Digitale Orthophotos mit einer Bodenpixelgröße von 20x20cm² (ATKIS®-DOP20) werden aus Luftbildern der Befliegungen des Landes hergestellt. Dabei werden durch Umbildung die perspektivischen Verzerrungen der Luftbilder beseitigt und ein Bild mit Parallelprojektion erzeugt, welches einen über die ganze Bildfläche einheitlichen Maßstab hat. In den Orthophotos können somit Strecken und Flächen gemessen werden. Diese Übersicht stellt den Zeitraum der Befliegung dar. -Dieser Datensatz steht ausschließlich bei online-Abruf kostenfrei zur Verfügung.-
Der Datensatz enthält für jede Straße soweit bekannt das Datum der erstmaligen endgültigen Herstellung sowie den Umfang des Ausbaus (bis zur Streichung des § 52HWG) nach den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen des Hamburger Wegegesetzes (HWG) in der zu dem Zeitpunkt gültigen Fassung. Enthalten sind folgende Attribute: von/nach Netzknoten, von Station/nach Station, Klasse, Straßenschlüssel, Wegenummer, Straßenname, Art der Maßnahme, Wertstufe (bis zum 30.11.1973), Datum der Veröffentlichung, Bemerkungen. Es kann keine Gewähr für die Richtigkeit aller Daten übernommen werden. Quelle des Datensatzes ist die Hamburger Straßeninformationsbank (HH-SIB).
Web Feature Service (WFS) zum Thema Rechtlicher Ausbau von Straßenverkehrsflächen Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Web Map Service (WMS) zum Thema Rechtlicher Ausbau von Straßenverkehrsflächen Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Das Projekt "Second-Life-Szenarien und Li-Batterie-Recycling" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Liofit GmbH durchgeführt. Die Liofit GmbH in Kamenz zielt darauf, Know-how des Re-Manufacturing und des Recyclings von Pedelecakkus unter einem Dach zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Pedelecakkus sind bereits heute in ausreichender Zahl als Sekundärstoffstrom verfügbar. 2018 wurden in Deutschland 1,2 Mio Pedelecs verkauft, d.h. es sind fast 500 MWh Speicher in den Markt gebracht worden. Bei durchschnittlicher Nutzung von 7 Jahren kann mittelfristig mit erheblichen Rücklaufmengen gerechnet werden. Eine spätere Skalierung des Ansatzes auf weitere Akkutypen ist möglich. Die Kernkompetenzen von Liofit liegen auf dem zerstörungsfreien Öffnen von Pedelecakkus und dem Testen der darin verbauten Komponenten, wie dem Batteriemanagementsystem, den Zellpaketen oder dem anschließenden Re-Maufacturing. Intakte Komponenten werden weiterverwendet, Komponenten am Ende der Lebenszeit dem entsprechenden Recycling zugeführt. Bei den verfügbaren Entsorgern kommen aktuell thermische Verfahren zum Einsatz, aus denen nur ca. 25 % der enthaltenen Stoffe so extrahiert werden, dass sie wieder für Batteriematerialien genutzt werden können. Bei den mechanischen Verfahren sind Quoten von 70-90% und mehr möglich. Die angestrebte Synergie von Re-Manufacturing und Recycling ergibt sich aus dieser Schnittstelle und ermöglicht erstmalig die Kombination beider Ansätze. Da im Re-Manufacturing das Zellpaket bereits im Zuge der Diagnose unter Umgehung des Managementsystems kontaktiert ist, ist die Tiefentladung direkt möglich. Die Diagnose erlaubt zudem eine deutlich selektivere Vorsortierung, bspw. nach eingesetzter Zellchemie, was im mechanischen Recycling mit geringerem Aufwand höherwertige Konzentrate erlaubt. Das Projekt entwickelt einen technologischen automatisierbaren Ansatz zur Integration eines mechanischen Recyclings in das existierende Re-Manufacturing von Pedelecakkus. Diese Kombination ermöglicht eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel in der Lausitz.
