Off-site Baggergut-Behandlung Vorlage Dosierung 4. Schritt Klassierung Hydrozyklon Teilstrom PU1 2. Schritt On-site Vorentwässerung mittels Geotextil in Schute 1. Schritt Förderung mit Schwimmgreifer GS 5a. Schritt Eindickung Flockung PU2 < 63 µm 6a. Schritt Entwässerung mechanisch PNS 3. Schritt Transport vorentwässerte Nassbaggergut Teilstrom 7a. Schritt Entsorgung >Z2 > 200 µm < Z2 BB > 63 µm PNS MP S 5b. Schritt Klassierung mechanisch 7b. Schritt Entsorgung/ Verwertung <Z2 PNW PU3 6b. Schritt Entwässerung PNW Wasser AK Off-site Baggergut-Behandlung BB GS MPS PU PNW PNS V Geotextil (Big Bag) Grobsieb Multiparametersonde Pumpe Probenahme Wasser Probenahme Sediment Verdichter Option: Reinigung Abwasser Off-site Baggergut-Behandlung V2 Luft AK Option: Abluft- Reinigung Vorlage Dosierung 5. Schritt Klassierung Hydrozyklon Teilstrom PU1 3. Schritt On-site Vorentwässerung mittels Geotextil in Schute 2. Schritt Gas-Flüssig Trennung GS 6a. Schritt Eindickung Flockung PU2 < 63 µm 7a. Schritt Entwässerung mechanisch PNS 4. Schritt Transport vorentwässerte Nassbaggergut Teilstrom > 200 µm < Z2 BB > 63 µm PNS MP S V1 8a. Schritt Entsorgung >Z2 6b. Schritt Klassierung mechanisch 8b. Schritt Entsorgung/ Verwertung <Z2 PNW PU3 7b. Schritt Entwässerung 1. Schritt Airlift Förderung mit Mammutpumpe PNW Wasser AK Off-site Baggergut-Behandlung BB GS MPS PU PNW PNS V Geotextil (Big Bag) Grobsieb Multiparametersonde Pumpe Probenahme Wasser Probenahme Sediment Verdichter Option: Reinigung Abwasser
Seitenstruktur Saale, Vorplanung zur Sicherung / Minderung /Beseitigung Altsedimentdepot Mühlgraben Halle Anlage 7.7 Mühlgraben Halle/Saale: Vorplanung zur Sicherung / Minderung / Beseitigung Altsedimentdepot. Ableitung einer Vorzugsvariante: Punktevergabe aus nichtmonetären und monetären Kriterien Variante V1 Lösen und Heben mittels Schwimmgreifer Baggerguaufbereitung mittels Vorentwässerung, Siebung, Klassierung, Eindicken/ Nachentwässerung; Entsorgung Kriterien für die Bewertung Gewichtung in % Pkt. Gew. Pkt. V2.1 Lösen und Heben mittels Saugbagger Baggerguaufbereitung mittels Vorentwässerung, Siebung, Klassierung, Eindicken/ Nachentwässerung; Entsorgung Pkt. Gew. Pkt. V2.2 Lösen und Heben mittels Airlift- Verfahren Baggerguaufbereitung mittels Vorentwässerung, Siebung, Klassierung, Eindicken/ Nachentwässerung; Entsorgung V3 in-situ capping Pkt.Gew. Pkt.Pkt.Gew. Pkt. Nicht monetäre Bewertung (mögliche Punktzahl bei der nichtmonetären Bewertung von +2 über 0 bis -2) Umweltschutz30,0%20,60020,60020,600-2-0,600 Umsetzbarkeit5,0%10,05010,05010,05010,050 Zeitaufwand der Maßnahmen5,0%00,000-1-0,050-2-0,100-1-0,050 Sekundäre Einflüsse10,0%00,00000,00010,100-2-0,200 -0,500-1-0,50010,500 Monetäre Bewertung (mögliche Punktzahl bei der monetären Bewertung von +2 über 0 bis -2) Kosten50% Punktzahl gewichtet100% -1 -0,500 0,150 -1 0,100 0,150 -0,300 *Punkteverteilung zu Kosten Je 0,5 Mio Euro Unterschied 1 Bewertungspunkt +/- Kosten* Punkte Punktzahl 2 1 0 -1 -2 Projekt-Nr.: DE0114.000514.0120 Kosten <1,5 Mio. € 1,5-2,0 Mio € 1,2,0-2,5 Mio € 2,5-3,0 Mio € >3 Mio€ V1 V2.1 V2.2 V3 2,5 2,9 2,7 1,6 -1,0 -1,0 -1,0 1,0 *in Mio € = arithmetisches Mittel aus best case und worst case Datum: 18.12.2014 Seite: 1 von 1 Seitenstruktur Saale, Vorplanung zur Sicherung / Minderung /Beseitigung Altsedimentdepot Mühlgraben Halle Anlage 7.1 Mühlgraben Halle/Saale: Vorplanung zur Sicherung / Minderung / Beseitigung Altsedimentdepot. Ableitung einer Vorzugsvariante: Monetäre Bewertungsmatrix Variante V1 V1 Variante Kgr Schwimmgreifbagger Leistungsbeschreibung Teil A: On-site Sedimentbehandlung (Lösen, Heben, Vorentwässern, Umladen) Die Variante V1 beinhaltet die vollständige Räumung (100 %) des ermittelten Altsedimentdepots mittels Schwimmgreifbagger. Das geförderte Nassbaggergut wird on-site mittels Schwerkraftentwässerung in Schwimmschuten vorentwässert und zu einer Übergabestation transportiert. Dort erfolgt die Umladung des Baggerguts auf LKW zum Weitertransport zur off-site Aufbereitung des vorentwässerten Baggerguts. Die Arbeiten an, auf und über offenem Wasser erfolgen unter Einhaltung der entsprechenden Arbeitsschutz- und Sicherheitsanforderungen. Berechnungsgrundlagen Gesamtkubatur Altsedimentdepot (Sediment in-situ) Gesamtmasse Sediment in-situ (TS plus Wasser) Förderleistung (TS und Wasser) Zweischalengreifer 0,5 m³ TS im Förderstrom Förderleistung (TS und Wasser) Förderleistung TS bei TS 80 Gew. % 200 210 Einheit m³ t m³/h Gew % t/h t/h Quelle 12.853 Arcadis 2014, Detailerkundung 16.452 Berechnet 12,5 Firmenangaben 80 Literaturwert 16 Literaturwert 12,8 Berechnet Ø Lagerungsdichte Sediment in-situ (bei TS 40 Gew. %) t/m³ 1,28 Arcadis 2014, Detailerkundung Hinweis: Die folgenden Leistungspositionen werden in Anlehnung an DIN 276 entsprechenden Kostengruppen zugeordnet. Die Mengen werden auf Basis der o.g. Berechnungsgrundlagen und in den Einzelpositionen explizit benannten Annahmen berechnet. Die Kostenschätzungen beruhen allein auf Erfahrungswerten (Preisstand 2014). Einheit Menge EP [EUR] GP [EUR] EP [EUR] GP [EUR] best case worst case Herrichten und Erschliessen (Summe Kgr. 210) 739.300 885.559 Herrichten (211-219) 739.300 885.559 211 Sicherungsmaßnahmen 17.925 22.480 Vorbereitend zur Sedimententnahme ist die Geländeoberfläche zum Gewässerzugang an 3 Stellen