Die sogennaten limnologischen Seensteckbriefe beinhalten Informationen zu den 190 Seen des Landes Brandenburg mit über 50 Hektar Wasserfläche, für die eine Berichtspflicht im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie besteht. Diese Seen werden in regelmäßigen Abständen durch das Landesamt für Umwelt limnologisch untersucht. Es werden chemische und ausgewählte biologische Parameter aufgenommen und bewertet. Die Steckbriefe sollen die wichtigsten dieser Parameter zusammenfassen und einen Überblick über den ökologischen Zustand des Sees geben. Eine detailierte Beschreibung befindet sich im Begleitbrief (siehe Veweise - Download). Bis Oktober 2024 wurden 115 limnologische Steckbriefe aktualisiert und im November 2024 zum Download bereitgestellt.
Stellenausschreibung Nr. 38/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht für den Geschäftsbereich Wasserbewirtschaftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Halle/Saale einen Mitarbeiter für die Sachbearbeitung (m/w/d) im Bereich Oberflächenwasserchemie Diese Stelle ist in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Ihre zukünftigen Aufgabenschwerpunkte: Auswertung chemischer Untersuchungsergebnisse und Bewertung des Zustandes von Oberflächengewässern Erstellung von Monitoring-Programmen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und für Aufgaben des operativen Gewässerschutzes Erstellung von Fachgutachten und Stellungnahmen Erarbeitung gewässerbezogener Fachstellungnahmen zu Planungen Dritter im Rahmen von Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren der Wasserbehörden Fachliche Beratung von Behörden zu wasserwirtschaftlichen Belangen und Mitarbeit in Facharbeitsgruppen Sie erfüllen folgende Voraussetzungen: abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom (FH)/Universität oder Bachelor) in den Fachrichtungen Chemie, Hydrochemie, Wasserwirtschaft oder vergleichbar Einschlägige Berufserfahrung vertiefende gewässergütewirtschaftliche / gewässerökologische Kenntnisse, Hydrologie, Limnologie Kenntnisse der einschlägigen technischen Regelwerke und DIN- Normen Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz Erfahrungen mit Gewässergütemodellierungen im Oberflächenwasser Erfahrungen bei der Anwendung von Geographischen Informationssystemen Kenntnisse im Wasserrecht, Umwelt- und Verwaltungsrecht verfügen, sicheren Umgang mit der Office-Standardsoftware (Word, Excel, Outlook) sowie ein Grundverständnis für Informationstechnik zur Einarbeitung in unbekannte IT-Programme, Außerdem setzen wir voraus, dass Sie: ausgeprägte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit besitzen, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln, eigenständig arbeiten, flexibel und teamfähig sind Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der personalrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraus- setzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswe- sen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnach- weise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Ni- veau B2) sende Sie bis zum 38/2024 an den 28.10.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Perso- nal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Lan- desbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de
Stellenausschreibung Nr. 38/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht für den Geschäftsbereich Wasserbewirtschaftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Halle/Saale einen Mitarbeiter für die Sachbearbeitung (m/w/d) im Bereich Oberflächenwasserchemie Diese Stelle ist in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Ihre zukünftigen Aufgabenschwerpunkte: Auswertung chemischer Untersuchungsergebnisse und Bewertung des Zustandes von Oberflächengewässern Erstellung von Monitoring-Programmen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und für Aufgaben des operativen Gewässerschutzes Erstellung von Fachgutachten und Stellungnahmen Erarbeitung gewässerbezogener Fachstellungnahmen zu Planungen Dritter im Rahmen von Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren der Wasserbehörden Fachliche Beratung von Behörden zu wasserwirtschaftlichen Belangen und Mitarbeit in Facharbeitsgruppen Sie erfüllen folgende Voraussetzungen: abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom (FH)/Universität oder Bachelor) in den Fachrichtungen Chemie, Hydrochemie, Wasserwirtschaft oder vergleichbar Einschlägige Berufserfahrung vertiefende gewässergütewirtschaftliche / gewässerökologische Kenntnisse, Hydrologie, Limnologie Kenntnisse der einschlägigen technischen Regelwerke und DIN- Normen Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz