Das Projekt "The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld, Graduiertenkolleg 724 'Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft: institutionelle und epistemische Transformationen der Wissensproduktion und ihre gesellschaftlichen Rückwirkungen' durchgeführt.
Das Projekt "Qualitätssicherung in deutschen Biosphärenreservaten - Weiterentwicklung von Kriterien, Empfehlungen und Umsetzungsstrategien (BRuNa-Q)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Ländliche Strukturforschung e.V. an der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt. Als Voraussetzung zur Anerkennung als UNESCO-Biosphärenreservat (BR) müssen BR insgesamt 40 Kriterien erfüllen. Dabei handelt es sich um sog. Anerkennungskriterien (A) und Bewertungskriterien (B). Damit sollen spezifische strukturelle sowie funktionale Aspekte eines BR abgeprüft werden können. Weitere Indikatoren zu identifizieren, die geeignet sind, die Kriterien Nr. 21-25 zu konkretisieren und so den Ansatz des nachhaltigen Wirtschaftens in BR besser abbilden zu können, war Ziel des F+E-Vorhaben 'Qualitätssicherung und -verbesserung der deutschen UNESCO-Biosphärenreservate - Operationalisierung der Nationalen Anerkennungs- und Überprüfungskriterien zum Nachhaltigen Wirtschaften (Kriterien 21-25)', das vom IfLS im vergangenen Jahr bearbeitet wurde. Die im oben genannten F+E-Projekt entwickelten Bewertungsfragen, Parameter- und Indikatorenvorschläge gilt es im Rahmen eines Implementierungsansatzes weiterzuentwickeln und zu testen. Ergebnis ist ein Werkzeugkasten, der von BRV im Rahmen ihrer Berichtserstattung genutzt werden soll. Dieser wird zusätzlich auf einer Tagung vorgestellt und diskutiert. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist es, Inhalte für den Bereich 'Nachhaltiges Wirtschaften' sowie für weitere Entwicklungs-, Logistik- und Schutzfunktionen für das zu erstellende Positionspapier 'Entwicklungszone' des Nationalkomitees aufzubereiten. Zusätzlich werden auf Basis der Erfahrungen zur Anwendung des entwickelten 'Werkzeugkastens' Hinweise für eine Überarbeitung des internationalen Formulars für die periodische Berichterstattung gegeben. Das MAB-Nationalkomitee und die BR Arbeitsgruppe werden im Rahmen einer projektbegleitenden Arbeitsgruppe in Arbeits- und Ergebnisfindungsprozesse eingebunden. Der Abschlussbericht beinhaltet die Langfassung der Ergebnisse der einzelnen Arbeitspakete. Darüber hinaus werden ein Leitfaden zur Anwendung der erarbeiteten Tools sowie eine Kurzfassung des Abschlussberichtes erstellt.
Das Projekt "Ermittlung der sozioökonomischen Effekte des Tourismus in deutschen UNESCO Biosphärenreservaten." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Würzburg, Institut für Geographie und Geologie, Lehrstuhl Geographie und Regionalforschung durchgeführt. Das geplante Forschungsvorhaben verfolgt zunächst das Ziel, die Reihe vorliegender Resultate zu den regionalökonomischen Effekten des Tourismus in deutschen Biosphärenreservaten durch empirische Erhebungen in sechs weiteren Gebieten zu vervollständigen. Neben den Einzelergebnissen, welche für das Management in der Kommunikation nach außen von hoher Bedeutung sind, soll dadurch auch eine Hochrechnung der gesamten Effekte des BR-Tourismus in Deutschland angestellt bzw. aktualisiert werden. Durch das Zusammenführen aller Ergebnisse soll schließlich eine kostengünstige Methode entwickelt werden, die den Verwaltungen dann künftig ein eigenständig durchgeführtes Dauermonitoring als Basis einer umfassenderen Selbstevaluation ermöglicht. Der Arbeitsplan sieht eine nachfrageseitige Erhebung der tourismuswirtschaftlich relevanten Daten in sechs Biosphärenreservaten vor (Bliesgau, Flusslandschaft Elbe, Karstlandschaft Südharz, Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, Schorfheide Chorin und Schwäbische Alb). Anschließend erfolgt eine statistische Datenanalyse und -aufbereitung. Zuletzt soll ein vereinfachtes empirisches Erhebungsschema sowie darauf aufbauend eine nachvollziehbare Berechnungssystematik der wirtschaftlichen Effekte entwickelt werden.
