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Landschaftswandel im Kanton Zuerich und angrenzenden Kantonen seit 1850

Das Projekt "Landschaftswandel im Kanton Zuerich und angrenzenden Kantonen seit 1850" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Mittels Vergleichen von alten Karten und Kartierungen der aktuellen Situation werden ausgewaehlte Landschaften (v.a. im Mittelland) studiert. Der Wandel seit ca. 1850 wird anhand einzelner Landschaftselemente festgehalten: Gewaessernetz, Strassennetz, Flurmuster, Oberflaechenformen, Grenzbereiche von Industrie- und Wohnflaechen. Diese empirischen Untersuchungen sollen einmuenden in Ratschlaege bzw. Beurteilungskriterien abgeben fuer Planer und Politiker.

Histoire de l'environnement (FRA)

Das Projekt "Histoire de l'environnement (FRA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universite de Geneve, Departement de Histoire Generale, Faculte des Lettres durchgeführt. Le projet consiste avant tout en une etude des usages sociaux de la nature. Il s'agit de mettre en evidence les differentes configurations de rapport a l'environnement depuis le XVIIIe siecle, principalement en Suisse. L'objectif est de comprendre des attitudes contrastees, tantot contemplatives (admiration, emotion, crainte), tantot volontaires (amenagement, protection, defense) face a l'environnement. La recherche s'interesse a l'environnement en tant que tel (amenagement de la nature, degradation, exploitation), mais aussi aux representations de la nature (images, enjeux, ideologies, politique). (FRA)

Voegel im Lebensraum Gewaesser

Das Projekt "Voegel im Lebensraum Gewaesser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bern, Zoologisches Institut, Abteilung Verhaltensforschung, Ethologische Station Hasli durchgeführt. Ausgangslage: Wasservoegel bewohnen einen Lebensraum, der sich unter dem Einfluss des Menschen stark veraendert hat und weiter veraendert (Verbauungen, Folgen der Eutrophierung, zunehmende Praesenz des Menschen etc.). Ziel: Herausfinden, welche Anpassungen den versch. Arten erfolgreiches Brueten in ihrer angestammten Umgebung ermoeglichen, welche Faehigkeiten sie haben, sich veraenderten Bedingungen anzupassen und wie gut sie sich in der zwischenartlichen Konkurrenz durchzusetzen vermoegen. Damit sollen jene Grundlagen erarbeitet werden, welche geeignetes Handeln im Sinne des Artenschutzes ermoeglichen. Methode: Langfristig angelegte beschreibende und experimentelle Untersuchungen an Individuen von Populationen verschiedener Arten unter Einbezug des Fortpflanzungserfolges und der Entwicklung ihrer Bestaende an 4 bernischen Kleinseen. Bisher wurden Haubentaucher, Blaess- und Teichhuehner in die Untersuchung einbezogen. Bearbeitende oder in Bearbeitung stehende Themen: Verhalten und Bruterfolg der Haubentaucher bei starker Nutzung eines Gewaessers durch Wanderer, Fischer und Bootsfahrer. Anpassungen und Anpassungsfaehigkeit der Haubentaucher. Anpassungsfaehigkeit von Blaess- und Teichhuhnkueken an veraenderte Bedingungen.

Ueberwachung der Lebensraumtypen im Kanton Aargau

Das Projekt "Ueberwachung der Lebensraumtypen im Kanton Aargau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung einer Methodik zur Langzeit-Ueberwachung (Flaeche, Raummuster) der Lebensraumtypen im Kanton Aargau, welche den folgenden Anforderungen genuegt: Die Erfassung der vorhandenen Lebensraeume und deren Veraenderung bezueglich Flaeche und Verteilung muss mit ertraeglichem Aufwand an Zeit und finanziellen Mitteln flaechendeckend ueber einen groesseren Raum (Kanton) moeglich sein. Den zustaendigen Naturschutz-Behoerden soll eine anwendungsreife Methode fuer die Langzeit-Ueberwachung zur Verfuegung gestellt werden. Die Methode soll den zustaendigen Behoerden eine periodische Kontrolle von Ist- und Sollzustaenden, also eine Gewinn- und Verlustrechnung im Bereich der Lebensraumdiversitaet ermoeglichen.