herzurichten und zu sichern. Baufeldfreimachung Wasserzugang räumen (Bewuchs, Hindernisse etc.) an 2 Stellen Abtrag unbelasteter Oberboden, Oberflächenabdichtung, Aufsetzen in Mieten für Wasserzufahrt an 2 Stellen (Summe L=170 m, B=5 m, T=0,2 m) Herrichten Wasserzufahrt (Baustraße) Baustraßen mit Schotter auf Geotextil an 2 Stellen herstellen, unterhalten, zurückbauen; Summe L=170 m, B=5 m 213 Behandlung Altsedimentdepot Baustelleneinrichtung für Sedimentbehandlung Liefern, Vorhalten, Betreiben, Räumen inkl. Arbeits- und Emissionsschutzmaßnahmen (z.B. S-W-Anlage; Übergabestation für Nassbaggergut, Waschplatz für Arbeitsgeräte, Werkzeuge und Fahrzeuge; Reinigung von Straßen) Sedimente Lösen und Heben Sediment Förderung: lösen,heben und laden in Schute (100% der Gesamtkubatur) bei Förderleistung TS von 12 t/h; Betriebskosten inkl. 2 Pers. Personal Aufbereitung des Nassbaggerguts (on-site) Vor-Entwässerung inkl. Bereitstellung Schute inkl. Verbrauch Geotextilmaterial inkl. Aufschlag von 20 % Wasser aus Lösen/Heben Umladen des vorentwässerten Baggerguts (max. 60 % TS) von Schute auf LKW, inkl. Transport zur off-site Aufbereitung 700 m² m³1.100 1700,3 3,5330 5950,5 4550 680 m²8502017.0002521.250 721.375 863.079 m³12.85310128.53012154.236 h1.285180231.354200257.060 m³15.42415231.35420308.472 m³10.2822,525.706330.847 Kampfmittelsondierung Aushubbegleitung zur Kampfmittelsuche durch Feuerwerker, befähigte Person; Tag Tagessatz ca. 650,- bis 700,- €/d. Baunebenkosten (Summe Kgr. 710, 720, 730, 740)161650104.431700112.464 Anrechenbare Kosten (Kgr. 200 - 500) 710 Bauherrenaufgaben (711 - 719) 712 Projektsteuerung Projektsteuerung (1 % der anrechenbaren Kosten) 131.300 739.000886.000 159.200 7.0009.000 psch17.0007.000 99.3009.0009.000 118.200 Ausführungsplanung QS-Plänepsch psch1 110.000 5.00010.000 5.00012.000 7.00012.000 7.000 Baubegleitende Beprobung und Laboranalytik von Wasser und Sedimentpsch115.00015.00018.00018.000 psch Tag Jahr1 24 0,55.000 700 95.0007.000 800 110.000psch120.000psch15.0005.000 16.800 47.500 25.000 20.000 20.000 5.000 5.0007.000 19.200 55.000 32.000 25.000 25.000 7.000 7.000 730 Ingenieurleistungen (730 - 739) 739 Architekten- und Ingenieurleistungen, Sonstiges AS-Plan, SiGe-Plan SiGe-Koordination (2 x Monat) Bauüberwachung (1 Techniker, 0,5 Jahr) 740 Gutachten und Beratung (741 - 749) 744 Vermessung Vermessungstechnische Leistungen: "pre/post-dredge" Lotung 749 Gutachten, sonstiges Immissionsschutz, Lärm und Schadstoffe Teil A Summe Kgr 200 - 700 Projekt-Nr.: DE0114.000514.0120 Datum: 18.12.2014 871.000 25.000 7.000 1.045.000 Seite: 1 von 3 Seitenstruktur Saale, Vorplanung zur Sicherung / Minderung /Beseitigung Altsedimentdepot Mühlgraben Halle V1 Variante Kgr Anlage 7.1 Schwimmgreifbagger Leistungsbeschreibung Teil B: Off-site Baggergut-Aufbereitung Die off-site Baggergut-Aufbereitung beinhaltet die Prozessschritte Siebung (Entfernung von Grob- und Störstoffen), Klassierung (Trennung Grob-Feinkorn), Eindickung/Nachentwässerung (Flockung, Siebbandpresse) mittels einer mobilen Aufbereitungsanlage. Dazu wird eine in rel. Nähe verfügbare Fläche als Anlagenstandort und Zwischenlager vorbereitet, unterhalten und zurückgebaut. Eine Dekontamination des Baggergutfeinkorns im Sinne einer Eleminierung anorganischer Schadstoffe wird in Anbetracht fehlender Verwertungsmöglichkeiten nicht durchgeführt. Stattdessen erfolgt eine konventionelle Deponierung gemäß DKI-III. Berechnungsgrundlagen Zu behandeldes BaggergutvolumenEinheit m³Quelle 10.282 Arcadis 2014, Detailerkundung Baggergutmenge (TS plus Wasser) Aufbereitungsflächet m²16.452 2.500 Zwischenlagerm²5.000 Bereitstellungsflächen (Baustraßen, Parkplätze, Materiallager, Bürocontainer etc.) Ø Lagerungsdichte Baggergut vorentwässertm²2.500 t/m³ Einheit1,60 Menge EP [EUR] best case Herrichten und Erschliessen (Summe Kgr 210, 220) 200 210 Herrichten (211-219) GP [EUR] EP [EUR] best case worst case 51.750 GP [EUR] worst case 68.750 51.750 68.750 Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Vornutzung keine Infrastruktur zurückgebaut/entfernt werden muss, jedoch die Flächen planiert/profiliert, abgedichtet, befestigt, unterhalten und rückgebaut werden. 214 Herrichten der Geländeoberfläche Herrichten Geländeoberfläche Baufeld räumen, einschl. Wurzelstöcke roden Oberboden abschieben, laden und zwischenlagern 219 Herrichten Sonstiges Baustraßen Baustraßen mit Schotter auf Geotextil herstellen, unterhalten, zurückbauen; L=250 m, B=5 m 220 Öffentliche Erschließung (221-229) Anschluss, Installation, Wartung für Strom, Wasser, Abwasser Außenanlagen (Summe Kgr. 510, 530, 590) 500 21.750 m² m²10.000 7.5000,3 2,53.000 18.750 25.0000,5 35.000 22.500 31.250 m²1.2502025.0002531.250 15.0005.000 5.000 1.143.29010.00010.000 10.000 1.481.078 psch Geländeflächen (511-519) Geländebearbeitung: Herstellung der Flächen für Aufbereitung und 511 Zwischenlager Aufbereitungsfläche Fläche für Baggergut-Aufbereitung einrichten, Umwallung aus abgeschobenem m² Material, Sauberkeitsschicht (ca. 10 cm), Abdichtung 2 mm starke HDPE-Folie inkl. Verschweißen, Schutz-/Tragschicht (ca. 50 cm), Abdecken der Mieten mit Planen. Zwischenlager Zwischenlager für Baggergut einrichten, Umwallung aus abgeschobenem Material, Sauberkeitsschicht (ca. 10 cm), Abdichtung 2 mm starke HDPE-Folie m² inkl. Verschweißen, Schutzschicht (ca. 10 cm), Abdecken der Mieten mit Planen. 