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BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben

Das Projekt "BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HVBG, Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz (BGIA) durchgeführt. Zielsetzung: Beim Umgang mit Getreidemehl und Getreidemehlprodukten in Backbetrieben kann Mehlstaub in die Atemluft der Beschäftigten gelangen und zu einer Überschreitung des Luftgrenzwertes für Mehlstaub führen. Durch BG/BIA-Empfehlungen für Mehlstaub in Backbetrieben sollten sichere Arbeitsbedingungen für die betroffenen Arbeitsplätze beschrieben und praxisgerechte Hinweise zur Durchführung der Arbeitsplatzüberwachung gemäß Paragraph 18 der Gefahrstoffverordnung gegeben werden. Aktivitäten/Methoden: Von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten wurden Expositionsmessungen an Arbeitsplätzen in Backbetrieben vorgenommen und hinsichtlich der Kriterien für einen sicheren Umgang mit den Produkten ausgewertet. Ergebnisse: Die aufgestellten BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben beschreiben eine Reihe technischer und organisatorischer Randbedingungen für ein sicheres Arbeiten beim Umgang mit Getreidemehl und Getreidemehlprodukten in Backbetrieben. Bei Einhaltung dieser so genannten Basismaßnahmen können Expositionsmessungen zur Überwachung der Arbeitsbereiche entfallen. Zu den vorgestellten Basismaßnahmen zählen im Wesentlichen staubvermeidende Arbeitstechniken sowie Absaugeinrichtungen.

Ermittlung der Unsicherheit in der Strahlenexpositionsabschätzung in der Wismut-Kohorte - Teil 2

Das Projekt "Ermittlung der Unsicherheit in der Strahlenexpositionsabschätzung in der Wismut-Kohorte - Teil 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität München durchgeführt. Ausgangslage: Im Rahmen der deutschen Uranbergarbeiter-Kohortenstudie 'Wismut' wurden bereits zahlreiche Fachartikel zu strahlenbedingten Gesundheitsrisiken veröffentlicht. Zur Abschätzung der Strahlenexposition wurde von der Bergbau-Berufsgenossenschaft (BBG) in Gera in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) eine Job-Exposure-Matrix (JEM) erstellt. Die darin enthaltenen, geschätzten Expositionswerte sind mit Unsicherheiten behaftet. Diese Unsicherheiten wurden bisher nicht systematisch analysiert und konnten daher in bisherigen Risikoanalysen nicht berücksichtigt werden. Vorarbeiten zu diesem Forschungsvorhaben wurden im Forschungsvorhaben 'Ermittlung der Unsicherheiten der Strahlenexpositionsabschätzung in der Wismut-Kohorte - Teil 1' (3616S12223) geleistet. In diesem Vorhaben wurden potentielle Quellen für Unsicherheiten in der Expositionsabschätzung für Radon und seine Folgeprodukte identifiziert und vorläufig qualitativ bewertet. Zielstellung: Ziel des vorliegenden Vorhabens ist es, Unsicherheiten in der Radonexposition in den Risikoschätzern für Lungenkrebs durch Radon in der Wismut-Kohorte zu berücksichtigen. Dabei sollen die im Forschungsvorhaben 3616S122223 identifizierten Quellen von Unsicherheiten systematisch quantifiziert, bewertet und in statistischen Risikomodellen berücksichtigt werden. Methodik: Das Vorhaben gliedert sich grob in vier Arbeitspakete: 1) Quantifizierung der Unsicherheiten, Erarbeitung einer Projektstrategie 2) Entwicklung eines Modellansatzes zur Berücksichtigung der relevanten Unsicherheiten in der statistischen Risikomodellierung in der Wismut-Kohorte 3) Simulationsstudie zur systematischen Untersuchung des Modellansatzes 4) Anwendung des Verfahrens auf die Daten der Wismut-Kohorte, abschließende Bewertung der Ergebnisse.