Erfahrungen mit Gewässergütemodellierungen im Oberflächenwasser Erfahrungen bei der Anwendung von Geographischen Informationssystemen Kenntnisse im Wasserrecht, Umwelt- und Verwaltungsrecht verfügen, sicheren Umgang mit der Office-Standardsoftware (Word, Excel, Outlook) sowie ein Grundverständnis für Informationstechnik zur Einarbeitung in unbekannte IT-Programme, Außerdem setzen wir voraus, dass Sie: ausgeprägte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit besitzen, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln, eigenständig arbeiten, flexibel und teamfähig sind Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der personalrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraus- setzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksich- tigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswe- sen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnach- weise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Ni- veau B2) sende Sie bis zum 38/2024 an den 28.09.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der daten- schutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Perso- nal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Lan- desbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de
Behrendt, H., Huber, P., Opitz, D., Schmoll, O., Scholz, G. & Uebe, R. 1999: Nährstoffbilanzierung der Flußgebiete Deutschlands. Umweltbundesamt (Hrsg.), Texte, 75: 1-288. Carstensen, N. & Kropf, M. 1994: Die Struktur der Uferbereiche dreier Seen im Südosten Berlins und ihre Bedeutung für die Reproduktion des Fischbestandes. Freie Universität Berlin, FB Biologie, Diplomarbeit. Doering, P. & Ludwig, J. 1992: Nachweis des Schwarzen Zwergwelses, Ictalurus melas (Rafinesque), in einem Teich in Berlin. Rana, 6: 168-169. Doetinchem, N. E. 2000: Die Anwendung fischfaunistischer Erhebungen zur Bewertung des ökologischen Zustands der Oberflächengewässer. Freie Universität Berlin, FB Biologie, Diplomarbeit. Doetinchem, N. & Wolter, C. 2003: Fischfaunistische Erhebungen zur Bewertung des ökologischen Zustands der Oberflächengewässer. Wasser & Boden, 55: 52-58. Driescher, E. 1969: Anthropogene Gewässerveränderungen im Havel-System in historischer Zeit. Wissenschaftliche Abhandlungen der Geographischen Gesellschaft der DDR 10: 113-132. Driescher, E. 1974: Veränderungen an Gewässern in historischer Zeit. Humboldt-Universität Berlin, Dissertation B: 427 S. Hantke, R. 1993: Flußgeschichte Mitteleuropas. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart. Hoffmann, R. C. (1994): Remains and verbal evidence of carp (Cyprinus carpio) in medieval Europe. In: van Neer, W. (ed.): Fish exploitation in the past. Proceedings of the 7th meeting of the ICAZ Fish Remains Working Group. Ann. Zool. 274, Koninklijk Museum voor Midden-Afrika, Tervuren: 139-150. Kinzelbach, R. 1996: Die Neozoen. In: Gebhardt, H., Kinzelbach, R. & Schmidt-Fischer, S. (Hrsg.) Gebietsfremde Tierarten. Auswirkungen auf einheimische Arten, Lebensgemeinschaften und Biotope. Situationsanalyse. Ecomed Verlagsgesellschaft, Landsberg: 3-14. Kottelat, M. 1997: European freshwater fishes. – Biologia, Bratislava 52 (Suppl. 5): 1-271. Kotzde, W. 1914: Zur Havelregulierung, insbesondere zum Untergang der Havelfischerei. Heimatschutz in Brandenburg 6: 14-25. Kowarik, I. 2003: Biologische Invasionen: Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. Lehmann, C. 1925: Die Verunreinigung der Spree und Havel durch die Abwässer Groß-Berlins nebst einem Überblick über die fischereilichen Verhältnisse. Zeitschrift für Fischerei, 23: 523-548. Minow, J. B. 1999: Einsatz der Horizontal- und Vertikal-Hydroakustik zur quantitativen Schätzung der Fischabundanzen in ausgesuchten Gewässern Berlins und Umgebung. Freie Universität Berlin, FB Biologie, Diplomarbeit. Müller, A. von 1995: Neue Forschungsergebnisse vom Burgwall in Berlin-Spandau. In: Archäologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg (Hrsg.), Archäologie in Berlin und Brandenburg 1990-1992. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart: 62-65. Natzschka, W. 1971: Berlin und seine Wasserstraßen. Duncker & Humblot, Berlin. Uhlemann, H.-J. 1994: Berlin und die Märkischen Wasserstraßen. DSV Verlag, Hamburg. Vilcinskas, A. & Wolter, C. 1993: Fische in Berlin. Verbreitung, Gefährdung, Rote Liste. