Das Projekt "The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld, Graduiertenkolleg 724 'Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft: institutionelle und epistemische Transformationen der Wissensproduktion und ihre gesellschaftlichen Rückwirkungen' durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Anforderungsanalyse sowie Demonstrator-Aufbau, -Betrieb und -Evaluation am Flughafen München" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Flughafen München GmbH durchgeführt. In vielen Gebäuden bzw. Liegenschaften wird im Betrieb typischerweise 5%-30% der Energie verschwendet, weil die Teilsysteme fehlerhaft oder nicht optimiert betrieben werden. Existierende Lösungen (digitale Gebäudeservices) sind im Gebäudebestand wegen der hohen Kosten für die Nachrüstung kaum verbreitet. Die Kostentreiber sind (a) die Installation von zusätzlich benötigten, fernabfragbaren Sensoren / Zählpunkten und (b) die logische Integration der Daten, d.h. die Konfiguration der Systeme. Das Ziel des Projektes N5GEH-SKAMO ist es, die Kosten und somit eine der wesentlichen Einstiegsbarrieren für die Einführung von digitalen Services zur Optimierung des Energie- und Lastmanagements sowie des Effizienzmonitorings durch den Einsatz von aktuellen IoT- und KI-Technologien drastisch zu reduzieren. Dies trägt dazu bei, dass erhebliche Mengen an Energie, Kosten und CO2-Emissionen eingespart werden können und so ein wesentlicher Teil der Energiewende im Gebäudesektor ermöglicht wird. Die Kostensenkung erfolgt durch innovative, funkvernetzte Sensorik mit automatisiertem Stammdaten-Transfer und drahtlos rekonfigurierbarer, sensornaher Datenvorverarbeitung sowie einer smarten Datenbasis, die die gelieferten Stammdaten automatisch in die digitalen Services integriert. Innerhalb des Projekts N5GEH-SKAMO nimmt die FMG dabei im Wesentlichen die folgenden Rollen ein: (1) Experte im Betrieb großer Infrastrukturen (2) Bereitstellung geeigneter Anlagen/Gebäude als realen Demonstrator und (3) Anforderungsgeber an innovative IoT-&KI-basierte digitale Gebäudeservices.
Das Projekt "Gerichtete Beseitigung von Antibiotikaresistenzgenen und fakultativen pathogenen Bakterien mit modularen angewandten Behandlungsverfahren in Abwasserbereichen, die als Hotspots für ein Auftreten von antimikrobiellen Resistenzen identifiziert sind" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist das Design, die Implementierung und die modulare Anwendung einer effektiven und dezentralen Abwasserbehandlung an Hotspots von antimikrobiellen Resistenzen (AMR). Die innovative Technologie richtet sich primär gegen die AMR und Pathogene im Abwasserstrom nahebei identifizierten Hotspots des Auftretens. Wir bewegen uns bei diesem Vorhaben weg von der 'end of pipe' Lösung an Kläranlagen hin zu dezentralen Lösungen der Eliminierung und tragen damit zur Entlastung von Kläranalgen bei. Es kommen unterschiedliche kombinatorische oxidative, adsorptive und Licht basierte Methoden zur Anwendung, die ihre antibakterielle Wirkung auch synergistisch im Abwasserstrom entwickeln. Diese innovative Herangehensweise zur Eliminierung dieser kritischen mikrobiellen Parameter wird in Pilotanlagen an Hotspots wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schlachtbetrieben implementiert. Unser Ansatz der Eliminierung hilft die Verbreitung von resistenten Bakterien, Resistenzgenen und fakultativ pathogenen Bakterien ausgehend von den Hotspots einzudämmen, um letztlich nachfolgend die natürliche Umwelt vor Kontaminationen zu schützen. Eine 'Cost-Benefit' Analyse wird durchgeführt, um die Vorteile der Herangehensweise zu demonstrieren, die in erster Linie der Gesundheitsvorsorge dienen sollen. Ein Technologietransfer erfolgt von 'High Income Countries, HIC' zu 'Low/Middle Income