DAS: Integrierte präventive Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen für klimabedingte Arbeitsplatzanpassungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz für Outdoor-Worker

Das Projekt "DAS: Integrierte präventive Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen für klimabedingte Arbeitsplatzanpassungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz für Outdoor-Worker" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PECO-Institut e.V. durchgeführt. Vorhabenbeschreibung Die Information und Sensibilisierung der Beschäftigten in der Bau-, Land- und Forstwirtschaft sowie dem Gartenbau ('Outdoor Worker'), sich gegen die Folgen des Klimawandels zu 'wappnen' sind Gegenstand des Projektes. Entsprechend den Grundsätzen von Bildung für nachhaltige Entwicklung steht die Förderung von Erkenntnis-, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen im Zentrum des methodischen Vorgehens. Methodischer Ansatz ist die Entwicklung von Bildungsbausteinen, teilweise im Rahmen bestehender Bildungsangeboten wie z.B. Schulungen von Betriebsräten oder über Gefährdungsbeurteilungen am Arbeitsplatz. Die so geschulten haupt- und ehrenamtlichen Funktionäre werden befähigt mit den Beschäftigten auf den Baustellen, Feldern und Wäldern sowohl über traditionelle Wege als auch über Social Media Kanäle in den Dialog zu treten. Ziel ist es dabei die Beschäftigten über die Beeinträchtigungen durch den Klimawandel zu informieren, dass sie die Auswirkungen auf ihre Gesundheit erkennen können und dass sie in die Lage versetzt werden sich mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln präventiv zu schützen. Im Projekt werden drei inhaltliche Schwerpunkte bearbeitet: - Hitze und Hitzewellen - Übertragbare Krankheiten durch vermehrte Erreger - Bodennahes Ozon und erhöhte Pollenbelastungen Ausgehend von den Initiativen der Gewerkschaft IG BAU und den Berufsgenossenschaften SVLFG und BG Bau werden deren Erfahrungen aufgearbeitet und mit Hilfe von Social Media Sensibilisierungsmaßnahmen für 'Outdoor Worker' in Form von Bildungsbausteinen in 4 unterschiedlichen Formaten entwickelt. Das Sensibilisierungskonzept wird im ersten Jahr in den 'grünen Berufen' in drei Regionen erprobt. Die Erfahrungen werden ausgewertet, die Konzepte ggf. überarbeitet und fertiggestellt und im zweiten Projektjahr bundesweit auch für den Baubereich verstärkt angeboten. Begleitet werden die Sensibilisierungsmaßnahmen durch Social Media Kampagnen und einer Pressearbeit.

Vorhaben: Lasersicherheitslösungen für den Einsatz teilautomatisierter und manueller Laser-Hybrid-Schweißprozesse

Das Projekt "Vorhaben: Lasersicherheitslösungen für den Einsatz teilautomatisierter und manueller Laser-Hybrid-Schweißprozesse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Laser on Demand GmbH durchgeführt. Im Teilprojektvorhaben 'Lasersicherheitslösungen für den Einsatz teilautomatisierter und manueller Laser-Hybrid-Schweißprozesse' erforscht die LASER on demand GmbH ein neuartiges Sicherheitskonzept für die mobile Lasermaterialbearbeitung im Schiffbau. Dieses Sicherheitskonzept ist sowohl auf das, durch die Projektpartner zu entwickelnde, Traktorsystem als auch auf das ebenfalls zu entwickelnde Handschweißsystem für den mobilen Werfteinsatz anwendbar. Beide Laser-Plasma-Hybridsystemlösungen definieren in ihrer Ausprägung unterschiedliche Anforderungen an das Sicherheitskonzept und müssen in der Umsetzung Beachtung finden. Während beide Systemlösungen Kontrollen für die Positionierung und den Systemzustand bereitstellen müssen, sind die Platzfrage und die Komponentenunterbringung stark differenziert. Ein weiteres, für den Werfteinsatz wichtiges und erforderliches Ziel, ist die Qualifizierung und die Zertifizierung des Sicherheitskonzeptes sowie deren aktiver System-komponenten zur Lösung spezifischer Anforderungen und Aufgaben. Nur eine durch die Berufsgenossenschaft begutachtete, bewertete, klassifizierte und abgenommene Lösung darf im industriellen Arbeitsalltag eingesetzt werden. Bei der Verwendung im Umfeld der Vor- und der Endmontage von Schiffselementen ist dies durch den Ein-satz der Lasertechnik im Kreis vieler Werftarbeiter mit unterschiedlichen Aufgaben besonders wichtig. AP1: Definition der Anforderungen für alle im Projektverlauf zu entwickelnden Teilsysteme. AP9: Entwicklung einer Sicherheitslösung, die den mobilen, handgeführten Lasereinsatz im Schiffbau ermöglicht. AP10: Integration des neu entwickelten Laser-Plasma-Hybridschweißkopfes in ein bestehendes Traktorsystem unter Einhaltung der lasersicherheitstechnischen Anforderungen. AP11: Optimierung der Sicherheitstechnik für das Handschweißsystem in der Werftumgebung. AP12: Erprobung und Verbesserung der entwickelten bearbeitungssystem-Prototypen entlang der gesamten Fertigungskette im Schiffbau.

