Lärmarme Fahrzeuge für saubere Strassen Die durch Kommunalfahrzeuge verursachten Schadstoffemissionen und Geräuschbelästigungen sollen besonders in Ballungsräumen, Innenstädten und schutzbedürftigen Gebieten verringert werden. Die Arbeitsgeräusche können in Wohngebieten und Ruhezonen sehr störend sein. Zum Schutz der Anwohner ist es daher wichtig, dass die Kommunen lärmarme Fahrzeuge betreiben. Derzeit gibt es außer der Verpflichtung zur Kennzeichnung des Geräuschpegels keine gesetzlichen Anforderungen zur Lärmminderung von Kommunalfahrzeugen. Daher werden mit dem Blauen Engel Grenzwerte für den zulässigen Lärmpegel von Kehrfahrzeugen und Müllfahrzeugen festgelegt. Zur Reduzierung der Luftschadstoffe sind strenge Abgas- und Feinstaubwerte einzuhalten Die Anforderungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben der Abgasminderung und setzen den Einsatz von hochwirksamen Systemen zur Abgasnachbehandlung voraus. Vorteile für die Umwelt lärmreduziert
Das Projekt "Forschungscampus Mobility2Grid: Effiziente und vernetzte Systeme für die klimaneutrale Stadt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schenker Deutschland AG durchgeführt. In der II. Förderphase (SDAG ohne Beteiligung an der I. Förderphase) wird die Transformation der Mobilität und des Verkehrssystems unter Berücksichtigung des Energiesystems, die Entwicklung von machbaren Konzepten für einen CO2-armen Verkehr sowie eine luftschadstoff- und lärmarme aber auch sichere Stadt erforscht. All dies dient dem Erkenntnisgewinn durch konkrete Anwendungsbeispiele sowie der Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Das oberste Ziel des Verbundes ist die Entwicklung von effizienten und vernetzten Systemen für die klimaneutrale Stadt und impliziert dabei die Herausforderungen im Verkehrs- sowie Energiesektor.
Das Projekt "Teilvorhaben: Akzeptanzuntersuchung und internes Monitoring auf dem Forschungscampus Mobility2Grid und den Übertragungsarealen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH durchgeführt. In der II. Förderphase des Mobily2Grid (M2G)-Forschungscampus wird die Transformation der Mobilität und des Verkehrssystems unter Berücksichtigung des Energiesystems erforscht. Dabei geht es um die Entwicklung von machbaren Konzepten für einen CO2-armen Verkehr sowie eine luftschadstoff- und lärmarme aber auch sichere Stadt. All dies dient dem Erkenntnisgewinn durch konkrete Anwendungsbeispiele sowie der Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Das oberste Ziel des Verbundes ist die Entwicklung von effizienten und vernetzten Systemen für die klimaneutrale Stadt und impliziert dabei die Herausforderungen im Verkehrs- sowie Energiesektor. Dabei bezieht sich die Akzeptanzforschung übergreifend auf alle fünf Forschungskerne des Forschungscampus M2G:Netzintegration, Automatisiertes Fahren und Laden, Elektrifizierung von Flotten und Depots, Neomobilität und Transferareale. Gleichzeitig werden die Arbeiten im Forschungscampus Mobility2Grid durch das interne Monitoring kontinuierlich begleitet und evaluiert. In der zweiten Förderphase wird dem internen Monitoring noch stärker eine beratende Funktion für die Geschäftsstelle und die einzelnen Forschungskerne zukommen.
Das Projekt "Forschungscampus Mobility2Grid: Effiziente und vernetzte Systeme für die klimaneutrale Stadt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Maschinenkonstruktion und Systemtechnik, Fachgebiet Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik durchgeführt. In der zweiten Förderphase wird die Transformation der Mobilität und des Verkehrssystems, unter Berücksichtigung des Energiesystems, erforscht. Hierfür werden realisierbare Konzepte für einen CO2-armen Verkehr sowie für eine luftschadstoff- und lärmarme, aber auch sichere Stadt entwickelt. All dies dient dem Erkenntnisgewinn mithilfe konkreter Anwendungsbeispiele sowie der Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Das oberste Ziel des Verbundes ist die Entwicklung von effizienten und vernetzten Systemen für die klimaneutrale Stadt und impliziert dabei die Herausforderungen im Verkehrs- sowie Energiesektor. Ziele des Teilvorhabens der TU-Berlin: - Erarbeitung von Szenarien für die zukünftige Nutzung verschiedener Mobilitätsformen; simulationsbasierte Untersuchung der Szenarien mit Fokus auf die verkehrlichen Wirkungen sowie Umweltwirkungen am Beispiel der Stadt Berlin und Ableitung von Anforderungen an das zukünftige Energie- und Verkehrssystem. - Ermittlung unterschiedlicher Akteursperspektiven und Handlungsempfehlungen für die partizipative Weiterentwicklung von netz- und marktintegrierten Mobilitätsangeboten. - Identifikation benötigter und verfügbarer Informationssysteme für ökonomisch und ökologisch effiziente Akteursbeziehungen zur Netz- und Marktintegration elektromobiler Speicher- und Ladetechnologien - Leitfäden zur Umsetzung von multifunktionalen Gewerbe- und Mobilitätshubs (unter Einbeziehung automatisierter Ladetechnologie) und zur Integration von multifunktionalen Gewerbe- und Mobilitätshubs in logistische Netzwerke und -Prozesse.
