Der Datensatz enthält die statistischen Kennzahlen (z.B. Mittelwert, Maximum) für bis zu 250 Messstellen in Fließ- und Übergangsgewässern (LAWA Messstellennetz - Link siehe INFO-LINKS) sowie Angaben zu den Messstellen. Die Daten sind Grundlage für die Anwendung (Dashboard) "Schadstoffkonzentration in Fließgewässern" (Link siehe INFO-LINKS) . Grundlage für die Auswertungen sind die rechtlich vorgegebenen Umweltqualitätsnormen (UQN) für Konzentrationen in Wasser, die in der Oberflächengewässerverordnung (Link siehe INFO-LINKS) festgeschrieben sind.
Die Fische in ausgewählten Fließgewässern Sachsens werden regelmäßig auf Schadstoffe nach lebensmittelrechtlichen Vorgaben und auf prioritäre Stoffe laut Oberflächengewässerverordnung (OgewV) bezüglich der Einhaltung von Umweltqualitätsnormen beprobt. Für die untersuchten Gewässer werden differenzierte Verzehrempfehlungen gegeben, die sowohl lokale Besonderheiten als auch Abhängigkeiten von Art und Größe berücksichtigen.
Die hier dargestellten Diagramme zeigen die Auswertungen für bis zu 250 Messstellen in Deutschlands Flüssen (LAWA Messstellennetz - Link siehe INFO-LINKS). Grundlage für die Auswertungen sind die Umweltqualitätsnormen (UQN) für Konzentrationen in Wasser (Oberflächengewässerverordnung - Link siehe INFO-LINKS). Die Datengrundlage steht in der Anwendung (Dashboard) als Download (EXCEL-Datei) zur Verfügung. Die Gesamtauswertung aller Messstellen pro Stoff ist zusätzlich in Karten dargestellt (Download).
Diese Einteilung folgt nicht den Kriterien der klassischen Fließgewässerzonierung (Fischregionen), sondern orientiert sich an den Vorzugstemperaturen der Fischarten. Die in den Fließgewässern Sachsens vorkommenden Fischarten wurden in Bezug auf ihre Temperaturansprüche in drei Artengruppen (Arten des Salmoniden-Rhithrals, Cypriniden-Rhithrals und Potamals) eingeteilt und die Zuordnung der Fischgemeinschaften/Fischgewässertyp in Abhängigkeit von ihren Gesamtanteilen in den Referenz-Fischzönosen vorgenommen.
Diese Einteilung folgt nicht den Kriterien der klassischen Fließgewässerzonierung (Fischregionen), sondern orientiert sich an den Vorzugstemperaturen der Fischarten. Die in den Fließgewässern Sachsens vorkommenden Fischarten wurden in Bezug auf ihre Temperaturansprüche in drei Artengruppen (Arten des Salmoniden-Rhithrals, Cypriniden-Rhithrals und Potamals) eingeteilt und die Zuordnung der Fischgemeinschaften/Fischgewässertyp in Abhängigkeit von ihren Gesamtanteilen in den Referenz-Fischzönosen vorgenommen.
Die hier dargestellten Karten zeigen die Auswertungen für etwa 250 Messstellen in Deutschlands Flüssen (LAWA Messstellennetz). Grundlage für die Einstufung in die Klassen sind die rechtlich vorgegebenen Hintergrundwerte und Orientierungswerte (Zielwerte), die in der Oberflächengewässerverordnung festgeschrieben sind. Durch Auswahl der Messstelle werden in einem Fenster die Informationen zur Messstelle und ein Diagramm der Jahresmittelwerte angezeigt. Für Nitrat wird der 90-Perzentil verwendet. Die Datengrundlage steht als Download (siehe Link unter Info-Links) zur Verfügung.
Der Dienst stellt die Einteilung der Fließgewässer nach Fischregionen (HUET und FZG), die Fischzönotische Grundauprägung, den Migrationsbedarf der Fischfauna mit Lachs, die Fischgewässertypen mit Zuordnung der Temperaturorientierungswerte nach OGewV in Sachsen und ein Layer der Talsperren zum kartographischen Lückenschluss dar.
