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Teilvorhaben: Entwicklung und Umsetzung des Toolkits

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Umsetzung des Toolkits" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FAIR and GREEN e.V. durchgeführt. Die Arten- und Strukturvielfalt in Weinbergslandschaften ist aktuell sowohl auf Rebflächen als auch in deren Umfeld gering und entspricht bei weitem nicht ihrem Potenzial. Daher sollen in 30 Modellbetrieben des ökologischen und konventionellen/ integrierten Weinbaus aus den meisten Weinbaugebieten Deutschlands Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität umgesetzt und durch ein Monitoring über einen Zeitraum von sechs Jahren begleitet werden. Dazu findet eine Biodiversitätsberatung statt, unterstützt durch ein im Projekt zu entwickelndes und erprobendes Biodiversitäts- und Beratungs-Toolkit mit Maßnahmenhandbuch. Das Toolkit, das mit einer Webapplikation ausgestattet ist, liefert anhand von Kriterien, wie naturräumlicher Ausstattung und Betriebsform, individuell mögliche Maßnahmen, Ansprechpartner und Fördermöglichkeiten für die Betriebe. Intensive Öffentlichkeitsarbeit soll dazu führen, dass schon während der Projektlaufzeit mindestens 50, nach Möglichkeit aber mehrere hundert Weinbaubetriebe eigenverantwortlich darauf zugreifen, um Biodiversitätsmaßnahmen umzusetzen. Eine Anwendung in allen 13 Weinbaugebieten Deutschlands wird angestrebt. Eine ökologische und sozio-ökonomische Begleitforschung, die in Versuchsweinbergen von der HGU durchgeführt wird, liefert bisher fehlende Antworten zur Umsetzung in das Projekt, z.B. für ein optimales Bewirtschaftungsmanagement der Weinbergsgassen und Randbereiche. Die Ergebnisse fließen unmittelbar in die Entwicklung des Toolkits Ambito ein, wodurch es nachhaltig eine hohe Artenvielfalt gewährleistet. Im Ergebnis werden, u.a. durch Überführung der Ergebnisse in neu programmierte ELER-Maßnahmen der Länder und durch Schaffung eines Marktanreizes, Weinbaubetriebe in die Lage versetzt, einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt und damit zur Entwicklung einzigartiger Kulturlandschaften zu leisten.

Entwicklung und Bau einer neuen Hochdurchsatz Epitaxieanlage zur Entwicklung von Demonstratoren zur direkten solaren Wasserspaltung - Ergänzende Informationen zum Dachantrag für die HQ-Dielectrics GmbH

Das Projekt "Entwicklung und Bau einer neuen Hochdurchsatz Epitaxieanlage zur Entwicklung von Demonstratoren zur direkten solaren Wasserspaltung - Ergänzende Informationen zum Dachantrag für die HQ-Dielectrics GmbH" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HQ-Dielectrics GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts H2Demo ist die Entwicklung von Demonstratoren mit einer Fläche von 1300 cm2 für die direkte solare Wasserstofferzeugung mit einem Wirkungsgrad größer als 15%. Hierzu werden Epitaxieprozesse für Tandem-Absorber aus GaAsP/Si auf optimale Spannungen und maximalen Strom optimiert und ein neuer Hochdurchsatz MOVPE Reaktor gebaut, welcher eine wirtschaftliche Produktion der Absorberschichten erlauben soll. Es werden Prozesse entwickelt für die Aufbringung von Schutzschichten, Passivierungsschichten sowie Katalysatoren auf die Halbleiterabsorber und diese Strukturen werden auf ihre Eignung für die Wasserspaltung getestet. Hierbei muss insbesondere ein ausreichender Korrosionsschutz der Halbleiter im Elektrolyten gewährleistet werden. Die Entwicklung von Modulen zur solaren Wasserspaltung wird durch theoretische Modellierung von Transportprozessen im Elektrolyt begleitet. Nur so kann eine Skalierung heutiger Technologien auf große Flächen erreicht werden ohne im Wirkungsgrad signifikant zu verlieren. Das Projekt weist den Weg zu einer effizienten solaren Wasserstofferzeugung aus der Forschung heraus, geht dabei aber gleichzeitig die Skalierung zu Demonstratoren und wirtschaftlichen Produktionsprozessen an.

