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Noise data reported under Environmental Noise Directive (END)

The datasets includes 1) the noise exposure data, 2) the noise contours data, 3) razterized noise contours data and 4) potential quiet areas all under the terms of the Environmental Noise Directive (END). Data covers the EEA32 member countries and the United Kingdom (excluding Turkey for the third round of noise mapping in 2017).

Überwachung und Minimierung von verkehrsinduziertem Lärm und Luftverschmutzung entlang alpiner Hauptverkehrswege - ALNAP

In ALPNAP nehmen 11 Partner - Forschungsinstitute, Universitäten und öffentliche Einrichtungen - aus den vier Alpenanrainerstaaten Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich teil. Sie vereinen einen wesentlichen Teil der in diesen Ländern vorhandenen einschlägigen wissenschaftlich-technischen Kompetenz. Das Projekt arbeitet eng mit dem Projekt MONITRAF zusammen, einem weiteren INTERREG III B Alpenraum Projekt, in dem sich regionale, mit Verkehrsfragen befasste Behörden aus Österreich, Italien u.s.w.

Laermtechnische Strassenbelagsanalyse

Das Projekt verfolgt drei Ziele: 1. Verbesserung des Laermberechnungsmodells durch die Beruecksichtigung des Einflusses des Fahrbahnbelags auf die Laermentwicklung 2. Aufarbeiten von Kriterien fuer die Wahl von weniger laermigen Belaegen, die als Sanierungsmassnahmen verwendet werden koennen. 3. Aufarbeiten von Grundlagen fuer die Entwicklung von laermarmen Belaegen.

Nutzung akustischer Signaturen der Rotorblätter von Windenergieanlagen zwecks Zustands- und Lärmüberwachung

Lärmkartierung - Lärmminderungsplanung im Bereich der Stadt Braunschweig

Die Daten werden nach Lärmarten (Schienen-, Straßen-, Fluglärm, Industrie-, Gewerbelärm) gesondert ermittelt. Die Verwendung der standardisierten Belastungsindizes Lden und Lnight sorgt dafür, dass die Daten EU-weit vergleichbar werden.

Messung von Flachstellen und Ermittlung eines akustischen Instandhaltungskriteriums

a) Ziel des Koalitionsvertrages von 2013 ist es, den Schienenverkehrslärm bis zum Fahrplanwechsel 2020/2021 zu halbieren. Dazu sollen Bestandsgüterwagen auf sogenannte LL-Bremssohlen, umgerüstet werden. Neuwagen werden ohnehin schon mit sogenannten K-Bremssohlen ausgerüstet. Trotz der hohen Lärmreduktion im Schienengüterverkehr müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um den Schienenverkehrslärm zu verringern. Ein Problem sind die Flachstellen, welche den Lärmminderungseffekt der leiseren Bremssysteme reduzieren. In diesem Forschungsvorhaben sollen die akustischen Auswirkungen durch Flachstellen ermittelt und darauf aufbauend ein akustisches Instandhaltungskriterium bei gleichzeitiger Optimierung der Instandhaltungsintervalle erarbeitet werden. Zusätzlich soll geprüft werden, wie Infrastrukturkosten bei einem akustischen Instandhaltungskriterium miteinbezogen werden können und wie mögliche Einsparungen den Verkehrsunternehmen zugutekommen könnten. In dem Vorhaben werden die aktuellen Erkenntnisse des Lärmmonitorings verwendet. b) Als Ergebnis soll ein akustisches Instandhaltungskriterium für Flachstellen schon vor dem sicherheitsrelevanten Bereich vorliegen. Dieses soll die Kosten für die Instandhaltung senken. Möglich erscheint dies, da durch kleineren Flachstellen das Wagenmaterial geschont wird. Auch soll eine positive Verstärkung geprüft werden, da neben dem Wagenmaterial auch die Streckeninfrastruktur geschont wird. Ein Teil dieser Einsparungen können den Eisenbahnverkehrsunternehmen und/oder Wagenhaltern zur Verfügung gestellt werden. Damit könnte das Problem der Flachstellen nachhaltig verbessert werden und somit die Lärmbelastungen merklich sinken.

FH-Impuls 2016: I1-Umwelt und Akzeptanz - Förderung von Umwelt und Akzeptanz im Kontext des Ausbaus erneuerbarer Energien

Überwachung der akustischen Qualität der Fahrwege im Straßenverkehr, Technische Aspekte der Überwachung der akustischen Qualität der Fahrwege im Straßenverkehr

Die Fahrwege tragen erheblich zu den Geräuschemissionen des Straßenverkehrs bei. Daher sollte eine kontinuierliche Erfassung und dauerhafte Sicherung der akustischen Qualität der Fahrwege erfolgen. Im Vorhaben sollen die technischen Aspekte der Einführung einer systematischen akustischen Zustandsüberwachung der Fahrwege im Straßenverkehr umfassend untersucht werden.Der Prototyp eines fahrzeuggebundenen Messsystems zur flächenhaften Erfassung des akustischen Fahrbahnzustandes soll entwickelt werden. Das System soll geeignet sein, über längere Zeiträume von nicht-technischem Personal (z.B. Speditionen) mitgeführt zu werden. Die Datenauswertung soll anschließend in Expertenhand liegen.

