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Hochlastvergärung von Klärschlamm mit integrierter Mikrofiltration

Im Rahmen des geförderten Vorhabens des Zweckverbandes Gruppenkläranlage Schozachtal soll erstmalig die Schlammbehandlung als Hochlastfaulung mit integrierter Mikrofiltration betrieben werden. Ziele des Projektes sind der weitgehende Abbau des organischen Anteils des Klärschlamms, die Verringerung der Klärschlammenge sowie die Erhöhung der Biogasausbeute und die Einsparung von Energie. Während bei der weit verbreiteten aeroben Schlammstabilisierung die organischen Verbindungen unter Erzeugung von nicht nutzbarer Wärme und einer erheblichen Menge neuer Biomasse letztendlich zu anorganischen Endprodukten abgebaut werden, lassen sich durch die geplante anaerobe Schlammstabilisierung die in den organischen Substanzen enthaltene Energie in Form von Methangas nutzen und die anfallende Schlammmenge erheblich reduzieren. Aus dem beim Faulprozess entstehenden Biogas wird Wärme erzeugt, die für die Erwärmung des Faulbehälters, die Beheizung des Betriebsgebäudes sowie zur Unterstützung der solaren Klärschlammtrocknung genutzt wird. Die jährlich zu entsorgende Klärschlammmenge kann durch das Vorhaben um 70 Prozent reduziert werden. Der Einsatz der Membranfiltration im anaeroben Milieu erlaubt die Gewinnung von nahezu feststofffreiem, nährstoffreichem Schlammwasser. Die Nährstoffe aus dem Schlammwasser sollen zurückgewonnen und wiederverwertet werden (z. B. als Dünger). Die Rückbelastung der Belebung mit nährstoffreichem Schlammwasser entfällt daher und der Volumenbedarf des Belebungsbeckens sowie der Energieeintrag ins Belebungsbecken (Belüftung) lassen sich reduzieren, was zu einer weiteren Umweltentlastung führt. Branche: Wasser, Abwasser- und Abfallentsorgung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen Umweltbereich: Wasser / Abwasser Fördernehmer: Zweckverband Gruppenkläranlage Schozachtal Bundesland: Baden-Württemberg Laufzeit: 2006 - 2009 Status: Abgeschlossen

Erstmalige Demonstration einer Mikro- und Nanofiltrationsanlage zur Aufbereitung und Nutzung von Brauch- und Regenwasser in einer Wäscherei mit wissenschaftlicher Begleitung

Das Projekt "Erstmalige Demonstration einer Mikro- und Nanofiltrationsanlage zur Aufbereitung und Nutzung von Brauch- und Regenwasser in einer Wäscherei mit wissenschaftlicher Begleitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ITEX Gäbler Industrie-Textilpflege GmbH & Co. KG durchgeführt. Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die ITEX Gaebler-Industrie-Textilflege GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen, das sich auf Berufskleidungs- und Textilleasing spezialisiert hat. Vor Projektbeginn fand keine Wasserbehandlung statt. Die Abwasserteilströme wurden gesammelt, zum Hauptkontrollschacht gepumpt und flossen von dort im Überlauf in den Kanal, wobei keine Angaben über die Wassermengen existierten. Ziel des Projektes lag darin, die bestehenden Verbräuche an Wasser, Waschmittel und Energie im Unternehmen mit Hilfe einer optimalen Nutzung der anfallenden Regenwassermengen und der Wiederaufbereitung des Brauchwassers mit Hilfe von Mikro - und Nanofiltration zu minimieren. Der jährliche Verbrauch von ca. 37.000 m3 Frischwasser sollte dabei um ca. 80 % verringert werden. Zusätzlich sollten ca. 15 % der verwendeten Waschmittel eingespart werden. Fazit: Die Vorreinigung von Schmutzwässern vor dem Passieren von Membrantrennanlagen wird von vielen Anlagenherstellern bei Angebotserstellung vernachlässigt; Nachrüstungen wie im vorliegenden Fall sind die mit zusätzlichem Zeit- und Kostenaufwand verbundenen Folgen. Ebenso wird von Anlagenherstellern häufig der Vorversuchsphase zu wenig Bedeutung zugemessen; es sollte bei neuen Anlagenkonzepten darauf geachtet werden, dass ausführliche Versuche an Versuchsanlagen mit Prozesswässern über mehrere Wochen im Betrieb durchgeführt werden. Nur dann kann die Eignung der einzusetzenden Module in Bezug auf die Prozesswasserinhaltsstoffe sicher festgestellt werden. Die Einsparpotentiale im Bereich des Wasserverbrauchs und der Wärmeenergie müssen vor dem Hintergrund der hohen Betriebskosten einer solchen Anlage (Stromverbrauch, Wartung und Reparatur) kritisch betrachtet werden. Für die weitere Optimierung der Anlage wurde in 2004 ein Klärdekanter in den Prozesskreislauf integriert. Zudem wurde die Nanofiltration in eine Umkehrosmose umgewandelt und damit die Reinigungsleistung des Systems stabilisiert.