Nuetzlingsfoerderung durch die Gestaltung von Agrarlebensraeumen

Das Projekt "Nuetzlingsfoerderung durch die Gestaltung von Agrarlebensraeumen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bern, Zoologisches Institut, Abteilung Synökologie durchgeführt. Verschiedene Unkrautarten zeichnen sich durch unterschiedlichen Tierbesatz aus. Mit Kenntnis des Tierbesatzes ist es moeglich, ueber die Ansaat bestimmter Ackerkrautstreifen einzelne Tiergruppen zu foerdern. Daneben zeigen bestimmte Analysen der Aufenthaltspraeferenz verschiedener Nuetzlingsgruppen ebenfalls Vorlieben fuer bestimmte Pflanzenarten auf. Mit entsprechenden Saatmischungen fuer Ackerkrautstreifen wurden Ansaaten vorgenommen und in verschiedenen Gebieten ueber mehrere Jahre pflanzensoziologisch betreut. Es wird angestrebt, eine Saatgutmischung zu entwickeln, deren Sukzession auf mehrere Jahre weitgehend vorsehbar ist, so dass die Pflanzengesellschaft sich in einem Bereich entwickelt, der optimal zur Nuetzlingsfoerderung ist. Die Auswirkungen auf verschiedene Schaedlingspopulationen werden analysiert und es wird angestrebt, durch ein optimales Streifenmanagement weitgehend auf Insektizide verzichten zu koennen. Mehrjaehrige ungestoerte Ackerkrautstreifen haben sich als ideale Refugial- und Ausbreitungsgebiete fuer viele Arthropoden-Arten erwiesen, so dass die Monotonie der Agrarlandschaft aufgebrochen werden kann und dem Artenschwund in der Kulturlandschaft entgegengewirkt wird. Betriebsoekonomische Analysen von Ackerkrautstreifen wurden erstellt, der Einbezug in die Praxis auf Betriebsebene wird angestrebt.

Forschungsschwerpunkt: Oekotoxikologie aquatischer Systeme

Das Projekt "Forschungsschwerpunkt: Oekotoxikologie aquatischer Systeme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz durchgeführt. Die Umwelt wird in zunehmendem Masse durch den anthropogenen Eintrag von Schadstoffen belastet (Pestizide, Abgase, Schwermetalle, Phosphate etc.). Verhalten und Wirkung vieler dieser Stoffe in der Umwelt sind noch weitgehend unbekannt. Hauptfragestellungen: - Ausgehend von einem bestimmten Phaenomen in einem Oekosystem will man wissen, welche Stoffe und Prozesse fuer den beobachteten Effekt verantwortlich sind. - Ausgehend von einem bestimmten Stoff will man wissen, welchen Effekt diese Chemikalien in der Umwelt haben koennten. Bewilligungsbehoerden sind insbesondere seit Einfuehrung der Umweltvertraeglichkeitspruefung fuer Chemikalien haeufig mit dieser Frage konfrontiert. Diese Problemstellungen verlangen oekotoxikolog. Studien, die die chem., phys. und biol. Prozesse beruecksichtigen, denen Chemikalien in der Umwelt unterworfen sind. Sie bedingen aber auch genaue Kenntnisse von Oekologie und Toxikologie, um schaedigende Effekte mit auftretenden Rueckkopplungsmechanismen im Oekosystem erfassen zu koennen.

