Forstwirtschaft Wald bedeckt rund ein Drittel der Landesfläche Deutschlands und ist somit ein prägendes Element unserer Kulturlandschaft. Wälder dienen als Naherholungsräume und erfüllen eine Vielzahl von ökologischen Funktionen. Darüber hinaus werden sie auch forstwirtschaftlich genutzt. Als Lieferant des Rohstoffes Holz kommt ihnen auch heute noch eine große ökonomische Bedeutung zu. Wirtschaftliche Bedeutung des Waldes Die Waldfläche in Deutschland beträgt nach der letzten Kohlenstoffinventur 2017 rund 11,4 Millionen Hektar (Mio. ha), was etwa einem Drittel der Gesamtfläche des Landes entspricht ( Thünen-Institut: Wald in Deutschland – Wald in Zahlen ). Bezogen auf die Fläche stellt die Forstwirtschaft nach der Landwirtschaft die bedeutendste Landnutzungsform in Deutschland dar. Die Wälder erfüllen vielfältige ökologische Funktionen und haben einen hohen Wert für eine intakte Umwelt. Abgesehen davon sind sie auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Sie stellen unverzichtbare Rohstoffe wie Holz und andere Naturmaterialien bereit und bilden die Grundlage für die Beschäftigung von mehr als 1,0 Mio. Menschen in über 115.000 Unternehmen im Cluster „Forst und Holz“ ( FNR: Kennzahlenbericht 2021 Forst & Holz ). Im Jahr 2023 wurden insgesamt 70,6 Millionen Kubikmeter (Mio. m³) Holz (ohne Rinde) eingeschlagen ( Statistisches Bundesamt: Holzeinschlagstatistik ). Damit war der Holzeinschlag 2023 rund 10 % geringer als im Vorjahr und rund 15 % niedrig als im bisherigen Rekordjahr 2021. Andererseits lag der Holzeinschlag 2023 aber weiterhin deutlich über dem Mittel der Jahre 1998 bis 2022 in Höhe von 56,75 Mio. m³ (siehe Abb. „Holzeinschlag in Deutschland“). Dies kann, wie in den Vorjahren, weithin auf eine Zwangsnutzung durch vermehrten Insektenbefall zurückgeführt werden. Der Schadholzanteil lag in diesem Jahr bei rund 54,8 % oder 38,7 Mio. m³ ( Statistisches Bundesamt: Holzeinschlagsstatistik ) und damit zwar das dritte Jahr in Folge geringer als im Vorjahr aber weiterhin auf hohem Niveau. Wie in den Vorjahren war auch im Jahr 2023 der Schadholzeinschlag aufgrund von Insektenbefall mit 27,2 Mio. m 3 (entspricht einem Schadholzanteil von rund 70,3 %) der größte Posten Der im Vorjahr deutlich gestiegene Schadholzeinschlag aufgrund von Windwurf und Stürmen sank im Jahr 2023 ebenso deutlich um rund zwei Drittel auf 4,9 Mio. m³ gegenüber 12,4 Mio. m³ im Jahr 2022, was einem Schadholzanteil von rund 12,7%entspricht (siehe Abb. „Durch Schäden bedingter Holzeinschlag“). Der trockenheitsbedingte Schadholzanteil stieg im Vergleich zum Vorjahr um knapp 0,4 Mio. m³ auf 4 Mio. m³ (Schadholzanteil von 10,3 %). Die Waldschäden sind im Wesentlichen auf die Hitze sowie Trockenheit seit dem Jahr 2018 und der damit einhergehenden Anfälligkeit bestimmter Baumarten für Schädlinge zurückzuführen. Die Trockenheit der Vorjahre begünstigte die rasante Ausbreitung des Borkenkäfers, so dass es in der Folge zu massiven Schäden in den Wäldern kam. Rund 80 % der Bäume in Deutschland weisen heute Schadsymptome auf ( BMEL: Waldzustandserhebung 2023 ). Rund 82 % des gesamten Holzeinschlags im Jahr 2023 entfielen auf Nadelhölzer wie Fichte, Tanne, Douglasie, Kiefer und Lärche, 15,1 % auf Buche und sonstiges Laubholz und nur etwa 2,6 % auf Eiche und Roteiche. Während der Einschlag von Laubhölzern nahezu konstant blieb, sank der Einschlag von Nadelhölzern um rund 12,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Dabei verzeichnete die Holzartengruppe Kiefer und Lärche den etwas stärkeren Einschlagsrückgang (rund 14 %) als die Holzartengruppe mit vorwiegend Fichten (11,7 %) (siehe Abb. „Holzeinschlag in Deutschland“). Etwa 48 % des Einschlags fanden im Privatwald, 32 % im Landeswald und 17 % im Körperschaftswald statt. Etwas mehr als 1,5 % des Holzeinschlags entfielen auf den Bundeswald. Damit spiegelt der Holzeinschlag in etwa auch die Waldeigentumsverhältnisse in Deutschland wider. Das eingeschlagene