Global demand for tellurium has greatly increased owing to its use in solar photovoltaics. Elevated levels of tellurium in the environment are now observed. Quantifying the losses from human usage into the environment requires a life-cycle wide examination of the anthropogenic tellurium cycle (in analogy to natural element cycles). Reviewing the current literature shows that tellurium losses to the environment might occur predominantly as mine tailings, in gas and dust and slag during processing, manufacturing losses, and in-use dissipation (situation in around 2010). Large amounts of cadmium telluride will become available by 2040 as photovoltaic modules currently in-use reach their end-of-life. This requires proper end-of-life management approaches to avoid dissipation to the environment. Because tellurium occurs together with other toxic metals, e.g. in the anode slime collected during copper production, examining the life-cycle wide environmental implication of tellurium production requires consideration of the various substances present in the feedstock as well as the energy and material requirements during production. Understanding the flows and stock dynamics of tellurium in the anthroposphere can inform environmental chemistry about current and future tellurium releases to the environment, and help to manage the element more wisely. Quelle: http://www.publish.csiro.au
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Cadmiumtellurit. Stoffart: Einzelinhaltsstoff. Inhalt des Regelwerks: Das nationale Toxikologie-Programm der USA (National Toxicology Program, NTP) wird in Zusammenarbeit diverser staatlicher Forschungsinstitute und Behörden unter Federführung des U.S. Department of Health and Human Services ausgeführt. Im Rahmen des fortlaufenden Programms wird der Einfluss von Substanzen, Mikroorganismen, Strahlung u.a. Umweltfaktoren hinsichtlich einer möglichen krebserzeugenden Wirkung beim Menschen beurteilt. Detaillierte wissenschaftliche Expertisen bilden die Grundlage für diese Beurteilungen. Sie sind Bestandteil turnusmäßiger Berichte (RoC) und können auf der Homepage des NTP eingesehen werden. In einer Übersichtsliste werden die resultierenden Bewertungen aus diesen Expertisen kumulativ aufgeführt und an gleicher Stelle veröffentlicht..
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Cadmiumtellurid. Stoffart: Einzelinhaltsstoff. Aggregatzustand: fest. Stoffbeschaffenheit: Kristalle, Pulver. Farbe: schwarz. Inhalt des Regelwerks: Das nationale Toxikologie-Programm der USA (National Toxicology Program, NTP) wird in Zusammenarbeit diverser staatlicher Forschungsinstitute und Behörden unter Federführung des U.S. Department of Health and Human Services ausgeführt. Im Rahmen des fortlaufenden Programms wird der Einfluss von Substanzen, Mikroorganismen, Strahlung u.a. Umweltfaktoren hinsichtlich einer möglichen krebserzeugenden Wirkung beim Menschen beurteilt. Detaillierte wissenschaftliche Expertisen bilden die Grundlage für diese Beurteilungen. Sie sind Bestandteil turnusmäßiger Berichte (RoC) und können auf der Homepage des NTP eingesehen werden. In einer Übersichtsliste werden die resultierenden Bewertungen aus diesen Expertisen kumulativ aufgeführt und an gleicher Stelle veröffentlicht.. Es gelten folgende Umweltgefahren: Sonstige Umweltgefahren: Umweltgefährlich gemäß EU-Verordnung.
Das Projekt "Teilvorhaben: Qualitätssicherung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation durchgeführt. Gesamtziel des Vorhabens ist die Machbarkeit von Kosinus-Sonnensensoren für Telekommunikationssatelliten auf Basis der Cadmium-Tellurid-Dünnschicht-Solarzellen-Technologie zu demonstrieren. Als technische Ziele soll gezeigt werden, dass es möglich ist einen innovativen Kosinus-Sonnensensor für Telekommunikationssatelliten zu bauen, der: - rein passiv ohne Thermalkontrollsystem betrieben werden kann - höheren Strahlungsanforderungen gerecht wird und somit kompatibel mit neuen elektrischen Antrieben ist, sowie weniger degradiert als Sensoren die auf Silizium- oder Gallium-Arsenid-Zelltechnologie basieren - signifikante Masseeinsparungen ermöglicht - deutlich kleiner ist - deutlich konstanteren Output über den gesamten Temperaturbereich liefert (verringerte Temperaturabhängigkeit der Daten).
