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GC-MS-Analyse zur Unterstuetzung der Charakterisierung und Reinigung kontaminierter Waesser und Schlaemme

Das Projekt "GC-MS-Analyse zur Unterstuetzung der Charakterisierung und Reinigung kontaminierter Waesser und Schlaemme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Erfurt, Fachbereich Versorgungstechnik durchgeführt. In der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere im Umfeld Thueringens gibt es eine Vielzahl von Altlasten, die mit den verschiedenen Verfahren der Bodenreinigung saniert werden koennen. Bei kostenguenstigen Verfahren, wie z.B. der Bodenwaesche, bleiben bestimmte Schadstoffraktionen als hochbelastete Waesser und Schlaemme zurueck. Soweit es bei dem derzeitigen Stand der Technik wirtschaftlich moeglich ist, koennen sie weiter aufbereitet werden. Hier kommen verschiedene Verfahren, u.a. Einsatz von Aktivkohle, Hochleistungsbiologie, Strippen, und die chemische Oxidation zum Einsatz. Zur Entwicklung weiterer Verfahren zu diesem Zweck ist es erforderlich, begleitende Untersuchungen der einzelnen Verfahrensschritte zu taetigen, um somit zur Verfahrensoptimierung beizutragen und neuartigen Verfahren den Weg zur Einsatzfaehigkeit zu ebnen. Das Forschungsprojekt soll das Profil der Fachhochschule Erfurt in der Umweltanalytik erweitern sowie Gelegenheit geben, ein ueber den Durchschnitt hinausreichendes Fachwissen zu etablieren. Es soll insbesondere dem Fachbereich Versorgungstechnik, der den Aufbaustudiengang Umwelttechnik mit beinhaltet, ermoeglichen, Wirtschaftsunternehmen vor allem in Thueringen Kooperationsmoeglichkeiten anzubieten, die diese fuer die Entwicklung geeigneter Erzeugnisse, Verfahren und Anlagen nutzen koennen, um somit ihre Wettbewerbsfaehigkeit zu steigern.

Erstellung eines Kulturlandschaftskatasters für Rheinland-Pfalz

Das Projekt "Erstellung eines Kulturlandschaftskatasters für Rheinland-Pfalz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Mainz, Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik durchgeführt. Rheinland-Pfalz ist ein an kulturlandschaftlichen Zeugnissen reiches Bundesland. Von der Römerzeit über das Mittelalter bis in die heutigen Tage weisen Bauwerke auf historisch bedeutsame Räume hin. Auch die durch Weinbau, Wälder und Vulkane geprägten Landschaften in Rheinland-Pfalz sind vielerorts einzigartig. Dialekte, Bräuche, Feste, Geschichten und Personen machen aus Denkmälern und Landschaften ein komplettes Bild, mit dem einzelne Regionen unverkennbar werden. Mit dem Landesentwicklungsprogramm (LEP IV) hat sich die Landesregierung die Aufgabe gestellt, diese Kulturlandschaften langfristig zu sichern und zu entwickeln. Diese Zielsetzung soll über die Erarbeitung eines Kulturlandschaftskatasters realisiert werden. Der Aufbau des Katasters führt über die Entwicklung eines Prozesses für die spätere Sicherung und Entwicklung von Kulturlandschaften sowie die technische und inhaltliche Entwicklung einer webbasierten Informationsplattform. Den Kommunen und der interessierten Öffentlichkeit fällt beim Aufbau des Katasters eine besondere Rolle zu, indem sie aktiv in den Prozessablauf eingebunden werden. Daten und Informationen sollen über diese Stellen im KULIS (KULturlandschafts-Informations-System) erhoben und gepflegt werden. Die technische Realisierung des 'KULIS' wird durch das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Fachhochschule Mainz (i3mainz) auf Basis von offenen Standards und OpenSource-Technologien umgesetzt. Die Erfahrungen zur Datengewinnung wurden dafür genutzt um Verbesserungen am Qualitätsmanagement vorzunehmen und den Nutzern die Arbeit mit KULIS zu erleichtern. Dabei wurden Anpassungen innerhalb des Systems vorgenommen, um den Status eines KULIS-Artikel über Ampelsymbolik (rot, gelb, grün) darzustellen. Zudem wurden Diskussionsebenen, eine Versionierung, eine Rechteverwaltung mit Redaktionssystem, sowie weitere neue Funktionen integriert. Zudem wurden Anpassungen in der Menüstruktur des Wiki vorgenommen, um die Kartennavigation sowie die Informationsabfrage intuitiver zu gestalten und die Version des Artikels zu dokumentieren (Abbildung: Kulis03). Da sich das KULIS mit den Komponenten des Semantic MediaWiki in das Zeitalter des Semantic Webs einfügt, sind Datenabfragen wie zum Beispiel die Auflistung aller Elemente nach Bedeutung in Rheinland-Pfalz möglich. Dieser Aspekt der semantischen Daten und die Integration des Portals zur Dokumentation weiterer Kulturlandschaftsräume bieten Potential für weitere Arbeiten und Entwicklungen in der Zukunft.