Countries, LMIC' , um auch dort in dezentraler Art und Weise das Kontaminationspotential mit Risiko-behafteten Bakterien einzudämmen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Smarte Datenbasis für digitale Services mit automatischen Selbstkonfigurationsfunktionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme EAS durchgeführt. In vielen Gebäuden bzw. Liegenschaften wird im Betrieb typischerweise 5%-30% der Energie verschwendet, weil die Teilsysteme fehlerhaft oder nicht optimiert betrieben werden. Existierende Lösungen (digitale Gebäudeservices) sind im Gebäudebestand wegen der hohen Kosten für die Nachrüstung von nötigen Sensoren kaum verbreitet. Das Projektes N5GEH-SKAMO wird die Kosten für die Einführung von digitalen Services zur Optimierung des Energie- und Lastmanagements sowie des Effizienzmonitorings drastisch reduzieren und so erhebliche Einsparungen an Energie, Kosten und CO2-Emissionen im Gebäudesektor ermöglichen. Die Kostensenkung erfolgt durch funkvernetzte Sensorik mit automatisiertem Stammdaten-Transfer und drahtlos rekonfigurierbarer, sensornaher Datenvorverarbeitung sowie einer smarten Datenbasis, die die gelieferten Stammdaten automatisch in die digitalen Services integriert. Fraunhofer IIS/EAS wird für die smarte Datenbasis geeignete Ontologien identifizieren / erweitern und damit automatische Adaptionsfunktionen schaffen. So ausgestattete digitalen Services am Flughafen München getestet. Fraunhofer IIS wird die funkbasierte Sensorik mit weiteren Funktionen ausstatten und ein Device-Management schaffen, mit dem die Kommunikationsinfrastruktur effizient betrieben werden kann und das Daten für die darüberliegenden digitalen Services bereitstellt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Übergeordnetes Datenmanagement für beschleunigtes Anbordnehmen bei smart Services wie Datenvisualisierung, Prognose und Einsatzoptimierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Volue Energy GmbH durchgeführt. In vielen Gebäuden bzw. Liegenschaften wird im Betrieb typischerweise 5-30% der Energie verschwendet, weil die Teilsysteme fehlerhaft oder nicht optimiert betrieben werden. Existierende Lösungen (digitale Gebäudeservices) sind im Gebäudebestand wegen der hohen Kosten für die Nachrüstung von nötigen Sensoren kaum verbreitet. Das Vorhaben N5GEH-SKAMO wird die Kosten für die Einführung von digitalen Services zur Optimierung des Energie- und Lastmanagements sowie des Effizienzmonitorings drastisch reduzieren und so erhebliche Einsparungen an Energie, Kosten und CO2-Emissionen im Gebäudesektor ermöglichen. Die Kostensenkung erfolgt durch funkvernetzte Sensorik mit automatisiertem Stammdaten-Transfer und drahtlos rekonfigurierbarer, sensornaher Datenvorverarbeitung sowie einer smarten Datenbasis, die die gelieferten Stammdaten automatisch in die digitalen Services integriert. Das Teilvorhaben von ProCom beschäftigt sich damit, bei Kleinanlagen im Energieversorgungssystem den Aufwand für das Anbordnehmen in ein günstigeres Verhältnis zu den in Aussicht stehenden Profiten einer Flexibilitätsvermarktung zu bringen. Um überhaupt auf eine kritische Masse an zu vermarktender Anlagenleistung zu kommen, muss eine Vielzahl von Kleinanlagen an Bord genommen werden. Die Aufwandsbetrachtung beläuft sich dabei stets darauf, die Anlagen über eine Leitsystemsoftware oder eine Backend-Software für Internet-der-Dinge kommunikativ anzubinden, ein Prognoseverfahren und/oder ein Einsatzplanungsmodell aufzubauen und mit der Vermarktung loszulegen. Mit Ontologieentwicklung, der prototypischen Umsetzung für eine web-basierte strukturelle Beschreibung von Anlagen sowie der prototypischen Umsetzung von web-basierten Assistenten wird auf eine Aufwandsreduktion für das Anbordnehmen von Kleinanlagen abgezielt.
