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Anpassung des symplastischen Transports an das wechselnde Milieu des Apoplasten und seine Wirkung auf die Einstellung dieses Milieus

Das Projekt "Anpassung des symplastischen Transports an das wechselnde Milieu des Apoplasten und seine Wirkung auf die Einstellung dieses Milieus" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Geographisches Institut, Schwerpunkt Geoökologie, Regionale Umweltanalyse und -planung durchgeführt. Die ersten drei Jahre des Projektes standen im Dienste zweier Aufgaben, die erheblich schwieriger waren, als anfangs gedacht: 1. Entwicklung von Verfahren zur Excised-Patch und Whole-Cell Präparation von Xylemkontaktzellen des Mais. Hinzu kam der Nachweis, daß die LBS Zellen in Venen 3. Ordnung in direktem Kontakt mit den Xylemelementen tatsächlich der Ort des Aus- tausches zwischen Symplast und Apoplast sind.Nachdem diese Fragen nun gelöst sind, gilt das Interesse im letzten Förderungsabschnitt der physiologischen Rolle des Transportes zwischen Symplast und Apoplast. Bereits vorliegende Ergebnisse zeigen dabei die Richtung an. 1. Die gemessene pH-Abhängigkeit des dominanten K+-Kanals im whole-cell Präparat der Xylemkontaktzellen (die dem der Mesophyllzellen entgegengesetzt ist) scheint der Funktion des Kanals für den Ladungsausgleich in Cotransportregionen (z.B. für die Aufnahme von NO3 oder Cl) aus dem Xylem angepaßt zu sein. 2. Die Fähigkeit des Inward K+-Kanals, bei K+Mangel Na+ durchzulassen, ist sicher wichtig für den Einfluß von K+ Mangel bei Salzstress...Gegen Ende der Förderungsperiode sollte genug Datenmaterial vorliegen, daß die zu Anfang des Projektes begonnene, aber aufgrund des Datenmangels eingefrorene Modellierung der Flußbilanzen wieder aufgegriffen wird, indem das bereits bestehende Computerprogramm für 2 Teilapoplasten erweitert wird. Hierfür ist neben der Kenntnis der Plasmalemmatransporter (dieser Antrag) sowie der Zu- und Abfuhr durch Xylem und Phloem (Anträge Schurr, Zimmermann, Heldt) auch die Kenntnis der Driving forces für die Flüsse und der Pufferkapazitäten in den Apoplasten notwendig. Pufferkapazitäten und fluorometrisch gemessene Ionenkonzentrationen werden aus der Zusammenarbeit vor Ort mit der Arbeitsgruppe Sattelmacher bekannt sein. Die Bestimmung der Membranspannungen, der osmotischen Gradienten und auch der mit Mikroelektroden gemessenen Ionenkonzentrationen ist aus diesem Antrag ausgeklammert worden und soll in einem gemeinsamen Projekt mit der Arbeitsgruppe Zimmermann (Würzburg) gewonnen werden (s. Antrag Zimmermann, Hansen, Sattelmacher).

Landschaftsoekologische und gewaesserkundliche Voruntersuchungen, Konzeption und Planung einer naturnahen Nachreinigungsstufe an der Klaeranlage Ruhbachtal als Pufferzone zwischen Klaeranlage und Naturschutzgebiet

Das Projekt "Landschaftsoekologische und gewaesserkundliche Voruntersuchungen, Konzeption und Planung einer naturnahen Nachreinigungsstufe an der Klaeranlage Ruhbachtal als Pufferzone zwischen Klaeranlage und Naturschutzgebiet" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Zentrum für Umweltforschung, Institut für Biogeographie durchgeführt. Der Ablauf einer alten kommunalen Klaeranlage fliesst in einen kleine Bach in ein Naturschutzgebiet. Der Ablauf soll zur Qualitaetssteigerung durch ein naturnahes Feuchtgebiet umgeleitet werden. Wie kann dieses naturnahe Feuchtgebiet gestaltet werden? Welche Verbesserung der Wasserqualitaet des Baches ist erreichbar? Wie hoch sind die Kosten?