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.), Kulturbuch-Verlag, Berlin. Vilcinskas, A. & Wolter, C. 1994: Fischfauna der Bundeswasserstraßen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Bundesanstalt für Gewässerkunde (Hrsg.), Berlin: 85 S. Woler, C. 1999: Die Entwicklung der Fischfauna im Einzugsgebiet der Spree. Sber. Ges. Naturf. Freunde (N.F.), 38: 55-76. Wolter, C. & Vilcinskas, A. 1993: Karte: Fischfauna. In: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Umweltatlas Berlin. Erste Gesamtberliner Ausgabe, Bd. 1: Wasser. Wolter, C. & Vilcinskas, A. 1996: Fishfauna of the Berlinean waters – their vulnerability and protection. Limnologica, 26: 207-213. Wolter, C. & Vilcinskas, A. 1997: Characterization of the typical fish community of inland waterways of the north-eastern lowlands in Germany. Regul. Rivers: Res. Mgmt., 13: 335-343. Wolter, C. & Vilcinskas, A. 2000: Charakterisierung der Fischartendiversität in Wasserstraßen und urbanen Gewässern. Wasser & Boden, 52: 14-18. Wolter, C., Arlinghaus, R., Grosch, U. A. & Vilcinskas, A. 2003: Fische & Fischerei in Berlin. Z. Fischkunde, Suppl. 2: 1-156. Wolter, C., Doetinchem, N., Dollinger, H., Füllner, G., Labatzki, P. Schuhr, H., Sieg, S. & Fredrich, F. 2002: Fischzönotische Gliederung der Spree. In: Köhler, J., Gelbrecht, J. & Pusch, M. (Hrsg.) Die Spree. Zustand, Probleme, Entwicklungsmöglichkeiten. Stuttgart, Schweizerbart, Limnologie aktuell, Bd. 10: 197-209. Wolter, C., Minow, J., Vilcinskas, A. & Grosch, U. A. 2000: Long-term effects of human influence on fish community structure and fisheries in Berlin waters: an urban watersystem. Fish. Man. Ecol., 7: 97-104.
Behrendt, H., Huber, P., Opitz, D., Schmoll, O., Scholz, G. & Uebe, R. 1999: Nährstoffbilanzierung der Flußgebiete Deutschlands. Umweltbundesamt (Hrsg.), Texte, 75: 1-288. Berliner Landesfischereiordnung (LFischO): Berliner Landesfischereiordnung (LFischO) vom 12. Dezember 2001 (GVBl. S. 700), zuletzt geändert durch die Erste Verordnung zur Änderung der Berliner Landesfischereiordnung vom 25. September 2012 (GVBl. S. 343) Internet: gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=FischO+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true Doetinchem, N. & Wolter, C. 2003: Fischfaunistische Erhebungen zur Bewertung des ökologischen Zustands der Oberflächengewässer. Wasser & Boden, 55: 52-58. Driescher, E. 1969: Anthropogene Gewässerveränderungen im Havel-System in historischer Zeit. Wissenschaftliche Abhandlungen der Geographischen Gesellschaft der DDR 10: 113-132. Driescher, E. 1974: Veränderungen an Gewässern in historischer Zeit. Humboldt-Universität Berlin, Dissertation B: 427 S. Hantke, R. 1993: Flußgeschichte Mitteleuropas. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart. Hoffmann, R. C. (1994): Remains and verbal evidence of carp (Cyprinus carpio) in medieval Europe. In: van Neer, W. (ed.): Fish exploitation in the past. Proceedings of the 7th meeting of the ICAZ Fish Remains Working Group. Ann. Zool. 274, Koninklijk Museum voor Midden-Afrika, Tervuren: 139-150. Kinzelbach, R. 1996: Die Neozoen. In: Gebhardt, H., Kinzelbach, R. & Schmidt-Fischer, S. (Hrsg.) Gebietsfremde Tierarten. Auswirkungen auf einheimische Arten, Lebensgemeinschaften und Biotope. Situationsanalyse. Ecomed Verlagsgesellschaft, Landsberg: 3-14. Kottelat, M. 1997: European freshwater fishes. – Biologia, Bratislava 52 (Suppl. 5): 1-271. Kotzde, W. 1914: Zur Havelregulierung, insbesondere zum Untergang der Havelfischerei. Heimatschutz in Brandenburg 6: 14-25. Kowarik, I. 2003: Biologische Invasionen: Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. Lehmann, C. 1925: Die Verunreinigung der Spree und Havel durch die Abwässer Groß-Berlins nebst einem Überblick über die fischereilichen Verhältnisse. Zeitschrift für Fischerei, 23: 523-548. Müller, A. von 1995: Neue Forschungsergebnisse vom Burgwall in Berlin-Spandau. In: Archäologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg (Hrsg.), Archäologie in Berlin und Brandenburg 1990-1992. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart: 62-65. Natzschka, W. 1971: Berlin und seine Wasserstraßen. Duncker & Humblot, Berlin. Pottgiesser T., Kail J., Halle M., Mischke U., Müller A., Seuter S., van de Weyer K., Wolter C. 2008: Das gute ökologische Potenzial: Methodische Herleitung und Beschreibung. Morphologische und biologische Entwicklungspotenziale der Landes- und Bundeswasserstraßen im Elbegebiet (Endbericht PEWA II). Essen: umweltbüro essen im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin (SenGUmV). Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (SenStadt) 2004: Dokumentation der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in Berlin (Länderbericht). Phase: Bestandsaufnahme. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) 2013a: Fische in Berlin – Bilanz der Artenvielfalt. Berlin. 