Recycling von Prozessabwasser mit Rueckgewinnung von Schwefelsaeure in der Batterieherstellung

Das Projekt "Recycling von Prozessabwasser mit Rueckgewinnung von Schwefelsaeure in der Batterieherstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VHB Industriebatterien durchgeführt. Bei der Batterieherstellung fallen beim Saeurefreiwaschen der formierten Elektroden grosse Mengen Abwasser an, die mit Schwefelsaeure, Blei und anderen Schwermetallen belastet sind. Zur Verminderung dieser Belastungen werden bisher die mehrstufige Kaskadenspuelung im Gegenstrom und Ableitung des anfallenden Spuelkonzentrats ueber eine Neutralisationsfaellung oder die Kreislauffuehrung ueber eine dreistufige Faellung nach dem Walhalla-Verfahren eingesetzt. Nachteilig hierbei ist der Schlammanfall, der mit grossem Aufwand verwertet werden muss. Im vorliegenden Vorhaben wird der Gesamtanfall von Abwasser im Bereich der Elektrodenwaesche durch die Anwendung und Optimierung von physikalischen Kreislaufbehandlungsverfahren mindestens halbiert und die anfallenden Reststoffe intern oder extern verwertet. Folgende Verfahrenskombinationen kommen zur Anwendung. Optimierung des Waschverfahrens zur Erhoehung der Konzentration der Spuelwaesser und Minimierung der Wassermenge. Entfernung des feinpartikulaer vorhandenen Bleis durch eine optimierte Mikrofiltration. Der zurueckgehaltene Bleischlamm kann in der Sekundaerverhuettung wieder eingesetzt werden. Entfernung der geloesten Schwermetalle durch Kationentauscher. Aufkonzentrierung der Loesung durch eine Elektrodialyse. Die hierbei erzeugte 10-prozentige Schwefelsaeure wird in die Produktion zurueckgefuehrt, das an Schwefelsaeure verarmte Wasser wird wieder im Spuelprozess eingesetzt. Bei dieser Verfahrensweise werden die Ableitung von grossen Mengen sulfathaltiger Abwaesser und die Entstehung von schwermetallhaltigen Gipsschlaemmen aus der konventionellen Abwasserbehandlung vermieden.

TP3: Entwicklung eines Mikrofiltrationsmoduls unter Berücksichtigung der technischen Anforderungen bei der Reinigung von Bergbauwässern

Das Projekt "TP3: Entwicklung eines Mikrofiltrationsmoduls unter Berücksichtigung der technischen Anforderungen bei der Reinigung von Bergbauwässern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von WTA UNISOL GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer kontinuierlich arbeitenden Membranfilteranlage mit hoher chemischer und mechanischer Stabilität, die sich zur Aufbereitung von Bergbauwässern und insbesondere der quantitativen Abtrennung von Schadstoffen, Schwermetallen und der Gewinnung von Seltenen Erden aus den Wässern von Altbergwerken und Abraumhalden in partikulär gebundener Form eignet. Kern des Projekts ist die Entwicklung eines innovativen mikroporösen Membranfiltersystems auf Basis von Polyvinylchlorid-Membranen. PVC wird bisher nicht als Membranmaterial genutzt, weist jedoch für die Anwendung als Filtermaterial im technischen Sektor hervorragende Eigenschaften auf: - Beständigkeit in weitem pH-Bereich, - hohe Festigkeit, - kostengünstig, - Porenerzeugung durch die Verstreckung einer mit Partikeln gefüllten PVC-Folie - und geeignete Porengrößen zwischen 0,5 - 20 µm. Für den Membranherstellungsprozess wird im Projekt ein industrielles Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, die Produkteigenschaften den Anforderungen entsprechend zu steuern und kostengünstig zu fertigen. Neuartige modulare Filtereinheiten werden erzeugt, indem die Membranen auf ein Drainagetextil kaschiert, zu Filtertaschen gefügt und zu hydraulisch verbundenen Stacks zusammengefasst werden. Durch die verfahrenstechnische Kombination neu zu entwickelnder in situ Reinigungsverfahren (mechanisch oder/und strömungstechnisch) mit einer Sinkverdichtung des Niederschlags und dessen kontinuierlichem Austrag ist die Wasserreinigung mit der Wertstoffgewinnung verbunden. Dazu ist es erforderlich, die abzuscheidenden Stoffe in einem vorgelagerten Inline-Verfahrensschritt partikulär zu fällen. Die Auslegung und Verifizierung der Mikrofiltrationsmodule soll exemplarisch an der Abtrennung von Arsen durch z.B. Bindung an voluminöse Eisenhydroxydschlämme (alternativ Abtrennung von Zink) mit anschließender Mikrofiltration gezeigt werden. Außerdem soll die Anwendung biogener Catecholverbindungen (Gerbstoffe)

