hochleistungswerkstoffen und gestatten durch ihre einzigartigen Eigenschaften den Einsatz in hochbeanspruchten Baugruppen, bei extremen Temperaturen oder in aggressiven Umgebungen. Für eine Reihe von Anwendungen stehen den Vorteilen der keramischen Werkstoffe aber auch Materialeigenschaften gegenüber, wie z.B. hohes Bauteilgewicht, hartsprödes Materialverhalten und daraus abgeleitet eine kostenintensive Herstellung, die interessante Einsatzmöglichkeiten oftmals nicht nutzbar werden lassen. Ein wesentliches Ziel und Motivation des Vorhabens ist es diese genannten Nachteile zu reduzieren, um gezielt neue Produkte und Märkte unter einer hohen CO2-Einsparung adressieren zu können. Die Innovation besteht darin ein Material zu entwickeln, welches alle benötigten Komponenten zur Herstellung von keramischen Schäumen beinhaltet. Durch die Entwicklung und den Einsatz von Schaumkeramiken soll bei Rösler ein großes Einsparpotenzial von Treibhausgasemissionen entstehen, was auch den förderpolitischen Zielen der Förderbekanntmachung entspricht. Das Vorhaben beabsichtigt zudem durch die Entwicklung einer extrusionsbasierten Prozesskette zur Herstellung von keramischen Schaummaterialien mit großen Durchsätzen/ Tonnagen und deren späteren industriellen Einsatzmöglichkeiten, den Energieverbrauch bei der Herstellung technischer Keramiken signifikant zu senken. Dies betrifft zum einen den Einsatz von porösen Brennunterlagen und Brennkassetten, die für die Herstellung nahezu jedes keramischen Produktes, Farbpulvers oder auch Sintermetallen, etc. benötigt werden und zum anderen die keramischen Produkte aus Schaumwerkstoffen selbst.

Physikalisch-chemische Untersuchungen zur Optimierung klassischer Keramiktechnologie

Das Projekt "Physikalisch-chemische Untersuchungen zur Optimierung klassischer Keramiktechnologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fachrichtung 9.14 Anorganische und Analytische Chemie und Radiochemie durchgeführt. Charakterisierung durch diverse Analysen; rheologische Untersuchungen, Untersuchungen an Fehlchargen; Erstellung einer messtechnisch kontrollierbaren Grundlage.Ressourcenschonung.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1569: Erzeugung multifunktioneller anorganischer Materialien durch molekulare Bionik

Das Projekt "Schwerpunktprogramm (SPP) 1569: Erzeugung multifunktioneller anorganischer Materialien durch molekulare Bionik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Materialwissenschaft, Lehrstuhl für Chemische Materialsynthese durchgeführt. norganische Funktionsmaterialien spielen innerhalb der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, etwa im Bereich der Informationstechnik oder der Energieerzeugung und -speicherung, eine zentrale Rolle. Dabei sind komplex strukturierte multifunktionelle Materialien auf rein anorganischer Basis sowie im Verbund mit organischen Anteilen zur Weiterentwicklung dieser Technologien von wesentlicher Bedeutung. Die Erzeugung solcher Materialien mit definierter Struktur und Stöchiometrie über die konventionelle Prozesstechnik, die in der Regel bei erhöhten Temperaturen und/oder Drücken sowie unter erheblichem verfahrenstechnischen Aufwand abläuft, stößt hierbei jedoch an ihre Grenzen. Demgemäß ist die Suche nach neuen Verfahren, die eine Generierung von diesen Materialien bei Umgebungsbedingungen und mit reduziertem prozesstechnischen Aufwand ermöglichen, derzeit Gegenstand weltweiter Forschungsanstrengungen. Für die Bildung von komplex strukturierten anorganischen Festkörpern bei Umgebungsbedingungen liefert die belebte Natur eindrucksvolle Beispiele. So entstehen durch Biomineralisationsprozesse Stoffe wie etwa Calciumphosphat oder -carbonat, deren Bildung genetisch determiniert ist und durch die Wechselwirkung mit Biomolekülen gesteuert wird, wobei unter anderem Selbstorganisationsprozesse eine Rolle spielen. Die hierdurch entstehenden anorganischen Materialien besitzen multifunktionelle Eigenschaften, wobei deren Eigenschaftsspektrum durch den Einbau von bioorganischen Komponenten erweitert wird. Wenngleich viele technisch relevante Materialien bei diesen natürlichen Prozessen keine Rolle spielen, ergeben sich hieraus unmittelbar aussichtsreiche Perspektiven zur Generierung neuer anorganischer Funktionsmaterialien durch spezifische molekulare Interaktionen zwischen bioorganischen und anorganischen Stoffen. Das Hauptziel dieses Schwerpunktprogramms ist daher die Übertragung von Prinzipien der Biomineralisation auf die Generierung von anorganischen Funktionsmaterialien und von deren Hybriden mit bioorganischen Anteilen. Zur Erreichung dieses Ziels werden Arbeiten durchgeführt (1) zur In-vitro- und In-vivo-Synthese anorganischer Funktionsmaterialien und deren Hybride mit bioorganischen Molekülen in Form von Schichten oder 3D-Strukturen, (2) zur Charakterisierung der Bildungsprozesse und der Struktur der Materialien sowie (3) zur Bestimmung und zum Design von deren physikalischen und chemischen Eigenschaften. Diese experimentellen Untersuchungen werden weiterhin durch Arbeiten zur Modellierung der Materialbildung, -struktur und -eigenschaften begleitet.

