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Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains - Roadmaps for the implementation of sustainable supply chain management approaches and instruments

This report presents exemplary roadmaps for the implementation of sustainable supply chain management practices in the cotton-garment, coffee, iron ore-steel and tin-solder supply chains. The roadmaps can assist companies in the sector and other stakeholders in advancing the environmental performance of suppliers and sub-suppliers primarily through incentives and cooperation. Each roadmap includes a description of an environmental target, tailored sustainable supply chain management approaches and instruments, key actors for implementation, interactions between instruments, and necessary framework conditions. The report concludes with a synthesis, identifying effective instruments and approaches across the supply chains studied.

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Mit dem Sustainability Service der Wirtschaftsförderung Berlins werden Unternehmen am Standort beim Auf- und Ausbau des Nachhaltigkeitsmanagements, der nachhaltigen Gestaltung von Produkten und Prozessen sowie der Suche nach Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft als auch der passenden Finanzierung unterstützt. Weitere Informationen Zeitraum: Das Projekt existiert seit Februar 2022 . Wirkungskreis: Mit dem Projekt werden bis zu 100 Personen erreicht. Transformationsfeld 4: Nachhaltige Wirtschaft, Finanzen und Konsum Das Transformationsfeld inkludiert die folgenden UN-Nachhaltigkeitsziele: 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur 12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion 13. Maßnahmen zum Klimaschutz Mehr Informationen zum Transformationsfeld

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung fokussiert Nachhaltige Entwicklung in Stadt und Land

Kommunen sind von zentraler Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung. Laut der OECD sind sogar zwei Drittel der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) nicht ohne sie umzusetzen. Aus diesem Grund ist ihnen mit SDG 11 auch ein eigenes Nachhaltigkeitsziel gewidmet. Doch auch bei allen anderen Zielen müssen globale Verabredungen auf lokaler Ebene umgesetzt werden. Die Herausforderungen sind dabei vielfältig. Von nachhaltiger Mobilität und erneuerbarer Energie- und Wärmeversorgung über Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz hin zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts stellen sich viele Fragen: Wie begrenzen wir den Flächenverbrauch auf unter 30 Hektar pro Tag? Wie bauen und sanieren wir Gebäude ressourcen- und klimaschonend? Wie bereiten wir uns vor Ort auf die Auswirkungen der Klimakrise vor? Und wie finanzieren wir in Zeiten knapper Kassen die Transformation in den Regionen? In Deutschland sind die konkreten politischen Herausforderungen in Städten und im ländlichen Raum oft unterschiedlich. Daher wirbt der Nachhaltigkeitsrat für passgenaue Lösungsansätze, die den unterschiedlichen Lebensrealitäten im Land gerecht werden. In den letzten Jahren haben sich viele Städte, Gemeinden und Landkreise bereits auf den Weg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung gemacht. Vielversprechend sind die Ansätze des integrierten Nachhaltigkeitsmanagements: Nachhaltigkeitsstrategien setzen lokale Ziele, so dass Politik und Verwaltung ihr Handeln konsequent darauf ausrichten können. Verwaltungsseitig gesteuert durch kommunale Nachhaltigkeitsmanager:innen, setzen einige Vorreiterkommunen durch Nachhaltigkeitshaushalte auf eine wirkungsorientierte Finanzpolitik. Durch Nachhaltigkeitsberichterstattung, zum Beispiel im Format des Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune (BNK) oder in Form eines Voluntary Local Review (VLR) an die Vereinten Nationen, wird Rechenschaft über lokale Nachhaltigkeitsanstrengungen abgelegt. Durch all diese Instrumente können die Entscheidungsträger:innen vor Ort Nachhaltigkeit konsequent in ihre Zuständigkeitsbereiche integrieren und dadurch Transformation vor der Haustür gestalten. Das macht der Rat: Impulse für eine nachhaltige Stadtentwicklung Der Rat für Nachhaltige Entwicklung unterstützt die Kommunen dabei durch verschiedene Formate. Zum einen organisieren sich im Dialog Nachhaltige Stadt etwa 40 (Ober)Bürgermeister:innen als Pionier:innen der kommunalen Nachhaltigkeit und artikulieren ihre Empfehlungen gegenüber der Bundesregierung. Auch mit der Pilotierung und Weiterentwicklung des Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune (BNK) als Hilfestellung für Kommunen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützt der Rat die Kommunen. Mit Projekten wie dem Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit und den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeit (RENN) vernetzt der RNE Nachhaltigkeitsideen und Akteur:innen regional, bündelt Beispiele guter Praxis auf einer Plattform und macht so das vielfältige Engagement zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele in Stadt und Land sichtbar. Quelle: RNE

Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains - Business approaches and instruments of sustainable supply chain management

This report analyses and classifies the prevailing and emerging supply chain management practices for environmental protection in the supply chains of cotton, tin, natural rubber, coffee and iron ore/steel. To provide the background for this analysis, it contains an inventory of operational approaches to and instruments for sustainable supply chain management at the company level. In addition, the report stresses the contextual factors in which companies operate and which influence their ability to share the costs and benefits of implementing environmental protection measures and exchanging environmental data with other actors in their value chain.

Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains

Das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Forschungsprojekt "Kostenallokation und Anreizmechanismen für Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz entlang globaler Lieferketten" (Forschungskennzahl 3722 14 101 0) analysiert (Fehl-)Anreize und Barrieren für die Umsetzung von Umweltmaßnahmen sowie den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Akteur*innen entlang ausgewählter globaler Lieferketten. Das Projekt konzentriert sich auf fünf Lieferketten, die Schlüsselsektoren der deutschen Industrie mit einem hohen Potenzial für Umwelt- und Menschenrechtsrisiken darstellen und betrachtet diese vom Rohstoff bis zum Endprodukt: Baumwolle / Konfektionsware, Zinn / Lötzinn, Naturkautschuk / Autoreifen, Kaffee / Konsumkaffee, Eisenerz / Qualitätsstahl für die Automobilindustrie. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse des ersten Arbeitspakets zusammen, das darauf abzielt, ein umfassendes Verständnis der derzeitigen Funktionsweise der ausgewählten Lieferketten sowie der bestehenden Machtstrukturen, der Hindernisse und Anreize und des institutionellen Rahmens für Umweltschutz, Informationsaustausch und Kosten-Nutzen- Verteilung zu gewinnen. Nach einer Einführung in die Relevanz der Globalisierung von Produktion und Handel und deren Auswirkungen auf die Umwelt folgt ein kurzer Überblick über die relevanten Teildisziplinen der Management- und Wirtschaftsliteratur, die sich mit der Steuerung von Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten befassen. In Abschnitt 3 werden die Profile der Lieferketten der einzelnen Rohstoffe/Waren bis zum Endprodukt vorgestellt. Die Profile stellen die typische Lieferkette vom Rohstoff bis zum Endprodukt dar, analysieren die Markt- und Machtstrukturen, ermitteln die wichtigsten Umweltauswirkungen, zeigen aktuelle Trends und Entwicklungen auf und ordnen jede Lieferkette in den institutionellen Rahmen ein, der Anreizmechanismen und Hindernisse für den Umweltschutz bietet. Der Bericht basiert auf einer umfassenden qualitativen Analyse von relevanten Studien, Berichten, Datenbanken und Online-Tools. Um die vorhandenen Daten und Quellen zu ergänzen, führte das Team Interviews mit Experten aus verschiedenen Segmenten der Lieferketten und mit Organisationen der Zivilgesellschaft, die in den jeweiligen Lieferketten aktiv sind. Quelle: Forschungsbericht

Umweltrisiken und -auswirkungen in globalen Lieferketten deutscher Unternehmen - Branchenstudie lebensmittelverarbeitende Industrie