TP1: Entwicklung mikroporöser Membranfilter

Das Projekt "TP1: Entwicklung mikroporöser Membranfilter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FILK Freiberg Institute gGmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer kontinuierlich arbeitenden Membranfilteranlage mit hoher chemischer und mechanischer Stabilität, die sich zur Aufbereitung von Bergbauwässern und insbesondere der quantitativen Abtrennung von Schadstoffen, Schwermetallen und der Gewinnung von Seltenen Erden aus den Wässern von Altbergwerken und Abraumhalden in partikulär gebundener Form eignet. Kern des Projekts ist die Entwicklung eines innovativen mikroporösen Membranfiltersystems auf Basis von Polyvinylchlorid. PVC wird bisher nicht als Membranmaterial genutzt, weist jedoch für die Anwendung als Filtermaterial im technischen Sektor hervorragende Eigenschaften auf: Beständigkeit in weitem pH-Bereich, hohe Festigkeit, kostengünstig. Die Filtermembran entsteht durch die Verstreckung einer mit Partikeln gefüllten PVC-Folie, wofür ein industrielles Verfahren entwickelt wird, das Porengrößen zwischen 0,5 - 20 µm ermöglicht. Neuartige modulare Filtereinheiten werden erzeugt, indem die Membranen auf ein Drainagetextil kaschiert, zu Filtertaschen gefügt und zu hydraulisch verbundenen Stacks zusammengefasst werden. Durch die verfahrenstechnische Kombination neu zu entwickelnder in situ Reinigungsverfahren (mechanisch oder/und strömungstechnisch) mit einer Sinkverdichtung des Niederschlags und dessen kontinuierlichem Austrag ist die Wasserreinigung mit der Wertstoffgewinnung verbunden. Dazu ist es erforderlich, die abzuscheidenden Stoffe in einem vorgelagerten Inline-Verfahrensschritt partikulär zu fällen. Die Auslegung und Verifizierung der Mikrofiltrationsmodule soll exemplarisch an der Abtrennung von Arsen durch z.B.Bindung an voluminöse Eisenhydroxydschlämme (alternativ Abtrennung von Zink) mit anschließender Mikrofiltration gezeigt werden. Außerdem soll die Anwendung biogener Catecholverbindungen (Gerbstoffe) und von Proteinen zur spezifischen Fällung und Abtrennung mittels Mikrofiltration von Wertstoffen wie Zink oder Seltenen Erden untersucht werden.

Stoffgewinnung durch Flachmembranfiltration

Das Projekt "Stoffgewinnung durch Flachmembranfiltration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FILK Freiberg Institute gGmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer kontinuierlich arbeitenden Membranfilteranlage mit hoher chemischer und mechanischer Stabilität, die sich zur Aufbereitung von Bergbauwässern und insbesondere der quantitativen Abtrennung von Schadstoffen, Schwermetallen und der Gewinnung von Seltenen Erden aus den Wässern von Altbergwerken und Abraumhalden in partikulär gebundener Form eignet. Kern des Projekts ist die Entwicklung eines innovativen mikroporösen Membranfiltersystems auf Basis von Polyvinylchlorid. PVC wird bisher nicht als Membranmaterial genutzt, weist jedoch für die Anwendung als Filtermaterial im technischen Sektor hervorragende Eigenschaften auf: Beständigkeit in weitem pH-Bereich, hohe Festigkeit, kostengünstig. Die Filtermembran entsteht durch die Verstreckung einer mit Partikeln gefüllten PVC-Folie, wofür ein industrielles Verfahren entwickelt wird, das Porengrößen zwischen 0,5 - 20 µm ermöglicht. Neuartige modulare Filtereinheiten werden erzeugt, indem die Membranen auf ein Drainagetextil kaschiert, zu Filtertaschen gefügt und zu hydraulisch verbundenen Stacks zusammengefasst werden. Durch die verfahrenstechnische Kombination neu zu entwickelnder in situ Reinigungsverfahren (mechanisch oder/und strömungstechnisch) mit einer Sinkverdichtung des Niederschlags und dessen kontinuierlichem Austrag ist die Wasserreinigung mit der Wertstoffgewinnung verbunden. Dazu ist es erforderlich, die abzuscheidenden Stoffe in einem vorgelagerten Inline-Verfahrensschritt partikulär zu fällen. Die Auslegung und Verifizierung der Mikrofiltrationsmodule soll exemplarisch an der Abtrennung von Arsen durch z.B.Bindung an voluminöse Eisenhydroxydschlämme (alternativ Abtrennung von Zink) mit anschließender Mikrofiltration gezeigt werden. Außerdem soll die Anwendung biogener Catecholverbindungen (Gerbstoffe) und von Proteinen zur spezifischen Fällung und Abtrennung mittels Mikrofiltration von Wertstoffen wie Zink oder Seltenen Erden untersucht werden.

