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Found 109 results.

Qualitaetsuntersuchungen an pflanzlichen Produkten bei verschiedenen Anbauverfahren bzw. -massnahmen

Bestimmung fruchtspezifischer Qualitaetsmerkmale in Abhaengigkeit von verschiedenen Abbauverfahren bzw. -massnahmen, z.B.: Proteingehalt, Aminosaeure-Zusammensetzung im Hinblick auf biologische Wertigkeit des Proteins, bei Weizen Untersuchung der fuer die Backfaehigkeit wichtigen Eigenschaften, Bestimmung von Mg, PO4, Ca und Spurenelementen (Zn, Mn, Cu, Fe).

Wirkung von Bioziden auf in Lebensmitteln vorkommende Mikroorganismen

Einfluss von Pestiziden und Herbiziden auf die Mikroorganismenarten, die auf Lebensmitteln vorkommen; Einfluss auf phytopathogene Mikroorganismen und Lebensmittelverderber.

Belastung der Nahrungskette Schlachtvieh-Menschen durch anabol wirkende Substanzen

Im Institut fuer Chemie soll der Einsatz bekannter Analysenmethoden (GC/MS, Kapillarchromatographie, hochaufloes. DC, HPLC, IR, NMR, UV) und die Entwicklung spezieller Analysenverfahren: 1. genaue Auskunft ueber Art der verwendeten Anabolika, ihren Verbleib und ihre Verweilzeit in tierischen Koerpern Anabolika. 3. Stoffwechseluntersuchungen bei Anabolikagaben, um ueber dessen Kentnisse z.B. ueber ein vermehrt ausgeschiedenes Produkt den Nachweis der Anabolika fuehren zu koennen. Wirkungsaufklaerung. 4. Entwicklung einer analytischen Screeningmethode auf anabole Futtermittelzusaetze (auf 1, 2 und 3 beruhend) und ihre Praxiserprobung.

Holzgeruch - Einfluss von Herkunft, klimatischen Bedingungen und Trocknung auf Geruch und generelle Emissionsprofile von Zirbenkiefer (Pinus cembra L.)

Zahlreiche Holzarten sind besonders reich an flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), weshalb einige Anstrengungen unternommen wurden, ihre flüchtige Zusammensetzung zu ergründen. Solche Untersuchungen wurden oft in Hinblick auf die Auswirkungen der flüchtigen Emissionen von Holz und Holzwerkstoffen auf die Luftqualität in Innenräumen und damit auf ihre möglichen physiologischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit motiviert. Holzemissionen wurden dabei oft als kritisch angesehen, da sie möglicherweise die Atemwege beeinträchtigen oder allergische Reaktionen hervorrufen können. In letzter Zeit gewinnt das Thema Holzgeruch jedoch zunehmend an Aufmerksamkeit, was die Wahrnehmung von Natürlichkeit und deren positiven Einfluss auf das Wohlbefinden betrifft. In dieser Hinsicht fühlt sich der Mensch zum Geruch von Bergwäldern und Bäumen hingezogen und sucht Entspannung in Verbindung mit solchen Gerüchen. Das Holz der Zirbe (Pinus cembra L.) ist eine besonders geschätzte Art, die auch als Zirbelkiefer und "Königin der Alpen" bekannt ist. Dieses Holz wird in Mitteleuropa häufig für den Möbelbau verwendet und wird wegen seines charakteristischen und langanhaltenden Geruchs geschätzt sowie in der Aromatherapie eingesetzt. Sein Geruch soll Stress abbauen, wobei physiologisch nachgewiesen wurde, dass durch Aufenthalt in der Umgebung von Zirbenholz die Herzfrequenz gesenkt werden kann. Es wurde auch berichtet, dass der Geruch einen gesunden Schlaf fördert, insbesondere bei Personen, die in Betten aus Zirbenholz schlafen. Einige wenige Studien haben sich bis dato mit der Zusammensetzung der ätherischen Öle beschäftigt, welche vorwiegend aus Nadeln und Zapfen gewonnen werden. Doch speziell die Geruchsstoffe aus dem Holz, welche für die physiologischen Effekte ursächlich scheinen, sind noch unzureichend untersucht. Zudem ist wenig über den Einfluss von Umwelt- und Trocknungsfaktoren während der Erstlagerung auf dieses charakteristische Holzgeruchsprofil bekannt. Ziel dieses Projektes ist es daher, die molekularen Grundlagen dieses hochwertigen Materials zu klären, wobei die VOC- und Geruchsstoffzusammensetzung identifiziert und quantifiziert sowie die Beziehungen zu allgemeinen holzchemischen Parametern hergestellt werden sollen. Hierzu werden ausgewählte Holzproben hinsichtlich der enthaltenen Zucker und Extraktstoffe bezüglich ihres Gehalts und ihrer Zusammensetzung mit etablierten Standardmethoden charakterisiert. Darüber hinaus werden Proben unterschiedlicher Herkunft vor und nach der Holztrocknung in einem arbeitsgruppenübergreifenden Ansatz komplementären Analysen unterzogen, die sowohl multidimensionale hochauflösende Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC/MS) als auch GCxGC-MS, Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie, Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie und GC-MS mit Flüssiginjektion nach Silylierung umfassen. Weiterhin wird das Holzmehl mittels Pyrolyse-GC/MS (Py-GC/MS) sowie Thermodesorptions-GC/MS (TD-GC/MS) analysiert.

Untersuchungen zur Pharmakokinetik und zum Metabolismus carcinogener, aromatischer Amine

Der Stoffwechsel aromatischer Amine wird mit dem Ziel untersucht, die fuer die akut toxischen und krebserzeugenden Wirkungen verantwortlicher Metaboliten zu identifizieren und die Ursachen fuer ihre gewebespezifische Wirkung aufzuklaeren. Das Studium der Abhaengigkeit der metabolischen Aktivierung und Inaktivierung von der Dosis soll dabei einen Beitrag zur Risikoabschaetzung im Bereich niedriger Dosen leisten.

