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Kühler Ort

Im Rahmen des Kölner Hitzeportals wird eine digitale Stadtkarte bereitgestellt, in die Bürger*innen ihre „Kühlen Orte“ eintragen können, welche einen angenehmen Aufenthalt bei sommerlicher Hitze bieten.

Projekt Beobachtungsgesundheitsaemter - Ein Monitoring der internen Schadstoffbelastung und der Wirkung von Luftschadstoffen

Das Projekt "Projekt Beobachtungsgesundheitsaemter - Ein Monitoring der internen Schadstoffbelastung und der Wirkung von Luftschadstoffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Regierungspräsidium Stuttgart, Abteilung 9 - Landesgesundheitsamt durchgeführt. Ziele: Ermittlung der internen Belastung mit Schwermetallen (Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber) und organischen Schadstoffen (Hexachlorbenzol, Polychlorierte Biphenyle). Ermittlung der Haeufigkeit des Auftretens bzw. der Schwere von Atemwegserkrankungen und Allergien. Fragestellungen: Gibt es Unterschiede in der internen Belastung von Kindern aus unterschiedlich strukturierten Regionen? Unterscheiden sich Kinder aus Regionen mit unterschiedlicher Luftbelastung in Baden-Wuerttemberg hinsichtlich der Entwicklung der Atemwege? Besteht ein Zusammenhang zwischen der Immissionssituation und der Haeufigkeit des Auftretens bzw. der Schwere von Atemwegserkrankungen und Allergien? Bisherige Ergebnisse: Die Ergebnisse liegen insgesamt in einem Bereich, der bei vergleichbaren Untersuchungen im Bundesgebiet beobachtet wurde. Bei der Belastung mit Schadstoffen traten fuer einzelne Parameter Unterschiede zwischen den Orten auf, denen jedoch aufgrund der insgesamt geringen Konzentrationsunterschiede eine geringe Bedeutung zukommt. Fuer die Haeufigkeit von Atemwegserkrankungen und Allergien erwies sich die familiaere Veranlagung als Haupteinflussfaktor. Der Anteil der Kinder, die eine Sensibilisierung aufweisen, liegt im Ballungsgebiet Mannheim deutlich niedriger als in den eher laendlich strukturierten Regionen Kehl und Aulendorf/Bad Waldsee.

Teilvorhaben: Entwicklung der Radarsensorik zur Strukturüberwachung von Groutverbindungen von Offshore-Windenergieanlagen

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung der Radarsensorik zur Strukturüberwachung von Groutverbindungen von Offshore-Windenergieanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IMST GmbH durchgeführt. Das Hauptziel von In-Situ-WIND besteht in der Entwicklung eines Structural Health Monitoring (SHM)-Systems für Groutverbindungen von OWEA. Zu diesem Zweck werden neuartige Sensorsysteme - Referenzsensorik, Mikrofone und Radarsensoren - entwickelt und im Labor (Sensorqualifikation Stufe 1) sowie im Feld (Sensorqualifikation Stufe 2) bewertet. Des Weiteren werden neuartige Softwarealgorithmen für die Schadensbewertung implementiert und evaluiert. Die Ziele von In-Situ-WIND-Radar sind: 1. Entwicklung einer radarbasierten zerstörungsfreien Diagnostik von Groutdefekten während des OWEA-Betriebs. Zu diesem Zweck entstehen neuartige breitbandige und kooperierende Radarsysteme (Radarfrontend, digitales Backend, Antennen), deren Leistungsfähigkeit sowohl im Labor als auch bei einer OWEA bewertet wird. 2. Numerische Feldsimulationen der Wellenausbreitung geführter elektromagnetischer Wellen zwischen zylindrischen Metallschalen und Groutmaterial. Analyse des Interaktionsmusters mit unterschiedlichen Schadenstypen bei niedrigen GHz-Frequenzen für die komplette vertikale Durchdringung der gesamten Groutfuge. 3. Entwicklung eines großskaligen Laborversuchs im Maßstab 1:10 unter Biegebelastung zur realen Simulation unterschiedlicher Schadensbilder. Fokus: Ausspülung von Groutmaterial. Testobjekte orientieren sich am Aufbau der anvisierten OWEA (Groutverbindung zwischen Monopile und Übergangsstück). 4. Dauerhafte Installation der Radarsensorik, so dass Messungen eines definierten (i.d.R. ungeschädigten) Strukturzustands für die Analyse genutzt werden können. Durch differentielle Signalanalyse (2) lassen sich kleine Veränderungen des Groutmaterials, z.B. Durchfeuchtung, Ablösungen, Verschleiß oder Risse, sensitiv erkennen. Eine Schadensdetektion und auch Schadenslokalisation erscheint möglich.