Solarpraktikum

Das Projekt "Solarpraktikum" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Aachen, Abteilung Jülich durchgeführt. Zielsetzung: Ergaenzend zu den in den entsprechenden Vorlesungen erworbenen theoretischen Kenntnissen soll den Studenten durch das Solarpraktikum eine praktische Einfuehrung in die entsprechenden Techniken vermittelt werden. Arbeitsprogramm: Die Ausbildung der Studenten beinhaltet viele Praktika. In keinem von ihnen wurden die Studenten bislang mit den regenerativen Energien vertraut gemacht. Daher wurde im Solarlabor der Fachhochschule Aachen, Abteilung Juelich, ein Praktikum Solartechnik aufgebaut, welches langfristig alle Bereiche der regenerativen Energien abdecken soll. Die Versuche wurden zum Teil im Rahmen von Diplomarbeiten entwickelt. Die Diplomanden betreuten diese Versuche , die sowohl praxisnah waren als auch den Beduerfnissen der Studenten (Wissensstand und Ablauf) entgegen kamen.

Teilprojekt 2: Unterstützung und Fortschrittsberatung auf Projektebene, Wissenschaftliche Programmbegleitung

Das Projekt "Teilprojekt 2: Unterstützung und Fortschrittsberatung auf Projektebene, Wissenschaftliche Programmbegleitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Lübeck, Fachbereich Bauwesen - Stadtplanung, Fachgruppe Städtebau und Stadtentwicklung durchgeführt. Für die wissenschaftliche Begleitung des Forschungsprogramms 'Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen' bewerben sich HafenCity Universität Hamburg (HCU), Fachhochschule Lübeck (FHL) zusammen mit einem noch zu bestimmenden Dienstleister als komplementär zusammengesetztes Team mit einem organisationsübergreifenden Ansatz. Im vorgeschlagenen Konzept wird die Programmbegleitung als eng abgestimmte Verknüpfung zwischen fachlicher Syntheseforschung sowie Kommunikations- und Transferaufgaben angelegt. Sie dient einerseits der inhaltlichen Querschnittsbetrachtung über die geförderten Projekte hinweg, andererseits ihrer wirksamen Unterstützung bei der Generierung, Zusammenführung und Diffusion von Wissen und Innovationen. Ziel ist es, mittels Fach- und Verfahrenskompetenzen den wissenschaftlichen Ertrag sowie die Wirksamkeit des Forschungsprogramms zu erhöhen und einen Mehrwert zu schaffen, der über die Summe der einzelnen Projekte hinausgeht. Dieser basiert auf den Projektinhalten und Expertisen, die durch die Programmbegleitung systematisch zusammengeführt werden, sowie in der übergreifenden Beforschung des Innovationsansatzes. Durch projektbezogene Wirkungsanalysen wird die Umsetzung der Innovationen unterstützt sowie Hindernisse und Chancen sichtbar gemacht. Die Projekte werden bei ihrer transdisziplinären Arbeit methodisch begleitet; Akteure und Aktivitäten werden innerhalb des Programms, aber auch mit externen Stakeholdern national und international vernetzt. Mithilfe neuer Analyse- und Synthesemethoden wird neues Wissen gebündelt und zielgruppengerecht - insbesondere in die Praxis - transferiert. Hierbei stehen Implementierung, Verallgemeinerung von Erfolgsmodellen, Up-Scaling und die Verstetigung der Ergebnisse über die Projektlaufzeit hinaus im Vordergrund. Mit diesem Konzept werden letztlich Programmergebnis und Sichtbarkeit der deutschen Stadtforschung in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft verbessert und wertvolle Lerneffekte nutzbar gemacht.