Das Projekt "Regionaltypisches Bauen und Tourismus im UNESCO Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landkreis Uckermark, Kreisverwaltung, Amt für Kreisentwicklung, Wirtschaftliche Infrastruktur, Tourismus durchgeführt. Im UNESCO Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin kommt dem Erhalt der Kulturlandschaft eine besondere Bedeutung zu. Eindrucksvolle Zeugen einer wechselvollen, interessanten Bau- und Siedlungsgeschichte charakterisieren die Region und liefern eine beeindruckende Kulisse für eine steigende Zahl von Gästen, die ein naturnahes, authentisches und harmonisches Erholungs- bzw. Urlaubserlebnis im Biosphärenreservat suchen. In diesem Zusammenhang hat die Baukultur insbesondere für einen nachhaltigen, natur- und kulturerlebnisorientierten Tourismus in der strukturschwachen Region einen hohen Stellenwert. Innerhalb der Projektlaufzeit des Modellvorhabens sollen neue Wege entwickelt und erprobt werden, um die Lebensqualität im UNESCO Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin durch die Inwertsetzung der Baukultur sowie durch die Sensibilisierung für das regionaltypische Bauen zu erhalten und durch die touristische Vermarktung zur Wertschöpfung beizutragen. Dies soll durch eine gemeinsame Leitbildentwicklung und eine Baukultur- und Tourismusstrategie gelingen, die von einer forcierten Kommunikation und Netzwerkarbeit begleitet wird. Die regionale Baukultur soll sich verstärkt in den aktuellen touristischen Marketingaktivitäten wieder finden.
Das Projekt "Qualitätssicherung und -verbesserung der deutschen UNESCO-Biosphärenreservate - Operationalisierung der Nationalen Anerkennungs- und Überprüfungskriterien zum Nachhaltigen Wirtschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein für ländliche Strukturforschung durchgeführt. Als Voraussetzung zur Anerkennung als UNESCO-Biosphärenreservat (BR) müssen BR insgesamt 40 Kriterien erfüllen. Dabei handelt es sich um sog. Anerkennungskriterien (A) und Bewertungskriterien (B). Mit diesen sollen zum einen spezifische strukturelle sowie funktionale Aspekte eines BR abgeprüft werden können. Zum anderen dienen sie als Grundlage für die turnusmäßig alle zehn Jahre durchzuführende Überprüfung der Arbeit der BR. Ziel des Vorhabens ist es weitere Indikatoren zu identifizieren, die geeignet sind, die Bewertungskriterien Nr. 21-25 für Biosphärenreservate zu konkretisieren und so den Ansatz des nachhaltigen Wirtschaftens in BR besser abbilden zu können.
Das Projekt "Vorhaben 'Workshop 'UNESCO Biosphärenreservate und Erneuerbare Energien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Biosphärenzweckverband Bliesgau durchgeführt. Ziel des internationalen Workshops 'Erneuerbare Energien und Biosphärenreservate' vom 11. bis zum 13. September 2017 war es, den Austausch von Erfahrungen und guten Praxisbeispielen in Bezug auf die Produktion erneuerbarer Energien, deren Verbreitung und Verbrauch in und um Biosphärenreservate zu fördern. Es ging um bewährte Verfahren zum Einsatz erneuerbarer Energien, die kompatibel mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und dem Streben nach grüner, kohlenstoffarmen Wirtschaft, dem Erhalt der biologischen Vielfalt und der Schaffung von Vorteilen für die lokale Bevölkerung sind. Der Workshop hatte zum Ziel, - den Austausch von Erfahrungen und guten Praxisbeispielen zwischen Biosphärenreservaten im Bereich Einsatz/Gestaltung nachhaltiger erneuerbarer Energien zu fördern, - Gelegenheiten zur Anwendung und Vorbereitung von gewonnenen Erkenntnissen in Biosphärenreservaten auf andere Bereiche, inklusive der Standorte, die nicht als Biosphärenreservate ausgewiesen sind, zu identifizieren, - Gelegenheiten für internationale Vernetzung der Biosphärenreservate als 'Beobachtungsstellen' für Erneuerbare Energie zu eruieren. Die Tagung wurde vom deutschen MAB-Nationalkomitee, dem Bundesamt für Naturschutz, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, dem saarländischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, dem Biosphärenzweckverband Bliesgau und der UNESCO (MAB-Programm) veranstaltet. An dem insgesamt zweitägigen Workshop im Biosphärenreservat Bliesgau nahmen insgesamt 62 Teilnehmern aus 26 Nationen teil. Dem1,5-tägigen Tagungsprogramm folgte eine halbtägige Exkursion, die es den Teilnehmern ermöglichte, die Ausgestaltung des Themas Erneuerbare Energien in einem deutschen Biosphärenreservat kennenzulernen.
