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Sichere, haltbare Biofleischprodukte von hoher Qualität

Die Beliebtheit von Bio-Lebensmitteln steigt kontinuierlich an. Schon fast die Hälfte aller Verbraucherinnen und Verbraucher kauft regelmäßig Bioprodukte. Dieser Trend wird durch verschiedene Faktoren angetrieben, darunter das Streben nach gesünderen Optionen aufgrund von geringeren Pestizidrückständen und einem höheren Nährwert in Bio-Produkten. Der Bioschweinefleischmarkt ist jedoch noch relativ klein und kämpft mit einer Reihe von Wettbewerbsnachteilen, welche mit der Infrastruktur und der Vermarktung zusammenhängen. Im Hinblick auf dessen weitere Entwicklung ist auch die Überarbeitung der Biofleischerzeugnisse in Bezug auf Qualität und Sicherheit notwendig. Beide Eigenschaften werden in Bioschweinefleischerzeugnissen durch die stark verbreitete Ablehnung des in der Fleischerzeugung wichtigsten Konservierungsstoffes Nitrit beeinflusst, denn Nitrit trägt sowohl zum Erscheinungsbild und Geschmack der Fleischerzeugnisse als auch vor allem zur Haltbarkeitsverlängerung und mikrobiologischen Sicherheit der Produkte bei. Die Ablehnung des Einsatzes von Nitrit auf Grund der gesundheitlichen Bedenken gegen chemische Inhaltsstoffen, birgt jedoch immer noch gesundheitliche, mikrobiologische Risiken und geht mit einer verminderten Haltbarkeit der Produkte einher, denn ohne den Einsatz eines Konservierungsstoffes kann eine vergleichbare Stabilität und Sicherheit der Produkte nicht garantiert werden. Aus diesem Grund ist die Untersuchung von akzeptablen Alternativen wichtig. Im Rahmen dieses Projektes soll geprüft werden, ob nicht durch den Einsatz von Pflanzenextrakte mit Polyphenolen als sekundäre Pflanzenmetaboliten die notwendige oxidative Stabilität und auch mikrobiologische Sicherheit hergestellt werden kann.

Bioökonomie International 2020: MOHOBIO - Etablierung einer fortschrittlichen MOno- und HOmoterpenoid-BIO-Ökonomie

Eine optimierte Konservierung von archäologischen Nasshölzern mit Hilfe von 3D-Überwachung

Zielsetzung: Nach seiner Bergung benötigt archäologisches Holz zwingend eine Konservierung, da sonst die Gefahr des Schrumpfens oder des allgemeinen Verfalls besteht. Solche Maßnahmen erfolgen durch eine Tränkung im Wasser und ein Konservierungsmittel (z.B. Polyethylene Glykol (PEG)). Obwohl Konservierungsmethoden erforscht sind, treten nach der Konservierung immer wieder dreidimensionale Verformungen auf. Da die Konservierung teuer ist und die Konservierungsmittel umweltschädlich sind, müssen die Maßnahmen maßgeschneidert werden. Bislang wurden 3D-Technologien im Kultur- und Denkmalbereich vor allem für die Dokumentation von archäologischen Stätten und Funden sowie in der Baudenkmalpflege eingesetzt. Überwachungs- und Deformationsmessungen werden überwiegend in der Baudenkmalpflege eingesetzt, aber weniger für die Konservierung von Objekten. In Museen haben Photogrammetrie und andere 3D-Messverfahren bereits ihre Vorteile für die präventive Konservierung gezeigt (Bremer Kogge, Mary-Rose, Vasa, Oseberg). Die Idee dieses Projekts besteht darin, den entscheidenden Moment zu erkennen, in dem sich archäologische Nasshölzer verformen, um so die konservatorische Maßnahme frühzeitig anpassen zu können.

Beurteilung von Mikroorganismen und Stoffen in Futtermitteln sowie tierischen Faekalien

A. Einleitende Problemstellung, B. Mikroorganismen und deren Stoffwechselproduke, C. Stoffe zum vorbeugenden Gesundheitsschutz und zur Leistungsfoerderung, 1. Mittel zur Bekaempfung von Vorratsschaedlingen, 2. Konservierungsmittel, 3. Arzneimittel, 4. Reinigungsmittel, 5. Desinfektionsmittel, 6. Stoffe, die die Futterverwertung verbessern, D. Weitere anorganische und organische Stoffe, E. Schlussbetrachtung und Ausblick.

