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Recycling von Gips

Berliner Gipsabfälle wurden lange Zeit auf Deponien abgelagert. Seit 2019 besteht ein Netz aus Annahmestellen für Gipskarton- und faserfreie Gipsakustikplatten, die ein Recycling dieses wertvollen Stoffes ermöglichen. Gipsabfälle fallen auf Baustellen u.a. als Verschnitt bei der Verarbeitung von Gipskarton- oder faserfreien Gipsakustikplatten und vor allem bei der Sanierung und dem Rückbau von Gebäuden an. Werden Gipsabfälle mit anderen mineralischen Bauabfallmaterialien vermischt, können die aus den Bauabfallmaterialien hergestellten Recyclingprodukte wegen des Sulfatgehalts des Gipses nur sehr eingeschränkt im Erdbau bzw. dem Straßen- und Wegebau weiterverwendet werden. Bauabfälle, die mit Gips verunreinigt sind, werden deshalb von den Entsorgungsunternehmen gar nicht oder nur zu deutlich höheren Entsorgungspreisen angenommen. Aus diesem Grund verpflichtet die Gewerbeabfallverordnung auch den Abfallerzeuger und den Abfallbesitzer, Gipsabfälle bereits auf der Baustelle zu separieren und einer von den übrigen Abfällen getrennten qualitativ hochwertigen Verwertung, d.h. möglichst dem Recycling, zu übergeben. Bei den gipshaltigen Abfällen von Bau- und Abbruchmaßnahmen handelt es sich weitgehend um Gipskarton- und faserfreie Gipsakustikplatten, die nicht nur gut auf der Baustelle getrennt zu sammeln sind, sondern aufgrund ihres hohen Gipsgehaltes von 80 bis 95 % ideale Voraussetzungen für ein Recycling zur Herstellung von neuen Gipsprodukten bieten. Das Besondere am Gipsrecycling ist, dass der einmal abgebaute Naturgips unendlich häufig wiederverwendet werden kann, und zwar vollständig und abfallfrei. Die Senatsverwaltung hat deshalb gemeinsam mit Berliner Recyclingunternehmen und dem Berlin nächstgelegenen Gips-Recycling-Werk – der MUEG Mitteldeutsche Umwelt- und Entsorgung GmbH in Großpösna (Landkreis Leipzig) – ein Netz von Annahmestellen für Gipskartonplatten aus Baumaßnahmen aufgebaut und den Transport zu dem Recycling-Werk ermöglicht. Der dort erzeugte Recycling-Gips hat dieselbe Qualität wie Neuprodukte und erfüllt damit die Qualitätsanforderungen des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. Die Stärkung des Recyclings von Gipsabfällen aus dem Land Berlin schont die Umwelt in mehrfacher Weise: Da die Nachfrage nach Gips als Baustoff kontinuierlich steigt, reduziert die Verwendung von recyceltem Gips nicht nur den Bedarf an Deponiekapazitäten, sondern schont vor allem die Ressourcen des Naturgipsvorkommens in Deutschland. Zudem werden unnötig lange Transportwege vermieden. Schließlich wird damit ein Ersatz geschaffen für den bisher hauptsächlich eingesetzten Rauchgasentschwefelungsgips (REA-Gips) aus der Kohleverstromung, der aufgrund der nationalen Klimaschutzziele und der Energiewende für die Herstellung von Gipsprodukten künftig nicht mehr verfügbar sein wird. Weitere Informationen und die Kontaktdaten zu den Annahmestellen für das Recycling von Gipskarton- und faserfreien Gipsakustikplatten sind dem Flyer “Ressourcenschonung durch Gipsrecycling” zu entnehmen. Vorträge (PowerPoint in PDF-Format) Vorträge (Videos in mp4-Format)

WIR! - Gipsrecycling - Geräte für die Entwicklung von Bau- und Zusatzstoffen für das Gipsrecycling

ReMin: Leichtgranulate und REA-Gips aus Bau- und Abbruchabfällen und industriellen Nebenprodukten, Teilprojekt 12: Ungebundene Systeme und Wirtschaftlichkeit