512 Vegetationstechn. Bodenbearbeitung Rückbau Zwischenlager und Aufbereitungsfläche: Vegetationstechnische m² Maßnahmen für Gehölzflächen (Bodenplanum); auf 10 % der Gesamtfläche 510 540 m² 143.525178.750 125.000152.500 2.5002050.0002562.500 5.0001575.0001890.000 7500,30225 2250,4300 300 7502,001.500 1.5003,02.250 2.250 514 Pflanzen Rückbau Zwischenlager und Aufbereitungsfläche: Pflanzenlieferung und - arbeiten (Sträucher, Hochstämme); auf 10 % der Gesamtfläche 515 Rasen Rückbau Zwischenlager und Aufbereitungs-/Bereitstellungsfläche: Ansaat Flächen mit geringer Neigung; auf 90 % der Gesamtfläche 519 Geländeflächen, Sonstiges Rückbau Zwischenlager und Aufbereitungs-/Bereitstellungsfläche: Fertigstellungspflege 1 Jahr (Bäume, Gehölze, Rasen); auf 100 % der Gesamtfläche Rückbau Zwischenlager und Aufbereitungs-/Bereitstellungsfläche: Entwicklungspflege 2 Jahre (Bäume, Gehölze, Rasen); auf 100 % der Gesamtfläche 530 Baukonstruktionen in Außenanlagen (531 - 539) 531 Einfriedungen Einzäunung einschl. Tore 537 Kanal- und Schachtbauanlagen Entwässerungsmulden entlang der Zufahrtsstraßen und Wartungswege herstellen, z. T. befestigt, inkl. Material 27.500 1.800 m² 9.000 0,20 1.800 2.700 0,3 15.000 2.700 21.000 m²10.0000,505.0000,88.000 m²10.0001,0010.0001,313.000 25.000 28.750 m2504010.0004511.250 m2506015.0007017.500 Technische Anlagen in Außenanlagen (541 - 549) Anlagen zur Baggergut-Aufbereitung 910.050 1.189.743 Fraktionierung durch Siebung (Stör-/Grobstoffe, Steine, Kiese, Grobsand)m³10.28210102.82415154.236 Klassierung zur Trennung von Grob-Feinkorn abzgl. 10 % aus Fraktionierungm³9.25420185.08325231.354 m³4.6271569.4061883.287 Eindickung/Nachentwässerung, inkl. Verbrauch von Flockungsmittel, abzgl. 50% aus Klassierung Off-site Entsorgung inkl. Transport & Nachweisführung Projekt-Nr.: DE0114.000514.0120 Datum: 18.12.2014 Seite: 2 von 3
Seitenstruktur Saale, Vorplanung zur Sicherung / Minderung /Beseitigung Altsedimentdepot Mühlgraben Halle Ableitung einer Vorzugsvariante: nicht-monetäre Bewertungsmatrix (LHW abgestimmt) Verfahrensschritte Variante V2 V1 V1 Schwimmgreifer V2.1 SaugbaggerV2.2 Airlift pneumatisch-hydraulisch V3 In-situ Capping Lösen/Hebenmechanischpneumatisch-hydraulischVor-Entwässerung on-sitez. Bsp. Schutez. Bsp. Geotextil in Schute z. Bsp. Geotextil in Schute kein Entwässern Transport BaggergutWasser, StraßeWasser, StraßeWasser, Straßekein Baggergut-Transport Sieben, KlassierenSieben, KlassierenSieben, Klassierenkein Trennen z. Bsp. Siebbandpressez. Bsp. Siebbandpressez. Bsp. Siebbandpressekein Entwässern aktiv: Eliminieren off-site (Abtrennung mit Feinkorn <63 µm) DK I-IIIaktiv: Eliminieren off-site (Abtrennung mit Feinkorn <63 µm) DK I-IIIaktiv: Eliminieren off-site (Abtrennung mit Feinkorn <63 µm) DK I-III Trennen off-site (Störstoffe, Grob-Feinkorn) Nach-Entwässerung off-site (Eindicken) Schadstoffbehandlung Anorganik Entsorgen Umweltschutz/ Sanierungsziele Auswirkung auf Altsedimentdepot kein Lösen passiv: Abdecken keine Entsorgung Mögliche Punktzahl bei der nicht monetären Bewertung von +2 über 0 bis -2 Kriterien 2 2 Hohes Sanierungsniveau Hohes Sanierungsniveau durch sofortige und durch sofortige und vollständige Entnahme der vollständige Entnahme der Schadstoffquelle (mobilen Schadstoffquelle (mobilen und residualen) und und residualen) und großflächigen Unterbindung großflächige Unterbindung potenzieller einer potenziellen Rekontamination Rekontamination Gewichtung [%] 2-2 Hohes Sanierungsniveau durch sofortige und vollständige Entnahme der Schadstoffquelle (mobilen und residualen) und großflächige Unterbindung einer potenziellen RekontaminationEingeschränktes Sanierungsniveau durch Verbleib der Schadstoffquelle (mobilen und residualen) bei gleichzeitig großflächiger Unterbindung einer potenziellen Rekontamination Auswirkung auf Vorflut (Stromsaale)Verringertes Restrisiko Verringertes Restrisiko Verringertes Restrisiko Restrisiko durch Verbleib durch vollständige durch vollständige durch vollständige von vergleichsweise großen Entnahme (soweit technisch Entnahme (soweit technisch Entnahme (soweit technisch Mengen an möglich) der potenziellen möglich) der potenziellen möglich) der potenziellen schadstoffbehafteten Schadstoffquelle Schadstoffquelle Schadstoffquelle Sedimenten Nachhaltigkeit (kurz- bis mittelfristig)Potenziell hoch durch Potenziell hoch durch Potenziell hoch durch Potenziell niedriger durch sofortige und vollständige sofortige und vollständige sofortige und vollständige Verbleib der Entnahme (soweit technisch Entnahme (soweit technisch Entnahme (soweit technisch Schadstoffquelle möglich) der möglich) der möglich) der Schadstoffquelle Schadstoffquelle Schadstoffquelle Umsetzbarkeit erforderlicher Zugang Nutzung privater Grundstücke Wasseranfall beim Lösen Residuale Sedimente 1 wasserseitig nein geringer potenziell hoch Zeitaufwand Arbeiten im/am Gewässer Baggergutaufbereitung off-site Nachsorgeüberwachung 1 wasserseitig nein hoch potenziell geringer 0 mittel mittel 1-2 Jahre Sekundäre Einflüsse 1 wasserseitig nein hoch potenziell geringer -1 hoch hoch 1-2 Jahre 1 -1 0 1 Auswirkungen während der Ausführung (Emissionen Luft, Trübewolken, Lärm) Nutzungseinschränkung während Ausführungpotenziell hochpotenziell