Teilvorhaben: Projektkoordination

Das Projekt "Teilvorhaben: Projektkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere durchgeführt. Die Kenntnis der Artenvielfalt ist eine essentielle Grundlage für den Naturschutz. Es fehlt aber an Expert*innen, die dieses taxonomische Wissen an Universitäten, Museen, Schulen, in naturkundlichen Vereinigungen oder privat erarbeiten, vermitteln und anwenden können. Ziel von 'FoerTax' ist es einen Überblick über die verschiedenen Ansätze zu schaffen - von der Motivation, sich für Artenvielfalt zu interessieren bis zur taxonomischen Forschung, vom Erarbeiten taxonomischen Wissens über das Vermitteln bis zu dessen Anwendung. Erfolge und Defizite sollen genannt und bewertet werden, um daraus Handlungsempfehlungen für erfolgversprechende Maßnahmen für verschiedene gesellschaftliche Akteure zu formulieren. 1. Bestandsaufnahme zu Bedarf und Ausbildung von Artenkenner*innen in Deutschland (ZFMK) 2. Konferenzen 2021, 2023, 2025 zur Ausbildung von Artenkenner*innen, insbesondere mit Ergebnissen aus den Modulen 1, 3 und 4 (ZFMK) 3. Ausbildung von neuen Artenkenner*innen 3.1. Praktische Wissensvermittlung an Schüler*innen u.a. mit E-Learning-Kursen und E-Learning-Apps (Teilmodul 3.3), exemplarisch umgesetzt in Taxonomie-Clubs in Bonn (ZFMK) Ziel: Entwicklung langfristiger Bindungen zwischen Schüler*innen und Institutionen 3.2. Praktische Wissensvermittlung an Erwachsene mit Kursen unter Einbeziehung von Inhalten aus den Teilmodulen 3.3 und 3.4, Lehrpfaden, Exkursionen und Printmaterialien exemplarisch regional umgesetzt im Saarland (Delattinia) 3.3. Integrierte E-Learning-Plattform mit E-Learning-Kursen und E-Learning- und Bestimmungsapps, deutschlandweit frei zugänglich umgesetzt mit der NABU naturgucker-Akademie, die u.a. in den Teilmodulen 3.1 und 3.2 genutzt wird (naturgucker.de) 3.4. Entomologische Lehrfilme zum Einsatz in den Teilmodulen 3.1, 3.2 und 3.3 (Entomologischer Verein Krefeld) 4. Fachdidaktische Analyse, u.a. einbringen fachlicher Expertise in und Evaluation von Kursen und Schulungsmaterialien aus den Teilmodulen 3.1, 3.2, 3.3. und 3.4 (Universität Bonn).

Teilvorhaben: Agrarökologische und sozioökonomische Begleitforschung

Das Projekt "Teilvorhaben: Agrarökologische und sozioökonomische Begleitforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Geisenheim University, Institut für angewandte Ökologie durchgeführt. Die Arten- und Strukturvielfalt in Weinbergslandschaften ist aktuell sowohl auf Rebflächen als auch in deren Umfeld gering und entspricht bei weitem nicht ihrem Potenzial. Daher sollen in 30 Modellbetrieben des ökologischen und konventionellen/ integrierten Weinbaus aus den meisten Weinbaugebieten Deutschlands Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität umgesetzt und durch ein Monitoring über einen Zeitraum von sechs Jahren begleitet werden. Dazu findet eine Biodiversitätsberatung statt, unterstützt durch ein im Projekt zu entwickelndes und erprobendes Biodiversitäts- und Beratungs-Toolkit mit Maßnahmenhandbuch. Das Toolkit, das mit einer Webapplikation ausgestattet ist, liefert anhand von Kriterien, wie naturräumlicher Ausstattung und Betriebsform, individuell mögliche Maßnahmen, Ansprechpartner und Fördermöglichkeiten für die Betriebe. Intensive Öffentlichkeitsarbeit soll dazu führen, dass schon während der Projektlaufzeit mindestens 50, nach Möglichkeit aber mehrere hundert Weinbaubetriebe eigenverantwortlich darauf zugreifen, um Biodiversitätsmaßnahmen umzusetzen. Eine Anwendung in allen 13 Weinbaugebieten Deutschlands wird angestrebt. Eine ökologische und sozio-ökonomische Begleitforschung, durchgeführt von der HGU, liefert bisher fehlende Antworten zur Umsetzung in das Projekt, z.B. für ein optimales Bewirtschaftungsmanagement der Weinbergsgassen und Randbereiche. Die Ergebnisse aus den Versuchsweinbergen und den sozio-ökonomischen Erhebungen fließen unmittelbar in die Entwicklung des Toolkits Ambito ein, wodurch es nachhaltig eine hohe Artenvielfalt gewährleistet. Im Ergebnis werden, u.a. durch Überführung der Ergebnisse in neu programmierte ELER-Maßnahmen der Länder und durch Schaffung eines Marktanreizes, Weinbaubetriebe in die Lage versetzt, einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt und damit zur Entwicklung einzigartiger Kulturlandschaften zu leisten.