Teilprojekt 1: Koordination, Wissensmanagement, Syntheseforschung

Das Projekt "Teilprojekt 1: Koordination, Wissensmanagement, Syntheseforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HafenCity Universität Hamburg, Digital City Science durchgeführt. Für die wissenschaftliche Begleitung des Forschungsprogramms 'Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen' bewerben sich HafenCity Universität Hamburg (HCU), Fachhochschule Lübeck (FHL) zusammen mit einem noch zu bestimmenden Dienstleister als komplementär zusammengesetztes Team mit einem organisationsübergreifenden Ansatz. Im vorgeschlagenen Konzept wird die Programmbegleitung als eng abgestimmte Verknüpfung zwischen fachlicher Syntheseforschung sowie Kommunikations- und Transferaufgaben angelegt. Sie dient einerseits der inhaltlichen Querschnittsbetrachtung über die geförderten Projekte hinweg, andererseits ihrer wirksamen Unterstützung bei der Generierung, Zusammenführung und Diffusion von Wissen und Innovationen. Ziel ist es, mittels Fach- und Verfahrenskompetenzen den wissenschaftlichen Ertrag sowie die Wirksamkeit des Forschungsprogramms zu erhöhen und einen Mehrwert zu schaffen, der über die Summe der einzelnen Projekte hinausgeht. Dieser basiert auf den Projektinhalten und Expertisen, die durch die Programmbegleitung systematisch zusammengeführt werden, sowie in der übergreifenden Beforschung des Innovationsansatzes. Durch projektbezogene Wirkungsanalysen wird die Umsetzung der Innovationen unterstützt sowie Hindernisse und Chancen sichtbar gemacht. Die Projekte werden bei ihrer transdisziplinären Arbeit methodisch begleitet; Akteure und Aktivitäten werden innerhalb des Programms, aber auch mit externen Stakeholdern national und international vernetzt. Mithilfe neuer Analyse- und Synthesemethoden wird neues Wissen gebündelt und zielgruppengerecht - insbesondere in die Praxis - transferiert. Hierbei stehen Implementierung, Verallgemeinerung von Erfolgsmodellen, Up-Scaling und die Verstetigung der Ergebnisse über die Projektlaufzeit hinaus im Vordergrund. Mit diesem Konzept werden letztlich Programmergebnis und Sichtbarkeit der deutschen Stadtforschung in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft verbessert und wertvolle Lerneffekte nutzbar gemacht.

Landschaftintegrierter Weinbau

Das Projekt "Landschaftintegrierter Weinbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Gartenbau und Landespflege durchgeführt. Entwicklung eines umsetzbaren Instrumentariums zur Wiederherstellung von oekologisch funktionsfaehigen Weinbaukulturlandschaften. Das Ziel soll im Rahmen eines Modellprojektes im Westen der Geisenheimer Gemarkung erreicht werden. Arbeitsschritte sind: Untersuchung und Bewertung der derzeitigen oekologischen Qualitaet der Geisenheimer Weinbaulandschaft, Planung eines Biotopverbundsystems unter der Beruecksichtigung der Anforderungen eines umweltorientierten Weinbaus, Entwicklung von Umsetzungsstrategien, Begleitende Dokumentation der Umsetzung und Bewertung der Instrumentarien, Begleitende Forschung zur Entwicklung des Naturhaushaltes und zu den Auswirkungen auf den Weinbau, Einbindung der Lehre an der Fachhochschule in das Projekt.

