Das Projekt "Untersuchungen zum Gentransfer bei der Freisetzung transgener Pflanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mainz, Institut für Molekulargenetik, gentechnologische Sicherheitsforschung und Beratung durchgeführt. Bei Freisetzung transgener Pflanzen (Mais, Raps, Zuckerrueben) wird die Problematik des Gentransfers bearbeitet. Im Vordergrund stehen dabei Untersuchungen zum Pollentransfer und zur Stabilitaet von DNA in Boeden.
Das Projekt "Entwicklung einer numerischen Pollenflugvorhersage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutscher Wetterdienst (DWD) - Zentrum für Medizin-Meteorologie Forschung Freiburg durchgeführt. Die Zahl der von Pollenallergien Betroffenen ist in den letzten Jahren gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e. V. leiden 16 % der deutschen Bevölkerung unter einer Pollenallergie, Tendenz steigend. Vor allem die Pollen der Frühblüher (Hasel, Erle, Birke) sowie Gräser- und Kräuterpollen (Beifuß, Ambrosia) gehören zu den Hauptauslösern einer Pollenallergie. Allergische Reaktionen können unbehandelt zu chronischen Beschwerden und Erkrankungen führen (allergische Rhinitis, Asthma bronchiale). Damit verbunden sind steigende medizinische Kosten, Verringerung der Leistungsfähigkeit und Einschränkungen in der Lebensqualität. Eine gezielte Medikation kann dabei helfen, die allergischen Beschwerden zu begrenzen. Dazu sind Informationen über den zu erwartenden Pollenflug notwendig. Räumlich höher aufgelöste Pollenflugvorhersagen sowie die Vorhersage von Ferntransport (z.B. Ambrosia) können mit dem Ausbreitungsmodell COSMO-ART bzw. ICON-ART gerechnet werden. COSMO-ART und ICON-ART sind online gekoppelte Modelle, die für die Ausbreitung von Aerosolpartikeln und reaktiven Gasen am KIT entwickelt wurden. Die Pollenflugmodellierung umfasst pflanzenbiologische Prozesse (z.B. Blühbeginn) sowie atmosphärische Prozesse (z.B. Transport, Sedimentation).
Das Projekt "Funktionalität in einem tropischen Regenwald; Diversität; dynamische Prozesse und Nutzungspotentiale unter ökosystemaren Gesichtspunkten (FOR 402)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Tierökologie I durchgeführt. Die Bergwälder der Ostanden gehören zu den artenreichsten terrestrischen Ökosystemen der Erde, zugleich stehen sie unter immensem Nutzungsdruck (Abholzung, Umwandlung in Weideland). In einem multidiszilinären Ansatz aus Bio-, Geo-, Forst- und Agrarwissenschaften - von der Ebene des Organismus ausgehend bis hin zur Landschaftsebene - wollen wir an einem ausgewählten, für Forschungen zugänglichen ostandinen Bergwald in Südecuador ein solches Ökosystem, sowie seine gebietstypischen, durch menschliches Wirtschaften entstandenen Ersatzformationen beispielhaft analysieren. Dabei gilt es im ersten Schritt wichtige geowissenschaftliche und biologische Eigenschaften des Systems (Klima, Boden, Verfügbarkeit von Wasser und Nährelementen, Struktur und Artenzusammensetzung der Vegetation sowie Vorkommen und Vielfalt tierischer und pilzlicher Schlüsselorganismen: Pollinatoren, Samenverbreiter, Herbivore und Destruenten) zu erfassen. Im zweiten Schritt wird die Funktionsweise wichtiger Teilsystem erschlossen (Stoffflüsse zwischen wichtigen Kompartimenten, Dynamik und Regenrationspotentiale der Vegetation in Wechselwirkung mit der Fauna und den abiotischen Randbedingungen). Darauf aufbauend wollen wir drittens Optionen entwickeln bzw. überprüfen für eine nachhaltige Nutzung, Erhaltung und - soweit möglich - Rehabilitation des Waldes. Diese Erkenntnisse werden über das Untersuchungsgebiet hinaus für das ökosystemare Verständnis und Management tropischer Bergwälder von genereller Bedeutung.