Vergleichender Kompensationsversuch mit verschiedenen Puffersubstanzen zur Minderung der Auswirkungen von Luftschadstoffeintraegen in Waldoekosystemen

Das Projekt "Vergleichender Kompensationsversuch mit verschiedenen Puffersubstanzen zur Minderung der Auswirkungen von Luftschadstoffeintraegen in Waldoekosystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchsanstalt Rheinland-Pfalz durchgeführt. Im Rahmen des vergleichenden Kompensationsversuches werden die oekosystemaren Auswirkungen von Bodenschutzkalkung und Bodenrestauration mittel- bis langfristig untersucht.Durch den experimentellen Versuchsansatz sollen fruehzeitig moegliche Entwicklungen und die Voraussetzungen fuer weitere Massnahmen abgeschaetzt werden. Es ist das Ziel dieser Untersuchungen, Empfehlungen fuer die Praxis hinsichtlich der derzeit im Handel befindlichen basischen Substanzen und ihrer Ausbringungsmodalitaeten zu erarbeiten. Zwischenergebnisse belegen, dass - saure Luftschadstoffdepositionen an der Waldbodenoberflaeche neutralisiert werden. Die Versauerung des tieferen Mineralbodens geht dagegen in den ersten 5 - 6 Jahren nicht zurueck. - Magnesiumkationen nach Reaktionen des kohlensauren Dolomits mit Saeuren in der Humusauflage geloest im Sickerwasser in den Wurzelraum fliessen. Bei gleichzeitiger Anreicherung des pflanzenverfuegbaren Magnesiumvorrats im Mineralboden wird auch die Magnesiumernaehrung der Baeume verbessert. - metallorganische Komplexe stabilisiert werden, womit das weitere Vordringen von Schwermetallen in tiefere Bodenbereiche wirksam unterbunden wird. Die biologische Aktivitaet im Auflagehumus und in organisch beeinflussten Bodenhorizonten gesteigert wird. dadurch werden einerseits die Naehrstoffkreislaeufe in den Mineralboden hinein erweitert (Uebergang des sog. kleinen Naehrstoffkreislaufes zum grossen Naehrstoffkreislauf'), andererseits besteht aber auch die Gefahr, dass bei hohen Stickstoffvorraeten und bei Waldoekosystemen, deren Stickstoffspeicherfaehigkeit ueberschritten ist. Nitrat im Sickerwasserstrom die Hydrosphaere belastet. Die Applikation leicht loeslicher Salzduenger ist mit erheblichen Risiken fuer das Oekosyste m und die Hydrosphaere verbunden. Aus Vorsorge zum Schulz des Bodens, aber auch des Grund- und Quellwassers darf die Ausbringung sulfatischer Duenger nur dann in Betracht komen, wenn von den standoertlichen Gegebenheiten und der lufthygienischen Vorbelastung her eine Fixierung des geduengten Sulfates noch wahrscheinlich ist. Ansonsten sind Duengemitteln, die nicht an leicht mobilisierbare Anionen starker Saeuren gebunden sind - dies sind Karbonate oder Silikate - , der Vorzug zu geben.

Teilprojekt P04: Biogeochemie von Talauen - Redoxpufferung und Schadstoffverhalten in staunassen Sedimenten

Das Projekt "Teilprojekt P04: Biogeochemie von Talauen - Redoxpufferung und Schadstoffverhalten in staunassen Sedimenten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt GmbH in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., Institut für Grundwasserökologie durchgeführt. Das Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines quantitativen Verständnisses der dynamischen biogeochemischen Prozesse in Auesedimenten, um zu einer prozessbasierten Abschätzung der Umsetzungsprozesse redox-sensitiver Spezies wie Stickstoff und Schwefel und von Herbiziden wie Glyphosat und MCPA zu gelangen. Untersuchungskampagnen (Bohrungen) unter unterschiedlichen Randbedingungen (Hochwasser, Trockenheit, Wiederbefeuchtung) in Kombination mit zielgerichteten Laborexperimenten sollen aufzeigen, wie hydrologische Faktoren, die im Hinblick auf die Umsetzung von Schadstoffen relevanten biogeochemischen Prozesse steuern.

Kompensation saurer Eintraege mit verschiedenen Puffersubstanzen zur Minderung der Auswirkungen von Luftschadstoffeintraegen in Waldoekosystemen und zur Stabilisierung und Restauration versauerter Waldboeden

Das Projekt "Kompensation saurer Eintraege mit verschiedenen Puffersubstanzen zur Minderung der Auswirkungen von Luftschadstoffeintraegen in Waldoekosystemen und zur Stabilisierung und Restauration versauerter Waldboeden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchsanstalt Rheinland-Pfalz durchgeführt. Auswirkungen der Bodenschutzkalkung in Waldoekosystemen: - Wirksamkeit gegenueber Versauerungsprozessen im Boden, - Anregung der biologischen Aktivitaet, dadurch Verbesserung der Stickstoffspeicherfaehigkeit, - Ausgleich schwacher Magnesiumernaehrung der Baeume, - Immobilisierung von Metallkationen und Schwermetallen, - Minimierung oekologischer Risiken, - Stabilisierung von Dreichschichttonmineralen.

Hydrologisch-hydraulische und hydrochemische Systemanalysen von kleinen Wassereinzugsgebieten im Einzugsbereich einer Trinkwassertalsperre

Das Projekt "Hydrologisch-hydraulische und hydrochemische Systemanalysen von kleinen Wassereinzugsgebieten im Einzugsbereich einer Trinkwassertalsperre" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Geographie und Geoökologie, Abteilung für Physische Geographie und Hydrologie durchgeführt.