Holz wird auf vielfältige Art und Weise genutzt. Abhängig von Holzsorte und Holzqualität kann es als Baumaterial, Brennstoff, Werkstoff, in der Papierherstellung sowie bei der Produktion von Verpackungen verwendet werden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Anteil des überwiegend stofflich genutzten Holzes (Stamm- und Industrieholz) am gesamten Holzeinschlag 2023 bei etwa 75,4 %. Etwa 20 % des Holzes waren Energieholz, das für eine direkte energetische Nutzung (privat oder gewerblich) vorgesehen ist. Damit stieg die energetische Nutzung von Waldholzgegenüber dem bisherigen Höchstwert seit der deutschen Vereinigung 1990 von 13,8 Millionen Kubikmetern aus dem Jahr 2022 nochmals um 1,4 %. Rund 5 % waren nicht verwertetes Derbholz, das im Wald verbleibt, obwohl es bereits bearbeitet wurde (siehe Abb. „Holzeinschlag nach Holzsorten 2022“). Die tatsächliche Holznutzung in Deutschland weicht aber teilweise erheblich von der amtlichen Holzeinschlagsstatistik ab. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ( BMEL ) mit dem von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., geförderten Forschungsprojekt "Rohstoffmonitoring aller Stoffströme auf der Basis von Holz" (2015 bis 2018) versucht, die Erfassungslücke zwischen amtlicher Holzeinschlagsstatistik und tatsächlicher jährlicher Holznutzung zu schließen, insbesondere hinsichtlich der energetischen Holzverwendung ( FNR: Rohstoffmonitoring Holz ). Die Berechnung werden mit Blick auf den Holzeinschlag durch das Thünen-Institut fortgeführt und als Einschlagsrückrechnung veröffentlicht ( Thünen-Institut: Holzeinschlag und Rohholzverwendung ). Der Einschlagsrückrechnung folgend lag das tatsächlich dem Wald entnommene Holz durchschnittlich um 13,6 Mio. m³ über der in der Holzeinschlagsstatistik angegebenen Menge (im Mittel der Jahre 1995 bis 2021). Im Jahr 2022 betrug die „Einschlagslücke“ rund 1,8 Mio. m³. Auswirkungen der Forstwirtschaft auf die Umwelt Im internationalen Vergleich ist die Waldwirtschaft in Deutschland als nachhaltig zu betrachten. Dennoch hat die weiträumige forstwirtschaftliche Nutzung der Wälder auch Auswirkungen auf die Umwelt. Menschliche Nutzungsformen können sich negativ auf den Waldzustand auswirken und die natürliche Leistungsfähigkeit der Wälder überfordern. Dies trifft umso mehr zu, da viele Wälder einer intensiven Bewirtschaftung unterliegen und teilweise einem hohen Nutzungsdruck ausgesetzt sind. Je nach Ernteverfahren (etwa Vollbaumernte) und Verwertbarkeit der Holzbiomasse werden dem Waldökosystem neben Derbholz auch Äste, Rinde sowie Nadeln oder Blätter entnommen. Diese Entnahme von Biomasse entzieht den Wäldern zum Teil große Mengen an Nährstoffen und stellt an vielen Standorten die Nachhaltigkeit der Nutzung in Frage. Auch das Roden von größeren Beständen kann Schneisen und gestörte Oberflächen in den Wäldern hinterlassen, die nicht nur mit einer erhöhten Windanfälligkeit der benachbarten Bestände, sondern auch mit Bodenerosion, Störung des Wasserkreislaufs und Biodiversitätsverlust einhergehen können. Neben Umweltproblemen, die auf eine intensivierte forstwirtschaftliche Nutzung zurückzuführen sind, sind auch ökologische Probleme bekannt, die mit dem Ausbringen von Insektiziden aus der Luft in Verbindung stehen. Diese können wertvolle Nützlinge abtöten, wobei unter Umständen auch benachbarte Lebensräume von Pflanzen und Tieren betroffen sind. Weitere ökologische Probleme, die mit der forstwirtschaftlichen Nutzung verbunden sind, ergeben sich durch den Anbau von Monokulturen oder nicht standortheimischen Baumarten. Auch heute noch werden zum Beispiel Fichten zu einem großen Teil in Monokultur außerhalb ihrer natürlichen Standorte bewirtschaftet, nicht zuletzt auch um die holzverarbeitende Industrie mit ausreichend Rohstoffen beliefern zu können. Häufig beobachtbare Folgen hiervon sind die Ausbreitung des Borkenkäferbefalls oder eine hohe Windbruch- und Windwurfanfälligkeit