Vorhaben: Implementierung und Verifikation verbesserter Auslegungswerkzeuge im Planungs- und Auslegungsprozess von Schiffsschalldämpfern

Das Projekt "Vorhaben: Implementierung und Verifikation verbesserter Auslegungswerkzeuge im Planungs- und Auslegungsprozess von Schiffsschalldämpfern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Luhe-Stahl GmbH durchgeführt. Das Teilvorhaben der Firma Luhe-Stahl GmbH liegt hierbei vor allem in der Überprüfung und Verbesserung der Methoden zur Schalldämpferauslegung anhand von Versuchs- und Testschalldämpfern in der Theorie und Praxis. Neben der Einhaltung von Geräuschgrenzwerten für die Arbeitsplätze der Besatzungsmitglieder, die von den Berufsgenossenschaften und Flaggenstaaten gefordert werden, sind zudem Luftschallemissionen der ausgelieferten Schiffe auf ein gesetzeskonformes Niveau zu reduzieren, um Bevölkerung und Umwelt zu schützen. Zudem ist die Geräuschbelästigung von Reisenden auf Passagierschiffen möglichst gering zu halten, um den hohen Komfortanforderungen der Schiffshersteller gerecht zu werden. Die Implementierung von neuen und verbesserten Auslegungswerkzeugen ist deshalb ebenso wichtig wie eine stetige Verbesserung des Verständnisses für das akustischen Gesamtsystemverhalten eines Schalldämpfers. Eine exaktere Auslegung von Schalldämpferkonstruktionen bietet darüber hinaus ein hohes Potential für Material-, Gewichts- und Gegendruckeinsparung sowie für eine Verringerung des Entwicklungsrisikos. - Fertigung von Subsystemen und Versuchsteilen für Körperschallmessung - Fertigung von Stoßstellen und Versuchsteilen für Messungen Ankopplung Luftschall - Auslegung vom Testschalldämpfer/Funkenfänger - Herstellung vom Testschalldämpfer/Funkenfänger - Auslegung eines projektbezogen Testschalldämpfers/Funkenfänger in Originalgröße für konkretes Projekt - Akustische Auslegung auf der Basis der existierenden Berechnungsmodelle - Akustische Auslegung nach der hier neu entwickelten SEA-Beschreibung - Vergleich und Vorbewertung der Ergebnisse - Herstellung des Schalldämpfersystems/Funkenfänger - Auswahl von bereits auf Schiffen existierenden Schalldämpfern - Vergleich und Bewertung der Ergebnisse.

Ermittlung der Unsicherheiten der Strahlenexpositionsabschätzung in der Wismut-Kohorte - Teil I

Das Projekt "Ermittlung der Unsicherheiten der Strahlenexpositionsabschätzung in der Wismut-Kohorte - Teil I" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Strahlenschutz durchgeführt. Das Bundesamt für Strahlenschutz führt die deutsche Uranbergarbeiter-Kohortenstudie (Wismut-Studie) mit circa 60.000 ehemaligen Beschäftigten durch. ziel ist die Abschätzung von gesundheitlichen Risiken durch Strahlung. Die berufliche Strahlenexposition der Kohortenmitglieder wurde nachträglich unter großem Aufwand abgeschätzt. Die daraus resultierenden Expositionswerte sind mit Unsicherheiten behaftet. Diese wurden bisher nicht systematisch analysiert und konnten daher in bisherigen Risikoanalysen nicht berücksichtigt werden. In diesem Forschungsvorhaben wurden mögliche Quellen von Unsicherheiten in der Expositionsabschätzung für Radon und seine Folgeprodukte systematisch identifiziert und ihre mögliche Relevanz vorläufig bewertet. Dafür wurden zunächst die Arbeitsbedingungen bei der Wismut und das Vorgehen bei der Expositionsabschätzung sowohl im Überblick als auch detailliert beschrieben. Die Ergebnisse ermöglichen nun ein weiteres Arbeiten, die Quantifizierung und Berücksichtigung der Unsicherheiten in statistischen Risikoanalysen, insbesondere für das Lungenkrebsrisiko durch Radon.