Teilvorhaben: Anlagenkonzeption für anorganisch gebundener, naturfaserverstärkter Werkstoffe

Das Projekt "Teilvorhaben: Anlagenkonzeption für anorganisch gebundener, naturfaserverstärkter Werkstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CSP-Technologies GmbH durchgeführt. Das technische Hauptziel des Vorhabens liegt auf der Entwicklung und Optimierung flacher mineralisch gebundener Plattenwerkstoffe / Bauteile mit modifizierten Naturfaserverstärkungen für die Verwendung im Außenbereich, wie z.B.Gebäudeaußenhüllen. Schwerpunkte liegen in einer erhöhten Zähigkeit, reduzierten Produktionskosten und einer erhöhten Dimensionsstabilität. Um diese Ziele zur erreichen, werden holzbasierte Naturfasern (Zellstoffe) und andere Lignocellulosefasern einer Vorbehandlung unterzogen, gefolgt von verschiedenen Funktionalisierungsrouten, damit sie einer Verwendung in zementgebundenen Werkstoffen gerecht werden. Durch die Nutzung biobasierter anstatt synthetischer Einsatzstoffe/Fasern als Verstärkungselement im Zement sollen und können die mechanischen Eigenschaften signifikant erhöht werden. Weiterhin können durch diese Werkstoffkombination die Dauerbeständigkeit bzw. der Nutzungszyklus der Bauteile erhöht und verlängert werden; bei gleichzeitig verringerten Kosten und verbesserter Ökobilanz. Dafür werden Pilot- und Industrieversuche von Imbralit, CSP und JAPES auf den Anlagen der Wissenschafts- und Industriepartner durchgeführt. Diese Unternehmen prüfen auch den Einsatz in realen Anwendungen. Die Industriepartner CSP/JAPES konzipieren entsprechend eine erste Anlagenkonfiguration. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erhöhung der Wertschöpfung von bislang weitestgehend ungenutzten pflanzlichen 'Koppelprodukten', u.a. aus der Zellstoffproduktion, für die Verwendung als Bewehrung in mineralisch gebundenen Baustoffen. Die wesentliche Verbesserung der CO2-Bilanz ist ein gewollter Nebeneffekt und soll innerhalb des Projektes betrachtet werden. Insgesamt soll durch den verfolgten Projektansatz die wirtschaftliche Stellung der partizipierenden klein- bzw. mittelständischen Unternehmen nachhaltig gestärkt werden und die Beziehungen der teilnehmenden Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen über die Ländergrenzen ausgebaut werden.

Teilvorhaben: Funktionalisierung von Naturfasern für anorganisch gebundene Werkstoffe