Palmölverwendung in Österreich

Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, den Verbrauch von Palmöl und Palmkernöl in Österreich durch die direkten und indirekten Importe und Exporte für 2015 zu erheben. Konkret werden einerseits die direkten Import- bzw. Exportmengen von Palmöl und Palmkernöl mittels Außenhandelsdaten ermittelt und dadurch der direkte Verbrauch der Produkte Palmöl und Palmkernöl errechnet. Um den Gesamtverbrauch errechnen zu können, wird auch der indirekte Import/Export von Produkten, die Palmöl beinhalten, zum direkten Verbrauch hinzugerechnet. Konkret werden Produkte aus den Sektoren 'Lebensmittel' 'Futtermittel' und 'Energie' und eventuell darüber hinaus mit Unterstützung der Statistik Austria Produkte in den Sektoren 'Wasch-Pflege und Reinigungsmittel' und 'Pharmazie und Chemie' in die Berechnung hineingenommen. Für die Errechnung des Verbrauches werden Koeffizienten für den durchschnittlichen Anteil von Palmöl in den einzelnen Produktgruppen benutzt, die in der Studie von Meo Carbon Solutions (2016) für Deutschland erstellt wurden.

Schwermetalle in Lebensmitteln: Cadmium-, Blei-, Arsen- und Quecksilbergehalt in Rohkakao und in Kakao-Halb- und -Fertigprodukten

Bestimmung von Schwermetallen in Zuckern Pb, Hg, Fe, Cd, Cu, As u.a.w

Laufende Kontrolle der Konsumzucker auf analytische Schadstoffe - entsprechend den Richtlinien Fao, Who, Codex, Alimentarius - und Pruefung sowie Entwicklung von Analysenmethoden fuer das o.g. Gebiet.

Biodiversität in Brassica oleracea für verbesserten Gesundheitswert in der menschlichen Ernährung : Untersuchung der Biodiversität von Kohlgemüse (Brassica oleracea) für eine Erhöhung der Ernährungsqualität, Analyse der genetischen Basis ausgewählter Pflanzeninhaltsstoffe und ihr Nachweis in pflanzlichen und menschlichen Matrices

Entwarnung für Pilzsammler: Cäsium-Belastung in Wildpilzen bleibt niedrig

Die radioaktive Belastung in rheinland-pfälzischen Wildpilzen bleibt niedrig: Das Landesuntersuchungsamt hat in Zusammenarbeit mit örtlichen Forstämtern Speisepilze auf Cäsium-137 untersucht. Kein einziger Pilz überschritt den gesetzlichen Höchstwert. Darauf weist das rheinland-pfälzische Umwelt- und Forstministerium hin. Auch wenn dieses Jahr trockenheitsbedingt wohl eher kein gutes Pilzjahr wird – die Speisepilze, die man findet, können guten Gewissens verspeist werden. Keine einzige der insgesamt 49 Wildpilzproben überschreitet den gesetzlichen Höchstwert hinsichtlich Radioaktivität, der bei 600 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse liegt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist deshalb nicht von einer gesundheitlichen Gefährdung der Bevölkerung durch den Verzehr von Wildpilzen aus Rheinland-Pfalz auszugehen. „Die Belastung der in Rheinland-Pfalz untersuchten Wildpilze ist niedrig. Für die Menschen, die gerne selbst Pilze sammeln, ist das eine beruhigende Nachricht. Unsere regelmäßigen Kontrollen der vergangenen Jahre leisteten einen wichtigen Beitrag zu Vorsorge und Verbraucherschutz“, erklärte Forstministerin Schneider vor Beginn der Pilz-Hauptsaison. Höchster Messwert liegt deutlich unter dem Grenzwert Der höchste 2025 gemessene Wert lag bei 218 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse. Er wurde bei Semmelstoppelpilzen aus dem Raum Börfink im Hunsrück festgestellt. Im Pfälzerwald wurde als Höchstwert 77,9 Becquerel pro Kilogramm bei Maronen aus dem Raum Ramstein-Miesenbach gemessen. Damit blieben alle 49 Proben deutlich unter dem gesetzlichen Höchstwert von 600 Becquerel pro Kilogramm. Bei den untersuchten Proben handelte es sich – mit einer Ausnahme eines giftigen Pilzes – um typische Speisepilze, die auch von der Bevölkerung gesammelt werden. Die aktuellen Ergebnisse stehen in einer Reihe mit den Untersuchungen der vergangenen Jahre. Bereits zwischen 2022 und 2024 lagen die jeweils höchsten gemessenen Werte zwischen 111 und 211 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse – ebenfalls deutlich unter dem gesetzlichen Höchstwert. Nachwirkungen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Hintergrund der Untersuchungen ist, dass Cäsium-137 auch 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in einzelnen Waldgebieten noch nachgewiesen werden kann. Die Analysen wurden vom Institut für Lebensmittelchemie Speyer des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz durchgeführt. Forstämter im Pfälzerwald und Hunsrück sowie das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald unterstützen die Untersuchungen durch die Probennahme. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse der Jahre 2022 bis 2025 wird das laufende Untersuchungsprogramm eingestellt. Auf einen Blick 49 Wildpilzproben untersucht 218 Bq/kg höchster Messwert 2025 600 Bq/kg gesetzlicher Höchstwert 0 Überschreitungen Fazit: Keine gesundheitliche Gefährdung durch den Verzehr von Wildpilzen aus Rheinland-Pfalz nach aktuellem Kenntnisstand zu erwarten

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