LernRess: Lernfabrik 'Ressourceneffizienz in der Produktion' - Pilotprojekt 'Zerspanungsprozesse'

Das Projekt "LernRess: Lernfabrik 'Ressourceneffizienz in der Produktion' - Pilotprojekt 'Zerspanungsprozesse'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Institut IWAR, Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft durchgeführt. Im Modellprojekt TU Darmstadt Lernfabrik: Ressourceneffizienz in der Produktion - Pilotprojekt Zerspanungsprozesse wurden Bewertungsansätze, Kenngrößen und Maßnahmen für die betriebliche Praxis zur Erhöhung der Ressourceneffizienz entwickelt. Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Landes Hessen und von der Europäischen Union kofinanziert. Die Durchführung lag bei der TU Darmstadt in Zusammenarbeit der Fachgebiet Stoffstrommanagement und Ressourcenwirtschaft (SuR) des Instituts IWAR und des Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) und unter Mitwirkung von Praxispartnern aus der Industrie. Unterstützt wurde das Modellprojekt durch einen Projektbeirat, der mit Vertretern aus Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Berufsgenossenschaften, der Wissenschaft und des Umweltbundesamtes besetzt war. In die Arbeit des Modellprojekts konnten daher die unterschiedlichen Kompetenzen der Beteiligten einfließen: - In den experimentellen Anlagen des Instituts PTW wurden für unterschiedliche Prozesse der spanenden Bearbeitung - sogenannte Referenzprozesse - Kenngrößen des Verbrauchs von Rohstoffen und Energie ermittelt, mit denen der Stand der Technik beschrieben ist. Auf dieser Grundlage wurde eine Anleitung erarbeitet, wie Unternehmen der spanenden Bearbeitung Kenngrößen der eigenen Prozesse im Betrieb aufnehmen können, um sich mit den Referenzprozessen zu vergleichen. - Unter Nutzung der Expertise der beteiligten Partner aus Wissenschaft und Praxis wurden Maßnahmen entwickelt, mit denen die Ressourceneffizienz der spanenden Bearbeitung verbessert werden kann, und diese mit Kenngrößen beschrieben. Insbesondere wurden die Potentiale der Minimalmengenschmierung (MMS) und die Randbedingungen einer Umstellung unter Berücksichtigung praxisnaher Erfahrungen herausgearbeitet. - In Zusammenführung technologischer Expertise mit der Erfahrung des Fachgebietes SuR hinsichtlich der Entwicklung von Indikatoren wurde eine Methode entwickelt, wie Unternehmen, anhand der im eigenen Betrieb bestimmten Kenngrößen, die Eignung von Maßnahmen unter ökonomischen, ökologischen und praktischen Kriterien bewerten können. Die Ergebnisse dieser Bewertung können auch für die Energie- und Umweltmanagementsysteme verwendet werden. - Auf Basis der Erfahrungen der TU Darmstadt Lernfabrik wurde eine Schulung konzipiert und ein Softwaretool 'ZerRess' entwickelt, mit denen Betriebe eine Anleitung zur umfassenden Ermittlung von Ressourcen- und Energieeffizienz spanender Verfahren erhalten können.

Energy+ Pumps - Technology Procurement for Very Energy Efficient Circulation Pumps

Das Projekt "Energy+ Pumps - Technology Procurement for Very Energy Efficient Circulation Pumps" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt. The Energy+ Pumps pilot project tested the instrument of co-operative procurement for the technology of highly energy-efficient circulation pumps for heating systems in a joint effort for 9 EU Member States. The project received financial support from the EU's Intelligent Energy - Europe Programme. It was the target of the project to accelerate the market breakthrough for the new generation of EC motor circulators. These circulators can save up to 80 percent of the electricity for pumping heating water, and around 1 percent of the overall electricity consumption in the EU. They will be the European standard from 2013 onwards. Twice a year, the project published lists of interested buyers and supporters as well as lists of circulators and condensing boilers that fulfill the Energy+ requirements on energy efficiency and other issues. Energy+ circulators consume no more electricity than what corresponds to the requirements for Class A of the voluntary label created by the manufacturer association Europump. The most recent lists, published in November 2008, include 26 circulator models of 8 manufacturers from Denmark, Germany, France, Italy, and Switzerland. In addition, there are almost 50 institutional buyers and 27 supporting institutions and organisations, acting as multipliers for the project through their publication efforts. The first lists were presented at the leading trade fair ISH in Frankfurt on the Main. In March 2008, the project presented the winners of the Energy+ Award Competition for highly energy-efficient circulators (two models from Grundfos, one from WILO) and the best electricity-saving condensing boiler (Solvis Max) at Mostra Convegno in Milan. In addition, the City of Salzburg, austria, receivd an Award for the most creative promotion campaign for Energy+ circulators. Finally, material to assist the selection of a highly energy-efficient circulator and a training course for installation contractors were developed and used in the participating countries. In Germany, the project was supported by the consumer advice centre NRW, ProKlima Hannover, the federation of energy consumers and E.ON Wesphalia Weser.