Das Projekt "Meteorologische Einflüsse auf Pollenemission -ausbreitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft, Institut für Genetik durchgeführt. Emission und Ausbreitung von Pollen heimischer Baumarten sind bedeutende Prozesse, denn einerseits gehören Baumpollen zu den wichtigsten im Frühjahr aktiven Allergenen des Menschen, und andererseits ist die Pollenausbreitung ein entscheidender Prozess im Lebenszyklus der vorwiegend windbestäubten Bäume gemäßigter Breiten. So ist die Pollenausbreitung unverzichtbar für Bestäubung, Reproduktion und natürliche Regeneration und darüber hinaus für den Genfluss und die genetische Vielfalt innerhalb und zwischen Waldbaumpopulationen. Ziel des hier vorgeschlagenen Projektes ist die Analyse derjenigen meteorologischen Faktoren, welche die lokale Freisetzung und Ausbreitung von Baumpollen in einem typischen mitteleuropäischen Mischwald beeinflussen und die Entwicklung eines funktionellen Modells zur Pollenemission. Hierzu werden Messungen der Pollenkonzentration und meteorologischer Faktoren in einer hohen zeitlichen Auflösung auf drei Höhenstufen eines 30 m hohen Messturmes im 'Lehrforst Rosalia' in Ostösterreich durchgeführt. Der Pollenkollektor besteht aus drei speziell für diese Fragestellung entwickelten aktiven Probenahmeeinheiten, die eine gleichmäßige Pollensammlung aus allen Richtungen und eine hohe zeitliche Auflösung ermöglichen. Die meteorologische Ausstattung besteht aus drei Ultraschall Anemometern und konventionellen Temperatur-, Strahlungs-, und Feuchtesensoren, welche die meteorologischen Daten in denselben Höhen aufnehmen wie die Pollenkonzentrationen (über dem Kronendach, im Kronenbereich und am Waldboden). Zusätzlich zur Messkampagne soll der Pollentransport mit einem Lagrange-Partikel Modell simuliert werden. Die dafür erforderlichen Trajektoren werden mit einem diagnostischen Windfeldmodell auf Grundlage umliegenden synoptischer Messstationen erzeugt. Die zu erwartenden umfangreichen Daten werden signifikant beitragen: a) zu einem besseren Verständnis der Pollenemission verschiedener mitteleuropäischer Baumarten, b) zu einem funktionellen Verständnis der tageszeitlichen Variation der Pollenfreisetzung in Abhängigkeit von den meteorologischen Parametern, c) zu unserem Wissen über den horizontalen und vertikalen Pollentransports innerhalb und über der Bestandesschicht, und d) zur Möglichkeit Pollenkonzentrationen mit einem Lagrange-Partikel Modell zu simulieren. Die Ergebnisse des Projekts sind die Grundlage für eine neue Generation von Modellen zur Simulation der Pollenausbreitung. Derartige Modelle sind wichtige Werkzeuge für forstwissenschaftliche Fragestellungen und im Landschaftsmanagement, zur Vorhersage und zum Monitoring von allergieauslösenden Pollen und für Risikoanalysen zum Einsatz genetisch modifizierter Bäume.
