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Found 179 results.

Auswirkungen temporärer Waldränder auf biophysikalische Bedingungen und Verjüngung im Waldinneren

Die insbesondere durch Hitze und Trockenheit zunehmenden Störungen in den Wäldern Zentraleuropas lassen vermehrt Waldränder rund um Störungsflächen entstehen. Sogenannte temporäre Waldränder verschwinden zwar im Laufe der Zeit, ihre Auswirkungen können aber über die gestörten Flächen hinaus in angrenzende Wälder hineinreichen. Erhöhte Temperaturen, mehr Licht, größere Verdunstung, sowie Veränderungen der Waldstruktur und der Verjüngung sind die Folge. Angesichts derzeitiger Störungstrends werden temporäre Waldränder zum wichtigsten Waldrandtyp in Mitteleuropa und beeinflussen große Teile der Waldfläche. Unser Ziel ist es, die Auswirkungen von temporären Waldrändern auf die biophysikalischen Bedingungen und die Verjüngung im Waldinneren zu untersuchen. Auf lokaler Ebene streben wir ein mechanistisches Verständnis der Auswirkungen von temporären Waldrändern an. Dazu sollen in einer Modellregion (Fichtelgebirge, Bayern) entlang von Transekten Vegetationsstruktur, Temperatur und Verjüngung an temporären Waldrändern gemessen und miteinander in Beziehung gesetzt werden. Auf diese Weise können wir beurteilen, wie Wälder und ihr Mikroklima durch benachbarte Störungen beeinflusst werden und wie die Verjüngung im Waldinneren auf unterschiedliche biophysikalische Bedingungen reagiert. Auf großskaliger Ebene werden wir die Effekte temporärer Waldränder aufs Waldinnere mithilfe von Fernerkundungsdaten und nationalen Waldinventuren für ganz Deutschland untersuchen. Die flächendeckenden Auswertungen werden zeigen, wie sich die jüngsten Störungswellen auf die Waldstruktur und die mikroklimatischen Bedingungen ausgewirkt haben. Analog dazu werden wir analysieren, wie sich die Anzahl und Artenzusammensetzung der Waldverjüngung in Deutschland als Folge von Störungen und der damit verbundenen Zunahme von temporären Waldrändern entwickelt hat und wie diese Veränderungen im Hinblick auf die Baumarteneignung im Klimawandel zu bewerten sind. Unser Antrag adressiert die Auswirkungen des Klimawandels auf Waldökosysteme und deren Dynamik und die daraus resultierenden Implikationen für die Anpassungsfähigkeit zukünftiger Wälder in Europa.

Konfliktlösungsstrategien und nachhaltige Landnutzung im Weißenstädter Becken (Fichtelgebirge)

Auswirkungen von Störungen auf die Biodiversität auf Landschaftsebene

Unter Einbeziehung von vier umfangreichen Datensätzen (Elbe, Fichtelgebirge, Frankenalb, Truppenübungsplatz Grafenwöhr) über Vegetation und Störungen (Landnutzung, Art der Störung, zeitliche und räumliche Dimensionen, Selektion) werden Zusammenhänge zwischen Störungen und der Biodiversität untersucht.

Modellvorhaben zur Untersuchung von anthropogen-umweltbedingten Schadensursachen und Entwicklung von innovativen Restaurierungsmöglichkeiten an Objekten aus polierfähigen Karbonatgesteinen in Westböhmen (Tschechien) und Oberfranken