Das Projekt "Forschungscampus Mobility2Grid: Effiziente und vernetzte Systeme für die klimaneutrale Stadt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BLG Logistics Group AG & Co. KG durchgeführt. In der II. Förderphase wird die Transformation der Mobilität und des Verkehrssystems unter Berücksichtigung des Energiesystems, die Entwicklung von machbaren Konzepten für einen CO2-armen Verkehr sowie eine luftschadstoff- und lärmarme aber auch sichere Stadt erforscht. All dies dient dem Erkenntnisgewinn durch konkrete Anwendungsbeispiele sowie der Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Das oberste Ziel des Verbundes ist die Entwicklung von effizienten und vernetzten Systemen für die klimaneutrale Stadt und impliziert dabei die Herausforderungen im Verkehrs- sowie Energiesektor. Im Hinblick auf die geplanten Arbeiten von BLG ist das Ziel, die Machbarkeit einer elektrifizierten Zugmaschine mit Megawatt Laden im Dauerbetrieb zu demonstrieren. Als Anwendungsfall dient der Logistikverkehr zwischen dem BLG suburbanen Lieferanten-Logistik-Zentrum (LLZ) und einer Produktionsstätte von Siemens. Neben den realitätsnahen Feldtests liegt der Forschungsschwerpunkt auf der theoretischen Integration von Zugfahrzeugen mit unterschiedlicher Autonomie in die Prozesse des LLZ und eine Bewertung des Gesamtsystems hinsichtlich wirtschaftlicher, ökologischer und logistischer Kennzahlen.
Das Projekt "Kunststoff zur Minimierung der Aussengeraeusche eines stationaeren, vielstoffaehigen, direkteinspritzenden Dieselaggregates" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AMS Antriebs- und Maschinentechnik durchgeführt.
Das Projekt "Ermittlung der Relation zwischen Belästigung und Belastung durch Lärm von Luftwärmepumpen und Klimageräten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ZEUS GmbH für angewandte Psychologie Umwelt- und Sozialforschung durchgeführt. Kältemaschinen wie Luftwärmepumpen und Klimageräte werden zunehmend zur Beheizung und Kühlung von Wohngebäuden eingesetzt. Schätzungen gehen von einem Gesamtbestand von mehr als 1,5 Millionen Geräten im Privathaushaltsbereich aus. Nur in seltenen Fällen ist eine bau- bzw. immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Deshalb kann ein höherer Bestand angenommen werden. In Deutschland werden mehr als 250.000 solcher Geräte jährlich neu errichtet, darunter sind häufig auch Geräte mit niedriger Energieeffizienz. Im Freien betriebene Kältemaschinen haben besondere Geräuschcharakteristika. Dazu zählen der Betrieb in direkter Nähe zu schützenswerten Räumen in der Nachbarschaft (Sichtweite), ein bedeutender Anteil tieffrequenter Geräusche, An- und Abschaltvorgänge in den Tagesrandstunden (Ruhezeiten), wesentliche Änderung der Betriebsgeräusche bei Abtauvorgängen nach Vereisung und oft Dauerbetrieb in der Heizperiode. Dies unterscheidet sich im Wesentlichen von typischen Lärmquellen im Wohnumfeld. Vor allem in Wohngebieten sind Betreiber und Nachbarschaft bereits bei niedrigen Geräuschpegeln stark belästigt. Der Zusammenhang zwischen Geräuschimmissionspegel und resultierender Lärmbelästigung durch Kältemaschinen ist nicht bekannt und soll durch dieses Projekt ermittelt werden. Durch Untersuchung einer repräsentativen Anzahl von Probandinnen und Probanden sollen Pegelwerte ermittelt werden, bei denen keine erhebliche Lärmbelästigung durch Luftwärmepumpen im Vergleich zu anderen Lärmquellen erwartet werden kann. Die resultierenden Geräuschpegel sollen als Förderkriterien in das Marktanreizprogramm der Bundesregierung aufgenommen werden. Darüber hinaus können somit Anforderungen für weitere Förderprogramme definiert werden, um Herstellern einen Anreiz zur Entwicklung dauerhaft lärmarmer Geräte zu bieten. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen auf einer öffentlichen Veranstaltung einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Das Projekt "Ermittlung des Lärmminderungspotentials in Ballungsräumen durch den Einsatz von Hybrid- und Elektrobussen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. durchgeführt. In den letzten Jahren hat die Elektromobilität durch die Entwicklung leistungsstarker Akkumulatoren auch im Bereich der ÖPNV-Busse Einzug gehalten. Die Fahrzeuge werden dabei zwar quasi als Nebeneffekt leiser gegenüber den etablierten Diesel-Antrieben, eine Optimierung hin zum geräuscharmen Fahrzeug ist aber bisher nicht erfolgt. Im Vorhaben soll das Minderungspotenzial einer konsequenten Geräuschoptimierung von ÖPNV-Bussen im Rahmen der Elektrifizierung des Antriebs und lärmrelevanter Aggregate quantifiziert werden, und zwar mit besonderem Fokus auf einen noch im Detail zu definierenden Haltestellenbetriebszyklus. Das Vorhaben besteht im Kern aus drei Punkten: Erstens soll ein Messverfahren entworfen werden, das geeignet ist, eine realitätsnahe und objektive Bewertung der akustischen Belastung durch ÖPNV-Busse im Umfeld einer Haltestelle vorzunehmen. Zweitens sollen mittels dieses Messverfahrens herkömmliche Dieselfahrzeuge und moderne Hybrid- und Elektrobusse vermessen und bewertet werden. Und drittens soll quantitativ abgeschätzt werden, auf welches Niveau die Belastung gesenkt werden könnte, wenn eine konsequente Optimierung der relevanten Fahrzeugkomponenten in Richtung Geräuscharmut erfolgen würde.