94 S. Internet: www.berlin.de/fischereiamt/_assets/service/pdf/broschuere_fische_a.pdf Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) 2013b: „Alles im Fluß". Ökologische Entwicklung der Wuhle. Informationsheft zur europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Internet: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/umwelt/wasser-und-geologie/europaeische-wasserrahmenrichtlinie/wuhle-alles_im_fluss.pdf Uhlemann, H.-J. 1994: Berlin und die Märkischen Wasserstraßen. DSV Verlag, Hamburg. Vilcinskas, A. & Wolter, C. 1993: Fische in Berlin. Verbreitung, Gefährdung, Rote Liste. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.), Kulturbuch-Verlag, Berlin. Vilcinskas, A. & Wolter, C. 1994: Fischfauna der Bundeswasserstraßen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Bundesanstalt für Gewässerkunde (Hrsg.), Berlin: 85 S. Wolter, C., Arlinghaus, R., Grosch, U. A. & Vilcinskas, A. 2003: Fische & Fischerei in Berlin. Z. Fischkunde, Suppl. 2: 1-156. Wolter, C., Doetinchem, N., Dollinger, H., Füllner, G., Labatzki, P. Schuhr, H., Sieg, S. & Fredrich, F. 2002: Fischzönotische Gliederung der Spree. In: Köhler, J., Gelbrecht, J. & Pusch, M. (Hrsg.) Die Spree. Zustand, Probleme, Entwicklungsmöglichkeiten. Stuttgart, Schweizerbart, Limnologie aktuell, Bd. 10: 197-209.
Community structure is of major interest when aquatic fungi are studied, particularly in leaf decomposition experiments. Although such studies are often conducted as laboratory experiments with microbial communities taken from the field, it remains unclear to what extent natural fungal communities can be sustained under experimental conditions. Here, we used DNA metabarcoding to investigate the development of fungal communities on alder leaves both under laboratory and field conditions. Five leaf conditioning treatments were compared by colonizing leaves in a stream, exposing stream colonized leaves to a defined medium or filtered stream water and using stream colonized leaves to inoculate sterile leaves in the defined medium or stream water. Fewer species were found on leaves that were inoculated under laboratory conditions, whereas differences in fungal community composition were comparably low in the other treatments, irrespective of the chosen medium. Possible shifts in fungal communities should therefore be considered in laboratory experiments. © 2021 The Authors
null Verlängerung des Aktionsprogramms zur Sanierung oberschwäbischer Seen bis zum Jahr 2025 Zumeldung zur Pressemitteilung des Landratsamtes Ravensburg anlässlich der Vertragsunterzeichnung zur Verlängerung des Aktionsprogramms zur Sanierung oberschwäbischer Seen (SOS) bis zum Jahr 2025 „Ich freue mich sehr über die heutige Verlängerung des Aktionsprogramms zur Sanierung der oberschwäbischen Seen“, so Eva Bell, Präsidentin der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg anlässlich der heutigen Unterzeichnung des Vertrages im Rittersaal von Schlosses Achberg. Der Vertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und den oberschwäbischen Kommunen und Landkreisen wurde heute im Beisein von Regierungspräsident Klaus Tappeser, Regierungspräsidium Tübingen, und Landrat Harald Sievers, Landkreis Ravensburg, unterzeichnet. Die Präsidentin betont: „Das Institut für Seenforschung der LUBW unterstützt mit seinem limnologischen Sachverstand das Aktionsprogramm in bewährter Weise. Die ‚blauen Augen Oberschwabens‘ strahlen nur, wenn sie nicht mit Nährstoffen überfrachtet sind. An dieser wichtigen Aufgabe wirken wir seit dem Jahr 1989 mit und freuen uns über die Weiterführung.“ Die Wissenschaft der Limnologie beschäftigt sich mit den Ökosystemen der Binnengewässer, deren biologisch-ökologischer Struktur sowie dem Stoff- und Energiehaushalt. Im Jahr 1989 wurde auf Initiative des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben das Aktionsprogramm ins Leben gerufen, um die Wasserqualität der zahlreichen mit Nährstoffen überfrachteten Seen und Weiher zu verbessern. Weiterführende Informationen sind auf der folgenden Homepage zu finden: https://www.seenprogramm.de/ Hintergrundinformation: Pressemitteilung Landkreis Ravensburg: Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen wird um weitere fünf Jahre verlängert