"Zielsetzung & Anlass: Dem Hochaltar der Klosterkirche von Teplá in Böhmen kommt für die Initiierung des Projekts eine zentrale Rolle zu. Er fiel bereits bei den natur- und konservierungswissenschaftlichen Untersuchungen zweier Vorgängerprojekte zu den Werkstücken aus Trachyt und den Barrois-Oolithen im Kloster Teplá auf. (LEHRBERGER & GILLHUBER: 2007: 49; LEHRBERGER et al. 2007: 82f.; LEHRBERGER & VON PLEHWE-LEISEN 2017). Bei den damaligen Projekten lag die Aufmerksamkeit auf der Herkunft und den spezifischen Verwitterungserscheinungen der jeweiligen Gesteine. Aus dieser Perspektive wiesen auch die Gesteine des Hochaltars in der Stiftskirche Besonderheiten auf. Sie kommen nicht aus lokalen Vorkommen, sondern aus dem zentralböhmischen Gebiet in der Umgebung von Prag. Ihr zu dem Zeitpunkt mattes, teilweise sogar schwarzes Erscheinungsbild (Abb. 1-3) verschleierte die Tatsache, dass der barocke Altar, entsprechend seiner Entstehungszeit um 1750, in satten Farben stark geglänzt haben muss. Vor allem Vergleiche mit ähnlichen Altären des verantwortlichen Bildhauers JOSEF LAUERMANN in Prager Kirchen machten deutlich, welch starke Veränderungen im Laufe der Zeit eingetreten waren. Bei der Betrachtung des Altarraums fielen weitere nicht-heimische Gesteine ins Auge. Ein Teil dieser Bodenplatten und Treppenstufen kommt aus dem westlich von Teplá gelegenen heutigen Oberfranken bzw. aus Thüringen. Der Versuch, diesen durch die Steine vorgegebenen historischen Zusammenhang wiederherzustellen, ließ den Projektleiter GERHARD LEHRBERGER auf eine Schrift aus dem Jahre 1787 aufmerksam werden. Hierin hat der Begründer der Geologie und Mineralogie in Bayern, MATHIAS VON FLURL, in einem Reisebericht über die vorbildliche Einrichtung einer Marmorfabrik in einem Zucht- und Arbeitshaus in St. Georgen bei Bayreuth berichtet. Dort wurde überwiegend im Frankenwald und Fichtelgebirge abgebautes Material bearbeitet. Diese vorwiegend karbonatischen Gesteine sind, wie die in Teplá am Altar eingesetzten, poliert worden, wodurch ihre auffällige Farbigkeit und Musterung zum Vorschein kam. Sie wurden in den Residenzen der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth, das Teil des heutigen bayerischen Regierungsbezirks Oberfranken ist, für Raumausstattungen eingesetzt. Vor Ort fiel auf, dass auch hier die Gesteinsoberflächen matt geworden und somit Glanz und Farbigkeit verloren gegangen waren. Das die beiden Regionen verbindende Moment ist nicht nur der Einsatz von polierfähigen polychromen Karbonatgesteinen zur Ausstattung von sakralen bzw. fürstlichen Bauten, sondern es sind auch die Schäden an den Gesteinsoberflächen. Diese, so vermutete man, gehen auf eine anthropogen-umweltbedingte Ursache zurück. Das können die erhöhte Konzentration von Schadstoffen in der Raumluft sein, die an den Objekten kondensieren. Beide Untersuchungsgebiete liegen im Einflussbereich der Industrieregion des Egertals in Tschechiens, wo über lange Zeit vor allem die Braunkohleindustrie weitgehend ohne Filterung von Abgasen tätig war. Auch die aufsteigende Feuchtigkeit aus schadstoffbelasteten Böden oder ungeeignete Schutz- und Reinigungsmittel kamen als Schadensursache in Frage. Zusätzlich verursachen auch die Besucher der Kirchen und Schlösser Schäden durch Feuchteeintrag, Berührung der Steinoberflächen, aber auch den Ruß der Opferkerzen. Grundsätzlich war die Frage zu klären, was die bauzeitlichen Originaloberflächen geschädigt hat und ob mit einer Restaurierung das barocke Erscheinungsbild wieder freigelegt und erhalten werden könnte. Zusammen mit dem Wissen um die Herkunft der Gesteine und den Einsatz von Werkzeugen, Maschinen sowie Poliermitteln zum Erzeugen des Glanzes, war es das Ziel der Antragsteller, ein Konzept für eine Wiederherstellung der ursprünglichen Oberflächenwirkung möglichst ohne die Verwendung von chemischen Substanzen zu entwickeln. (Text gekürzt)