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Materialentwicklung und Bewertung der biologischen Abbaubarkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Aachen Maastricht Institute for Biobased Materials e.V. durchgeführt. Die Schwerpunkte des AMIBM e.V. liegen in der Herstellung von Polymerblends und Fasern bzw. Mikrogranulaten und der Bewertung der biologischen Abbaubarkeit. Für die Herstellung von Blends wird PLA durch geeignete Anpassung von Taktizität (intramolekulares D/L-Verhältnis) und Enantiomerenverhältnis (intermolekulares D/L-Verhältnis) so optimiert, dass Polymere erhalten werden, die für optische Anwendungen und die Verarbeitung geeignet sind. Zudem werden selbstverstärkte optische Verbundwerkstoffe realisiert, die sich aus zwei verschiedenen PLA-Typen zusammensetzen. Einem PLA-Typ mit niedriger Schmelztemperatur zur Bildung der Matrix und einem PLA-Typ mit ultrahoher Steifigkeit und hoher Schmelztemperatur zur Bildung der Verstärkungskomponente. Die leicht recycelbaren und industriell biologisch abbaubaren Verbundwerkstoffe sind für eine hohe mechanische Festigkeit und Steifigkeit sowie für eine hohe Temperatur- und Hydrolysestabilität ausgelegt, wodurch PLA zu einem Material aufgewertet wird, das sich für technisch anspruchsvollere und anspruchsvollere Endanwendungen in der Optik eignet. Die Herstellung eines biobasierten, bioabbaubaren Polymerblends für optische Anwendungen soll realisiert werden, indem die Nachkristallisation und damit milchige Eintrübung vermieden wird. Der Lösungsansatz besteht im Blenden von PLA mit neuartigen amorphen Biopolymeren. Eine ähnliche Lösung wurde schon mit PLLA und PMMA erfolgreich umgesetzt, diese Blends sind jedoch wegen des PMMA nicht komplett biologisch abbaubar. Der letzte Schwerpunkt der Aktivitäten des AMIBM e.V. besteht in der Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit der im Projekt entwickelten optischen Kunststoffe.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Übertragungskonzept für Praxisanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AEV Energy GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist es eine standortabhängige und anlagenspezifische Lösung der Stickstoffproblematik anzubieten. Dazu wird eine am DBFZ vorhandene Bewertungsmatrix (Massen- und Stickstoffbilanzierung, Stoffstrommanagement) auf einen anwendergeeigneten Stand gebracht. Diese bildet die Basis für eine Verfahrensanpassung in Abhängigkeit der ortsnah auszubringenden Stickstofffracht und vorhandener stickstoffarmer, wasserarmer Substrate (Stroh, Grünschnitt) über einen der drei Wege zur Lösung des Stickstoffproblems: - Ausbringung vorwiegend flüssigen Gärrestes in der Region - Produktion eines stickstoffreichen festen Gärrestes und Transport in 'stickstoffarme' Regionen - Biologische Stickstoffreduzierung im Bereich 20 - 80 % (Kriterium einer Minimierungsoption) Das Verfahren ermöglicht durch eine Anpassung der Prozessführung und die Reduzierung des Stickstoffgehalts im Gärrest die Erhöhung des Substratanteils stickstoffreicher landwirtschaftlicher Reststoffe bei der energetischen Nutzung in BGA und verringert zudem die notwendige Ausbringfläche für resultierende Gärprodukte im Vergleich zu unbehandelten Wirtschaftsdüngern. Den Hauptanteil der Projektkoordination (AP 1) trägt das DBFZ. Zum Erreichen der oben genannten Ziele erfolgt die Ermittlung und Optimierung der Prozessparameter für Substratkombinationen aus drei Praxisbetrieben (DBFZ) und die Optimierung der Fest-Flüssig-Trennung (AEV) im Labormaßstab in AP 2. Die Integration einer Verfahrensstufe zur Gärrest-Stroh-Perkolation zur energetischen Nutzung der zugegebenen Strukturmaterialien wird in AP 3 vorgenommen (DBFZ, AEV). In AP 4 erfolgt die Entwicklung eines Verfahrens zu biologischen Stickstoffreduzierung (20 - 80 %) angepasst an die Substratpotenziale der Praxisbetriebe im Labormaßstab (DBFZ, EE, AEV). Die Anwendung der biologischen Stickstoffreduzierung im Pilotmaßstab ist Teil von AP 5 (DBFZ, EE, AEV). In AP 6 erfolgt die Dimensionierung von Anlagenkonzepten (Empfehlungen für Stoffstrommanagement und Betr (Text abgebrochen)
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Verfahrensentwicklung im Labormaßstab" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist es, eine standortabhängige und anlagenspezifische Lösung der Stickstoffproblematik anzubieten. Dazu wird eine am DBFZ vorhandene Bewertungsmatrix (Massen- und Stickstoffbilanzierung, Stoffstrommanagement) auf einen anwendergeeigneten Stand gebracht. Diese bildet die Basis für eine Verfahrensanpassung in Abhängigkeit der ortsnah auszubringenden Stickstofffracht und vorhandener stickstoffarmer, wasserarmer Substrate (Stroh, Grünschnitt) über einen der drei Wege zur Lösung des Stickstoffproblems: - Ausbringung vorwiegend flüssigen Gärrestes in der Region - Produktion eines stickstoffreichen festen Gärrestes und Transport in 'stickstoffarme' Regionen - Biologische Stickstoffreduzierung im Bereich 20 - 80 % (Kriterium einer Minimierungsoption) Das Verfahren ermöglicht durch eine Anpassung der Prozessführung und die Reduzierung des Stickstoffgehalts im Gärrest die Erhöhung des Substratanteils stickstoffreicher landwirtschaftlicher Reststoffe bei der energetischen Nutzung in BGA und verringert zudem die notwendige Ausbringfläche für resultierende Gärprodukte im Vergleich zu unbehandelten Wirtschaftsdüngern.
