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Lehmbau - Prüfung von mineralogisch unterschiedlichen Tonrohstoffen Österreichs auf ihre Eignung als Baulehm

Das Projekt "Lehmbau - Prüfung von mineralogisch unterschiedlichen Tonrohstoffen Österreichs auf ihre Eignung als Baulehm" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Angewandte Geologie durchgeführt. Die Verwendung des Baustoffs Lehm ist seit mehr als 9000 Jahren bekannt. Im Zuge der zunehmenden Industrialisierung während des letzten Jahrhunderts wurde der natürliche Baustoff Lehm durch das wachsende Angebot an maschinell gefertigten Baustoffen immer mehr verdrängt. Dem gegenüber stand die Entwicklung unmittelbar nach den beiden Weltkriegen. Da Energie und Baumaterialien knapp waren, gewann der Lehm als Baustoff erneut an Bedeutung. Die Besinnung auf ökologische Werte sowie die Wichtigkeit authentischer Baustoffe innerhalb der Denkmalpflege haben dem Baustoff Lehm in den letzten Jahren wieder neuen Auftrieb gegeben. Das Bauen mit Lehm im Einklang mit der Natur ist nicht nur ein Vorteil für unsere Natur sondern vor allem ein für das Wohlbefinden des Menschen nützlicher Aspekt.

Hinterschnittdübel in Glas

Das Projekt "Hinterschnittdübel in Glas" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Ziel des Forschungsprojektes ist die experimentelle Ermittlung der Tragfähigkeit von Hinterschnittdübeln in Glas.

Frostbeständigkeit von Lehmziegeln

Das Projekt "Frostbeständigkeit von Lehmziegeln" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung eines Lehmziegelbausystemsfür ein Einfamilienhaus/Passivhaus, das sowohl alle wesentlichen ökologischen als auch technischen und wirtschaftlichen Kriterien erfüllt. Durch Pilotstudien sollen konkrete wissenschaftliche Daten geliefert werden, um die ökologische/ technische und ökonomische Machbarkeit für ein konkretes System nachzuweisen und für die probeweise Anwendung vorzubereiten/zu begleiten.

Brandverhalten von Holzkonstruktionen für den Hoch- und Industriebau

Das Projekt "Brandverhalten von Holzkonstruktionen für den Hoch- und Industriebau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Das Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist es, das Brandverhalten von Holzkonstruktionen wie Wand- und Deckenbauteile in Skelett- und Block-Tafelbauweise und Fassadenelementen experimentell zu ermitteln. In weiterer Folge soll eine numerische Berechnungsmethode entwickelt werden. Zukünftig sollte auf Basis der experimentellen Untersuchung für den Hoch- und Industriebau das Brandverhalten von Holzbauteilen, aber auch von Holzbauwerken rechnerisch beurteilt werden können. Für die Beurteilung des Brandverhaltens eines Gebäudes ist neben der Kenntnis des Brandverhaltens der Haupttragkonstruktion auch die Temperatur- und Rauchausbreitung in Abhängigkeit der vorhandenen Brandbelastung und vorhandenen Öffnungsflächen, die Wirkung aktiver Brandmaßnahmen (z.B. Rauchmelder), die Gebäudekonzeption (Fluchtwege) aber auch das menschliche Verhalten im Brandfall von Bedeutung. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem unterschiedlichen Verhalten und damit der Bewertung der verschiedenen Werkstoffe unter Brandeinwirkung im Bauwesen zu. Die Interaktion der verschiedenen Baustoffe mit Holz sollen experimentell und numerisch erforscht werden. Auch sollen die verschiedenen Bauweisen mit den unterschiedlichen Werkstoffen insbesondere unter Brandeinwirkung analysiert und vergleichend dargestellt werden. Hier gibt es auf internationaler Ebene noch großen Forschungsbedarf, da ein Vergleich des Brandverhaltens von gesamten Konstruktionen mit unterschiedlichen Werkstoffen fehlt. Die Ergebnisse des Projektes sollen anwenderorientiert dargestellt und den Tragwerksplanern, Architekten, Behörden, etc. zur Verfügung gestellt werden.

Dübel unter Erdbebeneinwirkung

Das Projekt "Dübel unter Erdbebeneinwirkung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll dasVerhalten von Dübeln unter Erdbebeneinwirkung erforscht und die Entwicklung sowie die Prüfbedingungen von innovativen Dübeln unter der Wirkung von Erdbeben vorangetrieben werden. Im Falle eines Erdbebens wirken neben stoßartigen, dynamischen Normal- und Querkräften auch Momente an einem Dübel. Auf diesen Grundlagen müssen die Prüfbedingungen definiert werden. Da bei Erdbebenerregung die Energiedissipation eine wichtige Rolle spielt, kommt der Duktilität eines Dübels sowohl bei Längs- als auchbei Querverformungen eine große Bedeutung zu. Zusätzlich ist die Schädigung des Untergrundes in Form von breiten Rissen zu berücksichtigen. Auf der Grundlage einer bereits vorliegenden Idee für einen duktilen Dübel soll ein erdbebentauglicher Dübel mit einer hohen Energiedissipation entwickelt werden. So könnte sowohl für Neubauten als auch für die Ertüchtigung von bestehenden oder die Erneuerung von durch Erdbeben beschädigten Bauten ein Dübel mit unterschiedlichen Anwendungsbedingungen eingesetzt werden.