Kläranlage und Mischwasserbehandlungsanlage Markranstädt - Mikrofiltration

Das Projekt "Kläranlage und Mischwasserbehandlungsanlage Markranstädt - Mikrofiltration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH durchgeführt.

Entwicklung und Vergleich von Membranverfahren zur Leistungssteigerung der kommunalen Abwasserreinigung durch die Kombination von Belebungsbiologie und Mikrofiltration sowie Bau und Optmierung einer technischen Versuchsanlage

Das Projekt "Entwicklung und Vergleich von Membranverfahren zur Leistungssteigerung der kommunalen Abwasserreinigung durch die Kombination von Belebungsbiologie und Mikrofiltration sowie Bau und Optmierung einer technischen Versuchsanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Weßling Beratende Ingenieure durchgeführt.

Europäische Kommunalabwasser-Richtlinie: ZV Wörth a.d. Donau Sitz Wörth (BY), 2022

Ziel der Europäischen Kommunalabwasser-Richtlinie 91/271/EWG ist es, die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen durch nicht ausreichend gereinigtes kommunales Abwasser zu schützen. Um dies zu erreichen, stellt die Richtlinie Anforderungen an die Mitgliedstaaten für das Sammeln und Reinigen von Abwasser aus Siedlungsgebieten einer bestimmten Größe. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet der EU Kommission regelmäßig über den Stand der Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie zu berichten. Deutschland erfüllt grundsätzlich die Anforderungen der Richtlinie. An dieser Stelle finden Sie von den Ländern bereitgestellte Informationen zu allen berichtspflichtigen kommunalen Kläranlagen, die Deutschland an die EU-Kommission berichtet. Von der Kommunalabwasser-Richtlinie erfasste Kläranlagen können unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls im Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (PRTR) berichtspflichtig sein ( www.thru.de ). Abwassermenge: 743081 Abwassermenge Einheit: "m³/Jahr" Ausbaugröße: 9800 Ausbaugröße-Einheit: "EW (Einwohnerwerte)" Chlorination: "" Fracht Phosphor Ablauf: 978 Fracht Phosphor Einheit: "kg/Jahr" Fracht Stickstoff Ablauf: 5296 Fracht Stickstoff Ablauf Einheit: "kg/Jahr" Gezielte Phosphoreliminierung: "Ja" Gezielte Stickstoffeliminierung: "Ja" Mikrofiltration: "" Ozonierung: "" Sandfiltration: "" UV-Desinfektion: "" andere Technik: ""

Europäische Kommunalabwasser-Richtlinie: SKA STRUDELBACH II - VAHINGEN A. D. ENZ/ENZWEIH. (BW), 2022

Ziel der Europäischen Kommunalabwasser-Richtlinie 91/271/EWG ist es, die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen durch nicht ausreichend gereinigtes kommunales Abwasser zu schützen. Um dies zu erreichen, stellt die Richtlinie Anforderungen an die Mitgliedstaaten für das Sammeln und Reinigen von Abwasser aus Siedlungsgebieten einer bestimmten Größe. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet der EU Kommission regelmäßig über den Stand der Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie zu berichten. Deutschland erfüllt grundsätzlich die Anforderungen der Richtlinie. An dieser Stelle finden Sie von den Ländern bereitgestellte Informationen zu allen berichtspflichtigen kommunalen Kläranlagen, die Deutschland an die EU-Kommission berichtet. Von der Kommunalabwasser-Richtlinie erfasste Kläranlagen können unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls im Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (PRTR) berichtspflichtig sein ( www.thru.de ). Abwassermenge: 2062667 Abwassermenge Einheit: "m³/Jahr" Ausbaugröße: 38000 Ausbaugröße-Einheit: "EW (Einwohnerwerte)" Chlorination: "Nein" Fracht Phosphor Ablauf: 1258 Fracht Phosphor Einheit: "kg/Jahr" Fracht Stickstoff Ablauf: 19389 Fracht Stickstoff Ablauf Einheit: "kg/Jahr" Gezielte Phosphoreliminierung: "Ja" Gezielte Stickstoffeliminierung: "Ja" Mikrofiltration: "Nein" Ozonierung: "Nein" Sandfiltration: "Nein" UV-Desinfektion: "Nein" andere Technik: "Nein"

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