hochpotenziell geringerpotenziell geringer potenziell geringerpotenziell geringerpotenziell geringerpotenziell höher Auswirkung auf Hydraulikeher positiv (größerer Querschnitt)eher positiv (größerer Querschnitt)eher positiv (größerer Querschnitt)eher negativ (verringerter Querschnitt) Auswirkung auf wassertechnische Anlagengeringgeringgeringgering Auswirkung auf Regen- /Abwasseranbindungkeinekeinekeinekeine WRRL, Auswirkung auf die biologischen Qualitätskomponent WRRL, Auswirkung auf die hydromorphologischen Qualitätskomponenten Auswirkung auf städtische Planunghoch (bauzeitlich)hoch (bauzeitlich)hoch (bauzeitlich)sehr hoch hoch (bauzeitlich)hoch (bauzeitlich)hoch (bauzeitlich)sehr hoch geringgeringgeringgering Auswirkung auf Verfügbarkeit hoch von Deponieraum Summe Punktzahl nichtmonetäre Bewertung (nichthochhochkeine 2 5 5 gering nicht anwendbar 5-10 Jahre 0 3 30 wasserseitig nein kein Wasser sehr hoch, Schadstoffe verbleiben am Standort -2 hoch sehr hoch 1-2 Jahre Anlage 6 2 -2 -4 10 50 führt zur Aufwertung führt zur Abwertung neutral Projekt-Nr.: DE0114.000514.0120 Datum: 18.12.2014 Seite: 1 von 1
Mühlgraben Halle: Vorplanung zur Sicherung / Minderung / Beseitigung Altsedimentdepot Anlage 13 Zusammenfassung der vorplanungsrelevanten Daten und Annahmen Eingesetztes Verfahren: Empfohlenen Vorzugsvariante V1 "vollständige Räumung (100 %) des ermittelten Altsedimentdepots mittels Schwimmgreifbagger mit on-site Vorentwässerung mittels Schwerkraftentwässerung in Schwimmschuten und Transport zu einer Übergabestation, Straßentransport zur off-site Aufbereitung des vorentwässerten Baggerguts. Kalkulationsgrundlagen gemäß monetärer Bewertungsmatrix für Variante V1 AntragFachbehörde Wasserrechtliche GenehmigungUntere Wasserbehörde Planungsschritt Gegenstand Gewässernutzung Entnahme von Feststoffen Direkteinleitung aus der Vorentwässerung Immissionsschutzrechtlicher Antrag/Verfahren EinheitWert m1.800 m m³ in-stu12.853 m³ in-stu6.265 m³ in-stu3.200 m³ in-stu3.389 Einleitung filtriertes Überschusswasser in Mühlgraben gesamtm³2.571 im Abschnitt A2 im Abschnitt A3 im Abschnitt A4m³ m³ m³1.253 640 678 Fläche am Holzplatz (ehem. Gasometer)m²10.000 m³10.282 t16.452 m³2.500 Mühlgraben Neue Mühle bis Einleitung Saale (Abschnitte A2, A3 und A4) Dreiergraben (Zufahrt) Beräumung in den Abschnitten A2 bis A4 gesamt Immissionsschutzbehörde A2 Neue Mühle/Mühlpforte bis Dreiergraben; Länge 620 m; Querprofile 20 bis 31 A3 Dreiergraben bis Steinmühle; Länge 610 m; Querprofile 32 bis 41 A4 Steinmühle bis Einleitung Stromsaale; Länge 570 m; Querprofile 42 bis 50 zu behandelndes Gesamtvolumen Betrieb eines Zwischenlagers zur vorentwässertes Baggergut aus A2-A4 bei 20 % Aufbereitung des Baggerguts Überschusswasser zu behandelnde Gesamtmasse vorentwässertes Baggergut bei Dichte 1,6 t/m³ Abwasser aus Nachentwässerung Projekt-Nr.: DE0114.00514 Seite: 1/2 Datum: 02.12.2014 Mühlgraben Halle: Vorplanung zur Sicherung / Minderung / Beseitigung Altsedimentdepot Antrag Fachbehörde Planungsschritt Gegenstand Straßentransport von Übergabestationen zum Zwischenlager/Aufbereitung Naturschutzrechtliche Genehmigung Untere Naturschutzbehörde Eingriff in die aquatische Lebensgemeinschaft EinheitWert Distanz Übergabestation 1 "Ziegelwiese" zum Zwischenlager/Aufbereitungkm2,5 Fahrtdauer Masse vorentwässerte Baggergut aus A4 Förderleistung pro Tag LKW Fahrten pro Tag bei 10t/LKW Periode LKW Transport Distanz Übergabestation 2 "Würfelwiese" zum Zwischenlager/Aufbereitung Fahrtdauer Masse vorentwässerte Baggergut aus A2 und A3min t t/d Stk./d d km6-8 4.338 128 12,8 34 1,6 min t3-5 12.114 LKW Fahrten pro Tag bei 10 t/LKW Periode LKW TransportStk./d d12,8 95 m1.800 m²500 m²600 m²10.000 t11.514 t5.591 t5.923 betroffenen Gesamtstrecke des Mühlgrabens Übergabestation 1 "Ziegelwiese" inkl. Zufahrt ab "Peißnitzstr." Übergabestation 1 "Würfelwiese" inkl. Zufahrt ab "Pfälzer Brücke" Flächenbedarf für Zwischenlager, Fläche am Holzplatz (ehem. Gasometer) Konditionierung Flächenbeanspruchung durch Zuwegung, Übergabestation Abfallrechtliche Genehmigung Abfallbehörde Masse gesamt zur Entsorgung/Verwertung nach Konditionierung und Nachentwässerung Entsorgung/Verwertung abgetrennte Sandfraktion bei Dichte 1,5 t/m³ (EKO-EK1) Entsorgung abgetrennte Feinfraktion bei Dichte 1,6 t/m³ (DKI -DKIII) Entsorgungsweg Projekt-Nr.: DE0114.00514 Seite: 2/2 Anlage 13 Datum: 02.12.2014 Mühlgraben Halle: Vorplanung zur Sicherung / Minderung / Beseitigung Altsedimentdepot Anlage 13 Übergabestation 1 Ziegelwiese für Beräumung Abschnitt A 4: Position: hinter Verzweigung nach Steinmühle (Flächenbedarf 100 m²) Zufahrt: ab Peißnitzstr. unbefestigter Weg bis nördl. Trafostation (Flächenbedarf 70 mx 5 m = 350 m²) Übergabestation 2 Würfelwiese für Beräumung Abschnitte A2 und A3: Position: östlich Ballsportplatz (Flächenbedarf 100 m²) Zufahrt: ab Pfälzer Brücke unbefestigter Weg entlang Mühlgraben bis Höhe Zwischenlager, Konditionierung (off-site Behandlung): Position: Holzplatz ehem. Gasometer (Flächenbedarf 10.000 m²) Zufahrt: ab Mansfelder Str. in Holzpl./Pulverweiden Projekt-Nr.: DE0114.000514 Seite: 1/1 Datum: 10.12.2014