Teilvorhaben: Softwarearchitekturen für die Erklärbarkeit von KI Methoden und Anwendungen in Smart Energy Systemen

Das Projekt "Teilvorhaben: Softwarearchitekturen für die Erklärbarkeit von KI Methoden und Anwendungen in Smart Energy Systemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mannheim, Institut für Enterprise Systems durchgeführt. In dem Projekt Neual Power soll ein ganzheitlicher Ansatz selbstlernender Systeme, basierend auf KI-Technologien, entwickelt werden, der es erlaubt durch interdisziplinäres Zusammenwirken ein Modell einer Plattformökonomie aufzubauen. Dazu wird als erstes Anwendungsfeld das dynamische Bündeln von flexiblen Verbrauchern zur Aufwertung virtueller Kraftwerke analysiert. Das InES beschäftigt sich dabei mit der Forschung im Bereich KI und Machine Learning sowie der Entwicklung von Data Science Technologien für IoT-Energieinfrastrukturen. Dabei liegt der Fokus auf der Erforschung und Weiterentwicklung von adaptiven Machine Learning Algorithmen. Adaptive Machine Learning Algorithmen können durch eine hohe Robustheit, auch wenn sehr unterschiedliche Datenbasen vorliegen, optimale Prognosen generieren. Hierbei soll zusätzlich eine hohe Erklärbarkeit der entwickelten Modelle sichergestellt werden, sodass Entscheidungen und Prognosen möglichst genau analysiert und nachvollzogen werden können. Zudem sollen durch Machine Learning Algorithmen die Stromverbräuche disaggregiert werden, wodurch Erkenntnisse über die Verfügbarkeit von Pufferkapazitäten gewonnen werden.

Teilvorhaben: Mehrwertplattform der Kommunikationsinfrastruktur auf Basis iMsys innerhalb der Standardisierungsstrategieziele des Bundes

Das Projekt "Teilvorhaben: Mehrwertplattform der Kommunikationsinfrastruktur auf Basis iMsys innerhalb der Standardisierungsstrategieziele des Bundes" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Theben AG durchgeführt. Das Energiesystem der Energiewende untersteht sowohl einer sehr hohen Dynamik (z.B. steigende Anzahl von Elektroautos, wachsender Anteil erneuerbarer Energien mit Produktionsschwankungen, etc.), als auch einer Vielzahl von Elementen, die wechselseitig Einfluss auf das Gesamte nehmen und in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt stehen (z.B. Wetter). Dies führt zu einem hoch komplexen Model. Die stark wachsende Marktdurchdringung von IoT-Hardware (IoT-Internet-of-Things) und insbesondere die bevorstehende flächendeckende Einführung von intelligenten Messsystemen eröffnen enorme Potentiale zur 'intelligenten', vernetzten Aussteuerung des Energiesystems über klassische virtuelle Kraftwerkskonzepte hinaus auch auf die Verbraucherseite. Diese Digitalisierung der Energiewende wird grundlegend die Prozesse im Markt verändern. Dabei wirkt immer ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen: Der Informatik in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz, der Elektrotechnik im Bereich der hardwaregestützten Vernetzung, der Energiewirtschaft zur Ausarbeitung von Geschäftsmodellen, der Politik um Rahmenbedingungen der Umsetzung dieser Modelle zu schaffen und der Sozialwissenschaften im Bereich der Verhaltensökonomie und Akzeptanz. Wie auch in anderen Wirtschaftsbereichen, bildet dies die Grundlagen einer Plattformökonomie als disruptives Element der Wirtschaftsordnung. Neural Power basiert auf dieser Überzeugung und baut über interdisziplinäres Zusammenwirken ein Modell einer Plattformökonomie auf, welche über Technologie hinaus gehend Verwertungsmodelle definiert auch hinsichtlich der notwendigen Regulierungsrahmen zur Dissemination. Dazu wird als erster Anwendungsfeld das dynamische Bündeln von flexiblen Verbrauchern zur Aufwertung virtueller Kraftwerke analysiert. Der Schlüssel zur Schöpfung dieser neuen Potentiale liegt in einer dynamischen und automatischen Auswertung von Verbräuchen, Pufferkapazitäten durch KI-Systeme, die ohne manuelle Steuerung funktionieren.