Das Projekt "Entwicklung eines Verfahrens zur Abschätzung der Umweltauswirkungen bei der Herstellung und dem Einsatz von Biokraftstoffen, flüssigen Biobrennstoffen und Biomasse-Brennstoffen - Zusammenstellung der Datengrundlagen zwecks Erfüllung der Berichtspflicht nach Anhang XVI Tabelle 5 im Rahmen des NECPR" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH durchgeführt. Die Governance-Verordnung (VERORDNUNG (EU) 2018/1999) verpflichtet alle Mitgliedsstaaten nationale Energie und Klimapläne (NECPs) aufzustellen und ab dem 15.3.23 in zweijährigem Rhythmus entsprechende Fortschrittsberichte vorzulegen.. Das dazu geschaffene Berichtsformat erfordert i gemäß Anhang XVI der Durchführungsverordnung (EU) 2022/2299 verschiedene quantitative und qualitative Angaben zu den durch die Herstellung oder Verwendung von Biokraftstoffen, flüssigen Biobrennstoffen und Biomasse-Brennstoffen verursachten Umweltwirkungen auf die biologische Vielfalt, , die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser und die Böden und die Luftqualität. Mit dem Vorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, dass die Erfüllung der Berichtspflicht gemäß der Verordnung (EU) 2018/1999 unter Berücksichtigung der in der Durchführungsverordnung (EU) 2022/2299 festgelegten Reporting Leitlinien der KOM gewährleistet. Dazu ist eine Bestandsaufnahme bestehender Indikatoren und Methoden zur Erhebung quantitativer und qualitativer Parameter solcher Umweltwirkungen vorzunehmen sowie deren Eignung zur Erfüllung der Berichtspflicht zu prüfen. Über eine Lückenanalyse ist der Bedarf für eventuelle weitere erforderliche Indikatoren, einer Harmonisierung der Daten sowie die Erfordernis für eine Aktualisierung und methodischer Ergänzungen zu ermitteln. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Vorhabens ist , Konzepte zur regelmäßigen Abfrage entsprechender Daten auch für weitergehend Bedarfe zu erarbeiten und im Hinblick auf vorhandene Strukturen der Datenbereitstellung zu evaluieren. Das Vorhaben zielt auf eine Verstetigung des Verfahrens zur Erfüllung der Berichtspflicht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau eines Materialflusses für die Serienproduktion von PEM Elektrolyseuren - Anpassung und Vorbeugung von Engpässen in den Aufarbeitungskapazitäten für Pt- & Ir-Materialströmen, sowie Schließung des Kreislaufs durch die Katalysatorherstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG durchgeführt. Als Scale-up Projekt innerhalb des Leitprojektes H2Giga wird SEGIWA die Grundlagen erarbeiten, um die Silyzer 300® Technologie von der manuellen Fertigung in eine Serienfertigung in Richtung Gigawatt-Ausbau zu überführen. Im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie soll somit ein reibungsarmer Markthochlauf ermöglicht werden. Neben Methoden zur Prozesskontrolle und zur Qualitätssicherung, welche maßgeblich von den akademischen Projektpartner entwickelt werden, sollen auch Alternativen zu Katalysatoren und Membranen betrachtet und in die Produktion überführt werden. Manufacturing Execution Systems (MES), hochgradige Automatisierung und die Arbeit mit Digital Twins bilden das Rückgrat und die Kernarbeitspakete in SEGIWA. Heraeus' Arbeitspaketsziel ist für die Serienfertigung einen geschlossenen Materialkreislaufes zu gewährleisten. Die Aufarbeitung bzw. Verfeinerung der CCM- bzw. MEA-Veraschungsrückstände werden durch eine Planung der Prozesseinzelschritte als auch deren Zusammenspiel untersucht und weiterentwickelt. Hierbei werden auch Engpässe bei zu erwartenden höheren Abfallmengen beim Hochlauf der Elektrolyse in den Bereichen Auflösen, Fällung zur Trennung von Reststoffen, die anschließende Trennung der beiden Edelmetalle Platin und Iridium und abschließend die Umwandlung in Edelmetallvorproduktstufen und -produkte identifiziert und beseitigt. Zusätzlich werden ein Benchmarking sowie die Bewertung von alternativen Iridium-armen Katalysatoren in vorgenommen werden, um die Bedarfe an Iridium nachhaltig zu senken.