der Baumbestände. Es ist aber festzustellen, dass der Umbau zu Mischbeständen kontinuierlich, auch aufgrund der Schadereignisse der letzten Jahre, voranschreitet. Ziele einer umweltfreundlichen Forstwirtschaft Um die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Wälder zu erhalten, ist es entscheidend, die Regenerationsfähigkeit des Waldökosystems nicht durch Intensivierungsmaßnahmen zu überfordern. Angestrebt werden daher eine umwelt- und standortgerechte Nutzung der Wälder und eine nachhaltige, naturnahe Waldbewirtschaftung. Eng mit diesen Zielen verbunden ist der Umbau von Monokulturen zu Mischwäldern, die konsequente Vorsorge gegen Waldbrände und Sturmereignisse, eine adäquate Anpassung der forstwirtschaftlichen Nutzung an den Klimawandel , ein sinnvolles Schädlings- und Risikomanagement sowie eine ausgewogene Wasserbewirtschaftung. Aber auch die Weiterentwicklung von ökologisch nachhaltigen Waldbausystemen, die finanzielle Förderung von Waldschutzmaßnahmen, die Stärkung von alternativen Waldnutzungsformen und die Berücksichtigung von Recyclingkreisläufen in der holzverarbeitenden Industrie können wichtige Beiträge zu einer umweltfreundlichen Waldbewirtschaftung leisten. Zunehmend in den Blick genommen wird auch das Kohlenstoffspeicherpotenzial der Wälder in Deutschland. Dieser hat sich, auch aufgrund der Schadereignisse der letzten Jahre, stetig verringert ( UBA: Emissionen der Landnutzung, -änderung und Forstwirtschaft ).
Die Stürme in den Jahren 2017/2018 und vor allem die seit Frühjahr 2018 anhaltende Dauertrockenheit haben die Wälder Deutschlands in vielen Regionen erheblich geschädigt. Die Schäden gehen dabei mittlerweile deutlich über das Waldsterben der 1980er-Jahre hinaus und sind auch sonst im historischen Vergleich beispiellos. Es setzt sich in der Forstwirtschaft mehr und mehr die bittere Erkenntnis durch, dass die Klimakrise die Gegenwart darstellt und unsere Wälder das erste Opfer sind. Insbesondere die mitteldeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können dabei als Hotspot der Waldschäden betrachtet werden, da das Niederschlagsdefizit seit 2018 in Mitteldeutschland besonders hoch ist. Infolgedessen sind die Böden insbesondere in tieferen Schichten stark ausgetrocknet, wie der Dürremonitor des Umweltforschungszentrums in Leipzig für den forstrelevanten Bereich von 1,8 Meter Bodentiefe eindrücklich zeigt. Die anhaltende Niederschlagsarmut ist aber nur ein Teil des Problems. Vielmehr werden dadurch forstwirtschaftlichen Fehler der vergangenen Jahrzehnte deutlich. Vor allem der starke Fokus der Forstwirtschaft auf Monokulturen der gleichen Altersstufe sowie die teilweise falsche Baumartenwahl für bestimmte Standorte müssen als die zentralen Probleme benannt werden. Allen voran die in Monokultur angebaute Fichte (hohe Sturmgefährdung, vergleichsweise geringe Trockenheitsresistenz, Schädlingsanfälligkeit) sei hier genannt. Deren forstwirtschaftlich bedingte Verbreitung in den unteren und mittleren Lagen der Mittelgebirge führt gegenwärtig zu großflächigem Waldsterben, so zum Beispiel im Harz. Kahlschläge führen unter anderem zu Windbruch, beeinflussen das örtliche Mikroklima negativ (Erhitzung von Freiflächen) und sind das Gegenteil von mehrstufigen, klimastabilen Dauerwäldern. Dauerwälder und aktive Forstwirtschaft durch Einzelstammentnahme verschiedener Altersstufen schließen sich nicht aus. Vielmehr ist dies der Lösungsansatz, um Wälder an die Klimakrise anzupassen. Für klimastabile Mischwälder soll auf eine Mehr-Baumarten-Strategie gesetzt werden, um so Klimarisiken zu reduzieren. Naturverjüngung ist kostengünstig, es gibt keine Anpflanzverluste und das Saatgut ist an die örtlichen Bedingungen angepasst. Neben regionalem, standortgerechtem Saatgut kann auch das Verpflanzen von regionalen Wildlingen sehr erfolgsversprechend sein. Jungbäume sind in den ersten 2 bis 3 Jahren sehr anfällig gegenüber Trockenperioden. Vor allem Sandböden, südexponierte