technologyComment of cobalt production (GLO): Cobalt, as a co-product of nickel and copper production, is obtained using a wide range of technologies. The initial life cycle stage covers the mining of the ore through underground or open cast methods. The ore is further processed in beneficiation to produce a concentrate and/or raffinate solution. Metal selection and further concentration is initiated in primary extraction, which may involve calcining, smelting, high pressure leaching, and other processes. The final product is obtained through further refining, which may involve processes such as re-leaching, selective solvent / solution extraction, selective precipitation, electrowinning, and other treatments. Transport is reported separately and consists of only the internal movements of materials / intermediates, and not the movement of final product. Due to its intrinsic value, cobalt has a high recycling rate. However, much of this recycling takes place downstream through the recycling of alloy scrap into new alloy, or goes into the cobalt chemical sector as an intermediate requiring additional refinement. Secondary production, ie production from the recycling of cobalt-containing wastes, is considered in this study in so far as it occurs as part of the participating companies’ production. This was shown to be of very limited significance (less than 1% of cobalt inputs). The secondary materials used for producing cobalt are modelled as entering the system free of environmental burden. technologyComment of platinum group metal mine operation, ore with high palladium content (RU): imageUrlTagReplace6250302f-4c86-4605-a56f-03197a7811f2 technologyComment of platinum group metal, extraction and refinery operations (ZA): The ores from the different ore bodies are processed in concentrators where a PGM concentrate is produced with a tailing by product. The PGM base metal concentrate product from the different concentrators processing the different ores are blended during the smelting phase to balance the sulphur content in the final matte product. Smelter operators also carry out toll smelting from third part concentrators. The smelter product is send to the Base metal refinery where the PGMs are separated from the Base Metals. Precious metal refinery is carried out on PGM concentrate from the Base metal refinery to split the PGMs into individual metal products. Water analyses measurements for Anglo Platinum obtained from literature (Slatter et.al, 2009). Mudd, G., 2010. Platinum group metals: a unique case study in the sustainability of mineral resources, in: The 4th International Platinum Conference, Platinum in Transition “Boom or Bust.” Water share between MC and EC from Mudd (2010). Mudd, G., 2010. Platinum group metals: a unique case study in the sustainability of mineral resources, in: The 4th International Platinum Conference, Platinum in Transition “Boom or Bust.” technologyComment of processing of nickel-rich materials (GLO): Based on typical current technology. technologyComment of smelting and refining of nickel concentrate, 16% Ni (GLO): Extrapolated from a typical technology for smelting and refining of nickel ore. MINING: 95% of sulphidic nickel ores are mined underground in depths between 200m and 1800m, the ore is transferred to the beneficiation. Widening of the tunnels is mainly done by blasting. The overburden – material, which does not contain PGM-bearing ore – is deposed off-site and is partially refilled into the tunnels. Emissions: The major emissions are due to mineral born pollutants in the effluents. The underground mining operations generate roughly 80 % of the dust emissions from open pit operations, since the major dust sources do not take place underground. Rain percolate through overburden and accounts to metal emissions to groundwater. Waste: Overburden is deposed close to the mine. Acid rock drainage occurs over a long period of time. BENEFICIATION: After mining, the ore is first ground. In a next step it is subjected to gravity concentration to separate the metallic particles from the PGM-bearing minerals. After this first concentration step, flotation is carried out to remove the gangue from the sulphidic minerals. For neutralisation lime is added. In the flotation several organic chemicals are used as collector, frother, activator, depressor and flocculant. Sometimes cyanide is used as depressant for pyrite. Tailings usually are led to tailing heaps or ponds. As a result, nickel concentrates containing 7 - 25% Ni are produced. Emissions: Ore handling and processing produce large amounts of dust, containing PM10 and several metals from the ore itself. Flotation produce effluents containing several organic agents used. Some of these chemicals evaporate and account for VOC emissions to air. Namely xanthates decompose hydrolytically to release carbon disulphide. Tailings effluent contains additional sulphuric acid from acid rock drainage. Waste: Tailings are deposed as piles and in ponds. Acid rock drainage occurs over a long period of time. METALLURGY AND REFINING: There are many different process possibilities to win the metal. The chosen process depends on the composition of the ore, the local costs of energy carrier and the local legislation. Basically two different types can be distinguished: the hydrometallurgical and the pyrometallurgical process, which paired up with the refining processes, make up five major production routes (See Tab.1). All this routes