Teilvorhaben: Entwicklungsumgebungen im Labor und Offshore

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklungsumgebungen im Labor und Offshore" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Standort Kranichstein durchgeführt. Die als Ziel des Verbundvorhabens: In-Situ-WIND - In-situ-Monitoring von Grouted Joints bei Offshore-Windenergieanlagen stehende Entwicklung eines SHM-Systems für Groutverbindungen von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) erfordert eine geeignete Entwicklungsumgebung für die neuen Technologien. Das Teilvorhaben: Entwicklungsumgebungen im Labor und Offshore (im Folgenden kurz 'In-Situ-WIND - ELabO') hat als Ziele, diese Entwicklungsumgebung am Fraunhofer LBF bereitzustellen und dort Entwicklungstätigkeiten der Partner zu ermöglichen. In dem geplanten großskaligen Laborversuch sollen skalierte Prüflinge für Groutverbindungen in Ermüdungsversuchen mit entsprechenden Biegebelastungen zyklisch beaufschlagt und gleichzeitig Ausspülvorgänge an einer der offenen Fugen simuliert werden. Als Prüflinge selbst sind mit Spezialmörtel verbundene Stahlrohre vorgesehen. Ebenfalls zum Versuchsprogramm gehören Untersuchungen zur Festigkeit der Prüflinge vor und nach der Ermüdungsbelastung. Weiterhin ist es Ziel dieses Teilvorhaben, erste Referenzmessungen und Radar-Installationen auf einer Siemens 3.6MW-OWEA betrieben von der WindMW Service GmbH im Windpark Meerwind Süd Ost zu ermöglichen.

Teilvorhaben: Antennensysteme - Systemintegration - Algorithmen

Das Projekt "Teilvorhaben: Antennensysteme - Systemintegration - Algorithmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt am Main - Physikalisches Institut - Arbeitsgruppe Terahertz,Photonik durchgeführt. Gegenstand des In-Situ-WIND-Projektes ist die Strukturüberwachung von Groutverbindungen von Offshore-Windenergieanlagen. Das Vorhaben erforscht erstmalig eine Methodensynthese aus Radar- und Referenzsensorik, um teils bisher nicht detektierbare Schädigungen zu erkennen. Der Nachweis hinsichtlich der Detektierbarkeit von Strukturschäden erfolgt anhand von Laboruntersuchungen beim Fraunhofer LBF sowie im Rahmen einer Offshore-Demonstration im Windpark Meerwind Süd Ost. Das Teilvorhaben der Goethe Universität Frankfurt (GUF) verfolgt dabei insbesondere die nachstehenden Projektzielsetzungen: 1. Projektkoordination 2. Entwicklung und Charakterisierung neuartiger Antennensysteme, um elektromagnetische Wellen in das Groutmaterial einzuspeisen 3. Systemintegration zwischen der Radarsensorik des Projektpartners IMST und den eigenen Antennensystemen 4. Algorithmen zur radargestützten Diagnostik von Groutverbindungen 5. Analyse und Kompensation veränderlicher Umgebungs- und Betriebseinflüsse 6. Auswertung großer Datenmengen im Rahmen der Sensorqualifikation Stufe 1 (Labor) und Stufe 2 (Offshore) 7. Methodensynthese zwischen Radar- und Referenzsensorik.

Teilvorhaben: Datenintegration - Schnittstellen - Vorauswertung

Das Projekt "Teilvorhaben: Datenintegration - Schnittstellen - Vorauswertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SWIFT Gesellschaft für Messwerterfassungs-Systeme mbH durchgeführt. Gegenstand des In-Situ-WIND-Projektes ist die Strukturüberwachung von Groutverbindungen von Offshore-Windenergieanlagen. Das Vorhaben erforscht erstmalig eine Methodensynthese aus Radar- und Referenzsensorik, um teils bisher nicht detektierbare Schädigungen zu erkennen. Der Nachweis hinsichtlich der Detektierbarkeit von Strukturschäden erfolgt anhand von Laboruntersuchungen sowie im Rahmen einer Offshore-Demonstration im Windpark Meerwind Süd Ost. Das Teilvorhaben der SWIFT GmbH verfolgt dabei insbesondere die nachstehenden Projektzielsetzungen: 1. Sammlung aller relevanten Anforderungen für ein Datenintegrationssystem 2. Definition von Schnittstellen zu ausgewählten Referenzsensoren 3. Systemintegration und Erfassung von Sensorendaten und Daten der radargestützten Diagnostik im selben System mit stark unterschiedlichen Anforderungen 4. Implementierung von Algorithmen zur Sofortanalyse vor Datenübertragung der radargestützten Diagnostik zur Reduzierung großer Datenmengen 5. Methodensynthese zwischen Radar- und Referenzsensorik.