Lagen und abschüssiges Gelände sind betroffen. Spätestens seit 2018 ist dies ein extremes Problem. Containerpflanzung und/oder professionelle Gießtechnik können lokal Lösungen darstellen, auch wenn dies Mehrkosten bedeutet. Wildverbiss durch Reh- und Rotwild stellt ein erhebliches Problem beim Waldumbau dar. Da Einzelverbissschutz oder die flächige Einzäunung teuer und mit hohem Arbeitsaufwand verbunden sind, sollte Bestandsreduzierung von Reh- und Rotwild durch Jagd erfolgen. Standortheimische Baumarten sind prägend für die ökologischen Wechselwirkungen vor Ort, sind grundsätzlich an die Boden- und Klimaverhältnisse angepasst und besitzen einen gewissen (epi)genetischen Spielraum sich an die Klimakrise anzupassen. Wälder sind Ankerzentren der Artenvielfalt. Für naturschutzfachlich bedeutsame Wälder wurden Schutzgebiete, wie die Natura 2000-Gebiete als Schwerpunkt ausgewiesen. Mit dem Ziel der Umsetzung der Strategie zur biologischen Vielfalt werden in Sachsen-Anhalt 10 Prozent des Landeswaldes aus der Nutzung genommen und im Rahmen der Naturwaldforschung wissenschaftlich begleitet. Totholz ist für eine nachhaltige Forstwirtschaft von zentraler Bedeutung, da Totholz Wasser speichert, Bodenaustrocknung durch Wind reduziert, Wildverbissschäden verringert, für langfristigen Humuserhalt sorgt und Lebensraum für Pflanzen und Tiere darstellt. Waldränder müssen mehrstufig umgestaltet werden, da dies den nachgelagerten Wald vor Windbruch schützt. Gleichzeitig ist dies eine Möglichkeit, niedrig wachsende heimische Baum- und Straucharten in Bestand zu etablieren. Der Einsatz von Schwermaschinen in der modernen Holzwirtschaft muss bodenschonender werden, um die Böden nicht (dauerhaft) zu schädigen. Technische Weiterentwicklung und die Wiederetablierung von naturnahen Holzerntemethoden müssen vorangetrieben werden. Gerade kleinere Waldbesitzer müssen bei der Wahl von zukunftsfähigen Baumarten fachlich unterstützt werden. Detailkarten (Bodenklasse, lokale Wasserverfügbarkeit) sind ein wichtiges Instrument. Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) leisten wichtige Arbeit, um die Wälder zukunftsfähig zu machen. Vor allem ist die Bündelung und Unterstützung von Klein- und Kleinstwaldbesitzern hervorzuheben. Daher müssen FBG unterstützt werden. Holzbau bindet CO 2 langfristig und ersetzt klimaschädliche Baustoffe wie Beton und Stahl. Eine regionale Verarbeitung fördert zudem die Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze. Bei Waldpflegemaßnahmen (Laubbäume) fiel bisher kaum vermarktungsfähiges Industrieholz an. Durch aktuelle Industrieansiedlungen und innovative Verfahren zur Herstellung von Biochemikalien ergeben sich neue finanzielle Perspektiven für alle Waldbesitzarten. Dabei sind forstwirtschaftliche Grundprinzipien der Nachhaltigkeit (Totholzverbleib im Wald) zu beachten. Die Klimakrise erhöht das Waldbrandrisiko in Nadelwaldmonokulturen, insbesondere bei Kiefernbeständen. Waldumbau hin zu Misch- und Laubwäldern und ein systematisch geplanter Einsatz von Waldbrandriegeln können Waldbrandrisiken deutlich reduzieren. Vor allem zur Baumartenwahl im Rahmen der Klimakrise besteht hoher Forschungsbedarf. Gleichzeitig müssen Forschungserkenntnisse einzelner Länder allen anderen Ländern schnellstmöglich zu Gute kommen und in die Praxis überführt werden. Wälder, die strenge Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, sind von zentraler Bedeutung für den Schutz des Klimas insgesamt. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, die klimastabile Wälder bewirtschaften bzw. diese dahingehend aktiv umbauen, sollten für die damit einhergehende Zunahme der CO 2 -Speicher-Funktion honoriert werden. Holzimporte aus Ländern mit geringen oder keinen Umwelt- und Klimastandards müssen verteuert oder verboten werden, wenn Holz ein wirklich nachhaltiger Baustoff werden soll. Die Politik der Europäischen Union und Freihandelsabkommen müssen sich daran orientieren.