Das Projekt "Wind Tunnel study of sheltering effect by vegetation in the atmospheric boundary layer: implication for soil erosion and snow transport" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Eidgenössisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung durchgeführt. Soil erosion and desertification, blowing and drifting snow, transport of pollen and seeds, dust entrainment and transport of (particulate) pollutants are some among a large number of processes governed by wind blowing on an erodible surface. The impact of these processes on the environment and both directly and indirectly on the human societies is huge, having implications for land surface geomorphology, human health, water resources, soil fertility and ecosystem biogeochemistry. In order to have full understanding of the physical mechanisms responsible for soil/snow entrainment, it is thus of crucial importance to investigate the very inner layer of the atmosphere, as close as possible to the ground. The interaction between the wind and the earth surface gives rise to a turbulent boundary layer which can lead to erosion of particles, often ranging from micron sized dust to millimeter sand grains. The action of the turbulent boundary layer essentially lead to a stress acting on the surface and ultimately a force acting on each single particle. In fluid mechanics the latter is referred to as the shear stress. In all surface transport models (from dust in deserts, to gravel in rivers, to PM10 particles in an industrial area) the shear stress is the key parameter. The amount of particles transported has almost always been described as a function of the difference between the shear stress and a threshold. Therefore, the prediction of the shear stress acting on the surface is a crucial pre-requisite to estimate mass transport rates. Very often, erodible soil or snow surfaces are covered by vegetation. It has long been known that vegetated surfaces prevent soil erosion by means of mainly three mechanisms. Firstly vegetation shelters the soil by simply reducing the surface exposed to the wind. Secondly, vegetation can trap particles in motion hence acting like a sink for sediments. Finally, vegetation decreases the shear stress acting on the erodible ground by absorbing the momentum flux from the airflow above, therefore weakening the erosive power of the wind. In this project we are concerned with quantifying this last effect for a selected variety of plants species and plant cover densities. The long term application of such study will be to develop a model which, for a given wind velocity and vegetation cover is able to predict the shear stress acting on the bottom surface. Such information can then be used as an input for sediment/snow transport models.
Das Projekt "Impact of micrometeorological factors on birch pollen emission - MICROPOEM" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Basel, Institut für Meteorologie, Klimatologie und Fernerkundung durchgeführt. The overall goal of this project is to investigate birch pollen production and emission by combining experimental and modeling work in order to quantify the released pollen in relation to turbulence characteristics and micrometeorological parameters around a pollen source. Emission parameters are the least known part of the new generation of pollen forecast systems, which are based on transport and dispersion models. A second focus is the development and validation of a pollen emission scheme based on the results from the present field campaign. Furthermore, this scheme will be tested using state-of-the-art atmospheric transport models which are optimized by the measured exchange conditions. The models are the LM-ART and/or other models used by COST partners.
Das Projekt "Interaktionen zwischen Blüten und Schmetterlingen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Basel, Botanisches Institut, Abteilung Pflanzenökologie durchgeführt. Blütenpflanzen dominieren das Festland der Erde mit einer faszinierenden Vielfalt von ca. 1/4 Million Arten. Ein essentieller, wenn nicht gar der wichtigste Grund für diese Vielfalt sind die Interaktionen von Blüten mit Bestäubern, den Überträgern von Pollen. In diesen Interaktionen lag und liegt offensichtlich ein enormes evolutives Potential, das übrigens schon von Darwin gesehen wurde und das eine wichtige, wenn auch noch immer unterschätzte Rolle für die Formulierung seiner Evolutionstheorie gespielt hat. Als Verköstigungsmittel spielte