Das Projekt "Teilvorhaben: Effizienzüberwachung, Betriebsoptimierung und Planungsunterstützung für Wärmepumpenquartiere" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Comgy GmbH durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Erneuerbare Energien: Ein 2030 Szenario für die EU" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ECOFYS Energieberatung und Handelsgesellschaft mbH durchgeführt. Basierend auf den Ergebnissen des 2011 veröffentlichten Energy Reports hat Ecofys für den WWF mögliche EU-2030-Ziele für Energieeffizienz und erneuerbare Energien entwickelt. Die Ergebnisse differenzieren zwischen den verschiedenen Nachfrage-Sektoren Gebäude, Industrie und Transport. Die Übertragung der Berechnungen des Energy Reports auf die EU-Ebene ergibt, dass die Primärenergienachfrage im Jahr 2030 um ca. 40Prozent gegenüber der Baseline-Entwicklung reduziert werden kann. Erneuerbare Energien können ca. 40Prozent des gesamten Energiebedarfs und über 65Prozent des Strombedarfs decken. Die Analyse beinhaltet auch einen umfassenden Vergleich der erarbeiteten Ergebnisse mit den Ergebnissen anderer EU-Szenarien.
Das Projekt "Teilvorhaben: Ergebnistransfer und Unterstützung des Handwerks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Optimierung von Betriebsstrategien für kalte Nahwärmenetze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Teutoburger Energie Netzwerk eG durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Effizienzüberwachung, Betriebsoptimierung und Planungsunterstützung für Wärmepumpenquartiere" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Solarenergieforschung GmbH durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung netzdienlicher Betriebsstrategien von Wärmepumpenquartieren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Clausthal, Institut für Elektrische Energietechnik und Energiesysteme durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Effiziente Wärmepumpenquartiere: Effizienter, erneuerbarer und netzdienlicher Betrieb von Wärmepumpenquartieren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Solarenergieforschung GmbH durchgeführt. Wärmepumpen (WP) sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich, da sie mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Umsetzung und der Betrieb von bis zu vier WP-Quartieren begleitet und die folgenden Ziele verfolgt. 1.Effizienz von Wärmepumpen steigern und sicherstellen: Mittels energetischem Monitoring werden Betriebsdaten in mehr als 100 Gebäuden erfasst, analysiert und bewertet. Darauf aufbauend ist eine kostengünstige Überführung des Betriebsmonitorings in die Praxis geplant, sodass auch WP außerhalb von Forschungsprojekten unkompliziert und nachhaltig überwacht und optimiert werden können. 2. Wärmepumpenquartiere erneuerbar und netzdienlich betreiben: Es werden netzentlastende Betriebsstrategien mit hoher Nutzung lokaler erneuerbarer Energien entwickelt und die Hardware- und kommunikationstechnische Umsetzung der Betriebsführung erprobt. Dabei wird auch der Einfluss von Energieprognosen untersucht. 3.Transfer ins Handwerk: Das Handwerk stellt eine Schlüsselposition für die Transformation des Energieversorgungssystems im Gebäudebereich dar, für die ein umfangreiches Schulungskonzept erarbeitet wird.
Das Projekt "Vorhersage der Windleistungsverteilung für Windparks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Meteorologie und Geophysik durchgeführt. Methoden zur Vorhersage der Stromproduktion von Windparks in Österreich über einen Zeitraum von 6 Stunden bis 10 Tagen werden verglichen und ihre operationelle Einsetzbarkeit evaluiert. State-of-the-art Methoden, die in der Fachliteratur dokumentiert sind und neue Methoden werden implementiert. Sie verwenden deterministische und Ensemblevorhersagen eines numerischen Wettervorhersagemodells und ein mehrjähriges Archiv historischer Windpark- und numerischer Wettervorhersagedaten, das in einer Oracle-Datenbank aufgesetzt wird. Durch die Verwendung probabilistischer Methoden wird der Informationsgehalt der Vorhersagen maximiert.
Das Projekt "TP2.1: Managementsystem zur Energiesicherheit und Balance zwischen Energiewandlern und Verbrauchern und innovative Brückensysteme zur Vorbereitung eines autonomen Schiffsbetriebs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NORIS AUTOMATION GmbH durchgeführt. Die Aufgaben der NORIS Automation GmbH in dem Verbundvorhaben E2MUT umfassen die Entwicklung eines 1) Managementsystems zur Sicherstellung der Energieversorgung und der Balance zwischen Energiewandlern und Verbrauchern in allen Betriebszuständen einschließlich eines Tools zur Prognose zum kurz und mittelfristigem Energiebedarf und 2) die Schaffung der schiffs- und landseitigen Voraussetzungen für einen teilautonomen Brückenbetrieb unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen Sensorik, der technischen Sicherheit und der internen und externen Kommunikation Übergeordnet und beide Kompetenzfelder verbindend erfolgt die Entwicklung eines Prognosetools zum Energiemanagement unter Nutzung der Planungsdaten und Missionsinformationen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung der fahrzeugseitigen autonomen Fahrfunktion und Energiebedarfsbetrachtung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik durchgeführt. Die Logistik fertig produzierter Fahrzeuge basiert heute auf der manuellen Fahrzeugpositionierung an verschiedenen Stationen im Werk, mit den daraus resultierenden Ineffizienzen durch u.a. manuelles Fahren, Wartezeiten und Einwegfahrten. Im Projekt E-SELF soll das automatisierte Fahren in der Produktion von elektrisch angetriebenen Serienfahrzeugen ab den End-of-Line (EOL)-Tests in der Produktionshalle, über das Fahren zu den Ladestationen bis zum Parken und dem Weitertransport im Werk serientauglich erprobt werden. Neben der fahrzeugeigenen Intelligenz werden externe Sensoren, die in die Werk-Infrastruktur integriert sind, für die Überwachung der Verkehrswege und zur fahrerlosen Teleoperation der Fahrzeuge eingesetzt. Ein Fokus des Projektes ist die Untersuchung des Einsatzes automatisierter Fahrfunktionen für die Erstaufladung neu produzierter Elektrofahrzeuge. Durch die Konvergenz von Technologien des elektrischen Antriebs und des autonomen Fahrens ist das Ziel, den Fahr- und Ladeprozess so zu automatisieren, dass ein eigenständiges, autonomes Laden im Werk - und in Zukunft auch im öffentlichen Raum beim Endkunden - möglich wird. Im vorliegenden Teilvorhaben beschäftigt sich das NFF der TU Braunschweig mit der Entwicklung der redundanten automatisierten Fahrfunktion unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Besonderheiten eines Elektrofahrzeugs. Neben der Gestaltung neuartiger (KI-)Algorithmen für die Umfeldwahrnehmung, Situationsanalyse und Handlungsplanung des Fahrzeugs wird dabei besonderes Augenmerk auf eine intelligente Energiebedarfsprognose der Fahrzeuge gelegt, die von vielen Einflussfaktoren wie Lieferziel oder Transportweg abhängt und den Ladebedarf der Batterien bestimmt.
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Bund | 168 |
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License | Count |
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Language | Count |
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Deutsch | 162 |
Englisch | 33 |
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Keine | 68 |
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Topic | Count |
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