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Plombemie - Enquete de population 92/93, Cantons de Vaud, Fribourg et Tessin (FRA)

Les poussieres inhalees et l'alimentation constituent les deux voies principales d'absorption du Pb par l'homme. L'automobile a ete, et reste, la plus importante source de ce metal dans l'environnement. Les nouvelles normes sur les gaz d'echappement et la mise sur le marche de voitures avec catalyseur commencent e produire des effets mesurables sur l'environnement. Le but de cette etude est de suivre e 3 reprises l'evolution de la plombemie d'une population adulte sur une periode de 10 ans (1984-1993). En nous associant au projet MONICA (Monitoring of Trends and Determinants in Cardiovascular Disease), projet de l'OMS qui a pour but de constituer une banque internationale de donnees standardisees, nous avons pu entreprendre e grande echelle et e moindre cout cette determination du niveau de plombemie dans les cantons de VD, FR et TI. (FRA)

Organisch-chemische Speicherung von H2 fuer Verbrennungsmotoren

Die elektrische Energie, welche in der Schweiz in den Schwachlastzeiten in der Nacht anfaellt, koennte fuer die Erzeugung von Wasserstoff mittels Elektrolyse genutzt werden. Der Wasserstoff wuerde chemisch in fluessigem Methylcyclohexan gebunden. Dieser fluessige Wasserstofftraeger mit rund 6 Gewichtprozenten Wasserstoff wuerde als Treibstoff fuer Lastwagen genutzt, indem der Wasserstoff zum Antrieb verwendet wuerde. Ein solches System koennte mit einem Energieeinsatz von rund 0,7 GW(el) und 2,1 TWh(el) im Jahre 2000 in 35 regionalen Anlagen Ersatztreibstoff fuer etwa 4000 Lastwagen und Busse erzeugen. Im Jahre 2015 koennten sich diese Zahlen verdoppeln. Mittelland: Die Auspuffgase beinhalten fast nur Wasserdampf. In der ersten Phase (bis April 1984) wurde ein fahrender Lastwagen (17 Tonnen) mit der chemischen Anlage ausgelegt, gebaut und getestet in ueber hundert Stunden und mit einigen Kilometern.

Charakterisierung von Partikeln aus Verbrennungen

Ein grosser Teil der anthropogenen partikelfoermigen Stoffe in der Luft stammt aus Verbrennungen. Wesentliche Bestandteile sind elementarer Kohlenstoff und verschiedenste Kohlenwasserstoffe, die z.T. erst beim Abkuehlen auf den Partikeln kondensieren. Eine besondere Bedeutung kommt dabei wegen ihrer mutagenen Wirkung den polyaromatischen Kohlenwasserstoffen zu. Aufgrund der hohen Konzentration in Quellennaehe sind die Partikel stark agglomeriert, wobei die Struktur der Agglomerate fuer die Wechselwirkung mit der Umgebung sehr wesentlich ist, da sie z.B. die exponierte Oberflaeche der Partikel stark beeinflusst. In diesem Projekt werden die Partikelstruktur und vor allem die auf den Partikeln gebundenen Polyaromaten fuer verschiedene Verbrennungssysteme (Motoren, Heizbrenner) und verschiedene Betriebsbedingungen untersucht.

Absenkung des spezifischen Treibstoffverbrauchs der Personenwagen in der Schweiz

Die Reduktion des spezifischen Treibstoffverbrauchs (l pro 100 km) ist eine vielversprechende Strategie zur Reduktion der CO2-Emissionen. Die Studie fuehrt die fahrzeugtechnischen Moeglichkeiten auf, den Treibstoffverbrauch von PWs auf die Haelfte von heute und weniger zu reduzieren. Anschliessend werden die Moeglichkeiten diskutiert, wie innerhalb von zehn Jahren dieses Ziel fuer die Neuwagenflotte der Schweiz erreicht werden koennte. Im Vordergrund stehen eine freiwillige Vereinbarung mit den Importeuren/Herstellern, eine Loesung mit Umweltzertifikaten, Einzelflottenvorschriften oder eine Vollzugsgesellschaft der Importeure. Aber auch andere Loesungen sind denkbar. Bisherige Erfahrungen im Ausland und aktuelle Bestrebungen werden dargestellt. Schliesslich werden Auswirkungen auf den Treibstoffverbrauch der Gesamtflotte, die Wirtschaft, das Unfallgeschehen auf der Strasse und die Luftbelastung eroertert.

Geregelte Abgasrueckfuehrung zur Senkung der Stickoxidemissionen bei direkteingespritzten Dieselmotoren mit Abgasturboaufladung

Der Dieselmotor kann im Vergleich zum Ottomotor aufgrund seines hohen Wirkungsgrades einen beachtlichen Beitrag zu Senkung der CO2-Emissionen und damit kurzfristig zur Verminderung des Treibhauseffektes leisten. Den tiefen HC- und CO-Emissionen stehen vergleichsweise hohe Partikel und NOx-Emissionen gegenueber. Letztere koennen nicht in einem Katalysator reduziert werden, da die Verbrennung im Dieselmotor prinzipiell mit Luftueberschuss geschieht. Eine genau dosierte, rueckgefuehrte Abgasmenge senkt die Bildungsrate der Stickoxide und vermindert deren Gesamtausstoss um rund 45 Prozent. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau der Auslegung des Abgasrueckfuehrregelkreises. Anhand von Simulationen, Versuchen und dynamischen Motormessungen werden die Auswirkungen der Massnahme auf Schadstoff- und CO2-Emissionen sowie auf die Verbrennung hin untersucht. Ziel ist es, das Regelsystem bis in Serien-Naehe weiterzuentwickeln.