Under ongoing climate change and increasing anthropogenic activity, which continuously challenge ecosystem resilience, an in-depth understanding of ecological processes is urgently needed. Lakes, as providers of numerous ecosystem services, face multiple stressors that threaten their functioning. Harmful cyanobacterial blooms are a persistent problem resulting from nutrient pollution and climate-change induced stressors, like poor transparency, increased water temperature and enhanced stratification. Consistency in data collection and analysis methods is necessary to achieve fully comparable datasets and for statistical validity, avoiding issues linked to disparate data sources. The European Multi Lake Survey (EMLS) in summer 2015 was an initiative among scientists from 27 countries to collect and analyse lake physical, chemical and biological variables in a fully standardized manner. This database includes in-situ lake variables along with nutrient, pigment and cyanotoxin data of 369 lakes in Europe, which were centrally analysed in dedicated laboratories. Publishing the EMLS methods and dataset might inspire similar initiatives to study across large geographic areas that will contribute to better understanding lake responses in a changing environment. Quelle: https://www.nature.com
Aquatic plants fulfil a wide range of ecological roles, and make a substantial contribution to the structure, function and service provision of aquatic ecosystems. Given their well-documented importance in aquatic ecosystems, research into aquatic plants continues to blossom. The 14th International Symposium on Aquatic Plants, held in Edinburgh in September 2015, brought together 120 delegates from 28 countries and six continents. This special issue of Hydrobiologia includes a select number of papers on aspects of aquatic plants, covering a wide range of species, systems and issues. In this paper, we present an overview of current trends and future directions in aquatic plant research in the early twenty first century. Our understanding of aquatic plant biology, the range of scientific issues being addressed and the range of techniques available to researchers have all arguably never been greater; however, substantial challenges exist to the conservation and management of both aquatic plants and the ecosystems in which they are found. The range of countries and continents represented by conference delegates and authors of papers in the special issue illustrates the global relevance of aquatic plant research in the early twenty first century but also the many challenges that this burgeoning scientific discipline must address. © Springer International Publishing Switzerland 2017
Sulingen – Das Seenkompetenzzentrum in der Betriebsstelle Sulingen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) freut sich über personellen Zuwachs: Dr. Melanie Hartwich aus Potsdam hat ein Master-Studium der Biologie mit dem Schwerpunkt Limnologie (Seenkunde) absolviert und in diesem Themenfeld auch promoviert. „Zusammen mit unserem Limnologen Hans-Heinrich Schuster, der schon seit einigen Jahren bei uns in Sulingen tätig ist, bildet sie ein äußerst fachkundiges Team“, erklärt Betriebsstellenleiter Bernd Lehmann. Gemäß der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) betreut der NLWKN seit nunmehr fünf Jahren von Sulingen aus landesweit insbesondere die 27 niedersächsischen Binnenseen, die eine Mindestgröße von 50 Hektar aufweisen. Dazu gehören neben dem Dümmer auch das Steinhuder sowie das Zwischenahner Meer. „Darüber hinaus kümmern wir uns aber auch um kleinere Seen, sofern sie für die Wasserwirtschaft, den Naturschutz oder die ländliche Entwicklung von Bedeutung sind“, ergänzt die zuständige Aufgabenbereichsleiterin Claudia Schmidt-Schweden. Ziel ist es, in allen betreuten Gewässern die ökologische Situation zu verbessern. Dafür stehen bis 2020 insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung, die zu jeweils 50 Prozent aus Mitteln des Landes und aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes stammen. Finanzierungsfähig sind unter anderem Maßnahmen zur naturnahen Seenentwicklung, zur Reduzierung von Stoffeinträgen, zur Entschlammung sowie Vorhaben zur Schaffung von Gewässerentwicklungsräumen und Überflutungsbereichen. Neben dieser landesweiten Aufgabe nimmt die NLWKN-Betriebsstelle Sulingen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg auch die Planung und den Bau wasserwirtschaftlicher Anlagen und die Gewässerbewirtschaftung mit Einbindung in das Flussgebietsmanagement der Weser wahr.
Origin | Count |
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Bund | 1169 |
Land | 12 |
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Ereignis | 1 |
Förderprogramm | 1163 |
Text | 8 |
unbekannt | 7 |
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geschlossen | 11 |
offen | 1167 |
unbekannt | 1 |
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Deutsch | 955 |
Englisch | 523 |
Resource type | Count |
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Dokument | 4 |
Keine | 535 |
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