Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland
Die Senkung der Treibhausgasemissionen und Ressourcenschonung bei gleichzeitiger Deckung des steigenden Energiebedarfs sind von nationaler und internationaler Relevanz. Wegen seiner Eigenschaften wird grüner Wasserstoff (H2) als Energieträger dabei immer gefragter (hoher Brennwert, keine Treibhausgasemissionen). Um Wasserstoff zeitnah als nachhaltige Energiequelle mit vertretbaren Kosten zu verankern, sind innovative Konzepte gefragt. Wasserstoffträger, wie Ammoniak (NH3), bieten hierfür ein erhebliches Potenzial. Ammoniak weist neben einer hohen Wasserstoff-dichte (18 % Wasserstoffmasseanteil) auch eine höhere volumetrische Energiedichte als H2 auf, ist schwer entflammbar und kann über etablierte Infrastrukturen bereits jetzt unproblematisch transportiert und gespeichert werden. Der Transport ist verflüssigt bei -33 °C oder 8 bar im Vergleich zu H2 einfacher und sicherer sowie über weite Strecken kostengünstiger (Transport per Schiff: flüssiges NH3: 1,09 $/GJ, flüssiges H2: 3,24 $/GJ, Berechnungsgrundlage Distanz: 12.000 km). Die Rückwandlung von NH3 zu H2 im Energiesektor ist noch nicht großtechnisch etabliert und erfolgt bisweilen über ein thermisch-katalytisches Verfahren zur NH3-Spaltung (Cracking) v. a. im Bereich der Schutzgaserzeugung. Erste großtechnische Umsetzungen im Energiebereich wurden erst kürzlich von namhaften Firmen (Thyssenkrupp, Air Liquide) angekündigt. Nachteil der Cracking-Verfahren ist der noch hohe Energiebedarf (Wärme) und der Bedarf teurer Katalysatoren. Im skizzierten Projekt 'HydrAPlas' wird daher ein innovatives System auf Basis der einfach skalierbaren und bereits massenfertigungstauglichen Mehrlagenkeramik-technologie zur NH3-Spaltung durch kaltes Plasma entwickelt. Das keramische Plasmasystem soll, im Vergleich zum benannten Cracking-Verfahren, eine energie-effizientere, nachhaltige Technologie zur NH3-Spaltung darstellen.
Die Senkung der Treibhausgasemissionen und Ressourcenschonung bei gleichzeitiger Deckung des steigenden Energiebedarfs sind von nationaler und internationaler Relevanz. Wegen seiner Eigenschaften wird grüner Wasserstoff (H2) als Energieträger dabei immer gefragter (hoher Brennwert, keine Treibhausgasemissionen). Um Wasserstoff zeitnah als nachhaltige Energiequelle mit vertretbaren Kosten zu verankern, sind innovative Konzepte gefragt. Wasserstoff-träger, wie Ammoniak (NH3), bieten hierfür ein erhebliches Potenzial. Im skizzierten Projekt 'HydrAPlas' wird daher ein innovatives System auf Basis der einfach skalierbaren und bereits massenfertigungstauglichen Mehrlagenkeramiktechnologie zur NH3-Spaltung durch kaltes Plasma entwickelt. Das keramische Plasmasystem soll, im Vergleich zu bekannten Cracking-Verfahren, eine energieeffizientere, nachhaltige Technologie zur NH3-Spaltung darstellen. Die VIA electronic GmbH (VIA) ist in der Entwicklung und Fertigung von keramikbasierten Mehrlagenschaltungen sowie im Keramik-Packaging tätig. Im Projekt HydAPlas wird VIA die Herstellung des Plasmareaktors gemeinsam mit den Partnern entwickeln. Dabei wird VIA insbesondere bei dem Schwerpunkt Plasmasystem mit der Entwicklung keramischer Zellen für die Plasmageneration mitwirken und verfolgt folgende konkrete wissenschaftliche und technische Teilvorhabensziele: - Qualifikation und Evaluation der für das Vorhaben geeigneter LTCC-Materialsysteme (z. B. kommerziell verfügbare Materialien wie Micromax 951 oder 9k7, beides von Celanese, oder Materialien anderer Hersteller), - Erweiterung der Expertise zur Fertigung strukturierter LTCC, Optimierung der LTCC-Strukturierung für die Herstellung einer Plasmazelle (Größenordnung der Kanäle von Mikrometern bis hin zu Millimetern), hierbei stellt das Fügen von LTCC mit Kavitäten und Kanälen eine besondere technische Herausforderung dar.