Entwicklung und Erprobung einer umweltwissenschaftlichen Ausbildungskonzeption und umweltwissenschaftlicher Lehr- und Lernkonzepte auf Tertiaerstufe ('Studiengang: Oekowissenschaften')

Das Projekt "Entwicklung und Erprobung einer umweltwissenschaftlichen Ausbildungskonzeption und umweltwissenschaftlicher Lehr- und Lernkonzepte auf Tertiaerstufe ('Studiengang: Oekowissenschaften')" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld, Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen, Arbeitsgruppe Ökowissenschaften durchgeführt. Ausbildungen im Bereich Umweltwissenschaften erfordern aufgrund der Besonderheit dieses 'interdisziplinaeren Faches' adaequate inhaltliche und methodische Konzepte: gegenstandsbezogen, problemorientiert und interdisziplinaer. Besonderes Augenmerk ist dabei der Gestaltung der Beziehungen zwischen den verschiedenen notwendigen fachlichen Anteilen (Integration statt Addition), der Frage geeigneter Lehr- und Lernformen und der Gestaltung entsprechender Lerngelegenheiten zu widmen. Im Rahmen der Arbeit als Curriculumwerkstatt und wissenschaftliche Einrichtung der Bildungsreform stellt sich am Oberstufen-Kolleg die Arbeitsgruppe Oekowissenschaften der Aufgabe, Modelle fuer umweltbezogene Ausbildungskonzepte und fuer einzelne Elemente (Kurse) solcher Ausbildungsgaenge zu entwickeln, praktisch zu erproben und zu evaluieren. Als Versuchsschule werden theoretisch entwickelte Konzepte in Kursen auch praktisch erprobt; die Erfahrungen werden zur Revision und Weiterentwicklung der Modelle genutzt. Ergebnisse mit projektartigen Arbeitsformen, mit Beziehungen zwischen Theorie- und Praxisanteilen und zwischen fachbezogenen und fachuebergreifenden Lernsituationen liegen in veroeffentlichter Form, ueberwiegend aber als 'graue Materialien' vor. Sie bieten sich zur Nutzung fuer Umweltstudiengaenge an Hochschulen ebenso an wie fuer umweltbezogene Oberstufenkurse an Schulen.

Dachbegruenung

Das Projekt "Dachbegruenung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Neubrandenburg, Fachbereich Agrarwirtschaft und Landschaftsarchitektur durchgeführt. Verschiedene Aspekte der Dachbegruenung werden am Beispiel der Versuchsanlage auf dem Laborgebaeude der Fachhochschule (Haus 2) seit 1998 untersucht. Weitere Versuchsanlagen auf dem im Bau befindlichen Laborgebaeude fuer die Fachbereiche Agrarwirtschaft und Landespflege und Lebensmitteltechnologie sind in Vorbereitung. Diese Forschung widmet sich der Kausalanalyse des Pflanzenwachstums bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Als Dauererhebung wird die Artenzusammensetzung als zentraler Parameter erfasst. Dieser wird im Hinblick auf den Wasserhaushalt und die klimatischen Bedingungen interpretiert. Besonderes Gewicht geniesst die Fragestellung nach dem Niederschlagsrueckhalt durch Begruenung im Vergleich zu Kiesdaechern. Diese Fragestellung wird auch in Berlin, in modifizierter Form in Madrid und zukuenftig auch in Rio untersucht. Neben den Forschungsfragestellungen wird ein guter Kontakt zu Firmen gepflegt bzw. ausgebaut, die Materialien zur Dachbegruenung herstellen.

Kolloquium 'Bedeutung der Oekologie fuer die kuenftige Architektur an Fachhochschulen'

Das Projekt "Kolloquium 'Bedeutung der Oekologie fuer die kuenftige Architektur an Fachhochschulen'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Oldenburg,Ostfriesland,Wilhelmshaven, Fachbereich Architektur durchgeführt.

Weiterentwicklung des Fachbereiches Transport- und Verkehrswesen an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbuettel (Standort Salzgitter) zum Fachbereich Transport, Verkehr, Umwelt

Das Projekt "Weiterentwicklung des Fachbereiches Transport- und Verkehrswesen an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbuettel (Standort Salzgitter) zum Fachbereich Transport, Verkehr, Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadt Salzgitter, Amt für Wirtschaft und Statistik durchgeführt.

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