Das Projekt "STRATESphäre: Landnutzungsstrategien für die Entwicklungszone des UNESCO-Biosphärenreservats Spreewald - Teilprojekt A: Integrierte Folgenabschätzung von Landnutzungsstrategien auf die nachhaltige Entwicklung in deutschen Biosphärenreservaten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesamt für Umwelt (LfU), Abteilung GR 4 Biosphärenreservat Spreewald durchgeführt. Das BfN-Projekt 'STRATESphäre' untersucht Landnutzungsstrategien für die Entwicklungszonen der deutschen Biosphärenreservate im Hinblick auf eine nachhaltige natur- und umweltgerechte Entwicklung in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen sowie auf ihre Puffer- und Vernetzungsfunktion. Das Biosphärenreservat fungiert hier primär im Teilprojekt A: 'Integrierte Folgenabschätzung von Landnutzungsstrategien auf die nachhaltige Entwicklung in deutschen Biosphärenreservaten' als Projektpartner. Leitung ZALF. Konkret haben die Wissenschaftler zusammen mit regionalen Akteuren Landnutzungsszenarien erarbeitet, die wiederum gemeinsam auf ihre Nachhaltigkeit hin bewertet wurden. Mittelfristig ergeben sich daraus für das Biosphärenreservat und die am Regionalmanagement beteiligten Akteure wichtige Hinweise für die strategische Ausrichtung einer nachhaltigen Entwicklungsstrategie für die Harmonische Kulturlandschafts- und Entwicklungszone des Biosphärenreservates. Das Projekt wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert.
Das Projekt "Auenentwicklung und Auenverbund an der unteren Mittelelbe - Sicherung der biologischen Vielfalt und der Ökosystemdienstleistungen von Auen am Beispiel des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe HP: Auenentwicklung und Auenverbund an der Unteren Mittelelbe TP: Erfassung und Bewertung der Veränderung der Ökosystemdienstleistungen der Auen durch Entwicklungs- und Revitalisierungsmaßnahmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet Landschaftsökonomie durchgeführt. Zentraler Inhalt des Projektes ist die Kombination einer bundesweit beispielgebenden Umsetzungsmaßnahme zur Auenrenaturierung in der Hohen Garbe (Sachsen-Anhalt) mit der Entwicklung eines modellhaften, großräumigen Auenbiotopverbundes in einem ausgewählten Abschnitt des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe zwischen Niedersachen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Parallel dazu werden die Veränderungen der ökosystemaren Dienstleistungen erfasst und bewertet, die im Projektgebiet infolge einer Umsetzung der Auenentwicklungskonzepte zu erwarten sind. Die Ergebnisse fließen sowohl in die Planung als auch in die Kommunikationsstrategien mit ein. Mittels eines intensiven Akteursdialogs sollen insbesondere in der Hohen Garbe Win-Win-Situationen herausgearbeitet, Lösungsansätze für vorhandene Konflikte gefunden und die Akzeptanz für Auenschutz- und -entwicklungsmaßnahmen in der Region gefördert werden. Bundesweit wirksame Kommunikationsmaßnahmen sowie Informations- und Erlebnisangebote innerhalb des Biosphärenreservates dienen dazu, das Bewusstsein für die biologische Vielfalt von Auenlebensräumen zu schärfen und den Wert der Auen als Existenzgrundlage für den Menschen nachhaltig im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.