Das Projekt "Teilvorhaben: Serial MANufacturing" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MAN Energy Solutions SE durchgeführt. Um Wasserstoff-Produktionsanlagen zukünftig in großen Stückzahlen herzustellen sind Produktionstechnologien zu entwickeln, die so bislang noch nicht am Markt existieren. Dadurch ergeben sich Kostenreduktionen bei der Produktion von grünem Wasserstoff, sodass mittelfristig eine deutlich größere Anzahl an Wasserstoff-Anwendungen wirtschaftlich werden kann. Langfristig ergeben sich aus den geplanten Vorhaben gute Positionierungen in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutscher Hersteller. Gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze durch zukünftige Herstellung von Kernkomponenten zu Wasserstoffproduktions-Anlagen in Deutschland. Es bestehen große Herausforderungen bei der Industrialisierung der Herstellung von Elektrolyseuren, da automatisierte Produktionsprozesse dafür bislang nicht existieren. Bislang erfolgt die Produktion größtenteils in manufakturähnlichen Prozessen. Aufgrund der komplexen Technologie ist die Logistik zur Koordination der Zulieferer derzeit noch nicht professionalisiert und es bedarf noch erheblicher Anstrengungen die Logistik zu vereinfachen und in den Herstellprozess zu integrieren. Durch den großen Anteil an Handarbeit bei den heutigen Prozessen sind die Ausschussquoten derzeit sehr hoch, was zu unwirtschaftlichen Herstellkosten führt. Bei der Entwicklung von Fertigungsprozessen plant der Verbund Synergien mit der Produktion von Brennstoffzellen zu eruieren, deren Produktionsverfahren der Elektrolysestacks in einigen Bereichen ähnlich sind. Aus diesem Grund werden sowohl Autohersteller und Automobil-Zulieferer in die Entwicklungsprojekte als Partner eingebunden. Durch Fokussierung auf ein produktions- und normorientiertes Design werden die momentan zentralen Hemmnisse adressiert, die den Markthochlauf der Elektrolyse verhindern.
Das Projekt "Teilvorhaben: Serienproduktion von Elektrolyseuren im Gigawatt-Bereich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siemens Energy Global GmbH & Co. KG durchgeführt. Als Scale-up Projekt innerhalb des Leitprojektes H2Giga wird SEGIWA die Grundlagen erarbeiten, um die Silyzer 300® Technologie von der manuellen Fertigung in eine Serienfertigung in Richtung Gigawatt-Ausbau zu überführen. Im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie soll somit ein reibungsarmer Markthochlauf ermöglicht werden. Neben Methoden zur Prozesskontrolle und zur Qualitätssicherung, welche maßgeblich von den akademischen Projektpartner entwickelt werden, sollen auch Alternativen zu Katalysatoren und Membranen betrachtet und in die Produktion überführt werden. Manufacturing Execution Systems (MES), hochgradige Automatisierung und die Arbeit mit Digital Twins bilden das Rückgrat und die Kernarbeitspakete in SEGIWA.
Das Projekt "Teilvorhaben: Serienproduktion von Elektrolyseuren im Gigawatt-Bereich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von OFFIS e.V. durchgeführt. Als Scale-up Projekt innerhalb des Leitprojektes H2Giga wird SEGIWA die Grundlagen erarbeiten, um die Silyzer 300® Technologie von der manuellen Fertigung in eine Serienfertigung in Richtung Gigawatt-Ausbau zu überführen. Im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie soll somit ein reibungsarmer Markthochlauf ermöglicht werden. Neben Methoden zur Prozesskontrolle und zur Qualitätssicherung, welche maßgeblich von den akademischen Projektpartnern entwickelt werden, sollen auch Alternativen zu Katalysatoren und Membranen betrachtet und in die Produktion überführt werden. Manufacturing Execution Systems (MES), hochgradige Automatisierung und die Arbeit mit Digital Twins bilden das Rückgrat und die Kernarbeitspakete in SEGIWA. Das Teilvorhaben des OFFIS fokussiert sich hierbei auf die Konzipierung und Evaluation von Entwürfen für unterschiedliche Funktionalitäten, die innerhalb des digitalen Zwillings der Flotte seriengefertigter Wasserelektrolysesysteme verwendet werden sollen. Über die Verknüpfung individueller Anlagendaten aus Fertigung und operativem Betrieb, der fortlaufenden individuellen Kalibrierung kombinierter physiko-chemischer und datenbasiert-lernender Anlagenmodelle unter Berücksichtigung von Alterungseffekten und der Abstraktion allgemeiner Flotteneigenschaften aus direkten Datenanalysen sowie auf Basis der Einzelanlagencharakterisierungen, wird OFFIS insbesondere methodische Ansätze zur Ableitung von Empfehlungen für Fertigungsverbesserungen entwickeln und bewerten. Zudem werden analoge Ansätze als Grundlage für Wartungsempfehlungen, zur optimierten Betriebsführung und zur Generierung von relevanten Informationen für das Angebotsmanagement erprobt. Die Integration der verwendeten Modelle mit Werkzeugen für die Energiesystemanalyse ermöglicht schließlich die Auswirkung der Flexibilitätsbereitstellung durch Elektrolyseure für größere Energiesystembereiche zu analysieren.