Minimierung von Umweltbelastungen (Lärm, Staub, Erschütterungen) beim Abbruch von Hoch-/Tiefbauten und Schaffung hochwertiger Recyclingmöglichkeiten für Materialien aus Gebäudeabbruch (2. Phase)

Der Abbruch von Bestandsgebäuden wird in Zukunft weiterhin erforderlich sein, denn viele ältere Gebäude lassen sich in der Regel nicht oder nur teilweise an veränderte Nutzungsbedingungen und hohe energetische Standards anpassen. Von einem Teil der in den Abbruchprozess involvierten Akteure wer-den Lärm - Staub- und Erschütterungsimmissionen sowie Schadstoffe und Abbruchabfälle nur unzureichend berücksichtigt. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von Immissionsminderungs-ansätzen, konkret: einem Entscheidungsunterstützungswerkzeug für die Abbruchplanung und Handlungsempfehlungen. In diesem Zusammenhang sollen beeinflussbare und nicht beeinflussbare Ursachen der Emissionen und Immissionen analysiert werden. Daneben werden die höherwertige Verwertung von Abbruchabfällen, die Wiederverwendung von Bauteilen, das mögliche Vorhandensein von Schadstoffen sowie auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz in die Untersuchung einbezogen. Insgesamt wurden die im Projektkennblatt genannten fünf Arbeitsschritte bearbeitet. Die dort genannte Emissions-/Immissions-/Abbruchmaterialdatenbank wurde erstellt (1.). Eine erste softwaretechnische Version des Entscheidungsunterstützungswerkzeugs für die Abbruchplanung (2.) sowie das Immissionserfassungssystem (3.) wurden prototypisch umgesetzt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse erfolgte im Rahmen eines Zwischenberichts im Januar 2014 und im Zuge der Erstellung des vorliegenden End-berichts der 2. Projektphase. Weiter wurden erste Ergebnisse in Form von Projektvorstellungen und einer Veröffentlichung verbreitet (4.) Mit den in der 1. und 2. Phase des Forschungsprojekts entwickelten Ansätzen zur systematischen Erfassung von Lärm-, Staub- und Erschütterungsemissionen und -immissionen sowie zur Emissions- und Immissionsminderung wurde der Rahmen für die der Erfassung und Kontrolle von Emissionen und Immissionen in den Abbruchprozess gesetzt. Die hier erarbeiten Ergebnisse/Teilergebnisse sollen in der 3. Projektphase (5.), die am 01.08.2014 beginnt, vervollständigt und abgeschlossen werden.

Lärmkartierung deutscher Meeresgebiete - Erstellung von interaktiven Lärmkarten für Nord-und Ostsee als Bewertungsgrundlage zur Umsetzung der EG Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL)

Unterwasserlärm wird mittlerweile vergleichbar mit dem Eintrag von gefährlichen Stoffen als wichtige Verschmutzungsquelle für die marine Umwelt angesehen. Für die Anfangsbewertung gemäß EG Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) ist es wichtig, den Anteil der einzelnen anthropogenen Lärmquellen an der Gesamtbelastung durch Lärm quantifizieren zu können. Im Anschluss an die im Auftrag des UBA durchgeführte Machbarkeitsstudie zu einer Lärmkartierung der deutschen Meeresgebiete sollen Lärmkarten für Nord- und Ostsee erstellt werden. In einem ersten Schritt soll ein Messraster abgefahren werden, das die gesamte deutsche Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) umfasst, da abzusehen ist, dass es keine Bereiche gibt, die von anthropogener Lärmbelastung ausgenommen sind. Die dabei gewonnenen Messwerte dienen als Bezugswerte für künftige Bewertungen und als Grundlage für eine mathematische Modellierung. Parallel dazu sollen verschiedene stationäre Messbojen zur Datenerhebung unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen entwickelt und erprobt sowie mathematisches Modell konzipiert werden, das in der Lage ist, alle bekannten akustischen Eintragsquellen zu modulieren. Ziel ist es letztlich, eine kontinuierliche akustische Überwachung (Monitoring) der deutschen AWZ von Nord- und Ostsee sicherzustellen, wie durch die MSRL gefordert. Eine auf Echtzeitdaten gestützte Darstellung der verschiedenen anthropogenen Lärmquellen in Form von interaktiven Karten wird einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit der Problematik anthropogener Unterwasserschall und folglich zur Umsetzung der MSRL leisten.

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