ReMin: Leichtgranulate und REA-Gips aus Bau- und Abbruchabfällen und industriellen Nebenprodukten, Teilprojekt 3: Herstellung Leichtgranulate

WIR! - Gipsrecycling als Chance für den Südharz; Entwicklung von Verfahren zur Aufbereitung von ungenutzten Gipsabfallarten

WIR! - RCGips - Verbundvorhaben: Gipsrecycling als Chance für den Südharz, Teilprojekt 1: Rückführungskonzepte

Die Energiewende mit der Abkehr von fossilen Brennstoffen wird für die Versorgung mit Massengütern eine enorme Umstellung bedeuten, da wichtige industrielle Quellen für Rohstoffe kurz- bis mittelfristig in Deutschland verschwinden werden. Dazu zählt insbesondere der in Kohlekraftwerken erzeugte Rauchgasentschwefelungsanlagengips, welcher derzeit in der deutschen Gipsindustrie Verwendung findet. Eine Alternative findet sich in der Rückkehr zum verstärkten Abbau von Naturgips was besonders im Südharz gesellschaftlich diskutiert und umweltpolitisch abgelehnt wird. Da Naturgips ein endlicher und kostbarer Rohstoff ist, hat sich das Projekt Gipsrecycling als Chance für den Südharz' zum Ziel gesetzt, durch den zunehmenden Einsatz von Recyclinggipsen den Rückgang des REA-Gips Aufkommens teilweise zu kompensieren, um somit der Ausbeutung natürlicher Gipsreserven und der extensiven Nutzung einzigartiger Gipskarst-Landschaften entgegen zu wirken. Dafür ist eine Strategie für ein Gesamtkonzept von der Rückführung gipshaltiger Abfälle, über die Aufbereitung bis hin zur Wiederverwertung als RC-Gips zu entwickeln.

WIR! - RCGips - Verbundvorhaben: Gipsrecycling als Chance für den Südharz, Teilprojekt 2: Wiederverwertungskonzepte

WIR! - RCGips - Verbundvorhaben: Gipsrecycling als Chance für den Südharz, Teilprojekt 3: Konzepte zur Aufbereitung gipshaltiger Massenströme

Ökobilanzielle Betrachtung des Recyclings von Gipskartonplatten

Gips ist ein Baustoff, der in den letzten Jahrzehnten in Deutschland mit steigender Tendenz nachgefragt wurde. Diese Nachfrage wird derzeit zum überwiegenden Teil (gut 60%) durch Rauchgasentschwefelungsgips (REAĄ]Gips) als Nebenprodukt aus der Kohleverstromung gedeckt. Der weitere Gipsbedarf wird durch die Gewinnung von Naturgipsvorkommen in Deutschland befriedigt. In Konsequenz aus den nationalen Klimaschutzzielen und der Energiewende wird die Versorgung der Gipsindustrie mit REAĄ-Gips mittelĄ- und langfristig sehr stark zurückgehen. Das Recycling von Gips wird als ein Beitrag zur Dämpfung von möglichen zukünftigen Versorgungsproblemen gesehen. Das wichtige Verbrauchsegment Gipskartonplatten ist gleichzeitig die wichtigste potentielle Versorgungsquelle fur das Gipsrecycling. Ziel des UfoplanĄ-Vorhabens. "Ökobilanzielle Betrachtung des Recyclings von GipskartonplattenĄ" war es, den aktuellen Stand des Gipsrecyclings in Deutschland und in ausgewahlten anderen europäischen Staaten zu fassen. Die Szenarienergebnisse zum Ufoplanprojekt ergeben eineindeutig wachsendes Potenzial fur die Gewinnung von RCĄ-Gips aus rückgebauten Gipskartonplatten in Deutschland. Die Ökobilanzergebnisse, die im Rahmen des Projekts gewonnen wurden, zeigen bei fast allen Wirkungskategorien eine ökologische Vorteilhaftigkeit der Recyclingroute gegenuber der Versorgung mit REAĄ-Gips. Im Falle des Vergleichs zwischen der RCĄ-Gips-Route und der Route aus heimischem Naturgips ergeben sich differenzierte Ökobilanzergebnisse. Der Einstieg der deutschen Gipsindustrie in den RCĄ-GipsĄ-Markt ist zumindest für die Herstellung von Gipskartonplatten zunächst gelungen. Nun gilt es in den nächsten Jahren die Mengen an RCĄ-Gips in Deutschland zu erhöhen. Für die Etablierung weiterer Gipsrecyclinganlagen in Deutschland ist deren Wirtschaftlichkeit durch Vermeidung von zu niedrigen Deponiepreisen fur Gipsabfälle zu unterstützen. Perspektivisch ist für eine möglichst gute Umweltbilanz des Gipsrecyclings in Deutschland die Etablierung einer höheren Zahl von Recyclinganlagen (ausgehend von den 2 Anlagen im Jahr 2016) für Gipskartonplatten sehr wichtig. Quelle: Forschungsbericht

Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft, Abfall: Hessische Rohstoff- und Ressourcenkonferenz

<p>Der Arbeitsbereich Ressourcenschutz im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie arbeitet zur Förderung der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen in Hessen. Richtungsweisend für die Projektauswahl und die Aktivitäten sind die Handlungsfelder der <a href="https://umwelt.hessen.de/umwelt/nachhaltigkeit-und-ressourcenschutz/ressourcenschutz-strategie">Ressourcenschutzstrategie</a> Hessen.&nbsp;</p><p>Die jährlich stattfindende Konferenz versteht sich als Plattform für einen Austausch zu relevanten Ressourcenschutzthemen zwischen einem breiten Fachpublikum sowie Interessierten aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Umweltorganisationen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Save the Date: 04. November 2026</strong></p><p>Evangelische Akademie, Frankfurt am Main</p><p>Das Programm erscheint demnächst hier.</p><p>Die diesjährige <strong>hessische Rohstoff- und Ressourcenkonferenz</strong> stellt den Rohstoff Kupfer in den Mittelpunkt. Kupfer ist unverzichtbar für die digitale und grüne Transformation. Doch während der Bedarf rasant steigt, bleibt Deutschland stark von Importen abhängig. Wie lässt sich die Versorgungssicherheit langfristig garantieren? Die Veranstaltung beleuchtet die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen, Explorationsprojekte und politische Maßnahmen zur Sicherstellung einer nachhaltigen Rohstoffversorgung in Hessen.</p><p>Ein entscheidender Schlüssel zur Unabhängigkeit liegt in der Kreislaufwirtschaft: Kupfer lässt sich nahezu unbegrenzt ohne Qualitätsverlust wiederverwerten. Obwohl beim Kupferrecycling viele Prozesse bereits erfolgreich etabliert sind, bleibt die Frage: Wie steigern wir die Sekundärrohstoffquote weiter? Welche technischen, politischen und gesellschaftlichen Lösungen sind notwendig, um die Kreislaufführung von Kupfer zu optimieren? Diese und weitere Fragen rund um die Primär- und Sekundärrohstoffpotenziale von Kupfer werden auf der Konferenz diskutiert.</p><p>25. November 2025<br>09:30 Uhr bis 16:45 Uhr</p><p>Evangelische Akademie, Frankfurt am Main</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/Rohstoff-_und_Ressourcenkonferenz_2025_Einladung_und_Programm.pdf">Programm</a></p><p>Die diesjährige <strong>hessische Rohstoff- und Ressourcenkonferenz</strong> stellte den Baustoff Gips in den Mittelpunkt – ein Material, das aus dem modernen Bauwesen nicht mehr wegzudenken ist. Mit dem Wegfall des REA-Gipses entsteht jedoch eine Versorgungslücke, die es zu schließen gilt.</p><p>Zahlreiche spannende Fragen wurden auf der Konferenz diskutiert: Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen mit Blick auf Gips? Wie kann die Gipsversorgung in Hessen auch künftig gesichert werden? Welche Verfahren, Konzepte und Technologien ermöglichen mehr Wiederverwendung, Substitution und ein besseres Recycling? Und welche guten Praxisbeispiele gibt es bereits?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Downloads</strong></p><p>Die Zusammenfassung der Veranstaltung können sie <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/Zusammenfassung_Rohstoff_und_Ressourcenkonferenz_2025.pdf">hier</a> herunterladen.</p><p>Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet. Das Video können Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AZK_dZae6d4">hier</a> ansehen.