Teilvorhaben: Schwingungsbasiertes Monitoring von Groutverbindungen und Verfahrenssynthese

Das Projekt "Teilvorhaben: Schwingungsbasiertes Monitoring von Groutverbindungen und Verfahrenssynthese" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Siegen, Department Maschinenbau, Lehrstuhl für Mechanik mit Schwerpunkt Schädigungsüberwachung durchgeführt. Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung eines Monitoring-Systems für die Schadensüberwachung von Groutverbindungen in Offshore-Windenergieanlagen (OWEA). Für die Systementwicklung werden zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt, die einerseits auf Radar- und andererseits auf Schwingungstechnik basieren. Aktuelle Verfahren zur Zustandsüberwachung von Groutverbindungen in OWEA basieren vornehmlich auf dem Monitoring der Strukturschwingung und der statischen Struktureigenschaften im Grout-Bereich. Änderungen im Schwingungsverhalten von OWEA sind aber nicht zwangsläufig auf Groutschäden zurückzuführen, vielmehr werden diese eher durch veränderliche Betriebsparameter (Environmental and Operational Conditions, EOC) und Auskolkung des Fundaments verursacht. Ein für die Struktursicherheit relevanter Groutschaden lässt sich somit, ohne Berücksichtigung der EOC-Effekte auf das Schwingungsverhalten oder auf die Schadensindikatoren, i.d.R. nicht detektieren. Die Schwerpunkte der Arbeitspakete der Universität Siegen liegen in der Entwicklung von Algorithmen zur Kompensation von EOC-Effekten auf die existierenden Schadensmerkmale, sowie auf der Erarbeitung von neuen Schadensdetektions-Ansätzen mit Indikatoren, die sensitiv gegenüber Groutveränderungen und insensitiv gegenüber Änderungen in dem Belastungs- und Betriebszustand der Anlage sind. Für die Algorithmenentwicklung ist eine breite Datenbasis, aufgenommen unter realen Offshore-Bedingungen eminent wichtig, weshalb die Instrumentierung einer OWEA frühzeitig erforderlich ist. Neben den erwähnten Schwerpunkten liegt der Fokus auch auf der Entwicklung eines Konzeptes, das erstmalig die Vorteile von globalen Methoden, basierend auf Schwingungsüberwachung, mit den Vorteilen von lokalen Methoden, basierend auf Radartechnik, zu einer innovativen Verfahrenssynthese vereint. Die Methoden-Synthese sowie weitere neue Methoden werden unter Laborbedingungen entwickelt und unter realen Bedingungen In-Situ getestet und optimiert.

Vorhaben: Lifetime-Monitor-Grout

Das Projekt "Vorhaben: Lifetime-Monitor-Grout" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wölfel Engineering GmbH + Co. KG durchgeführt. Im Gesamtvorhaben Grout-WATCH soll vom Konsortium der Schädigungsprozess von Groutverbindungen für Offshoreanwendung bewertet werden. Dazu ist ein auf Faser-Bragg-Gitter aufbauendes faseroptisches Messsystem zur Integration in die Groutfuge notwendig, um durch kontinuierliches Monitoring Aussagen zur Lebensdauer der Fuge machen zu können. Mit Hilfe des Demonstrators des Messsystems sollen die Degradationsvorgänge in der Groutfuge entschlüsselt werden und Aussagen zu Grenztragfähigkeit und Restlebensdauer gemacht werden. In Versuchen wird eine Kennlinie entwickelt und daraus ein vereinfachtes Ingenieurmodell abgeleitet. Das Monitoring und die Bewertung von Groutfugen wird einerseits für neue Anwendungen nach a), bei denen die neue Sensorik integriert werden kann entwickelt und andererseits werden Methoden des Populationsmonitorings für vorhandene Anlagen nach b) entwickelt: a) Entwicklung einer neuartigen Sensorkonfiguration auf der Basis von FBG einschließlich Grenzzustands-Kennlinie sowie Entwicklung neuer Auswertemethoden für Groutfugen, die neu hergestellt werden; b) Entwicklung weitergehender Methoden des Populationsmonitorings unter Verwendung der neuen Grenzzustands-Kennlinie für bestehende Vergroutungen auf der Grundlage herkömmlicher Sensorik Im Teilvorhaben Lifetime-Monitor-Grout entwickelt Wölfel für beide Komponenten a) und b) die modellgestützten Methoden und Algorithmen für die Signalanalyse inklusive der strukturellen Begutachtung (structural assessment). Speziell für die strukturelle Begutachtung werden die Erkenntnisse und die von IfS und IfB in den mittelskaligen Versuchen entwickelte Kennlinie benötigt. Die Sensorik des neuen SHM-Systems kommt von den Projektpartnern Miopas und IfB. Das ISD wird in Ergänzung zu den bei Wölfel entwickelten SHM-Methoden weitere Algorithmen beisteuern, von IWES kommen Bodendaten. In Zusammenarbeit mit WindMW sollen die unter a) genannten Arbeiten zu einem Tool für das Assetmanagement weiterentwickelt werden.