Das Projekt "Teilvorhaben: Funktionalisierung von Naturfasern für anorganisch gebundene Werkstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Bremen, Bionik-Innovations-Centrum Bremen durchgeführt. Das technische Hauptziel des Vorhabens liegt auf der Entwicklung und Optimierung flacher mineralisch gebundener Plattenwerkstoffe / Bauteile mit modifizierten Naturfaserverstärkungen für die Verwendung im Außenbereich, wie z.B.Gebäudeaußenhüllen. Schwerpunkte liegen in einer erhöhten Zähigkeit, reduzierten Produktionskosten und einer erhöhten Dimensionsstabilität. Um diese Ziele zur erreichen, werden holzbasierte Naturfasern (Zellstoffe) und andere Lignocellulosefasern einer Vorbehandlung unterzogen, gefolgt von verschiedenen Funktionalisierungsrouten, damit sie einer Verwendung in zementgebundenen Werkstoffen gerecht werden. Durch die Nutzung biobasierter anstatt synthetischer Einsatzstoffe/Fasern als Verstärkungselement im Zement sollen und können die mechanischen Eigenschaften signifikant erhöht werden. Weiterhin können durch diese Werkstoffkombination die Dauerbeständigkeit bzw. der Nutzungszyklus der Bauteile erhöht und verlängert werden; bei gleichzeitig verringerten Kosten und verbesserter Ökobilanz. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erhöhung der Wertschöpfung von bislang weitestgehend ungenutzten pflanzlichen 'Koppelprodukten', u.a. aus der Zellstoffproduktion, für die Verwendung als Bewehrung in mineralisch gebundenen Baustoffen. Die wesentliche Verbesserung der CO2-Bilanz ist ein gewollter Nebeneffekt und soll innerhalb des Projektes betrachtet werden. Insgesamt soll durch den verfolgten Projektansatz die wirtschaftliche Stellung der partizipierenden klein- bzw. mittelständischen Unternehmen nachhaltig gestärkt werden und die Beziehungen der teilnehmenden Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen über die Ländergrenzen ausgebaut werden.

Teilvorhaben: Entwicklung anorganisch gebundener, naturfaserverstärkter Werkstoffe

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung anorganisch gebundener, naturfaserverstärkter Werkstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut durchgeführt. Das technische Hauptziel des Vorhabens liegt auf der Entwicklung und Optimierung flacher mineralisch gebundener Plattenwerkstoffe / Bauteile mit modifizierten Naturfaserverstärkungen für die Verwendung im Außenbereich, wie z.B.Gebäudeaußenhüllen. Schwerpunkte liegen in einer erhöhten Zähigkeit, reduzierten Produktionskosten und einer erhöhten Dimensionsstabilität. Um diese Ziele zur erreichen, werden holzbasierte Naturfasern (Zellstoffe) und andere Lignocellulosefasern einer Vorbehandlung unterzogen, gefolgt von verschiedenen Funktionalisierungsrouten, damit sie einer Verwendung in zementgebundenen Werkstoffen gerecht werden. Durch die Nutzung biobasierter anstatt synthetischer Einsatzstoffe/Fasern als Verstärkungselement im Zement sollen und können die mechanischen Eigenschaften signifikant erhöht werden. Weiterhin können durch diese Werkstoffkombination die Dauerbeständigkeit bzw. der Nutzungszyklus der Bauteile erhöht und verlängert werden; bei gleichzeitig verringerten Kosten und verbesserter Ökobilanz. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erhöhung der Wertschöpfung von bislang weitestgehend ungenutzten pflanzlichen 'Koppelprodukten', u.a. aus der Zellstoffproduktion, für die Verwendung als Bewehrung in mineralisch gebundenen Baustoffen. Die wesentliche Verbesserung der CO2-Bilanz ist ein gewollter Nebeneffekt und soll innerhalb des Projektes betrachtet werden. Insgesamt soll durch den verfolgten Projektansatz die wirtschaftliche Stellung der partizipierenden klein- bzw. mittelständischen Unternehmen nachhaltig gestärkt werden und die Beziehungen der teilnehmenden Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen über die Ländergrenzen ausgebaut werden.

Teilvorhaben: Diagnostik und Zuverlässigkeitsbewertung für elektrische Maschinen mit anorganischer Vergussmasse

Das Projekt "Teilvorhaben: Diagnostik und Zuverlässigkeitsbewertung für elektrische Maschinen mit anorganischer Vergussmasse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen durchgeführt. Das Teilvorhaben hat die mikrostrukturelle und werkstoffmechanische Untersuchung der im Projekt zu entwickelnden Materialien und leistungselektronischen Komponenten zum Ziel, um die Zuverlässigkeitseigenschaften der aufgebauten Baugruppen und Demonstratoren zu untersuchen und die Anwendbarkeit von anorganischen Vergussmassen für elektrische Antriebe und der zugehörigen Leistungselektronik bewerten zu können.