</p><p>Im Folgenden sind <strong>Präsentationen </strong>der Rednerinnen und Redner zum Download bereitgestellt:&nbsp;</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/01_Schmid.pdf">Begrüßung</a>: Prof. Dr. Thomas Schmid, Präsident, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/02_Klose.pdf">Nachhaltigkeitsallianz Hessen Chance für die Bauwirtschaft? Zur Balance von Rohstoffnutzung und Ressourcenschutz</a>: Torben Klose, Referatsleiter Nachhaltigkeit, Planungsangelegenheiten, fachübergreifende Umweltangelegenheiten, Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/03_Schroeder.pdf">Gipsvorkommen und Abbaupotentiale in Hessen</a>: Daniel Schroeder, Bundesverband der Gipsindustrie e. V.</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/04_vonHessberg.pdf">Gipsabbau als Chance für die Biodiversität?</a>: Dr. Andreas von Heßberg, Bayreuth Center of Ecology and Environmental Research (BayCEER), Disturbance Ecology and Vegetation Dynamics, Universität Bayreuth</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/05_Rumohr.pdf">Rohstoffsicherung in Hessen</a>: Dr. Sven Rumohr, Dezernat Rohstoffgeologie und Geoenergien, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/06_Walter.pdf">Rechtlicher Rahmen der Kreislaufführung von Gips</a>: Anne-Karin Walter, Abteilung Kreislaufwirtschaft, Immissions- und Strahlenschutz, Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/07_Mees.pdf">Gips, Beton &amp; Co. – Vom Rückbau zur Ressource – wie die Bauwirtschaft Kreisläufe schließt</a>: Katrin Mees, Referatsleiterin Nachhaltiges Bauen und Umwelt, Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/08_Dubiel.pdf">Recycling von gipshaltigen Bauabfällen – Erfahrungen aus 10 Jahren Anlagenbetrieb</a>: Jens Dubiel, Projektingenieur, MUEG Mitteldeutsche Umwelt- und Entsorgung GmbH</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/09_Wudtke.pdf">Herausforderung Gipsrecycling – Möglichkeiten und Grenzen</a>: Prof. Dr.-Ing. Robert-B. Wudtke, Hochschule Nordhausen</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2025/11_MostertGlanz.pdf">Der Materialfußabdruck: Abschätzung von Umweltfolgen und Ressourceneffizienzpotenzialen am Beispiel von Gips</a>: Prof. Dr.-Ing. Clemens Mostert, Dilan Glanz, Center for Environmental Systems Research, Kassel Institute for Sustainability, Universität Kassel<br>&nbsp;</p><p>19. November 2024<br>9:30 Uhr bis 16:15 Uhr<br>Evangelische Akademie, Frankfurt am Main</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/2024-09-20_dok_einladung_zus.pdf">Programm</a></p><p>Die 3. Hessische Ressourcenschutzkonferenz widmete sich der Frage, wie die <strong>Nutzungsdauer von Produkten verlängert </strong>werden kann. Durch die längere Nutzung von Produkten werden Ressourcen geschont, Abfälle vermieden und Umweltbelastungen reduziert. Für eine lange Nutzungsdauer von Produkten sind hochwertige Materialien, durchdachtes Design und die Möglichkeit zur einfachen Reparatur entscheidend.</p><p>Besondere Bedeutung kommt der öffentlichen Hand zu. Mit der Beschaffung von langlebigen Produkten kann sie eine Vorbildfunktion übernehmen. Gleichzeitig spielt die öffentliche Hand auch bei der Unterstützung von Infrastrukturen, die auf die Reparatur und Wiederverwendung von Produkten ausgelegt sind, eine wichtige Rolle. Auf der Konferenz haben Experten praxisnahe Lösungsansätze präsentiert und diskutiert.</p><p><br>Vielen Dank an alle Beteiligten für die erfolgreiche Durchführung der 3. Hessischen Ressourcenschutzkonferenz.