Mobilität digital Hochfranken - MobiDig, Teilvorhaben: Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Die nachhaltige Mobilitätsversorgung in peripheren Regionen, die besonders vom demographischen Wandel betroffen sind, ist eine der großen Aufgaben der Verkehrspolitik. Das Forschungsprojekt 'MobiDig' wird den Einsatz digitaler Datenressourcen für ein innovatives, umfassendes Mobilitätsmodell am Beispielfall der Region Hochfranken konzeptionell entwickeln, testen und evaluieren. Die demografische Entwicklung des Landkreises Wunsiedel erfordert, eine Neustrukturierung des ÖPNV. Die Bürger werden älter und weniger. Es ist notwendig, den ÖPNV an die geänderte Situation anzupassen, im dem neue Angebote geschaffen werden, die auf eine hohe Verfügbarkeit, eine bessere Anbindung der dünn besiedelten Regionen und auf eine Reduktion der Kosten abzielen. Gemeinsam mit den Forschungspartnern soll ein zukunftsfähiges Konzept entwickelt werden, dass die Mobilität der Menschen in der Region erhält.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 6334 Bayreuth

Auf Blatt Bayreuth sind angeschnitten: das Böhmische Massiv mit Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald, das Thüringisch-Sächsische und Nordostbayerische Grundgebirge sowie das Süddeutsche Schichtstufenland. In den Südwest-Nordost-streichenden Sattel- und Muldenstrukturen (Thüringisches Synklinorium, Bergaer Antiklinorium & Vogtländisches Synklinorium) des Thüringisch-Sächsischen und Nordostbayerischen Grundgebirges sind variszisch gefaltete Gesteine des Präkambriums bis Unterkarbons aufgeschlossen. Der eingelagerte Komplex der Münchberger Gneismasse stellt eine Besonderheit dar: mit seinen metamorphen Gesteinen und seiner anchimetamorphen Umgebung aus paläozoischen Schichten in Bayerischer Fazies steht er sowohl faziell als auch tektonisch im Kontrast zum umgebenden Paläozoikum in Thüringischer Fazies. Im Zentrum des Kartenblattes ist das Fichtelgebirge mit seinen variszischen Graniten und metamorphen Paragesteinen (Glimmerschiefer, Gneise, Phyllite, Quarzite) erfasst. Die präkambrischen und altpaläozoischen Sedimentite wurden während der variszischen Deformation metamorphisiert. Die Fichtelgebirgsgranite intrudierten postsudetisch (330-310 ma) bzw. postasturisch (290-280 ma). In der Gegend um Marktredwitz (Waldsassener Schiefergebirge) drangen im Tertiär verstärkt Vulkanite auf. Während das Fichtelgebirge zum Saxothuringikum der Varisziden zählt, gehört der Oberpfälzer Wald im Südosten des Kartenblattes zum Moldanubikum. Er wird von Metamorphiten (Gneise, Metabasite und Anatexite) aufgebaut, die aus der frühvariszischen Überprägung präkambrischer Gesteine hervorgegangen sind. Auch hier intrudierten im Karbon weitflächig granitische Tiefengesteine. Schiefergebirge und Böhmisches Massiv werden nach Südwesten von der Fränkischen Linie abgeschnitten, einer der großen NW-SE-Störungszonen in Mitteleuropa. An der Verwerfung wurde das Grundgebirge z. T. mehr als 1000 m herausgehoben. Im Südwesten schließt sich die Süddeutsche Schichtstufenlandschaft mit dem Mesozoikum des ostbayrischen Schollenlandes und der Fränkischen Alb an. Die Fränkische Alb zählt mit ihren jurassischen Sedimentgesteinen zu den beherrschenden Bergzügen der Süddeutschen Schichtstufenlandschaft. Neben der Legende, die über Alter, Petrographie und Genese der dargestellten Einheiten informiert, gewähren drei geologische Schnitte Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Im Nordwest-Südost-Profil werden der Frankenwald, die Münchberger Gneismasse, das Fichtelgebirge und das Moldanubikum der Böhmischen Masse gekreuzt. Zwei Nordost-Südwest-Profile verdeutlichen den Übergang vom Frankenwald bzw. Fichtelgebirge zur Süddeutschen Schichtstufenlandschaft über die Verwerfung der Fränkischen Linie.