Brandverhalten von Holz/Holzwerkstoffen und Holzkonstruktionen

Das Projekt "Brandverhalten von Holz/Holzwerkstoffen und Holzkonstruktionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Ziel: Prüfung des Brandverhaltens von Holz, Holzwerkstoffen und Holzkonstruktionen aus Vollholz, Brettschichtholz und Holzwerkstoffen. Hierzu fließt ein: Große Literaturrecherche, national und international - Kontaktaufnahme mit nationalen und internationalen Instituten und Verbänden. Brandversuche: Rechnerische Verfahren unter Zuhilfenahme der durchgeführten Brandversuche.Inhalt/Versuche/Kleinbrandversuche- Versuche an Kantholzkonstruktionen und BSH-Konstruktionen - Versuche an Holzkonstruktionen mit besonderem Augenmerk auf die mechanischen Verbindungsmittel wie Nägel, Stabdübel und Dübel besonderer Bauart sowie Schraubenbolzen. Rechnerische Verfahren: Vergleich der Rechenverfahren (ÖNORM, DIN, EUROCODE) auf ihre Genauigkeit anhand der vorher beschriebenen Versuche - Berücksichtigung neuer Brandszenarien (z.B.: Naturbrand) - Simulation mittels Finite Elemente Analyse - Ausbau und Verifizierung eines Rechenverfahrens fürdie Bemessung von Verbindungen. Aufbereitung des Wissens: Entwicklung von EDV-Hilfen und Druckschriften - Einfluss auf die Bearbeitung der Mandate M 112 (Structural timber products and ancillaries) und M 113 (Wood based panels and related products)

Faserbeton

Das Projekt "Faserbeton" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt.

SARA - Strukturelle Analyse und Zuverlässigkeitsbewertung

Das Projekt "SARA - Strukturelle Analyse und Zuverlässigkeitsbewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. In ein bestehendes nichtlineares FEM Programm soll ein probabilistischer Modul inkludiert werden. Dieser Modul soll eine realistische Beschreibung von neuen und bereits bestehenden Konstruktionen ermöglichen. Der Probabilistische Modul erlaubt die Bearbeitung von Zufallsvariablen und Zufallsfunktionen, wie man sie in der Natur antrifft.Als Zufallsvariablen werden inkludiert: Betonfestigkeit, Stahlfestigkeit,Modellunsicherheiten, Geometrische Größen etc. Das primäre Ziel des Projektes: Es soll den Ingenieuren, welche mit Sicherheitsbeurteilungen befasst sind, ein Werkzeug zur Beurteilung von Konstruktionen zur Verfügung gestellt werden.

Bauwerksüberwachung von Betonbrücken

Das Projekt "Bauwerksüberwachung von Betonbrücken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Innerhalb der normativen und budgetären Rahmenbedingungen stellen moderne Überwachungsmassnahmen einen zentralen Aspekt in der Bauwerkserhaltung dar. Dieses Online-Monitoring muss auf Zustandsänderungen des Bauwerks reagieren und sich auf besonders risikobehaftete Schwachstellen und Versagenspfade und die dafür maßgeblichen Einflussgrößen konzentrieren. Seine Bedeutung für die weitere Nutzungsfähigkeit des Bauwerks lässt sich aber erst nach einer umfassenden Zustandsanalyse unter Einbeziehung aller Erkenntnisse abschätzen. Strukturelle Schäden verursachen mehr oder weniger signifikante Änderungen der statischen und dynamischen Reaktionen im Vergleich zum unbeschadeten Bauwerk. Aufgrund der Fortschritte in den Sensor- und Datenverarbeitungstechnologien stellt die Entwicklung diagnostischer Online-Überwachungssysteme eine Schlüsselkomponente im modernen Bauwerksmanagement dar. Die Beurteilung einer beobachteten Änderung der Messdaten, die Erkennung und Lokalisierung möglicher Schäden, die Vorhersage der weiteren Entwicklung eines akuten Schadens sowie die Wartbarkeit des Bauwerks für die Restlebenszeit erfordern ein adäquates diagnostisches Modell im Rahmen einer modellgestützen Diagnose, welche die Schadenserkennung, -lokalisierung und -beurteilung umfasst. Daher müssen die entwickelten Modelle in einem Prozess der Validierung und Verifizierung mittels Anpassung und Kalibrierung der numerischen und mechanischen Modellannahmen an die Situation des realen Bauwerks herangeführt werden. Haben diese Modelle einen ausreichenden Grad an Vollständigkeit und Darstellungstreue erreicht, bilden sie die Grundlage für numerische und prediktive Analysen.

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