<br>&nbsp;</p><p>Eine <strong>Zusammenfassung des Tages</strong> finden Sie in diesem <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/Zusammenfassung_3.Hessische_Ressourcenschutzkonferenz.pdf">Dokument</a>.</p><p>Im Folgenden sind <strong>Präsentationen </strong>der Rednerinnen und Redner zum Download bereitgestellt:</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/1_Begruessung_Dr.Schmid.pdf">Begrüßung</a>: Prof. Dr. Thomas Schmid, Präsident, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/3_Abfallrechtliche_Produktverantwortung_und_Ressourcenschutz_Dr.Meyer-Ziegenfuss.pdf">Abfallrechtliche Produktverantwortung und Ressourcenschutz</a>, Dr. Petra Meyer-Ziegenfuß, Leiterin Referat Abfallrecht, Produktverantwortung und Abfallwirtschaftsplanung, Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/4_Angebote_der_Wirtschaftsfoerderung_im_Bereich_Ressourceneffizienz_Dr.Kaup.pdf">Angebote der Wirtschaftsförderung im Bereich Ressourceneffizienz</a>, Dr. Felix Kaup, Leiter Industrial Technologies/ Projektleiter Ressourceneffizienz &amp; Umwelttechnologien, Hessen Trade &amp; Invest</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/5_Recht_auf_Reparatur_Dr.Schmidt.pdf">Recht auf Reparatur und Maßnahmen zur Verbesserung der Haltbarkeit und Reparierbarkeit von Produkten</a>, Dr. Imke Schmidt, Co-Leiterin Forschungsbereich Zirkulärer Wandel, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/7_Nachhaltige_oeffentliche_Beschaffung_in_Hessen-Aktueller_Stand_und_Zukunftsperspektiven_Kirchherr.pdf">Nachhaltige öffentliche Beschaffung in Hessen</a>: Aktueller Stand und Zukunftsperspektiven zur Förderung langlebiger Produkte , Lorena Kirchherr, Geschäftsführerin, Ausschreibungscoach</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/8_Praxisbeispiel_eines_zirkulaeren_Produzenten_Schoneveld.pdf">Praxisbeispiel eines zirkulären Produzenten</a>, Marco Schoneveld, Geschäftsleiter Deutschland, Vepa</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/9_Ecodesign_und_Gestaltung_von_ressourcenleichten_Produkten_Prof.Held.pdf">Ecodesign und Gestaltung von ressourcenleichten Produkten</a>, Prof. Matthias Held, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/10_Mehr_Ressourcenschutz_durch_veraenderte_soziale_Handlungspraxis_Dr.Sattlegger.pdf">Mehr Ressourcenschutz durch veränderte soziale Handlungspraxis</a>, Dr. Lukas Sattlegger, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2024/13_Infrastruktur_fuer_eine_lange_Nutzung_von_Produkten_sichtbar_machen_Dr.vonGries.pdf">Infrastruktur für eine lange Nutzung von Produkten sichtbar machen</a>, Dr. Nadja von Gries, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ressourcenschutz, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie</p><p>Hier &nbsp;gelangen Sie zu der „<a href="https://www.hlnug.de/themen/ressourcenschutz-und-kreislaufwirtschaft-abfall/ressourcenschutz-und-kreislaufwirtschaft/vermeidung/hessen-wills-messen">Interaktiven Karte zur Ressourcenschonung – Hessen will’s messen</a>“.