Entwicklung eines ökotoxikologischen Bewertungsansatzes für Böden auf Basis der bioverfügbaren Fraktion von Schadstoffen und unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Filter- und Puffereigenschaften von Böden

Das Projekt "Entwicklung eines ökotoxikologischen Bewertungsansatzes für Böden auf Basis der bioverfügbaren Fraktion von Schadstoffen und unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Filter- und Puffereigenschaften von Böden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ECT Ökotoxikologie GmbH durchgeführt. Für die Bewertung kontaminierter Böden sind die bioverfügbaren Anteile der Schadstoffe von besonderer Bedeutung. Gegenwärtig werden bei der Überschreitung von Prüfwerten für den Pfad Boden-Mensch Einzelfalluntersuchungen auf der Basis der Resorptionsverfügbarkeit veranlasst (DIN 19738). Die Ableitung von Vorsorgewerten der BBodSchV erfolgt bislang auf der Grundlage der Gesamtgehalte von Schadstoffen in Böden. Im geplanten Vorhaben soll geprüft werden, inwieweit die Ableitung von Vorsorgewerten auf der Grundlage verfügbarer Anteile erfolgen kann. Das Vorhaben soll die Ergebnisse vorangegangener Arbeiten (FKZ 3708 72 200, TEXTE 59/2011; Teilprojekt aus BMBF-Verbundvorhabens REFINA: Untersuchungen der Verfügbarkeit organischer Schadstoffe zur Bewertung kontaminierter Flächen, FKZ: 0330765) berücksichtigen. Ziel ist ein neuartiger und vollzugsrelevanter ökotoxikologischer Bewertungsansatz für Böden auf Basis der bioverfügbaren Fraktion von Schadstoffen. Im experimentellen Teil sollen vorhandene ökotoxikologische Wirkungsdaten evaluiert werden und ggf. neu gewonnen werden. Darauf aufbauend soll geprüft werden, inwieweit die ökotoxikologischen Wirkungsdaten mit den Bodeneigenschaften korrelieren, um einen statistischen Modellierungsansatz (z.B. über Pedotransferfunktionen) entwickeln zu können. Für das Vorhaben sind ein Forschungsbeirat einzurichten sowie Workshops mit nationaler und internationaler Beteiligung durchzuführen.

Einflüsse rapider Transportwege (preferential flow) auf die Umsetzung von gelösten und partikulären Kohlenstoffformen (DIC, DOC und POC). Neuentwicklungen mit kombinierten Modellierungen und stabilen Isotopenuntersuchungen (Pref-Carb-Flow)

Das Projekt "Einflüsse rapider Transportwege (preferential flow) auf die Umsetzung von gelösten und partikulären Kohlenstoffformen (DIC, DOC und POC). Neuentwicklungen mit kombinierten Modellierungen und stabilen Isotopenuntersuchungen (Pref-Carb-Flow)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Geographie und Geowissenschaften, Geozentrum Nordbayern, Lehrstuhl für Angewandte Geologie durchgeführt. Der Antrag sieht gemeinsame Forschung zwischen dem Department of Hydraulics and Hydrology (DHH) der Czech Technical University in Prag (CTU) und dem Lehrstuhl für Angewandte Geologie der Universität Erlangen vor. Hierbei sollen die Rolle und das Umsetzungsverhalten von CO2 sowie der verschiedenen gelösten und partikulären Formen von Kohlenstoff (DIC, DOC und POC) mit besonderem Augenmerk auf die Modellierung von rapiden Transportwegen (preferential flow) untersucht werden. Das für die Untersuchungen vorgesehene Uhlirska Catchment liegt in der Jizera Bergkette der Tschechischen Republik und stellt ein granitisches Einzugsgebiet dar. Dieses hat durch geringe Pufferkapazität besonders empfindlich auf sauren Regen reagiert und stellt wegen aktiver Verwitterung und teilweiser Bedeckung mit moorigen Flächen und anderen Kohlenstoff-reichen Böden in Aussicht, dass stark variable und bislang kaum charakterisierte Kohlenstoffdynamiken vorliegen. Die hier vorgesehenen Arbeiten ergänzen sich in idealer Weise mit einem parallel eingereichtem Antrag der Partner von CTU zur Czech Science Foundation (GACR) unter dem Namen Subsurface transport of water, carbon and heat - combined hydrological, geochemical and isotopic approach. Zusammenarbeiten sind über neu entwickelte Modelle für das Test-Einzugsgebiet vorgesehen, die eine Ausweitung auf Untersuchungen des Kohlenstoffzyklus und stabile Isotope des Kohlenstoffes zulassen. Damit könnte in idealer Weise an schon bestehende Modelle mit stabilen Isotopen des Wassers angeknüpft werden. Die Arbeiten sollen eine Quantifizierung der Aufenthaltszeiten der wichtigsten Speicherungs- und Umsetzungs-Kompartimente des Einzugsgebietes ermöglichen. Darüber hinaus sollen historische und neue Daten sowie Infrastruktur, Gelände und Laborarbeiten durch gemeinsame Untersuchungen geteilt werden.

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