Das Projekt "Naturschutz- und umweltbildungsorientierte Naturerlebnisangebote in den Nationalen Naturlandschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verband Deutscher Naturparke e.V. durchgeführt. Zentrale Ziele des Projektes sind die Stärkung der Schutzgebiete in lokalen (Tourismus-)Netzwerken, sodass die Entwicklung von touristischen Angeboten zunehmend unter dem Aspekt der Natur- und Landschaftsverträglichkeit sowie der Beachtung biologischer Vielfalt erfolgt. Durch bundesweite Kommunikationsmaßnahmen durch VDN und EUROPARC Deutschland und die Wahrnehmung entsprechender Naturerlebnisangebote werden die Bevölkerung und die Gäste für die Arbeit der Nationalen Naturlandschaften sensibilisiert. Im Projekt wurde der digitale und barrierefreie Wegweiser 'Faszination Natur erlebbar machen. Wegweiser für die Konzeption und Umsetzung von Naturerlebnisangeboten in den Nationalen Naturlandschaften' für die Entwicklung und Gestaltung von Naturerlebnisangeboten in den Naturparken, Nationalparken und UNESCO-Biosphärenreservaten erarbeitet. Bestandteil des Wegweisers sind Kriterien für die Gestaltung von qualitativ hochwertigen Naturerlebnisangeboten in den Schutzgebieten, die natur- und landschaftsverträglich sind und in ihrem Profil den Zielen der Schutzgebiete entsprechen. Diese Kriterien für Naturerlebnisangebote sollen in den kommenden Jahren Standards setzen und die Arbeitsgrundlage der Nationalen Naturlandschaften in den Themenfeldern Tourismus und Naturerleben bilden, die aber auch weiterentwickelt werden können. Für die Erarbeitung des Wegweisers haben VDN und EUROPARC das Beratungsunternehmen PROJECT M beauftragt. Als Kurzfassung des Wegweisers, die sich auf die konkreten Arbeitshilfen konzentriert, dient der 'Leitfaden Faszination Natur erlebbar machen'. Dieser Leitfaden ist ebenfalls digital und zudem als Printprodukt verfügbar. Anfang Juli 2015 fanden drei regionale Workshops statt, auf denen die Naturparke, Nationalparke und Biosphärenreservate sowie ihre touristischen Partner in Hinblick auf die Anwendung des Leitfadens in einer eintägigen Veranstaltung geschult wurden. Im Jahr 2016 werden die entwickelten Angebote auf Bundesebene von VDN und EUROPARC gebündelt und in die Kommunikationskampagne 'Faszination Natur' im Jahr 2016 eingebunden. Durch diese Kommunikationskampagne soll erreicht werden, dass die Bevölkerung bundesweit von den Naturerlebnisangeboten erfährt und sie wahrnehmen kann. Die Naturerlebnisangebote werden unter www.naturparke.de und www.europarc-deutschland.de vorgestellt. Dort stehen auch der Wegweiser und der Leitfaden zur Entwicklung der Naturerlebnisangebote zum Download zur Verfügung.
Das Projekt "Untersuchung zur Umsetzung des Kernzonenkonzepts in deutschen Biosphärenreservaten und deren Inwertsetzung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften, Professur für Landespflege durchgeführt. In Biosphärenreservaten steht nicht der klassische Naturschutz im Vordergrund, sondern es werden modellhaft Ansätze einer nachhaltigen Landnutzung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht erprobt und umgesetzt. Hierzu sind Biosphärenreservate in Entwicklungs-, Pflege- und Kernzonen gegliedert. Kernzonen sollen nur einen kleinen Teil der Fläche einnehmen. Sie sind Totalreservate ohne menschliche Nutzung und in ihnen sollen natürliche Prozesse weitgehend vom Menschen unbeeinflusst ablaufen können. In Kernzonen finden sich daher meist die natürlichen oder naturnahen Ökosysteme einer Biosphäre. Da Kernzonen anders als ihr Name vermuten lässt nicht im Focus des Biosphärenkonzeptes stehen, gibt es zurzeit wenig gebündelte Informationen über ihren Zustand und ihre Bedeutung. Ziel des Vorhabens ist es daher, festzustellen, welche Bedeutung die bestehenden Kernzonen der sechzehn deutschen Biosphärenreservate für den Erhalt der Biodiversität, für Forschung und Monitoring sowie für Marketing, Bildung oder Tourismus haben sowie Handlungsempfehlungen für die weitere Umsetzung des Kernzonenkonzepts zu erarbeiten. Es besteht eine Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität Kiel, die die drei Wattenmeer-Biosphärengebiete bearbeiten wird. Hierzu wird der aktuelle Status der Kernzonen in den deutschen Biosphärenreservaten aufgearbeitet. Als Grundlage hierfür werden in allen deutschen Biosphärenreservaten in Zusammenarbeit mit den Gebietsverwaltungen Erhebungen zum aktuellen Status der Kernzonen durchgeführt. Insbesondere sollen Art und Umfang der in den Kernzonen gegebenenfalls noch dauerhaft oder zeitlich begrenzt stattfindenden Maßnahmen wie Jagd, Fischerei, Waldumbau, Biotoppflege, Erholungsnutzung oder Forschung und Monitoring, sowie hierfür bestehende Einrichtungen, dokumentiert werden. Weiterhin wird betrachtet, inwieweit die Kernzonenflächen aufgrund ihrer Ausstattung, Lage und Größe geeignet sind, die angestrebte eigendynamische und unbeeinflusste Entwicklung zu ermöglichen und ob gegebenenfalls vorhandene Einflüsse im Inneren und von außen mit dieser Zielsetzung vereinbar sind.
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