Forschergruppe (FOR) 562: Dynamik von Bodenprozessen bei extremen meteorologischen Randbedingungen, Teilprojekt: Response of N turnover, DOC production and soil solution fluxes

Forest and fen soils are frequently subjected to extended drought periods or to lowering of water table during summer. Many biological and chemical processes in soils are affected by water and oxygen availability, but little is known about the consequences of increasing drought periods on annual matter fluxes for these ecosystems. Here, we quantify and evaluate the effects of changes in precipitation and water table on matter fluxes in soil solution of a forest and a fen at the Fichtelgebirge. Particularly, we will focus on the mechanisms and processes beyond the inorganic N and dissolved organic carbon (DOC) fluxes. The 15N dilution technique and the barometric process separation method will be used to determine the gross N mineralisation and gross nitrification in top soil horizons at different stages of the manipulations. Additionally, in-situ net N mineralisation is scheduled at both sites to estimate the potential availability of inorganic N for plant uptake. The field studies will be accompanied by a laboratory study about the effect of soil water content on N transformation at constant temperature. DOC fluxes and the turnover of soil organic carbon will be simulated using the DyDOC model based on the radiocarbon signature of these fractions.

Untersuchung der Veränderung der Konzentration von Luftbeimengungen und Treibhausgasen im Fichtelgebirge

Um den durch die Universität Bayreuth erhobenen Datensatz zur Verfolgung des Klimawandels in Oberfranken und dessen besonders gefährdete Höhenlagen des Fichtelgebirges nutzbar zu machen, sind umfassende Auswertungen der kontinuierliche Messungen aller Klimaelemente und der Hintergrund-Konzentrationen der wichtigsten Luftschadstoffe nötig. Diese ist speziell für die Zukunft des Waldanbaus und der Nutzung von Acker- und Grünlandflächen dringend erforderlich. Der Antrag betrifft die Auswertung und Finanzierung der Routinemessprogramme außerhalb der von der DFG finanzierten Messexperimenten und die Aufnahme kontinuierlicher Messungen des Kohlenstoffaustausches über einer Wiesenfläche nahe Weißenstadt als Ergänzung für die bereits bestehende Klimastation Voitsumra . Wiesenflächen sind nach neuesten Untersuchungen in hohen Gebirgslagen möglicherweise deutlichere Kohlenstoffsenken als Wälder.

Forschergruppe (FOR) 562: Dynamik von Bodenprozessen bei extremen meteorologischen Randbedingungen, Teilprojekt: Betrieb der zentralen Versuchsflächen