Zielsetzung: Die Volatilität globaler Lieferketten in den letzten Jahren, steigende Erzeugerpreise für Verpackungsmaterialien und eine Ressourcenverschwendung durch Einwegverpackungen in der Industrielogistik erfordern neue, resiliente Produktionsansätze. Industrieunternehmen in Deutschland sehen sich besonders mit wachsendem Kostendruck und regulatorischen Anforderungen an nachhaltige Verpackungslösungen konfrontiert - bei gleichzeitigem Mangel an flexiblen, ökologischen Alternativen. PALPRINT adressiert dieses Defizit mit einem innovativen Systemansatz: einer modularen, vor Ort installierten Produktionslösung, die industriellen Kunden maßgeschneiderte Mehrwegverpackungen aus recycelten Kunststoffen ermöglicht - direkt am Bedarfsort, ohne Werkzeugkosten, ohne Lieferkettenrisiken. Der Lösungsansatz lautet 3D-Druck für die automatisierte Herstellung zirkulärer Mehrweg-Verpackungen für die Industrielogistik. Ziel des durch die DBU geförderten Vorhabens ist die technologische und betriebliche Entwicklung eines skalierbaren „System-as-a-Service“-Modells für die zirkuläre Verpackungsproduktion. Die Kombination aus generativem Design, lokalem Fused Granulate Fabrication (FGF)-3D-Druck und einem regional geschlossenen Materialkreislauf (DRAM-Ansatz) reduziert Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen und Abfallmengen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Konkret zielt das Vorhaben auf: - die Stabilisierung der Prozessparameter bei der automatisierten Herstellung von Verpackungen aus Rezyklaten, - die Weiterentwicklung der bestehenden generativen Designsoftware für Verpackungen, - die Erprobung eines lokalen Materialkreislaufs durch Rückführung und Wiederverwertung des Materials alter Ladungsträger für den exakt selben Produktionsprozess, - die Erprobung einer Pilotanlage zur dezentralen Produktion direkt bei Kundenunternehmen. Die Fördermittel der DBU unterstützen PALPRINT in der risikoreichen Vorentwicklungsphase bei der Etablierung eines nachhaltigen Produktionssystems, das ökologische Wirkung mit wirtschaftlicher Skalierbarkeit vereint. Die Wirkung erstreckt sich auf mehrere Nachhaltigkeitsziele: Ressourcenschonung und Abfallvermeidung (SDG 12), Klimaschutz durch CO2-Einsparung und regionale Produktion (SDG 13), Innovation und resiliente Industrie (SDG 9), sowie die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze im Bereich GreenTech (SDG 8).
Das GreenPracticeH2O Projekt adressiert einen Technologie- und Innovationstransfer hinsichtlich umweltfreundlicher Technologie in die Industrie durch die praxisnahe Demonstration von innovativen Maßnahmen zum Wasser- und Prozesschemikalienrecycling, der Schließung von Stoffkreisläufen sowie der Gewinnung von Energie durch ein breit aufgestelltes Projektkonsortium aus wissenschaftlichen Institutionen, der Photovoltaikbranche und dem Anlagenbau. Ziel des Projektes GreenPracticeH2O ist eine verbesserte Ressourceneffizienz in den Bereichen Wasser, Abwasser, Prozesschemikalien und Energiebereitstellung für die Produktion von Siliziumsolarzellen. Zur Erreichung dieses Zieles setzt das Projektkonsortium auf ein ganzheitliches, vertikal integriertes Konzept, welches bereits vor der Zellfabrik mit der Entwicklung angepasster Additive und auf eine bessere Recyclingfähigkeit und einen geringeren Ressourcenverbrauch angepasste Badrezepturen beginnt und erst nach der Zellfabrik mit der Produktion von ökologischen Baustoffen aus bisher aufwendig zu entsorgenden Abfallströmen endet. Internes Recycling von Badchemikalien und Abwasser und Wiederverwendung im Prozess erhöhen weiter die Ressourceneffizienz der Zellproduktion. Statt auf fossile Energieträger für den Betrieb der untersuchten Technologien zu setzen, erforscht das Projekt GreenPracticeH2O die Nutzung von bisher ungenutzter Abwärme zum Betrieb der Recyclingtechnologien.
Das GreenPracticeH2O Projekt adressiert einen Technologie- und Innovationstransfer hinsichtlich umweltfreundlicher Technologie in die Industrie durch die praxisnahe Demonstration von innovativen Maßnahmen zum Wasser- und Prozesschemikalienrecycling, der Schließung von Stoffkreisläufen sowie der Gewinnung von Energie durch ein breit aufgestelltes Projektkonsortium aus wissenschaftlichen Institutionen, der Photovoltaikbranche und dem Anlagenbau. Ziel des Projektes GreenPracticeH2O ist eine verbesserte Ressourceneffizienz in den Bereichen Wasser, Abwasser, Prozesschemikalien und Energiebereitstellung für die Produktion von Siliziumsolarzellen. Zur Erreichung dieses Zieles setzt das Projektkonsortium auf ein ganzheitliches, vertikal integriertes Konzept, welches bereits vor der Zellfabrik mit der Entwicklung angepasster Additive und auf eine bessere Recyclingfähigkeit und einen geringeren Ressourcenverbrauch angepasste Badrezepturen beginnt und erst nach der Zellfabrik mit der Produktion von ökologischen Baustoffen aus bisher aufwendig zu entsorgenden Abfallströmen endet. Internes Recycling von Badchemikalien und Abwasser und Wiederverwendung im Prozess erhöhen weiter die Ressourceneffizienz der Zellproduktion. Statt auf fossile Energieträger für den Betrieb der untersuchten Technologien zu setzen, erforscht das Projekt GreenPracticeH2O die Nutzung von bisher ungenutzter Abwärme zum Betrieb der Recyclingtechnologien.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2900 |
| Europa | 278 |
| Kommune | 18 |
| Land | 67 |
| Weitere | 12 |
| Wirtschaft | 6 |
| Wissenschaft | 626 |
| Zivilgesellschaft | 641 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 2864 |
| Text | 36 |
| unbekannt | 13 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 46 |
| Offen | 2874 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2662 |
| Englisch | 396 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 8 |
| Dokument | 19 |
| Keine | 2187 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 724 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1899 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2160 |
| Luft | 1641 |
| Mensch und Umwelt | 2913 |
| Wasser | 1364 |
| Weitere | 2920 |