Der Dienst stellt die Einteilung der Fließgewässer nach Fischregionen (HUET und FZG), die Fischzönotische Grundauprägung, den Migrationsbedarf der Fischfauna mit Lachs, die Fischgewässertypen mit Zuordnung der Temperaturorientierungswerte nach OGewV in Sachsen und ein Layer der Talsperren zum kartographischen Lückenschluss dar.
Der Dienst stellt die Einteilung der Fließgewässer nach Fischregionen (HUET und FZG), die Fischzönotische Grundauprägung, den Migrationsbedarf der Fischfauna mit Lachs, die Fischgewässertypen mit Zuordnung der Temperaturorientierungswerte nach OGewV in Sachsen und ein Layer der Talsperren zum kartographischen Lückenschluss dar.
<p>Mit Einführung der Wasserrahmenrichtlinie wurde europaweit angestrebt, alle Flüsse, Seen, Grundwasser und Küstengewässer bis spätestens 2027 in einen "guten Zustand" zu überführen.</p><p>Die Umsetzung der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:02000L0060-20141120&from=DE">Wasserrahmenrichtlinie</a> (WRRL) ist ein starkes politisches Instrument in der bundesweiten und europäischen Wasserpolitik. Die WRRL vereint nicht nur moderne Ansätze des Gewässerschutzes, sondern bündelt auch vielzählige Einzelrichtlinien des Wasserrechts der EU. Die WRRL ist in Deutschland verankert im <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/">Wasserhaushaltsgesetz</a> (WHG), in der Verordnung zum Schutz der <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ogewv_2016/">Oberflächengewässer</a> (OGewV) und in der Grundwasserverordnung (GrwV).</p><p>Um den Zielen eines modernen Gewässerschutzes gerecht zu werden, wird viel getan. Es werden umfangreiche Informationen über den Zustand unserer Gewässer erhoben und in Beziehung zu den vielfältigen Belastungen gesetzt. Auf dieser Wissensbasis werden Maßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustands abgeleitet und in Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen dokumentiert. Diese Pläne und Programme bilden die Handlungsgrundlage für den Gewässerschutz in Deutschland und der Europäischen Union.</p><p>Mit der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Wasserrahmenrichtlinie#alphabar">Wasserrahmenrichtlinie</a> wurde es möglich, Gewässerschutz von der Quelle bis zur Mündung im Gewässer-Einzugsgebiet durchzuführen. In Deutschland werden dafür 10 Flussgebietseinheiten ausgewiesen. Diese Einzugsgebiete der großen Fließgewässer Donau, Eider, Elbe, Ems, Maas, Oder, Rhein, Schlei/Trave, Warnow/Peene und Weser decken das komplette Gewässernetz in Deutschland ab. Diese Einheiten bilden die nationalen Planungsräume, in denen die WRRL umgesetzt wird.</p><p>Umsetzung und Ergebnisse der WRRL</p><p>Die WRRL wird fortlaufend umgesetzt und die dafür erforderlichen Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme fortgeschrieben. Dabei werden in einem Turnus von 6 Jahren bestimmte Umsetzungsschritte vorgenommen. Jeder Turnus entspricht einem eigenen Bewirtschaftungszeitraum. Verantwortlich für die Umsetzung der WRRL sind vor allem die Bundesländer. Auch der Bund zeichnet für das Erreichen der Ziele der WRRL an den Bundeswasserstraßen verantwortlich.</p><p>Gegenwärtig stehen wir am Beginn des dritten Bewirtschaftungszeitraumes, der bis 2027 dauern wird. Die für diesen Zeitraum entwickelten Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme wurden im Dezember 2021 veröffentlicht und im März 2022 an die Europäische Kommission übermittelt. Mehr über die Ergebnisse erfahren Sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasserrahmenrichtlinie/die-wasserrahmenrichtlinie-gewaesser-in-deutschland">hier</a>.</p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 41 |
| Land | 81 |
| Weitere | 10 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 11 |
| Gesetzestext | 1 |
| Kartendienst | 19 |
| Text | 61 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 30 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 95 |
| Offen | 20 |
| Unbekannt | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 126 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Bild | 27 |
| Datei | 10 |
| Dokument | 81 |
| Keine | 16 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 19 |
| Webseite | 52 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 68 |
| Lebewesen und Lebensräume | 121 |
| Luft | 55 |
| Mensch und Umwelt | 123 |
| Wasser | 122 |
| Weitere | 126 |