Stoffumlagerungen in der Landschaft bei Bodenerosionsprozessen und Massnahmen zur Bodenfunktionserhaltung

Das Projekt "Stoffumlagerungen in der Landschaft bei Bodenerosionsprozessen und Massnahmen zur Bodenfunktionserhaltung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bern, Geographisches Institut durchgeführt. Seit 1975 wird am Geographischen Institut, Universitaet Basel, die Bodenerosion untersucht. In einer ersten Phase ging es vor allem darum, Methoden zu entwickeln, mit denen der Abtragungsprozess im Feld und unter realen Bedingungen gemessen werden konnte. Ergaenzt wurde dies durch spezifische Untersuchungen einzelner wichtiger Prozessparameter (z.B. experimentell durch kuenstliche Beregnung). Dabei zeigte sich, dass die Bodenerosion auch in der Schweiz ein ernstzunehmendes Umweltproblem darstellt. Gefaehrdet ist dabei nicht nur die Ressource Boden, sondern auch das Gewaessernetz, da durch den Bodenabtrag auch Duenger- und Schaedlingsbekaempfungsmittel verlagert werden. Neben dem langjaehrigen Monitoring stehen daher heute das Entwickeln eines Konzeptes eines integrierten landschaftsoekologischen Bodenschutzes und das Testen entsprechender ackerbaulicher Anbauverfahren im Mittelpunkt. Ebenfalls von grosser Bedeutung ist die Erfassung des stoffhaushaltlichen Aspektes des Bodenabtrags.

Stoffumlagerungen in der Landschaft bei Bodenerosionsprozessen und Massnahmen zur Bodenfunktionserhaltung

Das Projekt "Stoffumlagerungen in der Landschaft bei Bodenerosionsprozessen und Massnahmen zur Bodenfunktionserhaltung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Basel, Departement Geographie, Geographisches Institut durchgeführt. Bodenerosionsprozessforschung wird als landschaftsoekologisch komplexer und integraler Prozess verstanden. Das methodische und theoretische Grundgeruest des landschaftsoekologischen Ansatzes bildet der Standortregelkreis. Die Realisierung erfolgt ueber eine dreistufige Messmethodik (punktuell, quasiflaechenhaft, flaechenhaft), die in verschiedenen Testlandschaften angewandt wird. Die Methodik vereint Feld- und Laborarbeit. Neben dem geooekologisch-stoffhaushaltlichen Aspekt stehen die Erosionsverminderung und -vermeidung, der Schutz der Bodenfunktionen und Gewaesser, die Landnutzungs- und Landschaftsplanung im Vordergrund.

Erfassung von Umweltveraenderungen und Stoerungen des Landschaftshaushaltes mit dem Geographischen Informationssystem (GIS)

Das Projekt "Erfassung von Umweltveraenderungen und Stoerungen des Landschaftshaushaltes mit dem Geographischen Informationssystem (GIS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Am Beispiel der Region Malcantone sollen die methodischen Moeglichkeiten von Fernerkundung und GIS in Kombination mit anderen raumrelevanten Daten entwickelt und fuer den praxisgerechten Einsatz bereitgestellt werden, um die raeumliche Entwicklung seit 1945 in ihrer Dynamik aufzuzeigen (spez. auch das Brachlandphaenomen) und zukuenftige Entwicklungen simulieren zu koennen. Es soll ein Instrumentarium geschaffen werden, das Veraenderungen, Konflikte und Stoerungen des Landschaftshaushaltes erfassen und eine wissenschaftliche Grundlage fuer deren Loesung darstellen kann. Die methodischen Moeglichkeiten fuer Umwelt- und Raumplanung werden also an einem konkreten Beispiel entwickelt und getestet.

Landschaftsentwicklung

Das Projekt "Landschaftsentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Dies ist eine Forschungsgruppe, nicht ein Projekt. Die Projekte, die bearbeitet werden, beziehen sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Landschaft. Schwerpunkte sind Landschaftsschutz, Landschaftspflege, Landschaftssimulation und Vegetationssimulation sowie Landschaftsbild und Perzeptionsforschung.

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