Vorhaben: Bewertung der messtechnischen Überwachung des Tragverhaltens von Grout-Verbindungen

Das Projekt "Vorhaben: Bewertung der messtechnischen Überwachung des Tragverhaltens von Grout-Verbindungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES), Institutsteil Hannover durchgeführt. Das Verbundvorhaben Grout-WATCH zielt darauf ab, ein modellbasiertes SHM-System zur Überwachung von Grout-Verbindungen zu erarbeiten. Dafür sind im Verbund ein Degradationsmodell und ein FBG-Sensor als Messsystem für Groutfugen sowie numerische Modelle des Tragsystems als Teilbestandteile eines modellbasierten SHM-Systems zu entwickeln. Zur Beurteilung des SHM-Systems wird im Teilvorhaben des Fraunhofer IWES ein Großversuch durchgeführt. Hierfür wird mit Hilfe detaillierter numerischer Modelle zur Abbildung der Groutfuge und der Boden-Bauwerk-Interaktion ein physikalisches Tragstrukturmodell für den Großversuch entworfen. Im Versuch wird der Schädigungsvorgang nachgebildet, die resultierenden Veränderungen im Tragverhalten messtechnisch erfasst und schließlich das Leistungsvermögen des modellbasierten SHM-Systems unter Nachbildung der veränderlichen Umwelt- und Betriebsbedingungen analysiert. Das im Verbund entwickelte Degradationsmodell und der FBG-Sensor werden anhand der Versuche validiert.

Vorhaben: Faseroptische Sensorik zur Erfassung von Schädigungen im Grout

Das Projekt "Vorhaben: Faseroptische Sensorik zur Erfassung von Schädigungen im Grout" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Miopas GmbH durchgeführt. Im Gesamtvorhaben Grout-WATCH soll vom Konsortium der Schädigungsprozess von Groutverbindungen für Offshoreanwendung untersucht und bewertet werden. Dazu ist ein auf Faser-Bragg-Gitter aufbauendes faseroptisches Messsystem zur Integration in die Groutfuge notwendig, um durch kontinuierliches Monitoring Aussagen zur Lebensdauer der Fuge machen zu können. Mit Hilfe des Demonstrators des Messsystems sollen die Degradationsvorgänge in der Groutfuge entschlüsselt werden und Aussagen zu Grenztragfähigkeit und Restlebensdauer gemacht werden. In Versuchen wird eine Kennlinie entwickelt und daraus ein vereinfachtes Ingenieurmodell abgeleitet. Das Monitoring und die Bewertung von Groutfugen wird einerseits für neue Anwendungen nach a), bei denen die neue Sensorik integriert werden kann entwickelt und andererseits werden Methoden des Populationsmonitorings für vorhandene Anlagen nach b) entwickelt: a) Entwicklung einer neuartigen Sensorkonfiguration auf der Basis von FBG einschließlich Grenzzustands-Kennlinie sowie Entwicklung neuer Auswertemethoden für Groutfugen, die neu hergestellt werden; b) Entwicklung weitergehender Methoden des Populationsmonitorings unter Verwendung der neuen Grenzzustands-Kennlinie für bestehende Vergroutungen auf der Grundlage herkömmlicher Sensorik Im Rahmen des Teilvorhabens 'Faseroptische Sensorik wird zur Erfassung von Schädigungen im Grout' ein auf Faser-Bragg-Gitter (FBG) aufbauendes faseroptisches Messsystem entwickelt, das durch ein kontinuierliches Monitoring Aussagen zur Lebensdauer der Groutfuge machen zu soll.

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