are covered, aggregated according to their market share in 1994. imageUrlTagReplace00ebef53-ae97-400f-a602-7405e896cb76 Pyrometallurgy. The pyrometallurgical treatment of nickel concentrates includes three types of unit operation: roasting, smelting, and converting. In the roasting step sulphur is driven off as sulphur dioxide and part of the iron is oxidised. In smelting, the roaster product is melted with a siliceous flux which combines with the oxidised iron to produce two immiscible phases, a liquid silicate slag which can be discarded, and a solution of molten sulphides which contains the metal values. In the converting operation on the sulphide melt, more sulphur is driven off as sulphur dioxide, and the remaining iron is oxidised and fluxed for removal as silicate slag, leaving a high-grade nickel – copper sulphide matte. In several modern operations the roasting step has been eliminated, and the nickel sulphide concentrate is treated directly in the smelter. Hydrometallurgy: Several hydrometallurgical processes are in commercial operation for the treatment of nickel – copper mattes to produce separate nickel and copper products. In addition, the hydrometal-lurgical process developed by Sherritt Gordon in the early 1950s for the direct treatment of nickel sulphide concentrates, as an alternative to smelting, is still commercially viable and competitive, despite very significant improvements in the economics and energy efficiency of nickel smelting technology. In a typical hydrometallurgical process, the concentrate or matte is first leached in a sulphate or chloride solution to dissolve nickel, cobalt, and some of the copper, while the sulphide is oxidised to insoluble elemental sulphur or soluble sulphate. Frequently, leaching is carried out in a two-stage countercurrent system so that the matte can be used to partially purify the solution, for example, by precipitating copper by cementation. In this way a nickel – copper matte can be treated in a two-stage leach process to produce a copper-free nickel sulphate or nickel chloride solution, and a leach residue enriched in copper. Refining: In many applications, high-purity nickel is essential and Class I nickel products, which include electrolytic cathode, carbonyl powder, and hydrogen-reduced powder, are made by a variety of refining processes. The carbonyl refining process uses the property of nickel to form volatile nickel-carbonyl compounds from which elemental nickel subsides to form granules. Electrolytic nickel refineries treat cast raw nickel anodes in a electrolyte. Under current the anode dissolves and pure nickel deposits on the cathode. This electrorefining process is obsolete because of high energy demand and the necessity of building the crude nickel anode by reduction with coke. It is still practised in Russia. Most refineries recover electrolytic nickel by direct electrowinning from purified solutions produced by the leaching of nickel or nickel – copper mattes. Some companies recover refined nickel powder from purified ammoniacal solution by reduction with hydrogen. Emissions: In all of the metallurgical steps, sulphur dioxide is emitted to air. Recovery of sulphur dioxide is only economic for high concentrated off-gas. Given that In the beneficiation step, considerable amounts of lime are added to the ore for pH-stabilisation, lime forms later flux in the metallurgical step, and decomposes into CO2 to form calcite. Dust carry over from the roasting, smelting and converting processes. Particulate emissions to the air consist of metals and thus are often returned to the leaching process after treatment. Chlorine is used in some leaching stages and is produced during the subsequent electrolysis of chloride solution. The chlorine evolved is collected and re-used in the leach stage. The presence of chlorine in wastewater can lead to the formation of organic chlorine compounds (AOX) if solvents etc. are also present in a mixed wastewater. VOCs can be emitted from the solvent extraction stages. A variety of solvents are used an they contain various complexing agents to form complexes with the desired metal that are soluble in the organic layer. Metals and their compounds and substances in suspension are the main pollutants emitted to water. The metals concerned are Cu, Ni, Co, As and Cr. Other significant substances are chlorides and sulphates. Wastewater from wet gas cleaning (if used) of the different metallurgical stages are the most important sources. The leaching stages are usually operated on a closed circuit and drainage systems, and are therefore regarded as minor sources. In the refining step, the combustion of sulphur leads to emissions of SO2. Nitrogen oxides are produced in significant amounts during acid digestion using nitric acid. Chlorine and HCl can be formed during a number of digestion, electrolytic and purification processes. Chlorine is used extensively in the Miller process and in the dissolution stages using hydrochloric acid and chlorine mixtrues respectively. Dust and metals are generally emitted from incinerators and furnaces. VOC can be emitted from solvent extraction processes, while organic compounds, namely dioxins, can be emitted from smelting stages resulting from the poor combustion of oil and plastic in the feed