Das Projekt "Teilvorhaben L0-2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Chemie und Bioingenieurwesen, Lehrstuhl für Chemische Reaktionstechnik durchgeführt. Das Ziel des Vorhabens ist es, technologische Wege und Lösungen zu entwickeln, um regenerative Energieäquivalente in Form von LOHC-gebundenem Wasserstoff möglichst effizient und wirtschaftlich für die Mobilität aber auch für industrielle Prozesse nutzbar zu machen. In den kommenden Jahren fokussiert sich der Verbrauch größerer Wasserstoffmengen im Mobilitätssektor in den nächsten Jahren auf die 350 bar-Technologie. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es daher, 350 bar Tankstellen auf Basis der LOHC-Technologie mit stark reduzierten Investitionskosten und operativen Kosten zu entwickeln. Hierfür werden an der FAU mehrere Aspekte bearbeitet, die insbesondere eine Reduktion der Betriebskosten adressieren. Dies beinhaltet, Katalysatoren, die bei niedrigeren Temperaturen arbeiten, alternative Reinigungskonzepte und Wärmebereitstellungskonzepte an geeigneten Standorten. Die aktuell noch hohen Investitionskosten der LOHC-Technologie machen derzeit vor allem Standorte für die Versorgung mit Wasserstoff durch LOHC interessant, bei denen die Betriebskosten der Wasserstoffbereitstellung mittels LOHC besonderes niedrig sind. Dafür eignen sich in besonderer Weise Standorte, bei denen Wärme auf geeignetem Temperaturniveau aus einem Industrieprozess bereitsteht, um damit den Bedarf an Dehydrierwärme zu decken. Ein solcher Fall soll exemplarisch am Beispiel der Versorgung einer Glashütte mit Wasserstoff betrachtet werden. Diese Anwendung ist besonders interessant, da im Umfeld einer Glashütte ausreichend Wärme auf einem hohen Temperaturniveau bereitsteht. In diesem Feld wird die FAU vor allem beratend tätig, da dieser Teil des Vorhabens vor allem durch die industriellen Partner bearbeitet wird. Die Gesamtvorhabenbeschreibung wird von der DECHEMA hochgeladen.
Das Projekt "Teilvorhaben Q1-2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Framatome GmbH durchgeführt. Das Ziel des Vorhabens ist es, technologische Wege und Lösungen zu entwickeln, um regenerative Energieäquivalente in Form von LOHC-gebundenem Wasserstoff möglichst effizient und wirtschaftlich für die Mobilität aber auch für industrielle Prozesse nutzbar zu machen. In den kommenden Jahren fokussiert sich der Verbrauch größerer Wasserstoffmengen im Mobilitätssektor auf die 350bar-Technologie. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es daher, 350bar Tankstellen auf Basis der LOHC-Technologie mit stark reduzierten Investitionskosten und operativen Kosten zu entwickeln. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es daher, 350bar Tankstellen auf Basis der LOHC-Technologie mit stark reduzierten Investitionskosten und operativen Kosten zu entwickeln. Hierfür bringt Framatome, als industrieller Anbieter von Wasserstofftankstellen auf 350bar Technologie, einerseits seine Marktkenntnis hinsichtlich Kundenbedürfnisse ein, und ist hinsichtlich der technischen Auslegung der Tankstelle beratend tätig. Die aktuell noch hohen Investitionskosten der LOHC-Technologie machen derzeit vor allem Standorte für die Versorgung mit Wasserstoff durch LOHC interessant, bei denen die Betriebskosten der Wasserstoffbereitstellung mittels LOHC besonderes niedrig sind. Dafür eignen sich in besonderer Weise Standorte, bei denen Wärme auf geeignetem Temperaturniveau aus einem Industrieprozess bereitsteht, um damit den Bedarf an Dehydrierwärme zu decken. Ein solcher Fall soll exemplarisch am Beispiel der Versorgung einer Glashütte mit Wasserstoff betrachtet werden. Diese Anwendung ist besonders interessant, da im Umfeld einer Glashütte ausreichend Wärme auf einem hohen Temperaturniveau bereitsteht. Framatome bearbeitet in diesem Feld exemplarisch die Systemintegration der Einzelkomponenten in ein vorhandenes industrielles Umfeld, am gegebenen Beispiel der Glashütte.
Origin | Count |
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Bund | 28 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 28 |
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offen | 28 |
Language | Count |
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Deutsch | 27 |
Englisch | 3 |
Resource type | Count |
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Keine | 28 |
Topic | Count |
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Boden | 20 |
Lebewesen & Lebensräume | 25 |
Luft | 18 |
Mensch & Umwelt | 28 |
Wasser | 18 |
Weitere | 28 |