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s/pamp/Pampa/gi

Other language confidence: 0.7194535066777004

Analyse der geoökologischen Steuerungsfaktoren für die Verbreitung von Waldstandorten und diskontinuierlichem Permafrost unter den Einflüssen von Waldbränden, Waldnutzung und Klimaentwicklung in den Waldsteppen der zentralen Mongolei

Trockenphasen, Waldbrände und nicht-nachhaltige Nutzung haben in den letzten Jahrzehnten zu einem erheblichen Verlust an Waldfläche in der Mongolei geführt. Dieser weiterhin fortschreitende Verlust verläuft nicht gleichförmig. Es ist eine deutliche Differenzierung durch verschiedene Faktoren erkennbar, insbesondere durch Topographie, Hydrologie, Permafrost, Bodeneigenschaften und anthropogene Einflüsse. Dieses Projekt zielt auf die Identifikation der Kausalzusammenhänge zwischen der Konstellation der an einem Standort wirksamen geoökologischen und anthropogenen Faktoren einerseits und den Mustern des diskontinuierlichen Permafrosts, der Waldverbreitung, des Auftretens von Waldbränden und der Sukzession der Vegetation nach einem Brand (zurück zu Wald oder aber zu Steppe) andererseits ab. Dabei werden auch gegenseitige Wechselwirkungen (z. B. Permafrost - Wald / Wald - Permafrost) berücksichtigt. Anhand von sechs Hypothesen werden die zugrundeliegenden Kausalketten mittels einer Kombination verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Die aktuelle Faktorenkonstellation wird über geomorphologische und bodenkundliche Kartierungen, Vermessung der Verbreitung und Tiefenlage des Permafrosts mittels Georadar, Vegetationsaufnahmen, Analyse von Fernerkundungsdaten, Reliefparametrisierung und Biomassebestimmung erfasst. Im gewählten Untersuchungsgebiet im nördlichen Khangai-Gebirge, zwischen der Ortschaft Tosontsengel im Norden und dem Khangai-Hauptkamm im Süden, treten regelmäßig Waldbrände auf. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts erfolgt intensiver Holzeinschlag. In natürlichen und anthropogen genutzten Wäldern sowie auf Waldbrandflächen werden die Nutzungs- und Waldbrandgeschichte, Bodeneigenschaften, Tiefenlage des Permafrostes, Hydrologie und Vegetation analysiert. Holzkohle, fossile Böden und äolische Decksedimente dienen in Kombination mit Lumineszenz- und Radiokarbondatierungen zur Rekonstruktion der Wald- und Landschaftsgeschichte in der Zeit vor den intensiven anthropogenen Eingriffen. Diese Rekonstruktion wird zur Ermittlung des Ausmaßes des menschlichen Einflusses innerhalb des Wirkungsgefüges der verschiedenen wirksamen Faktoren auf die Vegetationsmuster herangezogen. Im nächsten Schritt werden die erfassten geoökologischen Parameter geostatistisch ausgewertet. Dabei werden Klima-, Gesteins-, Boden- und Reliefeinflüsse (Exposition, Hangposition, Reliefform etc.) auf Vegetationsmuster herausgearbeitet und auf der Basis von Digitalen Geländemodellen und multispektralen Satellitenszenen flächenhaft modelliert. Anschließend wird geprüft, wie sich diese Ergebnisse mit Satellitendaten mittlerer Auflösung in einen größeren räumlichen Kontext übertragen lassen. Auf Basis der identifizierten Kausalzusammenhänge werden Gebiete mit entsprechenden Gefährdungspotentialen in Bezug auf Trockenstress, Brandgefahr und Sukzessionsbarrieren für fragmentierte Waldstandorte ausgewiesen und Prognosen für die weitere Vegetations- und Permafrostentwicklung erstellt.

Schutzmanagement pannonischer Trockenrasen in Naturschutzgebieten des oestlichen Niederoesterreich

Schutzmanagement, Lenkung des Ausflugstourismus und wissenschaftliche Analyse pannonischer Felssteppen und Sekundaerrasen; nach Einstellung generationenlanger Nutzung als sogenannte Hutweiden sind Fauna und Vegetation (zahlreiche Arten pannonischer Herkunft mit endemischen Rassen) durch rasch vordringendes Weidekuschelgelaende (hauptsaechlich Weissdorn, Heckenrose) stark gefaehrdet; Rodung und Wiedereinfuehrung der traditionellen Beweidung durch Schafe sollen solche degradierten Flaechen (ueber ein Drittel der Schutzflaeche) eindaemmen bzw revitalisieren. Gleichzeitig: Erhebungen des Lokal- und Mikroklimas, Systemanalyse der Vegetation und Fauna auf produktionsoekologischer und faunistischer Basis; zahlreiche Einzelthemen dzt durch Dissertationen in Arbeit; Anwendungsmoeglichkeiten dieser Pilotstudie fuer aehnliche Trockenrasengebiete in Mitteleuropa moeglich. Ein kuerzlich installierter Oeko-Lehrpfad inkl Broschuere traegt dazu bei, das Grundwissen zu erweitern. Ein Wegenetz mit Informationstafeln leitet den Tourismus abseits der empfindlichen Kernzonen an der Peripherie des Schutzgebietes entlang.