Einfluss der relativen Luftfeuchte auf Qualitaetserhaltung von Gemuese

Mit dem Ziel, dem Verbraucher ganzjaehrig pflanzenbauliche Nahrungsmittel hoher Qualitaet und ohne Belastung mit Vorratsschutz-Chemikalien zur Verfuegung zu stellen, wird Gemuese in unterschiedlich hoher relativer Luftfeuchte bei niedrigen Temperaturen gelagert. Die Arbeitshypothese ist, dass nach amerikanischen und kanadischen Ergebnissen Mikroorganismen auf voll turgeszentem Gewebe sich nicht voll entwickeln koennen. Volle Turgeszenz kann aber nur bei relativer Luftfeuchte nahe der Saettigungsfeuchte erhalten werden.

Wirksamkeit von Steinkonservierungsmitteln in Abhaengigkeit vom Versalzungsgrad von Gesteinen

Verschiedene Sandsteintypen mit kuenstlich erzeugter, unterschiedlich hoher Salzbelastung werden mit Steinkonservierungsmitteln behandelt. Die Veraenderung der Gesteinseigenschaften wird mit chemischen und physikalischen Messmethoden erfasst. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: - Koennen Zusammenhaenge zwischen Versalzungsgrad und Wirksamkeit von Steinkonservierungsmitteln erkannt werden? - Wie beeinflussen verschiedene Salze/Salzgehalte das Abbinde- bzw. Ausscheidungsverhalten von Konservierungsmitteln? - Wie veraendern sich technische Eigenschaften und Verwitterungsbestaendigkeit der untersuchten Gesteine? - Bei welchem Versalzungsgrad ist welche Konservierungsart noch sinnvoll - bzw. wie kann bei hohen Versalzungsgraden eine Konservierung erfolgen?

Modellhafte Konservierung und Applikation von innovativen Konservierungsmitteln an den umweltgeschaedigten Grabsteinen des Friedhofes Dresden-Loschwitz (Sachsen)

Zurichtungsverfahren fuer weiche Polsterleder mit Schaumsystem und Abschlusslack mittels Walzenauftragstechnik im Gegenlaufverfahren

Umweltvertraegliche Holzschutz- und Holzkonservierungsmittel mit spezifischer Wirkung gegen Trockenholzinsekten, Umweltvertraegliche Holzschutz- und Holzkonservierungsmittel mit spezifischer Wirkung gegen Trockenholzinsekten

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines physiologisch unbedenklichen und gegen Insekten insbesondere gegen Trockenholzinsekten einsetzbares wirksames Holzschutz- bzw. Holzkonservierungsmittels als Prototyp eines neuen innovativen technischen Produktes zum Inhalt. Die Entwicklung soll den wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten der spaeteren Produzenten bzw. mittelstaendischen Verbundpartners Rechnung tragen. Das spaetere Produkt muss zudem den oekologischen Anforderungen entsprechen. Das bedeutet, dass am Ende der Entwicklung ein umweltschonendes und durch Mikroorganismen des Bodens abbaubares, fluessiges Holzschutz- bzw. Holzkonservierungsmittel mit langandauernder Schutzwirkung gegenueber Trockenholzinsekten, kombiniert mit moeglicher Prevention gegen Blauschimmel- bzw. Braunfaeulebefall, vorliegt. Es soll vollstaendig frei vom Verdacht sein, Krankheiten bzw. Allergien und andere Irritationen beim Mensch oder anderen Warmbluetlern hervorzurufen. Besondere Beruecksichtigung sollen neben dem Einsatz als allgemeines Bautenschutzmittel weiterhin die verschiedenartigen denkmalpflegerischen Aspekte der Holzkonservierung verbauten Holzes, sowohl bei Fachwerkgebaeuden als auch bei Kunst- und Kulturgegenstaenden, z.B. Holzskulpturen, Holzaltaeren und anderes finden. Im Fachbereich Restaurierung der FH Erfurt ist zudem die Pruefung dieser Mittel auf ihre Vertraeglichkeit und Handlichkeit mit dem sehr komplexen Materialgefuege von Kunstwerken aus Holz vorgesehen. Dazu ist die Entwicklung einer physikalischen Messmethode zur Lokalisierung und Vitalitaetskontrolle von Trockenholzinsekten und ihrer Larvenstadien in befallenen Kunstgegenstaenden vor Ort ein weiteres wesentliches Ziel dieses Vorhabens. Am Ende des Verbundprojektes im Jahre 2000 wird dem praktischen Denkmalschutz ein einsatzfaehiges System (Audi Sys) vorliegen, welches den oben beschriebenen Anforderungen Rechnung traegt.

Untersuchung von immissionsbedingten Veraenderungen im Langzeitverhalten von Steinkonservierungsmitteln und deren Einfluesse auf Naturwerkstein am Beispiel der Gedaechtniskirche der protestatio in Speyer

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