Teilvorhaben: Entwicklung eines Al2O3-Schlickers zur Fertigung von 3D-geflochtenen CMC in Druck-schlickergussverfahren

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines Al2O3-Schlickers zur Fertigung von 3D-geflochtenen CMC in Druck-schlickergussverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Industrie Keramik Hochrhein GmbH durchgeführt. Das Forschungsvorhaben 3DOxOxTurbine befasst sich mit der Herstellung 3D-geflochtener voll-oxidischer Faserverbundkeramiken auf Basis von Aluminiumoxid zur Ausführung von Bauelementen des Heißgrasbereiches stationärer Gasturbinen. Durch die Entwicklung eines druckguss-fähigen Schlickers für die Imprägnierung von 3D-geflochtenen keramischen Faserhalbzeugen so-wie der Entwicklung und Erprobung eines Druckgussverfahrens zur automatisierten Herstellung entsprechender Faserverbundkeramiken, kombiniert 3DOxOxTurbine die Werkstoff- und Prozess-entwicklung zur Entstehung innovativer Hochtemperaturbauteile. Die Leistungsfähigkeit des zu entwickelnden Werkstoffs samt Herstellungsroute wird durch die Fertigung von Demonstratoren, in Form der Verkleidung von Gasturbinen-Brennkammern, aufgezeigt. Zudem findet auf Grundlage der zu bestimmenden Werkstoffkennwerte der 3D-geflochtenen Faserverbundkeramik die Berechnung der werkstoffinduzierten Eigenschaftsverbesserungen von Hochtemperaturkomponenten stationärer Gasturbinen statt.

Entwicklung eines großserientauglichen Verfahrens zur Herstellung von Leichtbaustrukturbauteilen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe

Das Projekt "Entwicklung eines großserientauglichen Verfahrens zur Herstellung von Leichtbaustrukturbauteilen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung durchgeführt. Der Leichtbau ist bezogen auf den Werkstoff geprägt von konventionellen Faser-Verbunden aus synthetischen Faserstoffen anorganischen Ursprungs. Steigende Anforderungen an Ressourceneffizienz bei stetig zunehmender Leistungsfähigkeit und möglichst sinkender Bauteilmasse stellen neue Anforderung an das Material. Effizientere Technologien orientieren sich hier an nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen, die neben einem geringeren Energiebedarf bei der Erzeugung und guten mechanischen Eigenschaften auch durch ihre Recyclingfähigkeit überzeugen. Daher wollen die Projektpartner mit der Entwicklung und Etablierung eines großserientauglichen Verfahrens einen wirksamen Beitrag leisten, damit Naturstoffe insbesondere Hanf in Faser-Kunststoff-Verbunden in einem weitaus größeren Umfang bevorzugt verwendet werden.

Teilvorhaben: Entwicklung transferfähiger Technologien zur Verarbeitung der neuartigen Faser-Harzsysteme

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung transferfähiger Technologien zur Verarbeitung der neuartigen Faser-Harzsysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MITRAS Composites Systems GmbH durchgeführt. Der Leichtbau ist bezogen auf den Werkstoff geprägt von konventionellen Faser-Verbunden aus synthetischen Faserstoffen anorganischen Ursprungs. Steigende Anforderungen an Ressourceneffizienz bei stetig zunehmender Leistungsfähigkeit und möglichst sinkender Bauteilmasse stellen neue Anforderung an das Material. Effizientere Technologien orientieren sich hier an nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen, die neben einem geringeren Energiebedarf bei der Erzeugung und guten mechanischen Eigenschaften auch durch ihre Recyclingfähigkeit überzeugen. Daher wollen die Projektpartner mit der Entwicklung und Etablierung eines großserientauglichen Verfahrens einen wirksamen Beitrag leisten, damit Naturstoffe insbesondere Hanf in Faser-Kunststoff-Verbunden in einem weitaus größeren Umfang bevorzugt verwendet werden. Im Rahmen des Teilvorhabens soll zunächst ein Anforderungskatalog erstellt werden, um sicherzustellen, dass das im Projekt entwickelte SMC/BMC für ein möglichst breites Anwendungsfeld zum Einsatz kommen kann und vergleichbare Eigenschaften zu bestehenden Systemen aufweist. Darüber hinaus erfolgt die Entwicklung eines universellen Formwerkzeuges mit dem entsprechende Demonstratoren gefertigt werden können und welches die wesentlichen geometrischen Elemente gängiger SMC/BMC-Formteile aufweist. Mit dem gefertigten Werkzeug werden die von den Projektpartnern entwickelten SMC/BMC-Halbzeuge zunächst zu Basisdemonstratoren verarbeitet und die Prozessparameter evaluiert. Es wird eine Vorschrift für die Verarbeitung der Formmassen erarbeitet, um optimale produktspezifische Eigenschaften zu erhalten, bevor ein Funktionsdemonstrator hergestellt wird, mit dem entsprechende Industriekunden für eine Folgeentwicklung bzw. Markeinführung akquiriert werden können. Zusätzlich wird zur Bestimmung ökologischer Effekte der Herstellung von biobasierten SMC/BMC-Formteilen der CO2-Footprints des Gesamtprozesses analysiert.

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