Bebauungsplan Schnelsen 86 Hamburg

Im Norden durch südliche Grenze Flurstücke 8316 und 7912 der Gemarkung Schnelsen (Süntelstraße und Pinneberger Straße) im Westen durch die westliche Grenze des Flurstücks Flurstück 8510 (Holsteiner Chaussee), die südliche Grenze des Flurstücks 8894 (Hogenfelder Kamp) und durch die westlichen Grenzen der Flurstücke 8891 und 8690 der Gemarkung Schnelsen.

Bebauungsplan Barmbek-Süd 12 Hamburg

Der Bebauungsplan Barmbek-Süd 12 für den Gel-tungsbereich zwischen Bahnfläche - Dehnhaide - Friedrichsberger Straße und Bezirksgrenze Wandsbek/Hamburg-Nord (Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil 423) wird festgestellt. Das Gebiet wird wie folgt begrenzt: Friedrichsberger Straße - Holsteinischer Kamp - West¬grenze des Flurstücks 1651 der Gemarkung Barmbek- Amselstraße - Friedrichsberger Straße - Dehnhaide- Ostgrenzen der Flurstücke 6108 und 6109 der Gemarkung Barmbek - Bezirksgrenze.

Bebauungsplan Barmbek-Süd 32 Hamburg

Der Bebauungsplan Barmbek-Süd 32 für den Geltungsbereich südlich Holsteinischer Kamp, westlich Marschnerstraße (Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil 422) wird festgestellt. Das Gebiet wird wie folgt begrenzt: Wagnerstraße - U-Bahnhof Hamburger Straße (Louis- Braille-Platz) - Holsteinischer Kamp - Marschnerstraße - Gluckstraße.

Bebauungsplan Barmbek-Süd 11 Hamburg

Der Bebauungsplan Barmbek-Süd 11 für den Geltungsbereich zwischen Hamburger Straße und Holsteinischer Kamp (Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil 422) wird festgestellt. Das Plangebiet wird wie folgt begrenzt: Hamburger Straße -Volksdorfer Straße - Vogelweide - Holsteinischer Kamp - U-Bahn-Trasse in Hochlage einschließlich Bahnhofsgebäude - Wagnerstraße.

Bebauungsplan Bergedorf 15 Hamburg

Der Bebauungsplan Bergedorf 15 für das Plangebiet Lamprechtstraße - Am Baum - Schlebuschweg - Nordgrenzen der Flurstücke 2141 und 2301 der Gemarkung Bergedorf - Pfingstberg - Wentorfer Straße - Ernst-Henning-Straße - Glindersweg - Saarstraße - Schulenbrooksweg - Möllers Kamp - Wentorfer Straße (Bezirk Bergedorf, Ortsteil 603) wird festgestellt.

Bebauungsplan St.Pauli 6 Hamburg

Der Bebauungsplan St. Pauli 6 für das Plangebiet Neuer Pferdemarkt-Schanzenstraße-Lagerstraße-Sternstraße-Neuer Kamp (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 108) wird festgestellt.

Durchführungsplan D 71 Hamburg

Bezirk: Hamburg-Nord, Stadtteil: Barmbek-Süd, Ortsteil: 422 , Planbezirk: Wagnerstraße, Holsteinischer Kamp, Heinskamp, Uferstraße

Bebauungsplan Blankenese 48 Hamburg

Der Bebauungsplan Blankenese 48 für den Geltungsbereich zwischen Ingwersens Weg, Blankeneser Hauptstraße, Flashoffs Treppe, Baurs Weg, Strandtreppe und Elbstrand (Bezirk Altona, Ortsteil 223) wird festgestellt. Das Plangebiet wird wie folgt begrenzt: Flashoffs Treppe - über das Flurstück 438 (Beckers Treppe), Nord- und Ostgrenzen der Flurstücke 2219 und 445, Nordgrenze des Flurstücks 2272 (Hoher Weg), West-, Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 447, Nordgrenze des Flurstücks 448, West- und Nordgrenze des Flurstücks 453, über das Flurstück 453, Nordgrenze des Flurstücks 459, West- und Nordgrenze des Flurstücks 460, Nordgrenze des Flurstücks 461, Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 462, über das Flurstück 2272 (Hoher Weg), Ostgrenze des Flurstücks 467, über das Flurstück 474 (Blankeneser Hauptstraße), über das Flurstück 1796, Ost- und Südgrenze des Flurstücks 1796, über das Flurstück 644 (Baurs Weg) - Baurs Weg - Süd- und Westgrenze des Flurstücks 1870, über das Flurstück 562 (Strandtreppe) - Strandtreppe - über die Flurstücke 77 (Strandweg), 2461 und 2435, Südgrenze des Flurstücks 2435 - über das Flurstück 2435, Westgrenze des Flurstücks 1568, über das Flurstück 77 (Strandweg) der Gemarkung Blankenese - Am Hang - Ingwersens Weg - Grube (Flurstück 523) - Blankeneser Hauptstraße - Op'n Kamp.

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