material. All these emissions are subject to abatement technologies and controlling. Large quantities of effluents contain amounts of metals and organic substances. Waste: Regarding the metallurgical step, several co-products, residues and wastes, which are listed in the European Waste Catalogue, are generated. Some of the process specific residues can be reused or recovered in preliminary process steps (e. g. dross, filter dust) or construction (e. g. cleaned slag). Residues also arise from the treatment of liquid effluents, the main residue being gypsum waste and metal hydroxides from the wastewater neutralisation plant. These residuals have to be disposed, usually in lined ponds. In the refining step, quantities of solid residuals are also generated, which are mostly recycled within the process or sent to other specialists to recover any precious metals. Final residues generally comprise hydroxide filter cakes (ironhydroxide, 60% water, cat I industrial waste). References: Kerfoot D. G. E. (1997) Nickel. In: Ullmann's encyclopedia of industrial chemis-try (ed. Anonymous). 5th edition on CD-ROM Edition. Wiley & Sons, London. technologyComment of smelting and refining of nickel concentrate, 7% Ni (CN): The nickel concentrate (6.78% beneficiated - product of the mining and beneficiation processes) undergoes drying, melting in flash furnace and converting to produce high nickel matte. The nickel matte undergoes grinding-floating separation and is refined through anode plate casting and electrolysis in order to produce electrolytic nickel 99.98% pure. Deng, S. Y., & Gong, X. Z. (2018). Life Cycle Assessment of Nickel Production in China. Materials Science Forum, 913, 1004-1010. doi:10.4028/www.scientific.net/MSF.913.1004 technologyComment of treatment of metal part of electronics scrap, in copper, anode, by electrolytic refining (SE, RoW): Production of cathode copper by electrolytic refining.
Wissenschaftliche Publikationen im Bereich Strahlenschutz 2004 Autor Auer M, Axelsson A, Blanchard X, Bowyer TW, Brachet G, Bulowski I, Dubasov Y, Elmgren K, Fontaine JP, Harms W, Hayes JC, T Heimbigner R, McIntyre JI, Panisko ME, Popov Y, Ringbom A, Sartorius H, Schmid S, Schulze J, Schlosser C, Taffary T, Weiss W, Wernsperger B Bährle H, Dalheimer A, Froning M, Kratzel U, Neudert N, Schäfer I, Ulbricht E Barquinero J F, Stephan G, Schmid E Barth I, Rimpler A Barth I, Rimpler A, Mielcarek J Baumgärtner F, Donhärl W Bayer A (Hrsg) Bergler I, Bernhard C, Gödde R, Löbke-Reinl A, Schmitt-Hannig A (Hrsg) Bergler I, Bernhard C, Gödde R, Löbke-Reinl A, Schmitt-Hannig A (Hrsg) Bieringer J, Schlosser C Bieringer J. Titel Intercomparison experiments of systems for the measurement of xenon radionuclides in the atmosphere. 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Int J Cancer 109:125-31, 2004 Brennan P, Buffler PA, Reynolds P, Wu AH, Wichmann HE, Agudo A, Pershagen G, Jockel KH, Benhamou S, Greenberg RS, Merletti F, Winck C, Fontham ET, Kreuzer M, Darby SC, Forastiere F, Simonato L, Boffetta P Brix G, Kiessling F, Lucht R, Darai Microcirculation and Microvasculature in Breast Tumors: Pharmacokinetic S, Wasser K, Delorme S, Griebel J Analysis of Dynamic MR Image Series. Magn Reson Med. 52: 420-429, 2004 Brix G, Lechel U, Veit R, Assessment of a Theoretical Formalism for Dose Estimation in CT: An Truckenbrodt R, Stamm G, Anthropomorphic Phantom Study. Coppenrath EM, Griebel J, Nagel Eur Radiology 2004; 14:1275-1284 HD 1 Wissenschaftliche Publikationen im Bereich Strahlenschutz 2004 Autor Brüske-Hohlfeld I, Schaffrath Rosario A, Wölke G, Heinrich J, Kreuzer M, Kreienbrock L, Wichmann HE Buchholz W, Dalheimer A, Hartmann M, König K Titel Lungenkrebsrisiko bei Beschäftigten im Uranbergbau. 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Nuklearmedizin 43: N68-N70, 2004 Matthes R Public exposure from mobile phone base stations Proceedings of the International NIR Workshop & Symposium, Seville, Spain 20-22 May 2004 Meier S, Buchholz W, König K Ringversuch Herbst 2001 In-vivo Inkorporationsmessanlagen; Ganzkörper/Teilkörper Bericht BfS-SG-IB-04/04, Salzgitter, November 2004 Mestres M, Schmid E, Stephan G, Analysis of alpha-particle induced incomplete chromosome aberrations, Barrios L, Caballin MR, Barquinero using pan-centromeric and pan-telomeric DNA probes. JF Proceedings of the 11th International Congress of the International Radiation Protection Association, Madrid, ISBN 84-87078-05-2, 1a23, 2004 Meyer W, Lehmann R, Kemski J, Influence of building-specific characteristics on the transfer factor and Klingel R prognosis of the transgression probabilities of given radon concentrations. Proceedings of the 7th International Workshop on the Geological Aspects of Radon Risk Mapping, Prag, 15.-17. September 2004, 128-132 Nagel HD, Blobel J, Brix G, Ewen 5 Jahre ‚Konzertierte Aktion Dosisreduktion CT‘ – Was wurde erreicht, K, Galanski M, Höfs P, Loose R, was ist noch zu tun? Prokop M, Schneider K, Stamm G, Fortschr Röntgenstr 176: 1683-1694, 2004 Stender HS, Süss C, Türkay S, Vogel H, Wucherer M 3
Das Projekt "14C content of specific organic compounds in subsoils" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität zu Köln, Institut für Geologie und Mineralogie durchgeführt. Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.