</p><p>Zu der Ausstellung „zusammen:schrauben“ gelangen Sie über folgenden Link:<br><a href="https://zusammen-schrauben.de/ausstellung/">https://zusammen-schrauben.de/ausstellung/</a> &nbsp;</p><p>2. Hessische Ressourcenschutzkonferenz „Recycling-Baustoffe: Herausforderungen und Chancen für nachhaltiges Bauen“</p><p>21.November 2023<br> 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr<br> Frankfurt am Main</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Einladung_2.Ressourcenschutzkonferenz.pdf">Programm</a>&nbsp;</p><p>Schwerpunkt der Konferenz ist das Thema <strong>Recycling-Baustoffe</strong>. Die Baubranche ist eine der ressourcenintensivsten Sektoren und produzierte laut Umweltbundesamt mit rund 222 Mio. t mineralischer Bauabfälle (2021) den größten Abfallstrom in Deutschland. Um Umweltbelastungen zu reduzieren, steht die Branche vor einem weitgreifenden Veränderungsprozess. So könnten die Beton- und Zementhersteller bis zum Jahr 2050 41 % ihres Primärressourceneinsatzes reduzieren und Treibhausgasemissionen signifikant senken. Der Einsatz von recycelter Gesteinskörnung, z. B. als Zuschlagsstoff für Beton, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Transformation. Zudem regelt die Einführung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) im August 2023 den Einsatz von RC-Baustoffen bundesweit neu.</p><p>Es gibt also viel Austauschbedarf! Auf der <strong>Hessischen Ressourcenschutzkonferenz </strong>stehen Zeit und Raum zur Verfügung, um die ganze Bandbreite an relevanten Themen, die sich mit dem Schließen von Stoffkreisläufen im Bauwesen beschäftigen, zu diskutieren.</p><p>Vielen Dank an alle Beteiligten für die erfolgreiche Durchführung der 2. Hessischen Ressourcenschutzkonferenz zum Thema Recycling-Baustoffe. Im Folgenden sind die Präsentationen der Redner und Rednerinnen sowie die Poster-Präsentationen zum Download bereitgestellt.</p><p>Eine Zusammenfassung des Tages finden Sie in folgendem <a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Zusammenfassung-_2.Hessische_Ressourcenschutzkonferenz.pdf">Dokument.</a></p><p>Präsentationen:</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Recycling-Baustoffe_Herausforderungen_und_Chancen_fuer_nachhaltiges_Bauen_Prof._Dr._Thomas_Schmid.pdf">Recycling Baustoffe: Herausforderungen und Chancen für nachhaltiges Bauen</a>: Prof. Dr. Thomas Schmid, Präsident, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Ressourcenschutz_und_Bauen_Helen_Rombach.pdf">Ressourcenschutz und Bauen</a>: Helen Rombach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ressourcenschutz, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Initiativen_des_Landes_fuer_klimaschonende_Baustoffe_Dr._Christian_Hey.pdf">Initiativen des Landes für klimaschonende Baustoffe</a>: Dr. Christian Hey, Abteilungsleiter Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Immissions- und Strahlenschutz, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Die_Ersatzbaustoffverordnung_und_deren_Auswirkungen_Saskia_Spohr-Frey.pdf">Die Ersatzbaustoffverordnung und deren Auswirkungen</a>: Saskia Spohr Frey, Dezernatsleiterin Abfallwirtschaft, Regierungspräsidium Kassel</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/R-Beton_und_die_Rueckfuehrung_sekundaerer_Rohstoffe_in_den_Kreislauf_Christian_Dierks.pdf">Chancen und Herausforderungen der Herstellung von R-Beton und der Rückführung von sekundären Rohstoffen in den Kreislauf</a>: Christian Dierks, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, ifeu</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Bauschutt_innovativ_aufbereiten_die_Marktentwicklung_in_der_Praxis_Daniel_Imhaeuser.pdf">Bauschutt innovativ aufbereiten — Die Marktentwicklung in der Praxis</a>: Daniel Imhäuser, Geschäftsführer, Blasius Schuster KG</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Zirkulaeren_Bauen_in_der_Praxis_Prof._Dr._Anja_Rosen.pdf">Zirkuläres Bauen in der Praxis</a>: Prof. Dr. Anja