Das Projekt "Teilvorhaben: Projektmanagement, Design, Analyse, Test- und GSE-Planung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Space Structures GmbH durchgeführt. Gesamtziel des Vorhabens ist die Machbarkeit von Kosinus-Sonnensensoren für Telekommunikationssatelliten auf Basis der Cadmium-Tellurid-Dünnschicht-Solarzellen-Technologie zu demonstrieren. Als technische Ziele soll gezeigt werden, dass es möglich ist einen innovativen Kosinus-Sonnensensor für Telekommunikationssatelliten zu bauen, der: - rein passiv ohne Thermalkontrollsystem betrieben werden kann - höheren Strahlungsanforderungen gerecht wird und somit kompatibel mit neuen elektrischen Antrieben ist, sowie weniger degradiert als Sensoren die auf Silizium- oder Gallium-Arsenid-Zelltechnologie basieren - signifikante Masseeinsparungen ermöglicht - deutlich kleiner ist - deutlich konstanteren Output über den gesamten Temperaturbereich liefert (verringerte Temperaturabhängigkeit der Daten).
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines Outdoor-Photolumineszenz-Messsystems zur kontaktfreien, bildgebenden Analyse von installierten Solarmodulen (Anregung)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ingenieurbüro Mencke & Tegtmeyer GmbH durchgeführt. Im Rahmen dieses Teilvorhabens ist es das Ziel, ein mobiles Inspektionssystem zur bildgebenden Untersuchung von bereits in einem Solarpark installierten Solarmodulen zu entwickeln. Die Solarmodule sollen dabei bzgl. ihrer Montage und elektrischen Kontaktierung während der Messung nicht verändert werden, es wird daher das Photolumineszenzmessverfahren (PL) eingesetzt. Bei der PL erfolgt die Anregung des Solarmoduls durch Licht in einem bestimmten Wellenlängenbereich, der sich je nach Modultyp (siliziumbasiert, Halbleitermaterialien wie CIGS (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid), CdTe (Cadmiumtellurid), organische PV-Materialien) unterscheiden kann. Das Solarmodul emittiert während der Anregung das PL-Signal in einem i.d.R. langwelligeren Bereich des Lichtspektrums im nahen Infrarot (NIR). Das Photolumineszenz (PL)-Gesamtsystem wird sich aus zwei aufeinander abgestimmten Einheiten zur Anregung und Detektion zusammensetzen. Diese bestehen wiederum neben mechanischen Elementen vorrangig aus folgenden Bestandteilen: Leuchteinheiten (z.B. LED), Optiken, Filter, mobile Versorgung. Das Ingenierbüro Mencke & Tegtmeyer wird im Rahmen dieses Teilvorhabens alle Komponenten evaluieren oder selbst entwickeln, die für die PL-Anregung notwendig sind.
Das Projekt "FHprofUNT 2014: Präzisionsanalyse von Photovoltaikmodulen unter Feldbedingungen (PV-Präzis)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Fakultät Elektrotechnik und Informatik durchgeführt. 1. Es wird eine elektrische Analysemethode für Solarmodule entwickelt. Sie wird im Feld - trotz unbeständiger meteorologischer Verhältnisse - den Wirkungsgrad und relevante Parameter mit Laborpräzision bestimmen können. 2. Das Verfahren wird zum Set aus Hard- und Software entwickelt und als Gerät für mobile Messlabore angeboten. 3. Das Vorhaben unterstützt die Aktivität der Industriepartner, stabile Solarmodule für neue Zielmärkte (in Hitzeregionen) zu entwickeln. 4. Die saharaähnlichen Konditionen werden mit beheizbaren Feldmessständen nachgebildet. Die Stabilitätsuntersuchungen nutzen das neue Messverfahren. 1. Zunächst werden Feldmessstände mit Hitzestressapplikation an der HS Coburg entwickelt und mit kommerziellen IU-Kennlinienschreibern ausgerüstet. Die erste Version der Datenerfassungs- und Analysesoftware wird als Methode aufgesetzt und geprüft. 2. Die Messtechnik wird durch Vergleichsmessungen mit Laborstandards in Coburg und der Partner getestet und mit Stressapplikation an Solarmodulen auf Sensitivität trainiert. 3. Die Arbeitsfähigkeit des Verfahrens wird während der Unterstützung der Technologieentwicklungen hitzestabiler Module demonstriert bzw. weiter entwickelt. Es werden Stabilitätsuntersuchungen an Modulen aus CdTe und c-Si bei verschiedenen Stressszenarien, insbesondere Hitzestress, vorgenommen. 4. Die Messtechnik wird in ein Analyseset durch Schaffung einer professionellen Software in Abstimmung zur bestgeeigneten IU-Kennlinienschreibern 'gegossen'.