Teilvorhaben: Entwicklung, Erprobung und Prozessüberführung neuer Dichtungsmaterialien und -konzepte

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung, Erprobung und Prozessüberführung neuer Dichtungsmaterialien und -konzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Frenzelit Werke GmbH durchgeführt. Die Alkalielektrolyse (AEL), gilt als technisch recht ausgereifte Elektrolysetechnologie. Allerdings weist diese Technologie im Hinblick auf die Entwicklung und Erprobung eines AEL-Moduls im Industriemaßstab noch zahlreiche technologische Fragestellungen auf. Um zukünftig Märkte, wie die Stahlindustrie, Raffinerien und Chemieindustrie mit dieser Elektrolysetechnologie in MW-Maßstab bedienen zu können, ist die Weiterentwicklung der Elektrolysetechnologie und Fertigungstechnologien sowie die Konzeptentwicklung zur Verschaltung, Integration und den Betrieb von großskaligen Elektrolyseanlagen ausschlaggebend. Das Verbundvorhaben AEL - Ready for Gigawatt adressiert den Entwicklungs- und Forschungsschwerpunkt genau auf diese Themen und trägt damit einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie und damit verbunden zur Hochskalierung der Elektrolysetechnologie in den Megawatt-Maßstab bei. Im Rahmen des Projektes übernimmt Sunfire, als Elektrolyseurhersteller die Gesamtkoordination und bearbeitet gemeinsam mit Unternehmen aus der Industrie und Forschung Fragestellungen zur Industrialisierung der Elektrolyse. Frenzelit ist für die Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung eines geeigneten Dichtwerkstoffs zuständig, welcher die Anforderungen neuer, großskaliger Alkalielektrolyseure ideal erfüllt. Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung einer optimierten Dichtungslösung für den Anwendungsbereich eines alkalischen Elektrolyseures (Stack). Diese Dichtungslösung sollte ihre Funktion währen der gesamten Lebensdauer des Elektrolyseurs (etwa 90.000 h) verlässlich und wartungsfrei beibehalten.

Entwicklung und erster industrieller Einsatz neuer Generationen innovativer Zellen und Module für Hochspannungsbatterien von Elektrofahrzeugen

Das Projekt "Entwicklung und erster industrieller Einsatz neuer Generationen innovativer Zellen und Module für Hochspannungsbatterien von Elektrofahrzeugen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Opel ACC GmbH durchgeführt. Im Rahmen des 'IPCEI on Batteries' der Europäischen Kommission wird das extra für diesen Zweck gegründete deutsch-französische Gemeinschaftsunternehmen 'Automotive Cells Company', abgekürzt ACC, Batteriezellen und -module für den automobilen Bereich entwickeln und fertigen, die hinsichtlich Energieeffizienz, Reichweite und Ladezeit sowie CO2-Fußabdruck und Ressourceneinsatz auf höchstem technologischen Niveau liegen werden. Ziel des hiermit beantragten deutschen Projektes des Antragstellers Opel ACC GmbH ist auf technologischer Seite die Entwicklung von Batteriezellen und -modulen für automobile Anwendungen über drei Zellgenerationen mit jeweils zwei Entwicklungsstufen hinweg. Dies mit jeweils grundlegenden Neuentwicklungen im Bereich Anode, Kathode, Elektrolyt, den mechanischen Zell- und Modulkomponenten sowie Software. Die für jede Generation neuen und hochinnovativen Fertigungstechnologien sind dabei ebenso zu entwickeln. Für jede Generation wird ein Fertigungsblock (= Werk) mit jeweils 8GWh/Jahr Zielkapazität am Standort Kaiserlautern aufgebaut und betrieben. Rund eine halbe Million Fahrzeuge jährlich können so zukünftig mit Batteriezellen 'Made in Germany' versorgt werden, das entspricht 10-15 % des erwarteten europäischen Marktes.

Entwicklung, Skalierung und Industrialisierung der Herstellung von Kosten- und Performance-optimierten Anodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien

Das Projekt "Entwicklung, Skalierung und Industrialisierung der Herstellung von Kosten- und Performance-optimierten Anodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SGL Carbon SE durchgeführt. Das Projekt zielt auf die Entwicklung und Skalierung verbesserter und neuer Herstellungs- und Veredelungsprozesse für aktuelle und zukünftige innovative Anodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien (LIB) ab. Hierzu werden Arbeiten an verschiedenen Materialsystemen und Prozessrouten durchgeführt. Folgende übergeordnete Zielsetzungen sollen damit erreicht werden: - Entwicklung von performanceoptimierten Anodenmaterialien für zukünftige LIB-Zellgenerationen - Entwicklung und Optimierung nachhaltiger Prozesse zur Herstellung von Anodenmaterialien hinsichtlich höherer Energie- und Materialeffizienz sowie Nutzung von europäischen Primärrohstoffen und rezyklierten Graphitanodenmaterialien (GAM) als Sekundärrohstoff für neue Rezepturen.