Die vorliegende Studie bietet Unternehmen der deutschen lebensmittelverarbeitenden Industrie und deren ⁠Stakeholder⁠ eine Orientierung zu bedeutenden Umweltauswirkungen entlang der Lieferketten. Sie soll Unternehmen bei der Umsetzung umweltbezogener Sorgfaltspflichten und des Umweltmanagements in global verzweigten Lieferketten unterstützen.Die Studie enthält eine modellbasierte Analyse der Lieferketten zur Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln für die Umweltthemen Treibhausgase, Luftschadstoffe, Fläche, Wasser, wassergefährdende Stoffe und Abfälle. Vertieft betrachtet werden die Rohstoffe bzw. Vorprodukte Kakao, Palmöl und Soja.Auf Grundlage der Analyseergebnisse formulieren die Autoren*Autorinnen Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Umweltrisiken und -auswirkungen in globalen Lieferketten deutscher Unternehmen - Branchenstudie Bausektor

Die vorliegende Studie bietet Unternehmen des deutschen Bausektors und deren Stakeholder eine Orientierung zu bedeutenden Umweltauswirkungen entlang der Lieferketten. Sie soll Unternehmen bei der Umsetzung umweltbezogener Sorgfaltspflichten und des Umweltmanagements in global verzweigten Lieferketten unterstützen.Die Studie enthält eine modellbasierte Analyse der Lieferketten des Bau- und Ausbaugewerbes für die Umweltthemen Treibhausgase, Luftschadstoffe, Fläche, Wasser, wassergefährdende Stoffe und Abfälle. Vertieft betrachtet werden die Rohstoffe bzw. Vorprodukte Eisenerz und Stahl, Naturstein und Bauholz.Auf Grundlage der Analyseergebnisse formulieren die Autoren*Autorinnen Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Das Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz: Auslegung der Umweltsorgfaltspflichten und Ansätze zur praktischen Umsetzung

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) wirft eine Vielzahl von Auslegungsfragen auf, auch im Bereich der umweltbezogenen Vorschriften. Das vorliegende juristische Gutachten beleuchtet die umweltbezogenen Regelungen im Detail und identifiziert mögliche Handlungsansätze für Unternehmen und den behördlichen Vollzug. Das Gutachten ist als Diskussionsbeitrag zum LkSG zu verstehen und kann hilfreiche Erkenntnisse für die künftige Umsetzung der EU-Lieferkettenrichtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD) liefern.

Umweltrisiken und -auswirkungen in globalen Lieferketten deutscher Unternehmen - Branchenstudie metallerzeugende und -verarbeitende Industrie

Die vorliegende Studie bietet Unternehmen der deutschen metallerzeugenden und -verarbeitenden Industrie und deren Stakeholder eine Orientierung zu bedeutenden Umweltauswirkungen entlang der Lieferketten. Sie soll Unternehmen bei der Umsetzung umweltbezogener Sorgfaltspflichten und des Umweltmanagements in global verzweigten Lieferketten unterstützen.Die Studie enthält eine modellbasierte Analyse der Lieferketten zur „Metallerzeugung und -bearbeitung“ und „Herstellung von Metallerzeugnissen“ für die Umweltthemen Treibhausgase, Luftschadstoffe, Fläche, Wasser, wassergefährdende Stoffe und Abfälle. Vertieft betrachtet werden die Rohstoffe Bauxit (Aluminium), Kupfer sowie Zink.Auf Grundlage der Analyseergebnisse formulieren die Autoren*Autorinnen Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.

INSPIRE BW Bewirtschaftungsgebiete NachhaltigeWaldwirtschaftForstBW

Der Dienst umfasst das Gebiet des Staatswaldes Baden-Württemberg. Zur Sicherung einer nachhaltigen Waldwirtschaft erfolgt im Rahmen der sog. Forsteinrichtung alle 10 Jahre eine Zustandserfassung, eine Kontrolle der Waldbewirtschaftung und darauf aufbauend eine mittelfristige Planung. Die der Planung zugrundeliegenden Zielsetzungen sind Ausfluss des strategischen Nachhaltigkeitsmanagements von ForstBW und berücksichtigen damit ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte. Das Geothema stellt für den Staatswald umfassende Informationen zu Waldzustand und Planung aus der Forsteinrichtung sowie dem betrieblichen Vollzug zur Verfügung.

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