Das Projekt "Themenfeld 4: Bus- und Wirtschaftsverkehr" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR durchgeführt. Grundsätzlich besteht bei den Betreibern von ÖPNV-Unternehmen ein großes Interesse an neuen Konzepten zur wirtschaftlichen Einführung von emissionsfreien Fahrzeugen. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben herrscht aber eine große Unsicherheit bezüglich der einzusetzenden Technologien sowie eines wirtschaftlich darstellbaren Betriebes während der Übergangsphase einer zunehmenden Elektrifizierung. Seitens des Flottenbetreibers aber auch bei den Fahrzeugherstellern wird daher ein erheblicher Bedarf an einer Technologiebewertung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Elektrofahrzeugen über intelligente Netze bis hin zu der Energiebereitstellung und der betrieblichen Qualifizierung benötigt. Die BVG plant, für die verschiedenen Technologievarianten Effizienzsteigerungspotentiale, Betriebs- und Lebenszykluskosten, die Integration in Betriebsabläufe, Emissions- und Lärmvermeidungspotentiale sowie den Betrieb mit erneuerbaren Energien selbst zu untersuchen. Dabei sollen mit Hilfe eines E-Bus-Versuchsfahrzeuges in Verbindung mit intelligenten Netzen auf dem EUREF-Campus in der Metropolregion Berlin neue Elektrifizierungskonzepte erarbeitet und erprobt werden, die auf eine sukzessive Einführung von elektrifizierten Busverkehrsflotten in vernetzten Stadtquartieren abzielen. Bei den betrieblichen Aspekten soll im Rahmen des Projekts erforscht werden, wie der maximale Mehrwert beim öffentlichen Busverkehr erzielt werden kann. Es ist zu analysieren wie beispielsweise Zwischenladungen oder ein Batteriewechsel optimal in die Betriebsabläufe integriert werden können. Die Anzahl der Zwischenladungen und die dabei aufzunehmende Energie hat Einfluss auf die Größe der mitzuführenden Batterie. Hier gilt es sowohl in technischer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht das optimale Verhältnis von Streckenlänge, Zwischenladung bzw. Batteriewechsel zu finden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Kühlung und Abschirmung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TEC-KNIT CreativCenter für technische Textilien GmbH, Niederlassung Rhede durchgeführt. Durch den Einsatz maßgeschneiderter Faserverbundtechnik sollen die elektrischen Antriebe leichter, leistungsstärker und geräuschärmer ausgeführt werden. Erste Abschätzungen gehen davon aus, dass an passiven Motorkomponenten bis zu 50 % Gewicht eingespart werden kann. Im Fokus stehen Bahn- und Busanwendungen. Auf Systemebene wird eine Steigerung der Leistungsdichte von ca. 1kW/kg auf ca. 1,5 kW/kg angestrebt. Zum einen wird damit der klassische Leichtbauaspekt über die Nutzung der spezifischen mechanischen Material-eigenschaften der Compositematerialien angestrebt (Stoffleichtbau). Durch den Einsatz von lastpfadgerechter Designierung wird es möglich Öffnungen in den Bauteilen vorzusehen, wodurch u. a. eine Optimierung der Kühlung erreicht werden kann. Weitere Vorteile versprechen der Einsatz von elektrisch isolierender Komponenten z. B. Glas/PA-Matrix. Damit wird eine Systeminnovation ermöglicht, die neue Konstruktionsweisen zugänglich macht. (Systemleichtbau). TEC-KNIT erarbeitete mit den Partnern ein Lastenheft zur gewünnschten Funktion, erörtert die Lösungswege zur Herstellung der textilen Komponenten und definiert die Randbedingungen für die Preformtechnik. Weiterhin wird die textile Preformtechnik und die Integration von Funktionen in die Halbzeuge bzw. Herstellung von Funktionstextilen (Kühlung, Abschirmung, ... ) auf die Anwendungsanforderungen material- und prozesstechnisch angepasst. Dazu werden in Absprache mit den Partnern unterschiedliche Materialkombinationen und Bildungsarten erstellt die AP 4 ihre Erprobung erfährt.
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Förderprogramm | 114 |
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