Das Projekt "Schadstofffreisetzung aus Photovoltaik-Modulen - PV Schadstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Photovoltaik durchgeführt. In einer vorangegangenen 'Worst-Case-Studie', welche ebenfalls am Institut für Photovoltaik (ipv) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) durchgeführt wurde, konnte gezeigt werden, dass die in Photovoltaik-Modulen enthaltenen Schadstoffe, wie Blei, Cadmium und Tellur austreten können. Im Rahmen des gegenwärtigen Forschungsprojektes werden die Wege der Schadstofffreisetzung untersucht. Dabei sollen insbesondere Effekte wie Delamination der Module, instabile Schichten, Beeinflussung von benachbarten Schichten sowie der Mechanismus der Freisetzung selbst analysiert werden. Die Untersuchungen werden an den folgenden vier Modularten durchgeführt: c-Si, a-Si, CdTe und CIGS. Das Projektziel ist es, mögliche Schwachstellen in den Modulen aufzuzeigen und somit in Zukunft das Austreten von Schadstoffen zu verhindern.
Das Projekt "Vakuumprozessierte Dünnschichtsolarzellen im Verbundprojekt 'PeroSol' (Halogenid-Perowskite als neuartige Absorber für Hochleistungs-Dünnschichtsolarzellen)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Bereich Materialwissenschaft, Fachgebiet Oberflächenforschung durchgeführt. In diesem Teilprojekt sollen die erwarteten Vorteile von Dünnschichtsolarzellen für eine kostengünstige und hocheffiziente Photovoltaik durch eine neue Klasse von Absorbermaterialien auf Basis von halogenhaltigen Perowskiten realisiert werden. Durch interaktive Verknüpfung der beteiligten Arbeitsgruppen werden ein umfassendes Verständnis der spezifischen materialwissenschaftlichen Grundlagen und photovoltaisch relevanten physikalischen Eigenschaften, die erfolgreiche Synthese alternativer nachhaltiger Perowskite sowie eine skalierbare Prozessierung angestrebt. Ausgehend vom Standardabsorber CH3NH3PbI3 liegen die Schwerpunkte bei der Synthese auf der Substitution des Pb durch umweltverträgliche Alternativen wie Sn, sowie auf der Variation der Halogene zur Skalierung der Energielücke, auch im Hinblick auf Dritte-Generation-Multijunction-Zellen. Die Deposition von Bauteilstrukturen soll durch eine spezielle, von der CdTe-Dünnschichtphotovoltaik abgeleitete 'closed space'-Vakuumdeposition erfolgen. Die chemische und elektronische Charakterisierung der Perowskite und ihrer Grenzflächen erfolgt in diesem Teilprojekt mittels Photoelektronenspektroskopie. Die photovoltaischen Eigenschaften der Bauteile werden klassisch durch IV-Kennlinien und Quanteneffizienzmessungen ermittelt.
Das Projekt "Teilprojekt 5.2: Modulare Laser- und Anlagentechnik zum inline-Laserscribing" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SITEC Industrietechnologie GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Technologie- und Anlagenkonzeption zum inline-Laserscribing für CdTe- und aSi Dünnschichtmodule mit integrierter inline Messtechnik zur bildgesteuerten Laserbearbeitung. Mit dem innovativen Technologie- und Anlagenkonzept zum inline-Laserscribing sollen bei hohen Bearbeitungsgeschwindigkeiten durch den Einsatz eines Hochgeschwindigkeitsscanner - Multilaser - Bildverarbeitungskonzeptes und einer Qualitätsprüfung nach jedem Fertigungsschritt bei gleicher Fertigungszeit die Ausschussrate der Module verringert werden. In Zusammenarbeit mit CSP und ITW erfolgt die Entwicklung der Technologie des Laserscribings von oben mit integrierter Messtechnik zum Steuern der Laserprozess und zur Bewertung der Werkstücke (Qualität der Beschichtungen und Lasersribes). In Abstimmung mit XENON und den Forschungspartnern aus dem Verbundprojekt 1 erfolgt die Gestaltung einheitlicher mechanischer, elektrischer und steuerungstechnischer Schnittstellen zur Kompatibilität der im Wachstumskern S-PAC entstehenden Anlagenlösungen, Steuerungs- (MES), Wartungs- und Instandhaltungskonzepte. Anhand eines Demonstrators wird die Technologie- und Anlagenentwicklung des Lasersribings mit integrierter Messtechnik erprobt und bewertet.
Origin | Count |
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Bund | 20 |
Type | Count |
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Chemische Verbindung | 2 |
Förderprogramm | 17 |
unbekannt | 1 |
License | Count |
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geschlossen | 3 |
offen | 17 |
Language | Count |
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Deutsch | 16 |
Englisch | 5 |
Resource type | Count |
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Keine | 16 |
Webseite | 4 |
Topic | Count |
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Boden | 7 |
Lebewesen & Lebensräume | 10 |
Luft | 9 |
Mensch & Umwelt | 20 |
Wasser | 6 |
Weitere | 19 |