bei ursprünglichen Blütenpflanzen sicher Pollen die Hauptrolle. Pollen ist aber für die Pflanze ein kostbares und in der Produktion aufwändiges Gut. So war die Entwicklung von nektarproduzierenden Drüsen (Nektarien) sicher ein wichtiger evolutiver Schritt, die 'Kosten' für die Belohnung von Blütenbesuchern zu senken. Nun ist aber auch Nektar nicht einfach billiges Zuckerwasser, wie lange angenommen wurde. So weist der Nektar von Blüten, die auf die Bestäubung von Schmetterlingen spezialisiert sind, höhere Aminosäurengehalte als die meisten, von anderen Tieren bestäubten Blüten auf. Diesen Befund interpretierten die Wissenschaftler als evolutive Anpassung an Schmetterlinge, da blütenbesuchenden Schmetterlingen ausser Nektar kaum andere Stickstoffquellen zur Verfügung stehen und vor allem weibliche Schmetterlinge Stickstoff für die Produktion und Reifung ihrer Eier benötigen. In der Folge wurden auch von verschiedenen Forschern Experimente durchgeführt, allerdings ohne eindeutig positive Effekte von Nektaraminosäuren auf die Reproduktion von Schmetterlingen nachweisen zu können. Erst 30(.) Jahre nach dem Postulat der Bakers, gelang uns dieser Nachweis2. Im Gegensatz zu den vorherigen Untersuchungen berücksichtigten wir auch die Bedingungen, unter welchen die Raupen aufwuchsen, und konnten zeigen, dass weibliche Schmetterlinge des Landkärtchens (Araschnia levana), die sich aus Raupen mit einem limitierten Futterangebot entwickelt hatten, so wie es in der freien Natur meistens der Fall sein dürfte, mit Nektaraminosäuren ihre Eiproduktion signifikant erhöhen können. Sie erreichen so fast die Eizahlen von Weibchen, die im Raupenstadium optimal gefüttert wurden. In den früheren Versuchen hatte man immer mit Schmetterlingen von optimal gefütterten Raupen gearbeitet, eine Situation, wie sie in der freien Natur wohl nur selten vorkommt. Unser gelungener Nachweis hat ein breites Echo gefunden3, doch fehlen nach wie vor Untersuchungen, die überprüfen, ob es sich bei dem positiven Befund um ein allgemeines Pänomen oder doch eher um einen Einzelfall handelt. Zentrale Fragen: 1) Ist die gesteigerte Fitness durch Nektaraminosäuren beim Landkärtchen (Araschnia levana) ein generelles Phänomen bei Schmetterlingen? 2) Können Nektaraminosäuren auch die Fitness von männlichen Schmetterlingen erhöhen? 3) Wie beeinflusst die globale Klimaerwärmung die Interaktionen zwischen nektarspendenden Blüten und Schmetterlingen?
Das Projekt "Enhanced co-operation between EU member states and associated candidate states in maritime research on transport (ENCOMAR - TRANSPORT)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Center of Maritime Technologies e.V. durchgeführt. Objective: ENCOMAR-TRANSPORT aims to improve co-operation between the new member states, applicant countries as well as Russia, Ukraine and Turkey in the maritime fields. ENCOMAR-TRANSPORT has two general strategic objectives:- to support the integration of the new member states, applicant countries, Russia, Ukraine and Turkey into the European Maritime Research Area, thus supporting EU policies and the formation of ERA- to support the goals defined in the maritime part of the Sustainable Surface Priority of the 6 th Framework Programme. To support integration, ENCOMAR-TRANSPORT will help to jointly use R&D potentials and resources.ENCOMAR-TRANSPORT will promote a culture of innovation and fertilize participation of SMEs in European research. Technically, enhan ced exchange of information, technology transfer and research cooperation initiated by the project will help to meet demands of European transport policy and to the objectives of the sustainable surface transportpriority. Particular focus will be on:- S hipbuilding and -repair, including ship equipment manufacturers and maritime service providers,- Waterborne (long-haul, short sea and inland waters) transport in Europe.- Maritime Transport safety will especially focus on transport of dangerous goods to a void environmental- hazards in European waters, the Baltic and Mediterranean and Black Sea.- Efficient transport of marine natural resources is in the focus as well. The following activities will be undertaken:- Creation of a Network of Maritime R&D N ational Contact Points.- Inform about potentials and activities of European research in the new member states and neighbours of the EU by workshops in those countries. Inform research community and industry about the potential of countries not yet integra ted in European research.