Source Control Options for Reducing Emissions of Priority Pollutants (SCOREPP)

Das Projekt "Source Control Options for Reducing Emissions of Priority Pollutants (SCOREPP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technical University of Denmark, Environment and Resources durchgeführt. The overall aim of the SCOREPP project is to develop comprehensive and appropriate source control strategies that authorities, cities, water utilities and chemical industry can employ to reduce emissions of priority pollutants (PPs) from urban areas into the receiving water environment. The SCOREPP project focuses on the 33 priority substances identified in the Water Framework Directive (WFD), and specifically on the 11 priority hazardous substances. However, this list may be expanded to include emerging pollutants or reduced if appropriate model compounds can be identified, depending on the local context. The specific scientific objectives of the SCOREPP project are to identify the sources of PPs in urban areas, to identify and assess appropriate strategies for limiting the release of PPs from urban sources and for treating PPs on a variety of spatial scales. Furthermore to develop GIS-based spatial decision support tools for identification of appropriate emission control measures, to develop integrated dynamic urban scale source-and-flux models that can be used to assess the effect of source control options on PP-emissions and to optimise monitoring programmes, and to assess the direct and indirect costs, the cost-effectiveness and the wider societal implications of source control strategies. The developed approaches, models and assessments will be used to formulate a set of appropriate PP-emission reducing strategies, and a multi-criteria approach will be used to compare and evaluate these strategies in relation to their economic, societal and environmental impacts. The SCOREPP project will interact with the European chemical industry and water utility trade associations together with representatives from ministerial, regional, municipal and community organisations to ensure that these key urban stakeholders can provide input to framing the scope of the project, adapting the project outcomes and communicating the results of the project to a wide audience.

Untersuchungen zu Schweißrauchemissionen aus neuen Hochleistungs-Schweiß- und MSG-Lötprozessen

Das Projekt "Untersuchungen zu Schweißrauchemissionen aus neuen Hochleistungs-Schweiß- und MSG-Lötprozessen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik durchgeführt. In diesem Forschungsprojekt wird bei ausgewählten Verfahren der möglichen Parameterbereiche ein Ausschnitt der Emissionsraten und zugeordneten chemischen Analysen dargestellt. Diese Datensätze lassen eine Einschätzung der einzelnen Schmeiß- und Löttechnologien in Bezug auf ihr mögliches, die Gesundheit des Schweißers gefährdendes Potential zu. Das Arbeitsprogramm war derart gestaltet worden, dass in den einzelnen Verfahren, Trends hei der Entwicklung der Emissionen und der Einfluss auf die chemische Analysen Schweißrauche dargestellt werden können. Diese Emissionstrends geben in einer gesamtheitlichen Übersicht über die untersuchten Verfahren die Ober- und Untergrenzen der ermittelten mittleren Emissionsraten an. Bei allen Verfahren sind gute Ansätze erkennbar, Emissionen durch optimierte Schweißparameterwahl zu senken, eventuell die nächst niedere Emissionsklasse zu erreichen und damit die Gefährdung des Schweißpersonals zu minimieren. Das Ziel, Trends bei den untersuchten Schmeiß- und Lötverfahren zu einer möglichen Reduzierung der Emissionen aufzuzeigen, ist gelungen. Die Ergebnisse korrelieren auch für die untersuchten neuen und modernen Schweißverfahren mit den Ergebnissen und Erkenntnissen in der Vergangenheit durchgeführter Untersuchungen. Berufsgenossenschaften, Arbeitsmediziner und Lüftungstechniker benötigen diese Daten zur weiteren Verwendung in ihren Arbeitsgebieten.

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