Die Ziele des Projektes 'Z Zentrale Experimente' sind: i) Durchführung der Experimente auf den Versuchsflächen zur Manipulation des Wasserhaushalts der Böden, ii) Messungen der Grundparameter (Bodentemperatur, Saugspannung, Wassergehalt, Bodenlösungschemie, Streufall, Grundwasser­stand) sowie iii) die Dokumentation der Daten in der zentralen Datenbank der Forschergruppe. Die beiden Versuchsflächen befinden sich im Fichtelgebirge. Der Standort Coulissenhieb ist ein Fichtenaltbestand, in dem insgesamt 9 Teilflächen eingerichtet wurden, die in 3-facher Wiederholung für zwei Manipulationen und die Kontrollen genutzt werden. Eine Manipulation beinhaltet die Verstärkung natürlicher Bodenaustrocknung durch Dachkonstruktionen, mit steigender Intensität der Austrocknung in den Jahren 2008 - 2010. Die zweite Manipulation beinhaltet die Vermeidung von trockenbedingten Einschränkungen der Mineralisation durch zusätzliche Beregnung. Der Standort Schlöppnerbrunnen ist ein Niedermoor auf dem 6 Teilflächen eingerichtet wurden, 3 für die experimentellen Manipulationen und 3 als Kontrollflächen. Die Austrocknung in 2008 wird durch Abpumpen von Drainagen und durch Dächer erreicht. Der Versuchsplan sieht für 2009 eine vollständige Wassersättigung der Manipulationsflächen durch zusätzliche Wasserzufuhr vor, als Referenz für die Austrocknungsphasen.The goals of project Z Central Experiments' are i) operation of the central experiments of the Research Unit 562 for the manipulation of soil water content and irrigation regime, ii) measurements of basic parameters used by the members of the Research Unit (temperatures, soil water contents, chemistry of soil solution, above ground litterfall, groundwater level) and iii) documentation of data in the central data base of the Research Unit. The two experimental sites are located in the Fichtelgebirge area. The site Coulissenhieb is a mature Norway spruce stand and comprises 9 plots for two experimental treatments and the control, each with 3 replicates. One treatment will be an artificial drought induced by roof constructions during the summer with increasing drought intensities in the years 2008-2010. The second treatment will be an irrigation to avoid natural drying of the soil and to eliminate restrictions of mineralization due to water shortage. The site Schlöppnerbrunnen is a fen and comprises 6 plots, 3 of which are used for the drought and wetting experiment and 3 as controls. The drought is induced by drainage and by exclusion of precipitation in the summer of 2008. We will induce a 3 month drought period in 2008, and a constantly water saturated situation by adding water in 2009 for reference. In 2010 either a drought or a water saturation experiment will be performed, depending on the results of the previous studies.

Auswirkungen des Klimawandels auf Höhenverbreitung, trophische Interaktionen und genetische Diversität von Tagfaltern in Mittelgebirgsregionen

Der Klimawandel gilt als eine gravierende Gefährdungsursache für die Biodiversität. Als Folge ansteigender Temperaturen wurden bei Pflanzen- und Tierarten Verschiebungen der Verbreitung und Populationsdichte entlang von Höhen- und Breitengradienten beobachtet. Weitgehend unbekannt sind bisher die Auswirkungen des Klimawandels auf multitrophische Interaktionen und die genetische Diversität von Insektenpopulationen. In diesem Projekt wird der potentielle Einfluss des Klimawandels auf Tagfalter durch (1) den Vergleich von heutigen und historischen Verbreitungsdaten, (2) Freilandexperimente und (3) populationsgenetische Analysen entlang eines Höhengradienten untersucht. Die zusätzliche Erfassung von Landnutzungsveränderungen erlaubt Aussagen zur relativen Bedeutung beider Faktoren. In einer Mittelgebirgsregion in Bayern (Fichtelgebirge) wird das heutige Vorkommen von Tagfalterarten mit detaillierten Vorkommensdaten von vor 50 bis 60 Jahren verglichen. Anhand eines reziproken Transplantationsexperiments werden die zeitliche und geographische Synchronisation sowie lokale Anpassungen von Tagfaltern und deren Parasitoiden in unterschiedlichen Höhenlagen analysiert. Für Populationen einer ausgewählten Tagfalterart wird die genetische Diversität entlang eines Höhengradienten erfasst und mit der genetischen Diversität archivierter Individuen aus Museumssammlungen verglichen.

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