Das Projekt "Arbeitspaket: Abschätzung der Umweltwirkungen von GVO - Weiterentwicklung der Modellierungssoftware" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie, Abteilung 10 Allgemeine und Theoretische Ökologie durchgeführt. Die Zielsetzung dieses Arbeitsbereiches besteht darin, vorhandene kleinräumige ökologische Detailkenntnis für systematische Wirkungsanalyse auf höheren Organisationsebenen (Landschaft, Region) aufzubereiten. Die Kombination von Modell- und Szenariorechnungen mit statistischen Evaluationen erlaubt eine realistische Abschätzung von großräumigen Wirkungen. 2.1:) Ökologische Wirkungspfad-Analyse von GVO und deren Verknüpfung mit ökonomischen Implikationen 2.2:) Entwicklung der Modellgrundlagen zur regionalen Pollenverbreitung von gentechnisch verändertem Mais 2.3:) Modelloptimierung zur regionalen Pollenverbreitung von gentechnisch verändertem Mais und Anpassung an die Gegebenheiten in Schleswig-Holstein und Brandenburg 2.4:) Synthese, Netzwerke und Popularisierung Die Arbeiten im AB 2 leisten einen Beitrag zur Bereitstellung der Methodik zur Abschätzung der ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen der Kultivierung von GVP
Das Projekt "Bayern III; Prüfung der Raumrepräsentativität von Pollensammlern für ein Langzeitmonitoring von GVP" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Institut für Landespflege und Botanik, Lehrstuhl für Vegetationsökologie durchgeführt. Das Monitoring von Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP) gewinnt vor dem Hintergrund einer wachsenden Anzahl an EU-weiten Marktzulassungen zunehmend an Bedeutung. UBA erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit den Bundesländern ein Konzept zum Monitoring von Umweltwirkungen von, gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP). Eine konkrete Umsetzung ist derzeit nur in Form von Modellprojekten sinnvoll. Die Gestaltung der Modellprojekte erfolgt gemeinsam mit interessierten Ländern bei anteiliger Finanzierung von Bund und Ländern (siehe Eigenmittel). Es sollen Methoden für langfristige Untersuchungen von potenziellen Auswirkungen der GVP auf die Ökosysteme entwickelt und evaluiert werden. Es handelt sich bei diesem FuE-Vorhaben um die Fortsetzung des letztjährigen Vorhabens (FKZ 20089412, später /01 bis /05) mit ebenfalls mehreren Teilprojekten, die zu gleichen Bedingungen wie im Vorjahr durchgeführt werden sollen. Aufbauend auf bisherige Ergebnisse des bereits laufenden Modellprojektes Bremen (FKZ 20089412/04) zum Monitoring von Blütenpollen, soll in dem geplanten Vorhaben die Raumrepräsentativität der technischen Pollensammler überprüft werden. Dazu soll in einem Feldversuch in Bayern anhand von Ergebnissen einer zuvor durchgeführten Modellierung die Raumrepräsentativität der technischen Pollensammler als Punktmessungen überprüft werden. Es soll geklärt werden, welche Aussagekraft die punktförmig gewonnenen Messdaten bei ihrer Übertragung in die Fläche bzw. in den Raum haben. Es wird überprüft, wie die tatsächliche räumliche Verteilung der transgenen Pollen unter Berücksichtigung meteorologischer Ausbreitungsmodelle und geostatistischer Verfahren und einer möglichst effizienten Anordnung der technischen Sammler am besten zu ermitteln ist. In dem Vorhaben sollen männlich sterile Fangpflanzen eingesetzt werden, um Aussagen im Hinblick auf das Auskreuzungspotential zu ermöglichen. Bestandteil des Vorhabens ist weiter die Optimierung der molekularbiologischen Analytik von Pollenproben für den Routinebetrieb eines Monitoring von Umweltwirkungen durch GVP.
Origin | Count |
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Bund | 16 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 16 |
License | Count |
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offen | 16 |
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Deutsch | 11 |
Englisch | 7 |
Resource type | Count |
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Keine | 11 |
Webseite | 5 |
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Lebewesen & Lebensräume | 16 |
Luft | 14 |
Mensch & Umwelt | 16 |
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