Nachhaltige, flexible additive Fertigungstechnologie für Natrium-Ionen-Festkörperbatterien

Das Projekt "Nachhaltige, flexible additive Fertigungstechnologie für Natrium-Ionen-Festkörperbatterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS), Standort Forchheim, Korrelative Mikroskopie und Materialdaten durchgeführt. 3DPrintBatt wird im synergetischen Zusammenspiel Voraussetzungen schaffen eine nachhaltige, flexible, auf Drucktechnologien basierende TRL7 Prototypenlinie bei der Fa. Blackstone Technology (BST) aufzubauen. Die Ambitionen des Teilvorhaben 'Multi-skalige, multi-modale Analytik, Inline und Offline' beziehen sich dabei vor allem auf die Entwicklung und Etablierung der nötigen korrelativen in-operando und post-mortem Analytik und der darauf basierenden aussagekräftigen Simulationen zum Aufbau datengetriebener Bauelement-Optimierungs-Strategien sowie Ontologien für den neuen, vollständig gedruckten Na-SSB Batteriezelltyp. Die Zielsetzung ist ein Technologietransfer zur Prototyplinie der Fa. BST zum Aufbau eines neuen Levels einer 'intelligenten Fabrik'.

Teilprojekt: Entwicklung neuartiger Regelungs- und Betriebsführungsstrategien für die Integration volatiler, dezentraler Wärmequellen

Das Projekt "Teilprojekt: Entwicklung neuartiger Regelungs- und Betriebsführungsstrategien für die Integration volatiler, dezentraler Wärmequellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Danfoss GmbH durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens ist die Erarbeitung und Ableitung technischer Lösungen für die notwendige Wandelung der leitungsgebundenen Wärmeversorgung unter Berücksichtigung volatiler Drücke und Temperaturen bei der Einspeisung regenerativer Energiequellen. Die zu erarbeitenden Lösungen umfassen dabei insbesondere die Erarbeitung neuer Auslegungskriterien für die Systemkomponenten sowie die Entwicklung neuartiger Verfahren für die Betriebsführung und Regelung von Wärmenetzen.

Teilprojekt 3: Forstwirtschaft und Waldbau

Das Projekt "Teilprojekt 3: Forstwirtschaft und Waldbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei - Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie durchgeführt. Technologien und Konzepte zur Abscheidung von CO2 unter der Nutzung von Biomasse (biobasierte Negative-Emissionen-Technologien - NETs) sind ein zentrales Element von Netto-null-Politikstrategien. Sie sind eingebettet in land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten, in unterschiedlichster Weise realisierbar und stehen im Wettbewerb mit der Bereitstellung von Materialen und Energie. Jedoch sind diese Konzepte bisher nicht realisiert und durch vielfältige Risiken in der Machbarkeit und Markteinführung gekennzeichnet, u.a. auch weil eine ganzheitliche und die lokalen und regionalen Gegebenheiten berücksichtigende Bewertung bisher fehlt. Hier setzt das Vorhaben BioNET (Multi-level assessment of bio-based NETs) an und stellt eine problemadäquate Wissensbasis für die Bewertung von biobasierten NETs in Deutschland bereit. Dabei werden neue sozialwissenschaftliche Ansätze mit etablierten Methoden der Modellierung des Wettbewerbs um die begrenzte Biomasse und Trade-off-Analysen kombiniert, um die notwendige Entscheidungsunterstützung zu erarbeiten. Dafür wird ein dreistufiges Vorgehen entwickelt: (1) Bereitstellung einer transparenten und gut zugänglichen Datenbasis zu biobasierten NETs, (2) neue partizipative Ansätze zur Untersuchung der gesellschaftlichen und institutionellen Machbarkeit und (3) Entwicklung und ganzheitliche Bewertung von nationalen Szenarien für biobasierte NETs unter Berücksichtigung der Sustainable Development Goals (SDGs). Damit soll ein Verständnis für und Vertrauen in die Konzepte und Verfahren erreicht werden sowie die Mobilisierung der Stakeholder in allen Projektphasen genutzt werden, um Hemmnisse zu identifizieren und zu überwinden. Im Ergebnis sollen Handlungsmöglichkeiten für biobasierte NETs in angepasster Weise vermittelt und politische und andere EntscheidungsträgerInnen auf unterschiedlichen Skalen aber auch WissenschaftlerInnen ermächtigt werden, diese in ihren Arbeiten und Entscheidungen angemessen zu berücksichtigen.

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