Das Projekt "Teilvorhaben: Geodateninfrastruktur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fachrichtung Geowissenschaften, Professur für Geoinformationssysteme durchgeführt. Das GLUES-Projekt reagiert auf die Ausschreibung zur wissenschaftlichen Koordination und Synthese des 'Sustainable Land Use Managements' (LAMA) Programmes des BMBF. Dieser Vollantrag baut auf dem positiv bewerteten Vorantrag auf und bezieht die Vorschläge und Empfehlungen der Gutachter mit ein. GLUES unterstützt die international fachübergreifende Zusammenarbeit in Forschungsprojekten durch die Kommunikation, Koordination und Integration der Ergebnisse durch eine gemeinsame Datenplattform und durch die Entwicklung von einheitlichen Szenarien in der Landnutzung, dem Klimawandel und sozioökonomischen Veränderungen. GLUES entwickelt Konzepte zur Synthese von Ergebnissen aus regionalen Forschungsprojekten, die durch das LAMA-Programm finanziert werden und die sowohl in verschiedenen Regionen weltweit als auch in anderen damit verbunden internationalen Forschungsprogrammen arbeiten. Die Unterstützung für regionale Forschungsprojekte beruht auf der Entwicklung von einheitlichen Szenarien und Datensätzen für Landnutzungsdynamiken sowie Methoden zur Synthese der Ergebnisse im Bereich Treibhausgasemissionen und ökosystemaren Dienstleistungen auf verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen.rnIn technischer Hinsicht ermöglicht eine gemeinsame Geodateninfrastruktur (GDI) den Zugang zu Modell- und Szenarienergebnissen und die Weitergabe von Ergebnissen. Dies unterstützt die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Projekten und ermöglicht eine Analyse und Synthese von globalen und regionalen Auswirkungen von Landnutzungsmanagement auf ökosystemare Dienstleistungen und Treibhausgasemissionen. Die Synthese integriert die Ergebnisse der regionalen Forschungsprojekte in Bezug auf die Anforderungen verschiedener Nutzer- und Stakeholdergruppen. Durch kontinuierliche Kommunikation und die Entwicklung von Schnittstellen zu politischen Prozessen werden die Ergebnisse potenziellen Nutzergruppen zur Verfügung gestellt und in internationale politische Prozesse transferiert. Die Haupterfolge werden hinsichtlich einheitlicher up-scaling, dem interregionalem Vergleich von globalen ökosystemaren Dienstleistungseinschätzungen, der Analyse von Nebeneffekten von Landnutzungsentscheidungen in verschiedenen Regionen erwartet (off-site effects). GLUES wird folglich die Sichtbarkeit der deutschen Landnutzungsforschung in der internationalen Forschungslandschaft verbessern.
Das Projekt "Metrology for radioactive waste management: Reference materials" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Physikalisch-Technische Bundesanstalt durchgeführt. The aim of the research activities is to develop standards and reference materials for ensuring accurate, traceable radio-assays of materials from sites (concrete, steel, aluminium, cables, wood, insulator and others). Such standards are required for the traceable calibrations of novel instruments and for nearly all decision measurements performed on site and off site regarding radioactive waste. The new procedures will also be very useful for the calibration of gamma-ray detectors in a laboratory with matrix standards, the testing of radiochemical procedures in a laboratory and the testing of gaseous measurements systems.
Das Projekt "Flexible Processes and Improved Technologies for Urban Infrastructure Construction Sites (PANTURA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von University of Technology Göteborg durchgeführt. Objective: More than 50Prozent of bridges in European cities are older than 40 years and bridges are a vital part of the infrastructure. Bridge managers are currently dealing with a large number of structurally deficient, obsolete bridges. The need to maintain, renew, strengthen and upgrade this part of the infrastructure will increase dramatically in the near future. PANTURA has bridges as its focal point. It is, however, important to stress that the approach proposed here can be applied to all infrastructure projects. The aims are to improve highly flexible off-site production processes, create resource-efficient construction sites, improve technologies and tools for bridge construction in densely populated areas and enhance communication between local authorities and construction companies. The main benefits of PANTURA are relevant to the Work Programme and are as follows: a) equip authorities, stakeholders and experts with a comprehensive instrument (methods, tools and techniques) to prepare and perform bridge construction, maintenance, repair and renovation processes in the most effective and efficient way, in the shortest possible time, with the most efficient, sustainable use of resources and with zero disturbance and disruption for the urban environment and urban life of the inhabitants, b) reduce lifecycle costs, i.e. the more efficient use of public funds by saving a significant amount of time and money, c) use new materials to increase off-site industrial production, technical innovations and new markets for SMEs and d) improve benchmarking systems to promote a performance-based, innovative, creative construction industry. PANTURA applies research based on a multidisciplinary, holistic approach and promotes innovative yet practical solutions, while covering the entire lifecycle process. PANTURA aims to realise these objectives by taking current research on construction processes, ICT tools and infrastructure technologies one step further.