Rosen, Architektin, C5 GmbH Münster, Professorin für Circular Construction an der Münster School of Architecture</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Vom_Wollen_zum_Machen_Ressourceneffizienz_durch_Digitalisierung_Christian_Landes.pdf">Vom Wollen zum Machen: Digitale Werkzeuge für mehr Kreislaufwirtschaft am Bau</a>: Christian Landes, Geschäftsführer, N1 Trading GmbH</p><p>Poster:</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Bauschuttaufbereitungsanlagen_in_Hessen.pdf">Modellierung eines effizienten Verteilungsnetzes der Bauschuttaufbereitungsanlagen in Hessen</a>, Tobias Beck</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Monitoring___Bauteilbanken.pdf">Monitoring &amp; Bauteilbanken</a>, Danièle Waldmann-Diederich, Lukas Bujotzek &amp; Eftychia Apostolidi</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Nachhaltige_Baustoffe.pdf">Nachhaltige Baustoffe</a>, Danièle Waldmann-Diederich, Christian Herget &amp; Eftychia Apostolidi</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Recycling___selektiver_Rueckbau.pdf">Recycling &amp; selektiver Rückbau</a>, Danièle Waldmann-Diederich, Annika Becker &amp; Eftychia Apostolidi</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Sekundaerrohstoffe.pdf">Sekundärrohstoffe</a>, Danièle Waldmann-Diederich, Anna Müller &amp; Eftychia Apostolidi</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Zirkulaeres_Gebaeudedesign.pdf">Zirkuläres Gebäudedesign</a>, Danièle Waldmann-Diederich, Truong Diep Hasenbank-Kriegbaum &amp; Eftychia Apostolidi</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/Hausmuellverbrennungsrostaschen_in_Betonprodukten.pdf">Charakterisierung, Aufbereitung und Verwertung von Hausmüllverbrennungsaschen in Betonprodukten</a>, Iveta Vateva</p><p><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/RessStadtQuartier2.pdf">RessStadtQuartier 2</a>, Regina Berlinger, Dr. Ing. Steffi Weyand, Prof. Dr. Liselotte Schebek</p><p>&nbsp;</p><p>16. Mai 2018, 9.30 Uhr bis 16:30 Uhr<br><a href="https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Ressourcenschutzkonferenz/2018-03-15_Einladung_Hessische-Ressourcenschutzkonferenz-2018.pdf">Programm</a><br> Der Umgang mit Ressourcen ist eine der wichtigsten Fragen dieser Zeit, denn die Übernutzung von Ressourcen führt zu schwerwiegenden Umweltproblemen. Gleichzeitig muss der Zugang zu Ressourcen für unsere Wirtschaft auch zukünftig gesichert werden.<br> Mit der 2018 veröffentlichten Ressourcenschutzstrategie zeigt das Land Hessen die wesentlichen Handlungsfelder und Ansatzpunkte für eine nachhaltige Nutzung von Rohstoffen. Aus diesem Anlass lud Umweltministerin Priska Hinz am 16. Mai 2018 zur 1. Hessischen Ressourcenschutzkonferenz ein.<br> Der Ressourcenschutz betrifft alle Sektoren und Lebensbereiche. Die Impulsvorträge beleuchteten dementsprechend unterschiedliche Aspekte des vielfältigen Themas. Im Rahmen des World-Cafés diskutierten die Teilnehmenden im Anschluss, wie die Handlungsfelder der Ressourcenschutzstrategie ausgestaltet werden können.<br><a href="https://umwelt.hessen.de/umwelt/nachhaltigkeit-und-ressourcenschutz/ressourcenschutz-strategie">Ressourcenschutzstrategie | umwelt.hessen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fragen und Anregungen:<br><a href="https://www.hlnug.de/kontaktformular?tx_powermail_pi1%5Bfield%5D%5Baddid%5D=6036&amp;cHash=6278d2b74d041d56a904c3eb9980efd2">Kontaktformular</a></p>

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