Produkt der Forstwirtschaft: Stammholz Fichte mit einer Feuchtigkeit von 70% frei Wald Buche Eiche Fichte Kiefer Industrieholz Feuchte % 80 80 140 140 Stammholz Feuchte % 70 70 70 70 Industrieholz t/t atro 1,8 1,8 2,4 2,4 Stammholz t/t atro 1,7 1,7 1,7 1,7 Industrieholz eta 0,556 0,556 0,417 0,417 Stammholz eta 0,588 0,588 0,588 0,588 Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 170% Produkt: Rohstoffe
Es wird die Aufzucht des Waldbestandes bilanziert. Entsprechend Ertragstafeln ergeben sich folgende Daten. Grundlagendaten nach #1: Einheit Buche Eiche Fichte Kiefer Rohdichte kg/m3 660 640 430 490 Heizwert, tr. MJ/t atro 18112 18112 19271 19271 Faktor Efm m.R./t atro 1,52 1,56 2,33 2,04 Umtriebszeit a 150 200 120 140 Industrieholz Feuchte % 80 80 140 140 Stammholz Feuchte % 70 70 70 70 Ernte, gesamt t atro/ ha 621,33 596,99 546,09 347,39 Ernte, jährlich t atro/ha*a 4,14 2,98 4,55 2,48 Es wird die Pflanzung (Setzen der Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und die schematische (I) wie selektive (II) Läuterung bilanziert. Bis zu diesem Zeitpunkt fällt kein nutzbares Holz an. Bilanzierungsdaten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz. Buche Eiche Fichte Kiefer Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,50 Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0,00 3,70 Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,70 Zweitakter-Freischneder Summe 6,06 6,31 4,54 10,84 Zweitakter-Freischneder Summe 7,46 9,44 3,92 13,34 Diesel-Schlepper Auslastung: 1h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 2198m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 1a Leistung: 0,000114t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe
Dieser Bilanzschritt beschreibt die Aufwände zur Durchforstung und Endnutzung des Waldbestandes zur Erzeugung von Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport). Allokation nach #2. Daten nach #2. Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Industrie MJ Diesel 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ ZTG 25,5 30,4 99,6 56,8 MJ Summe 187,1 219,8 377,0 321,1 Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Stamm MJ Diesel 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ ZTG 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe
Dieser Bilanzschritt beschreibt die Aufwände zur Durchforstung und Endnutzung des Waldbestandes zur Erzeugung von Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport). Allokation nach #2. Daten nach #2. Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Industrie MJ Diesel 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ ZTG 25,5 30,4 99,6 56,8 MJ Summe 187,1 219,8 377,0 321,1 Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Stamm MJ Diesel 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ ZTG 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe
Dieser Bilanzschritt beschreibt die Aufwände zur Durchforstung und Endnutzung des Waldbestandes zur Erzeugung von Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport). Allokation nach #2. Daten nach #2. Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Industrie MJ Diesel 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ ZTG 25,5 30,4 99,6 56,8 MJ Summe 187,1 219,8 377,0 321,1 Durchforstung&Endnutzung, Summe Buche Eiche Fichte Kiefer Stamm MJ Diesel 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ ZTG 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe
Produkt der Forstwirtschaft: Stammholz Fichte mit einer Feuchtigkeit von 70% frei Wald Buche Eiche Fichte Kiefer Industrieholz Feuchte % 80 80 140 140 Stammholz Feuchte % 70 70 70 70 Industrieholz t/t atro 1,8 1,8 2,4 2,4 Stammholz t/t atro 1,7 1,7 1,7 1,7 Industrieholz eta 0,556 0,556 0,417 0,417 Stammholz eta 0,588 0,588 0,588 0,588 Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 170% Produkt: Rohstoffe
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Type | Count |
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Förderprogramm | 12 |
Text | 25 |
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License | Count |
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Language | Count |
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Deutsch | 42 |
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Luft | 12 |
Mensch & Umwelt | 42 |
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