Langzeitverhalten eines Motorfahrrad-Katalysators bezueglich der Emission von Aldehyden, Phenolen und polyaromatischen Kohlenwasserstoffen

Im Rahmen eines F&E-Projektes untersuchte man bei einem 2-Takt-Motorfahrrad den Einfluss eines Katalysators auf die Emission der gesetzlich nicht limitierten Schadstoffe Aldehyde, Phenole und polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAH). Die Messungen fuehrte man im Neuzustand des Mofas und nach 10'000 Fahrkilometern durch. Fuer die Probenahme wurde das Mofa auf einem Rollenpruefstand nach dem ECE-Fahrzyklus gefahren und die Abgase einem CVS-System zugefuehrt. Die Bestimmung der Abgaskomponenten erfolgte mittels Gaschromatographie (Phenole) und Hochleistungs-Fluessigchromatographie (Aldehyde, PAH). Der Katalysator reduzierte den Ausstoss der Aldehyde und Phenole um ca. 90 Prozent. Nach 10'000 km war keine Verminderung der Katalysatorleistung feststellbar. Die Wirksamkeit des Katalysators bezueglich der polyaromatischen Kohlenwasserstoffe konnte nicht eindeutig beurteilt werden.

Reduzierung von Stickoxiden in Abgasen mittels SCR und Harnstoff

Die entscheidenden Emissionen aus Dieselmotoren sind Stickoxide und Partikel. Im vorliegenden Projekt geht es um die Entwicklung eines Verfahrens zur Minderung der NOx-Emission aus stationaeren Dieselmotoren, wie sie in der Schweiz insbesondere bei Blockheizkraftwerken zum Einsatz gelangen. Als selektiv wirkendes Reduktionsmittel wird dabei Harnstoff, als Katalysator ein klassischer SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) eingesetzt. Ein Einsatz des Verfahrens fuer die Entstickung von Abgasen mit Sauerstoffueberschuss aus anderen Verbrennungsprozessen ist prinzipiell denkbar, letztlich aber eine Frage des zulaessigen Aufwands.

Ökomobil Hybrid III - ein umweltschonendes Antriebskonzept

Um den Verbrauch und die Emissionen von PKWs im Stadtverkehr zu senken, scheint der intermittierende Betrieb des Ottomotors bei hoher Last, zur Aufladung eines Schwungrades (als Kurzzeitspeicher), sehr geeignet. Das Fahrzeug wird dann von diesem Schwungrad ueber ein stufenloses i-Quadrat-Getriebe mit einer grossen Spreizung angetrieben. Beim Bremsen kann die kinetische Energie im Schwungrad rekuperiert werden. Gleichzeitig kann das Schwungrad ueber einen relativ kleinen Elektromotor angetrieben werden, der ueber eine netzgespiesene Batterie versorgt wird (Hybridantrieb, Reichweite 25 km). Neben der Kraftuebertragung liegen die Hauptprobleme im Antriebsmanagement, beim Waermehaushalt des Fahrzeuges und im dynamischen Betrieb des Dreiwegekatalysators. Das Antriebskonzept soll als Endziel in einem VW Golf bis Anfang 1995 dargestellt werden.

Geometrische Partikel-Detektion von Russteilchen

Die messtechnische Erfassung von Messteilchen in einer Diffusionsflamme ermoeglicht die Modellbildung, mit deren Hilfe das Verstaendnis fuer die Entstehung und das Wachstum von Russpartikeln vertieft werden kann. Zu diesem Projekt wird ein beruehrungsfreies, laseroptisches Verfahren zur Detektion bzw. Charakterisierung von Russpartikeln entwickelt.

Eignung von Biogas als Treibstoff fuer Landwirtschaftstraktoren: Experimentelle Phase

Die Untersuchungen sollen Auskunft geben, wieweit sich Biogas, das aus der anaeroben Vergaerung von Guelle gewonnen wird, als Motortreibstoff fuer landwirtschaftliche Traktoren eignet. In einer ersten Studie wurden aufgrund von Literatur-Recherchen die motor- und fahrzeugtechnischen Probleme sowie die erforderliche Gasaufbereitung untersucht. In einem agrarwirtschaftlichen Teil wurden sodann die organisatorischen und wirtschaftlichen Fragen der Biogasnutzung als Treibstoff behandelt. Beide Berichte sind im Verlaufe des Sommers 1983 in der Schriftenreihe der FAT erscheinen. Seit Januar 1983 ist nun die 3. experimentelle Phase in Angriff genommen worden. Es soll ein normaler Dieseltraktor auf den Biogasbetrieb im Zuendstrahlverfahren umgebaut und in Labor- und Praxiseinsaetzen getestet werden.

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